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Einverständnisgesetz

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Der Staat als Erzieher. Das ist eine interessante Variante. Hatten wir unter Adolf. Wie das aussah, wissen wir. Lesben und Schwule mussten um ihren Kopf fürchten. Euer Totalitarismus kommt nur mit dem Geruch der Fürsorge daher.
Die Wurzeln aber sind die selben.

Was bitte hat den Adolf nun schon wieder mit diesem Thema zu tun? Kann man sich in Deutschland nicht einmal fünf Minuten über etwas unterhalten ohne das gleich wieder irgendwer Herren A. aus Ö. mit ins Spiel bringt?
Echt, das hat doch schon langsam Pathologische züge.🙄
Und in diesem Gesetz geht es auch nicht um Lesben oder Schwule wie kommst du denn darauf? Es geht weder um Adolf noch um Lesben oder Schwule. Es geht darum eine Selbstverständlichkeit in ein Gesetz zu packen weil es eben Leute gibt die es anders nicht begreifen beschwer dich bei denen, ich/wir bin/sind die falsche Adresse.

Und da du ja nicht weist, wissen kannst, wie es sich in einer Diktatur lebt hältst du natürlich gleich alles für Totalitär.
 
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A

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Re: Einverständnisgesetz
Der Staat hat schon - solange er Schulen betreibt - auch eine Erziehungspflicht. Er hat durch seine Lehrer den jungen Menschen genau zu sagen, was nicht erlaubt ist - wenn das Eltern schon nicht hinbringen.
 
@mikenull: was Du als nutzlose Kosmetik betrachtest ist in meinen Augen einfach nur ein schriftliches Festhalten von einer Sache, die verständigen Menschen wie Dir und mir klar ist.

Um mal ein anderes Beispiel zu bringen, es brauchte erst ein Gesetz, das Vergewaltigung in der Ehe strafbar ist. Dir und mir und vielen anderen war doch wohl wahrscheinlich auch vorher schon klar, dass Vergewaltigung in der Ehe eben genau das ist, eine Vergewaltigung. Und trotzdem benötigte man eine entsprechende Gesetzgebung, um rechtlich dagegen vorgehen zu können.

Und auch da gab es mal wieder das obligatorische aufjaulen von einigen Männern.🙄 Und heute schert sich kein Schw*** mehr darum.
 
Staatliche Erziehung? Diktatur? Ernsthaft? 😀

Wir sprechen hier von etwas, das eigentlich eine Selbstverständlichkeit ist und das man bei der hauseigenen Erziehung eigentlich bereits mit auf den Weg bekommen haben sollte.
Warum fühlen manche sich so unterdrückt und angegriffen, wenn es heißt, dass es ein ausdrückliches Einverständnis zum Sex vom Gegenüber braucht, bevor man in der Richtung tätig werden darf? Das ist etwas, dass eigentlich wirklich selbstverständlich sein sollte und einem normalerweise gar nicht erst per Gesetz vorgeschrieben werden muss.
 
Ach als Nachtrag zu meinem letzte Post bzgl Rechtssicherheit. Wenn man sich das genau durch den Kopf gehen lässt, ist es aus mehreren Perspektiven eine "Rechtsunsicherheit".

Im Grunde ist es mit allen Gesetzen so, die einen großen Interpretationsspielraum zulassen. Und dieses "Einverständnisgesetz" besteht ja quasi nur aus einem großen Spielraum (nicht definierte Art und Weise einer Einverständnisbekundung). Daher sind die Gesetzestexte i.d.R. auch so kleinlich und hölzern geschrieben, man muss exakte Definitionen für die Sachverhalte im Gesetz formulieren, damit man eben NICHT interpretieren muss.

Sowohl bei zu unrecht beschuldigten Männern, als auch bei tatsächlichen Opfern von Vergewaltigungen kann dieses Gesetz zum Boomerang werden - halt je nachdem, wie clever/unclever der Staatsanwalt oder Verteidiger das Gesetz auslegen/ den Sachverhalt dahingehend interpretieren. UND letztlich hängts vom Richter ab, welcher Interpretation er/sie denn mehr Glauben schenkt. Im Prinzip ist es bei dieser Art Gesetze ein Glücksspiel für die Beteiligten, da es nicht um Fakten geht, sondern darum, wem man mehr glaubt. Mit Recht hat sowas überhaupt nichts mehr zu tun.

Und das auch heute schon bei uns und in Europa dieses Problem besteht, zeigen immerwieder die Fälle, in denen Männer schon lange im Gefängnis für etwas saßen, das sie nicht begangen haben.

Also das ist so der Grund, warum ich das vollständig ablehne - falls das irgendjemanden überhaupt interessiert ^^
 
Finde ich gut das sowas endlich mal ernst genommen wird und auch was getan wird.

Kann absolut nicht verstehen was daran jetzt so schlimmnsein soll? Ist doch vollkommen in ordnung wenn man nun auf ein Klares Ja warten muss bevor man miteinander Schläft. Sowas sollte eig normalität sein und nicht erst durch ein Gesetz geregelt werden.
 
Wenn man zusammen privat lebt, lassen Manche beim Klogang sogar die Tür auf, rennen nackt durch die Bude und wedeln mit Körperteilen rum. Ich denke man kann dabei jetzt mal die Kirche im Dorf lassen.

"Grenzüberschreitend" im Ernst? Naja, vielleicht ist das auch eine Frage, wie man selbst mit Körperlichkeit und Sexualität umgeht. Ich persönlich würde da kein Drama draus machen.

Das darfst du/ihr doch weiterhin tun.😉
 
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