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Einsamkeit in der Beziehung

Hallo ihr Lieben,
Danke für eure zahlreichen Antworten. Ich kann gar nicht so ausführlich auf alles eingehen gerade, versuche es aber später noch.
Was mir gerade noch wichtig ist: Der Kinderwunsch ist ein tiefer Herzenswunsch von mir, schon immer gewesen. Ich glaube deswegen schaut meine Psychologin auch aktuell mit mir, ob und in welchem Rahmen es möglich sein könnte, oder eben nicht. Die schlimmste Vorstellung wäre für mich, nicht für mein Kind da sein zu können - ich möchte nichts beschönigen.
Vielleicht noch zum Thema Migräne und ME/CFS: ich war zwei mal in einer Schmerzklinik, speziell für Migräne und wurde dort zum Experten meiner eigenen Erkrankung - so haben sie es dort immer genannt. Ich habe so ein tiefes und geballtes Wissen dazu - sowohl was Ursachen, Auslöser (nicht das gleiche) Therapien etc. betrifft. Das würde den Rahmen sprengen, hier darauf einzugehen, daher bin ich es auch in vorherigen Posts nicht - dazu müsste ich Seiten schreiben...
Im Januar steht nun noch einmal eine Reha an, eher in Bezug auf ME/CFS, was das Leben deutlich stärker einschränkt, als die chronische Migräne - es geht aber Hand in Hand. Aktuell teste ich wieder neue Medikamente aus und bin zudem in Behandlung wegen meines Kiefers - die Hoffnung ist groß, dass hierüber meine Migräne günstig beeinflusst wird.... Ich bin eine Kämpferin und so frustriert ich auch oft bin - ich werde niemals aufgeben, etwas zu finden, dass mir hilft. Im Moment läuft viel Forschung und so bleibt zumindest auch hier eine minimale Hoffnung, dass es vielleicht in zwei oder drei Jahren Medikamente geben wird....

Liebe Grüße
 
Dein Freund wird sich um das Kind nicht kümmern. Sein Leben ist um den Alkohol drumherum gebaut. Er hat alles was er braucht, jetzt sogar ein eigenes Haus. Das du mit finanzierst.
Diese Herumtreiberei ist einfach nur sozial akzeptierten Suchtmittelkonsum. Kann er machen, solange er seinen Job hat und er nicht aus der Bahn geworfen wird lebt er immer so weiter. Ich halte es aber für undenkbar, dass er dieses Leben einem Kind opfert. Keine einzige Stunde wird er das tun.

Ja, er nimmt Rücksicht auf dich, und er würde sich auch um das Kind kümmern. Aber nur in der einen Stunde wo er zum Umziehen da ist. Die versorgerischen Qualitäten hast du doch nun leider am eigenen Leib kennengelernt. Was soll sich denn da ändern?
 
Weil er bis Anfang 30 keine Beziehung wollte. Das hat er offen gesagt. Er wollte keine Verpflichtungen und hat zu viel von Kumpels mitbekommen „Dann wollen die Frauen dies oder das oder irgendwas nicht, da hatte ich kein Bock drauf.“
Von der Grundeinstelllung hat sich da doch aber nicht wirklich viel geändert, finde ich. 😒
 

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