Die Mutter meines Lebensgefährten hatte oft Migräne, dann wurde eine Magen-Op durchgeführt, ( sie hatte wegen der Medikamente ein Geschwür) seltsamerweise, unerklärlich- zugleich war auch die Migräne weg mit der OP.
Bei meiner Freundin klappte das mit dem "Öffnen" zur Lust, das half wirklich, sie war selbst baff. Angeblich soll das auch bei Hitzewallungen helfen, falls jemand darunter leidet und was sicher auch gegen Stress hilft, das ist entspannend lieben, liebend entspannen..
Vielleicht noch mal kurz zum Thema Migräne um zu verdeutlichen, warum diese Beeinträchtigung so wahnsinnig schwierig zu behandeln ist: Als Auslöser für Migräne sind sage und schreibe 420!!! Trigger bekannt. Der TE hier auch nur ansatzweise Tipps geben zu wollen, was sie ändern sollte, um diesbezüglich Besserung zu erfahren, kann einfach nicht funktionieren. Erst recht bitte kein Experiment Kind!
Und ja, Migräne muss kein lebenslanges Schicksal sein. Mal verschwindet sie einfach, mal kann man sie gut behandeln (so ein Beispiel bin ich), mal haut sie einen doch immer wieder um und man kann sie nur aushalten (meine Chefin ist so ein Fall). Man weiß es allerdings nicht und im Moment sind die Belastungen bei der TE da. Es hat sie ja sogar noch besonders schwer getroffen: Sie hat nicht nur ab und an mal einen Anfall, sondern chronische Kopfschmerzen, d. h. non-stop; die Anfälle sind dann die Peaks nach oben.
Die TE müsste für die Umsetzung ihres Kinderwunsches sicherstellen, dass es Unterstützungsmöglichkeiten gibt, damit sie Anfälle in Ruhe durchleben kann. Vorrangig wäre da der Partner gefordert, zu dem hier aber eben ein alles andere als verlässliches Bild gezeichnet wird.
Und nicht zu vergessen: Da gibt es auch noch die Kleinigkeit des CFS - offensichtlich sind diese Symptome ja noch viel gravierender, denn sie sagt ja, dass sie Party & Co. schlichtweg nicht mehr körperlich schafft.
Ich finde, es ist eigentlich müßig über ein Kind nachzudenken, wenn man einerseits verantwortungsvoll handeln will, die gesundheitlichen Probleme aber so massiv sind wie bei der TE und die Unterstützung durch den Partner so gering. Man kann sich das alles wegdiskutieren bis schönreden - im worst case ist der/die Leidtragende dann das Kind.