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ein jahr ohne dich...

sterndal

Aktives Mitglied
vor einem jahr habe ich meinen papa verloren.
ein jahr in dem ich mich einfach nur schlecht gefühlt habe.

ich habe meinen vater so sehr geliebt, war bis ganz zum schluss bei ihm.
ich vermisse ihn ganz schrecklich manchmal. ich könnte schreien vor wut, wenn ich daran denke dass meine kinder später mal keinen opa haben werden. ich könnte löcher in türen schlagen wenn ich daran denke wir sehr meine mama weinen und leiden muss.

alle anderen haben längst vergessen was passiert ist. machen normal weiter. ich will sie nicht belasten mit meinen problemen. habe angst sie würden lachen wenn ich jetzt damit rausrücke dass ich immernoch traurig bin.

meine mutter nimmt antidepressiva.
ich stürze mich in die arbeit und flüchte in den sport.
wir machen uns gegenseitig mut.
ich habe die wundervollsten freunde die man sich vorstellen kann.

trotzdem ist dieses forum der einzige ort an dem ich in meiner schlimmsten zeit hilfe gefunden habe. trotzdem sind die menschen hier die einzigen denen ich ehrlich sagen kann wie es mir geht. ich bin feige. zu feige meinen wirklich sehr sehr guten freundinnen in meinem realen leben zu sagen wie schlecht es mir geht.

ich musste mir das einfach mal von der seele schreiben.
 

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G

Green Arrow

Gast
Liebe sterndal;

Ich möchte Dir mein herzliches Beileid aussprechen, es tut mir sehr leid, dass Du Deinen Vater verloren hast :(

alle anderen haben längst vergessen was passiert ist. machen normal weiter. ich will sie nicht belasten mit meinen problemen. habe angst sie würden lachen wenn ich jetzt damit rausrücke dass ich immernoch traurig bin.
Es ist keine Schande oder Schwäche wenn Du länger brauchst als andere bei Deiner Trauer.
Du darfst trauern, Du hast einen geliebtem Menschen verloren, einer der ganz tief in Deinem Herzen verankert war.
Es ist mehr als verständlich, dass Du auch nach einem Jahr immernoch trauerst.

ich stürze mich in die arbeit und flüchte in den sport.
Es ist ok wenn Du Deine Trauer auch mal beiseite schiebst.
Aber auf Dauer ist das nicht gesund!
Vielleicht reservierst Du Dir eine Stunde am Tag oder in der Woche und nimmst Dir bewusst Zeit nur für Dich und Deinen geliebten Vater.

Es ist gut, dass Du wenigstens hier im Forum darüber schreiben kannst, hier ist die Offenheit groß und es fällt einem leichter seine Leiden preis zu geben.
Nein, Du bist nicht feige.
Ich denke, Du brauchst Deinen Schutz.
Manchmal müssen Freunde nicht alles wissen, ich würde meinen Freunden auch nicht erzählen wie es in meinem Herzen wirklich aussieht.

Ich wünsche mir für Dich, dass Du mit viel Zeit, Geduld und mit lieben Menschen Deine Trauer aufarbeiten kannst, wenn es Dir nicht gelingt im RL dann eben hier.
Wichtig ist aber, das Du darüber sprichst.

Dein Vater ist für immer in Deinem Herzen verankert, ich gebe Dir hier einen Spruch mit auf Deinem Weg:

Wenn man einen geliebten Menschen an den Tod verliert, gewinnt man einen Schutzengel dazu.
Ich hoffe, dass ich Dir damit nicht zu nah getreten bin.
Wenn doch, bitte entschuldige, sag es mir dann nehm ich es raus.

Alles Gute Dir und nutze das Forum weiterhin wenn es Dir gut tut.
lg Green Arrow
 
Zuletzt bearbeitet:

sterndal

Aktives Mitglied
hallo green arrow...

vielen dank für deine lieben zeilen.
das bestärkt mich ein wenig!

deinen spruch habe ich mir schon aufgeschrieben und an meine pinnwand zuhause gehängt...

die sache ist, ich hatte wirklich beschissene freunde als das alles passiert ist...
die leute mit denen ich gerechnet hätte weil ich sie ewig kannte waren nicht für mich da.
aber die leute die ich erst seit kurzem kannte haben mein leben für mich auf eine reihe gekriegt.

die haben sich hier um meine wohnung gekümmert so lange ich in der heimat war (ohne dass ich es wusste), sie haben meine wochenenden geplant, dass ich nicht in meinem leid untergehe. ich bin diesen menschen wirklich so dankbar.

den rest habe ich aussortiert, denn wenn man sich von langjährigen "freunden" eine woche nach der beerdigung anhören muss, dass man bitte mal die verquollenen augen wegschminken und nicht so ne fresse ziehen soll, weil man sonst allen das WE versaut - DAS brauch ich nicht.

irgendwie habe ich fast ein schlechtes gewissen weil ich meinen engen freundinnen nicht sage was tatsächlich los ist. ich setze mein zweites gesicht auf, bin fröhlich und unternehmungslustig. das thema schweige ich tot. obwohl es tatsächlich so ist, dass sie sehr regelmäßig nachfragen wie es mir und meiner mum in letzter zeit geht.

meine trauer können sie garnicht wahr nehmen weil ich sie so tief in mir verstecke.

wahrscheinlich würden sie ganz lieb reagieren weil sie selbst wahrscheinlich alle wissenn dass es mir mit der situation nicht gut geht. sagen will ich trotzdem nichts. denn deren leben ist ja ganz normal weitergegangen...

manchmal verwirre ich mich selbst in letzter zeit.
 
G

Green Arrow

Gast
Liebe sterndal,

den rest habe ich aussortiert, denn wenn man sich von langjährigen "freunden" eine woche nach der beerdigung anhören muss, dass man bitte mal die verquollenen augen wegschminken und nicht so ne fresse ziehen soll, weil man sonst allen das WE versaut - DAS brauch ich nicht.
Autsch!
Sowas tut echt weh.
Es ist gut, dass Du Dich von Deinen so gennanten "Freunden" distanziert hast.

irgendwie habe ich fast ein schlechtes gewissen weil ich meinen engen freundinnen nicht sage was tatsächlich los ist. ich setze mein zweites gesicht auf, bin fröhlich und unternehmungslustig. das thema schweige ich tot. obwohl es tatsächlich so ist, dass sie sehr regelmäßig nachfragen wie es mir und meiner mum in letzter zeit geht.
Warum hast Du ein schlechtes Gewissen?
Geht man in eurer Freundschaft allgmein sehr offen miteinaner um?

wahrscheinlich würden sie ganz lieb reagieren weil sie selbst wahrscheinlich alle wissenn dass es mir mit der situation nicht gut geht. sagen will ich trotzdem nichts. denn deren leben ist ja ganz normal weitergegangen...
Ich weiß nicht, kann es sein, dass Du mit Menschen darüber reden willst die wissen wie sich solch ein Schmerz anfühlt?

Du sagst Du versteckst das vor Deinen Freunden, denn ihr Leben ist ja normal weitergegangen, außerdem sagst Du auch:

alle anderen haben längst vergessen was passiert ist. machen normal weiter.
Es wird bei euch nicht darüber geredet, kann es sein, dass Du Dich dannach sehnst mit Menschen die Dich auch verstehen können darüber zu reden?
Wenn ja, dann wäre eine Trauergruppe eine gute Lösung, was sagst Du dazu?


Ich muss schon sagen, Du hast wirklich gute Freunde in Deinem Leben.
Ich freu mich riesig für Dich, dass Du solche Menschen um Dich haben darfst.

Oh man was würde ich darum geben...


Eines bitte ich Dich nie zu vergessen:

Dein Vater liebt Dich immernoch, Du bist seine Tochter, sein Vermächtnis.
Vergiss in der Trauer bitte nicht auf diese Liebe.

lg Green Arrow
 
Zuletzt bearbeitet:
O

OldCat

Gast
Hallo sterndal

Freunde die sowas sagen sich so verhalten
haben das Wort Freund nicht verdient.


Trauer soll man nicht verstecken
nicht in sich hineinfressen

echte Freunde sind da nehmen einen in den Arm

trösten helfen zeigen Dir Du bist nicht allein.


Trauer lass Deinen Tränen freien lauf
wer Dich von Herzen mag
der weis wie Du Dich fühlst.
Lg OldCat
 

B.Bee

Aktives Mitglied
Hallo Sterndal,
es ist sehr traurig, wenn ein so geliebter Mensch geht! Du bist ein sehr gefühlsbetonter Mensch und Du hast alles recht der Welt, so lange zu trauern, zu weinen, zu schreien - so lange DU es willst und brauchst. Keiner hat das Recht, Dich zu massregeln, Dir etwas vorzuschreiben, wie Du Dich zu verhalten hast! Trauer ist mit der schlimmste Schmerz, den es gibt!
Du fühlst dich leer und einfach verloren, die Trauer zerreisst dein Herz, alles verkrampft sich und tut weh - ist es so??? Nichts ersehnst Du mehr, als Deinen Papa zurückzuhaben, ihn in die Arme zu nehmen und nie wieder loszulassen?
Aber Du weisst auch, dass das nie geschehen wird. Und diese Endgültigkeit - die ist so verletzend und man will es auch gar nicht wahr haben, dass er nie wieder kommen wird...
Ich verstehe Dich sooo gut. Sei einfach Du selbst und gib Dir Zeit. Es dauert lange, bis der Schmerz nach lässt und nur noch die Narben zu spüren sind.
Suche Dir einen Ort, wo Du mit Deinem Vater reden kannst. Evtl. ist es ein baum, dessen Zweige Du bewegen siehst, oder dessen Blätter Dir zuwinken... Jeder Trauernde sucht für sich Wege, wie er mit den dramatischen Bildern klar kommen kann. Zudem hast Du noch Deine Mutter, die gewiss eben so leidet, wenn nicht noch mehr. Wie lange waren sie verheiratet?
Ich wünsche Dir Kraft und Zuversicht, damit alles gut und besser wird.
Ich umarme Dich und würde Dir gern sagen, dass es sehr vielen Menschen so geht, wie Dir. Dein Vater wird Dich "sehen und hören", und eigentlich möchte er gar nicht, dass Du so traurig bist. Doch alles ist eben sehr schwer zu ertragen.
Nimm Dir Deine Zeit und schau nach oben in die Sterne - dort funkelt sicherlich Dein Stern, der nur für Dich ist und an ihn ewig erinnert.
Liebe Grüsse
B.Bee
 

sterndal

Aktives Mitglied
jetzt sind doch tatsächlich ein paar tränchen gekullert.
vielen dank für eure lieben worte ihr drei
leider komme ich jetzt erst dazu mich wieder zu melden, ich hab heute etwas zu lange gearbeitet

ich bin froh, jetzt zu wissen wer meine wirklichen freunde sind. und ich bin sehr dankbar, dass es diese menschen in meinem leben gibt, denn ohne sie wäre ich vermutlich heute eine andere...

in meinem freundeskreis spricht man eigentlich über alles sehr offen. streit oder missgunst gab es unter uns noch nie. nur trauer ist ein thema das bisher nur mich betrifft. keine meiner freundinnen hat jemals mit dem tod erfahrungen gemacht.. da haben noch alle die großeltern, die eltern, onkel und tanten... da ist vielleicht mal in der kindheit ein hamster gestorben, aber eben nie ein mensch. genau das macht mich so unsicher. ich weiß nicht, ob ich sie mit diesem derben thema das ihnen allen völlig fremd ist belasten soll.. ob sie mir überhaupt helfen können.

ich habe keine großeltern mehr, meine onkel und tanten väterlicherseits sind entweder schon verstorben oder wir haben den kontakt abgebrochen...
zur familie meiner mutter besteht seit über 15 jahren kein kontakt mehr.

dass ich weder zu den geschwistern meines vaters, noch zu den geschwistern meiner mutter einen bezug habe, ist mir völlig gleichgültig. diese menschen sind mir egal. sie waren nie in meinem leben und sie sind es jetzt nicht. an der beerdigung meines vaters habe ich sie das erste mal seit jahren gesehen geweint haben sie alle. künstlich. unecht. danach haben sie sich nie wieder blicken lassen...

in einer trauergruppe war ich tatsächlich. sogar in mehreren. immer genau ein mal. der grund: außer mir waren da nur alte frauen die ihre 70 / 80 jährigen männer verloren haben. dass das auch schlimm ist, das ist garkeine frage. aber ich bin mitte 20 und habe keinen vater mehr. das ist eben nochmal was anderes. ein 80 jähriger, der hat doch sein leben gelebt... aber mit mitte 50, da darf es noch nicht vorbei sein.

das soll keine abwertung sein, beides ist wie gesagt schlimm. aber es sind eben zwei paar schuhe.

meine eltern waren 40 jahre beisammen, davon fast 30 jahre verheiratet. sie hatte nie jemand anderen als "einander". das ist bitter. meine eltern waren verliebt bis zum schluss. viele meiner freunde und auch ich und mein partner haben meine eltern um diese tiefe lange liebe beneidet... denn sowas gibt es nicht oft auf der welt.

es ist einfach so unfassbar schwierig das alles auf eine kette zu kriegen.
einen platz zum trauern finde ich nicht, mein paps ist mehrere hundert kilometer von meinem jetzigen wohnort entfernt begraben...

ostern werde ich ihn besuchen...
mir ist jetzt schon schlecht wenn ich nur dran denke.
 
G

Green Arrow

Gast
Liebe sterndal,

in meinem freundeskreis spricht man eigentlich über alles sehr offen. streit oder missgunst gab es unter uns noch nie. nur trauer ist ein thema das bisher nur mich betrifft. keine meiner freundinnen hat jemals mit dem tod erfahrungen gemacht..
Ich kann verstehen warum Du mit Deinen Freunden nicht darüber reden kannst.
Sie kennen das Gefühl nicht wie es ist jemanden zu verlieren und vielleicht hast Du Angst wie sie reagieren werden.
Es ist verständlich, dass Du mit Menschen reden magst die Dich verstehen.
Hier im Unterforum Trauer wird man im allegeminen nie schlecht behandelt und Du kannst und sollst Dir auch Deine Trauer von der Seele schreiben.

Gibt es den keine anderen Trauergruppen?

Was mir noch einfällt ist die Telefonseelsorge.
Du kannst da anonym und kostenlos anrufen, die Seelsorger dort sind auch sehr verständnissvoll, wenn gar nichts mehr geht und Du unbedingt jemandem zum reden brauchst, ruf da an (Deutschland):

1) 0800 - 111 0 111
2) 0800 - 111 0 222

Beachte dabei, es sind KEINE Therapeuten!

meine eltern waren 40 jahre beisammen, davon fast 30 jahre verheiratet. sie hatte nie jemand anderen als "einander". das ist bitter. meine eltern waren verliebt bis zum schluss. viele meiner freunde und auch ich und mein partner haben meine eltern um diese tiefe lange liebe beneidet... denn sowas gibt es nicht oft auf der welt.
Wow!
Diese Liebe, die Du da beschreibst, sie ist etwas ganz besonders und sicher hatten Deine Eltern 40 wunderschöne Jahre miteinander.
Soo viele Menschen sehnen sich nach dieser Liebe...

Ich bitte Dich auch das im Hinterkopf zu haben:
Die Liebe wird immer stärker als der Tod sein und sie wird Dich und alle anderen im Leben Deines Vaters für den Rest eures Lebens jeden Tag begleiten.


Ich wünsche Dir viel Kraft zu Ostern.
Das Du den Mut und die Stärke hast, zu Deinem geliebten Vater zu gehen und ihn zu besuchen.

Alles Gute Dir,
Green Arrow
 

Tati25

Mitglied
Hallo sterndal!
es ist so krass zu lesen was du schreibst, weil ich dann das Gefühl habe, dass ich das selbst schreibe. Am 1. Mai ist meine geliebte Mama 1 Jahr tot. Und ich kann dich so gut verstehen, weil ich mich genauso fühle wie du. Mir geht es genauso mit meinem Freundeskreis. Alle fragen wie es einem geht, aber so wirklich rücke ich auch nicht mit der Sprache heraus. Genau wie du
versuche ich meine Trauer zu überspielen. Wenn ich alleine bin in einer ruhigen Minute, dann trauer ich. Ich kann dich so gut verstehen, dieser Schmerz und das Gefühl das man laut schreien möchte oder irgendetwas kaputt machen möchte.
Das Schlimme ist, dass ich gar nicht richtig über alles nachdenken kann, weil es dann einfach zu weh tut. Man hält diesen Schmerz einfach nicht aus. Also sterndal, hier ist jemand der dich verteht. Wenn du magst kannst du mir auch eine PN schicken.
Schreib dir ruhig alles von der Seele, dass tut gut.
Fühl dich gedrückt

Liebe Grüße Deine Tati
 

B.Bee

Aktives Mitglied
Hallo Sterndal,
Ostern ist vorüber - ich hoffe, es geht Dir so einigermassen....?
Weisst Du, einen Ort zu finden, wo Du mit Deinem Paps reden kannst - den findest Du in Deiner unmittelbaren Nähe. Es muss nicht der Ort sein, wo Dein Paps liegt... Für Dich muss es ein angenehmer Ort sein, ein Ziel, wo nur Du Dich mit ihm "treffen kannst", mit ihm redest usw. Das ist sehr befreiend für Dich, glaube ich.
Ich finde es auch sehr traurig, dass Du so allein bist - ohne Mutter... Kannst Du dieses Verhältnis nicht wieder auffrischen??? Du brauchst doch Anlehnung!!!
Trauergruppen sind bestimmt eine gute Möglichkeit zur Verarbeitung.
Man lernt alles Mögliche in den Schulen - Mathe, Deutsch, Fremdsprachen - doch die wichtigsten Lebenssituationen werden uns weder gezeigt, noch gelehrt wie man mit ihnen umgehen soll.
Ich bin seit Jahren schon der Meinung, dass in Schulen ein Fach wie "Glück" o.ä. sein sollte, um die Schüler auch mit den Bereichen Tod, Leben, und alles, was dazu gehört - auf das Leben vorzubereiten. Das ist wichtiger, als manch anderer "Kram".
Eine schöne kraftvolle Woche wünschend
B.Bee

 

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