@Nordrheiner: also dem letzten Beitrag zum Thema Islam kann ich mal bedenkenlos zustimmen. Genau so ist es nämlich. Ansonsten allerdings muß ich Friek in Schutz nehmen, jedem der gelernt hat, Texte analytisch zu lesen und gerade im religiösen Bereich einen kritischen Kopf zu wahren, fallen Deine ständigen suggestiven Fragen und Antworten ziemlich schnell auf, und ich weiß nicht, ob ich das auf die Dauer als eher erheiternd oder eher ermüdend empfinden soll (je nach Tagesstimmung das eine oder andere 🙄). Da aber alle Deine "Beweise" für einen Gott entweder übernommene und nicht weiter beweisbare Behauptungen von anderen Leuten, Zirkelschlüsse oder nette Wunschvorstellungen sind, wie denn ein Gott zu sein und was er zu wollen habe, wirst Du bei uns beiden damit keinen Missionierungs-Erfolg haben.
P.S. ... und als der Junge den Trecker in den Graben gefahren hatte und behauptete "Nicht meine Schuld"... hat ihm der Vater/Bauer als erstes... eine ordentliche Schellen verpaßt. Und warum? Weil er seinen Verstand nicht eingeschaltet hat, der ihm hätte sagen müssen, daß es ihm verboten ist, ohne vorherige gründliche Ausbildung den Trecker zu fahren, und weil er aufgrund dieser unvernünftigen Handlung sich selbst (und u. U. andere) in Gefahr gebracht und Schaden angerichtet hat. Genauso wie ein Politiker im harmlosesten Fall abgewählt wird, wenn er mangels Sachverstand den Staatskarren in den Dreck fährt (nicht umsonst gönnen sich Politiker eine "politische Immunität", um zumindest von einigen selbstbegangenen Fehlern straffrei zu bleiben, aber bei genug Druck der Öffentlichkeit kann selbst die ausgehebelt werden...).
Sachverstand oder wenigstens gesunder Menschenverstand, Nordrheiner! Der einem eigentlich sagen müßte, daß ein vollbeladener Anhänger ein ziemliches Gewicht mitbringt, der auf unebener Strecke auch die Zugmaschine in Gefahr bringen kann, wenn sich etwas aufschaukelt oder auf abschüssiger Strecke das Gewicht drückt. (hab übrigens selber schon mal miterlebt, daß sich ein Traktor beinahe rückwärts überschlagen hat, weil hinten eine schwere Maschine befestigt war - ohne eigene Stützräder - und der Traktor steil bergauf fuhr, durch die Vibrationen beim Fahren geriet das Gewicht hinten in solch heftige Bewegung, daß sich die Schnauze des Traktors infolge Hebelwirkung regelrecht hochgehoben hat... ging zum Glück gut aus, der Fahrer konnte noch rechtzeitig abbremsen...).
Wer weder Sachverstand noch eine Ausbildung oder wenigstens gesunden Menschenverstand hat, sollte sich von allen Dingen mit Gefahrenpotential, egal ob Traktoren und andere Maschinen oder ein politisches Amt, fernhalten.