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Eigene Schuld - fremde Schuld

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@ SchwarzeSeele

Ja, Du stellst Aussagen in den Raum, welche durch die Natur der Aussage an sich ja schon irgendwo Deine Meinung ist. Ich denke die würde ich sogar vielleicht auch zu 100% unterschreiben, weis nicht genau, dazu müsste ich mir noch mehr Gedanken dazu machen.

Es gibt ein Indianisches Sprichwort, das geht ähnlich so:
"Oh großer Manitu, lass mich nie über jemanden Urteilen, ehe ich nicht mindestens 1 Km in dessen Mokassins gegangen bin."

Heist, es geht mir erstmal nur darum jetzt mal die andere Seite zu verstehen und ob das überhaupt irgend einen Sinn ergibt. Und meine eigenen Gedanken sind jetzt erstmal nicht wichtig. Ich will nur die andere Seite verstehen.

Aber jetzt sind natürlich leider alle gerade off gegangen xD

Edit: Meine Überzeugungen habe ich hier bereits dargelegt.
 
Zuletzt bearbeitet:
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Re: Eigene Schuld - fremde Schuld
Danke für die Antwort Burbacher,


ah ok.
Dann bedeutet das, dass es doch nicht zwangsläufig so ist, dass ein Mensch schuldig ist wenn er nicht an Gott glaubt. ("Schuld setzt schuldhaftes Handeln vorraus"[-Burbacher])
Denn das tut ein Baby ja (noch) nicht - also an Gott glauben. Und ein Baby würde ich schon als Mensch definieren, daher erfüllt er diese Prämisse.

Logische Schlussfolgerung wäre, dass Tsunami (auf den ich meinen Gedanken aufgebaut hatte) die Sache falsch interpretiert hatte?
Na🙄, was ist denn das für eine seltsame Logik?

Der einzig wahre Glaube ist der an den Allah, der ist der oberste und einzige - lt. dem Koran. Also ist das Baby selber schuld, daß es dort Leute zu Eltern gemacht hat. Sieht man doch, die IS-Soldaten haben die Christenkinder und Baby umgebracht. Islam-Logik pur.

Seltsam ist nur, daß der Papst den Koran küsst.😕 Was ist das Verrat oder sein wahres Benntnis? Oder stand er grade unter Druck?
Für mich ist das unverständlich.

FG

.. tschuldigung für die Einmischung --- ist aber ne ehrliche Frage von mir.
 
@Gelinda

Du nervst mit Deiner ständigen Anti-Islam-Hetze genauso wie andere mit ihren ständigen Missionierungsversuchen!
 
Du darfst mich ja gerne kritisieren. Nur wird überhaupt nicht deutlich, warum Du das tust.
Du erweckst den Eindruck, dass Du lediglich Deine negative Einstellung zu Deinen Mitmenschen und zu Religion allgemein präsentieren willst. Warum in diesem Faden? Du könntest mir auch eine PN zu mir und meiner Einstellung schreiben, wenn es Dir wirklich nur darum geht.
Du wirkst ziemlich frustriert - weil Du offensichtlich mit eigener und fremder Schuld nicht positiv umgehen kannst. Daher ist es verständlich, dass Du auf an Dich gerichtete Fragen zu diesem Hauptthema wiederholt ignorierst.
Das hat nichts mit Glauben und Religion zu tun. Das hat etwas mit Deiner familiären Herkunft zu tun, mit Deiner negativen Einstellung zum Thema Familie, mit Deinem für Dich frustrierenden Weltbild und mit Deinem Lernverhalten.
Ich gewinne den Eindruck, dass hinter Deinem negativen Diskusstionsstil eine persönliche Erfahrung steckt, die mit dem Stichwort "Schuld" (eigene?) in Dir hochkommt. Willst Du darüber mal was schreiben?

Ohh bitte spar dir diese albernen Analyseversuche. Du könntest nicht weiter von der Wahrheit entfernt sein. Ich habe mich hier lediglich eingeklinkt weil ich deine überheblichen und teilweise herablassenden Aussagen bezüglich der Einstellung anderer (ungläubiger) Leute S**** finde. Zudem erkennst du eben deine eigene Doppelmoral nicht. Ich habe dir jeden Kritikpunkt genau dargelegt und begründet. Dies war meiner Ansicht nach absolut themenbezogen. Schließlich kritisiere ich deine Auffassung und Überhöhung des Begriffs Vergebung und die Erklärung zum allgemein gültigen non plus ultra. Diese Auffassung beruht eben definitiv nur auf deinem Glauben und die Sache mit dem Vertrauen "Gott wirds schon richten" lässt du eben weg. Das ist einfach nicht ehrlich.
Ich bin zudem nicht der einzige der mit dir hier über Religion diskutiert hat. Frag dich mal woran das wohl liegt.
Jedenfalls nicht an meiner ach so frustrierten Weltsicht. Bei dir trieft die Bibel eben aus jeder Zeile ob du sie nun direkt ansprichst oder nicht. Und noch eindeutiger religiös als das Thema Schuld und Vergebung geht es doch fast nicht mehr. Ganz besonders wenn es von dir kommt.

Wie gesagt wenn das, was ich geschrieben habe zu OT sein sollte oder was auch immer, dann melde es halt und wir werden ja sehen. Ansonsten versuch doch einfach mal selber Fragen wirklich zu beantworten anstatt immer nur auszuweichen und selber welche zu stellen. Damit scheinst du irgendwie ein Problem zu haben. Die Analyse dazu spar ich mir lieber.😉
 
Ohh bitte spar dir diese albernen Analyseversuche. Du könntest nicht weiter von der Wahrheit entfernt sein. Ich habe mich hier lediglich eingeklinkt weil ich deine überheblichen und teilweise herablassenden Aussagen bezüglich der Einstellung anderer (ungläubiger) Leute S**** finde.
Zudem erkennst du eben deine eigene Doppelmoral nicht.

Du erinnerst mich an einen meiner Professoren, der gefragt wurde, warum er an bestimmten Diskussionen nicht teilnehmen wolle. Er antwortete: Wenn den Leuten keine Argumente einfallen, dann unterstellen sie dir entweder Überheblichkeit - oder werden primitiv.

Ich habe dir jeden Kritikpunkt genau dargelegt und begründet. Dies war meiner Ansicht nach absolut themenbezogen. Schließlich kritisiere ich deine Auffassung und Überhöhung des Begriffs Vergebung und die Erklärung zum allgemein gültigen non plus ultra. Diese Auffassung beruht eben definitiv nur auf deinem Glauben und die Sache mit dem Vertrauen "Gott wirds schon richten" lässt du eben weg. Das ist einfach nicht ehrlich.
Du unterstellst mir eine Haltung bzw. Meinung, die ich nicht vertrete. Dann kritisierst Du diese Meinung. Du drehst Dich damit um Dich und Deinen Frust. Fällt Dir das wirklich nicht auf??

Ich bin zudem nicht der einzige der mit dir hier über Religion diskutiert hat. Frag dich mal woran das wohl liegt.
Jedenfalls nicht an meiner ach so frustrierten Weltsicht. Bei dir trieft die Bibel eben aus jeder Zeile ob du sie nun direkt ansprichst oder nicht. Und noch eindeutiger religiös als das Thema Schuld und Vergebung geht es doch fast nicht mehr. Ganz besonders wenn es von dir kommt.

Wie gesagt wenn das, was ich geschrieben habe zu OT sein sollte oder was auch immer, dann melde es halt und wir werden ja sehen. Ansonsten versuch doch einfach mal selber Fragen wirklich zu beantworten anstatt immer nur auszuweichen und selber welche zu stellen. Damit scheinst du irgendwie ein Problem zu haben. Die Analyse dazu spar ich mir lieber.😉

Die Ansicht meines Professors möchte ich ergänzen: Wer keine Meinung hat, kritisiert die Meinung anderer.
 
Du unterstellst mir eine Haltung bzw. Meinung, die ich nicht vertrete.

Ach ist das so ja? Welche wäre das denn? Ich habe so meine Zweifel, dass du überhaupt verstanden hast was ich kritisiert habe.


Du erinnerst mich an einen meiner Professoren, der gefragt wurde, warum er an bestimmten Diskussionen nicht teilnehmen wolle. Er antwortete: Wenn den Leuten keine Argumente einfallen, dann unterstellen sie dir entweder Überheblichkeit - oder werden primitiv.

Die Ansicht meines Professors möchte ich ergänzen: Wer keine Meinung hat, kritisiert die Meinung anderer.

Sorry aber die christliche Überheblichkeit (ultimative Wahrheit) ist nun mal unbestreitbar bzw. unvermeidbar. Zudem habe ich argumentiert, persönlich bist du zuerst geworden indem du Leuten ständig Unmenschlichkeit und Egoismus unterstellt hast. Da habe ich mich dann eingeklinkt. Also bleib mal bitte bei den Fakten.

Aber ich seh schon wenns eng wird machst du lieber einen auf beleidigte Leberwurst. Oder handelt es sich dabei um selektive Schreibfaulheit. 😉
Immer genau dann wenn sich das Gespräch nicht nach deinen Vorstellungen entwickelt bzw. du keine ablenkenden und ausschweifenden Vorträge als Antwort tarnen kannst.

Naja viel Spaß noch.
 
Burbacher,

was offensichtlich ist und somit den einen oder anderen hier "anfuchst", verstehe ich, ist, dass Nordrheiner alle naselang impliziert, dass Gott die einzige und beste Lösung auf "die Schuldfrage" ist. Insofern ist es eine janusgesichtige Aussage seinerseits, dass er über Schuld sprechen wolle, aber nicht über Gott. Da stellt er sich doch selbst ein Bein.

Er hat es doch selbst schon sinngemäß wie nachfolgend geschrieben:

Nordrheiner: "Warum empfinden Menschen Schuld?"

Nordrheiner: "Weil sie nicht an Gott glauben."

Nein, diese zwei Aussagen dürfen nach meiner Ansicht nach so nicht gegenübergestellt werden.
Menschen empfinden aus unterschiedlichen Gründen Schuld. Einer der Gründe ist folgender: Der Mensch tut nicht, was er selbst in seinem Bewusstsein als richtig empfindet. Ein anderer Grund: ...weil der Mensch schuldhaft (gegenüber anderen Menschen) handelt.
---

@Nordrheiner

Aus deiner Sicht ist ein "schuldfreies", gutes, gerechtes und "vollständiges" Leben doch nur mit Gott möglich. Täusche ich mich da?
Das kommt auf die Perspektive an. Ein z.B. Agnostiker kann ebenfalls - aus menschlicher Sicht - gut und gerecht sein. Das würde ich ihm auch nicht absprechen wollen. Aus christlicher Sicht sind auch Christen nicht fehlerfrei. Wie es mal sein wird, wenn Menschen nach ihrem Tode bei Gott leben, mit der Schuldfrage, mit gut und gerecht und vollständig aussehen wird, kann ich nur vermuten.

Für dich kommt es gar nicht in die Tüte, dass ein "gutes und gerechtes Leben" keines Gottes bedarf, oder?
Diese Aussage gilt für mich, auf mich bezogen, ja. Wobei ich eine kleine aber für mich wesentliche Korrektur anbringen möchte: Ich spreche, wenn ich Gott meine, nicht über irgendeinen Gott, sondern nur über den Gott der Bibel.
Und weil es so ist, siehst du bei jedem nicht-gläubigen Menschen eine Schuld/Mangel/Makel, richtig?
Da möchte ich auf den guten Beitrag 232 von Burbacher verweisen.

Ohne Gott geht es nicht, richtig?

Hallo, Tsunami,
insgesamt hat Burbacher schon echt gut Deine Fragen an mich in seinem Beitrag 232 beantwortet.
Deine letzte Frage möchte ich mit der Feststellung beantworten: Siehe aktuelle Weltlage. Sie ist das Ergebnis einer allgemeinen Gott-losen Einstellung. Dabei meine ich Gott-lose, und nicht religionslose Einstellung.
LG, Nordrheiner
 
Kleiner Nachtrag:
Ich vermute, dass Agnostiker keine Schuld empfinden, weil sie nicht an Gott glauben.
Würde ein Agnostiker deswegen Schuld empfinden, wäre er kein Agnostiker, allenfalls ein Atheist.
Und ob ein Atheist Schuld empfindet, weil er nicht an Gott glaubt, halte ich zwar für möglich,
weiß es aber nicht. Und würde ein Atheist deswegen Schuld empfinden, hat er ein Problem.
 
Der Mensch definiert "Schuld" seit Ewigkeiten über die Kirche/Göttern.
Wenn du zb Ehebruch begehst, ist es eine Sünde und du machst dich schuldig. Lt. Kirche steht man im Tod vor dem Gericht Gottes.
Ihr wisst das ja, und ich will das einfach darstellen.
Es ist tatsächlich so, wie Du es oben beschrieben hast. Und das finde ich falsch bzw. gefährlich. Wenn sich Glaube oder Schuldfrage oder sonst eine wichtige Frage nur durch Kirche beantworten lässt, entsteht eine Abhängigkeit von Kirche. Die (kath./evang.) Kirche besteht aber bekanntlicherweise aus vielen Menschen, von denen etliche ihre Gottlosigkeit mit einem christlichen Mantel bedecken.

Dazu braucht es Glauben. Was ist aber wenn es Gott in der Form, wie die meisten glauben, gar nicht gibt? Wohin dann mit der Schuld, wer richtet dann? Niemand? Oder jede Person über sich selbst? Steht der Mensch nicht schon zu sehr unter der "Fuchtel" der Kirche? (..mal Öl ins Feuer giesse😀)
Also unter der Fuchtel stehen, abhängig sein von anderen Menschen, ist sicher sehr schlecht, wenn es um den eigenen persönlichen Glauben geht. Deine Fragen beantworten sich von alleine ... wenn Du Dich Gott anvertraust bzw. Jesus Christus nachfolgst. Und tust Du es nicht, weil Du z.B. Agnostikerin bist, dann sind diese Fragen sicher nicht wichtig, oder? Jedenfalls könnte ich einem Agnostiker diese Fragen nicht verständlich beantworten, da eine nachvollziehbare Antwort zumindest das Wissen um die Existenz Gottes voraussetzt.

Machen wir Menschen uns nicht selbst kaputt mit der Schuldfrage? Sind es nicht wir (selbst) die entscheiden, was richtig oder schuldhaft ist?
Schuld wächst erst im Laufe des Lebens mit den Handlungen die wir tun oder unterlassen. Richtet nicht eher die Gesellschaft über den Mensch und Gott wird nur als Werkzeug benutzt um die Leute "im Zaum zu halten"?


Liebe Grüße
SchwarzeSeele

Deinen letzten Absatz möchte ich wie folgt beantworten:
Die Schuldfrage existiert, lebt, ob Menschen das wollen oder nicht. Es stellt sich lediglich die "kleine" Frage, wie wir mit den vielen Gesichtern der Schuldfrage umgehen.
Natürlich hast Du Recht, wenn Du als Frage feststellst, dass wir Menschen selbst entscheiden, was richtig ist und was nicht, was Schuld oder schuldhaft ist. Nur hilft uns die Selbstbestimmung nicht viel weiter. Wenn nur wir Menschen über gut und böse, richtig und falsch, Schuld oder schuldlos entscheiden, dann können - nein, dann müssen wir auch die Fragen beantworten: Was sind die Folgen von falsch? Was sind die Folgen von Schuld? Und dann möchte ich die Antworten sehen, wie die Schuldfrage ohne Gott positiv gelöst wird.

Wenn Menschen sich die Entscheidungshoheit selbst zusprechen, erinnert mich das an mein folgende Erlebnis:
Als 10-jähriger verbrachte ich einen Urlaub auf dem Bauernhof von einem Ehepaar, welches mit meinen Eltern befreundet war. Der Bauer war ein sehr liebenswerter und kluger Mann. Wir verstanden uns prima. Er hatte keinen Sohn und er hatte seine Freude, mir alles beizubringen, was man so auf einem Bauernhof können sollte. Er überlies mir auch den Schlüssel für den alten Traktor. Wenn der Heuwagen vollgeladen war, durfte ich den Traktor mit dem Heuanhänger zur Scheune fahren. Ich gab Gas. Der Boden wurde auf einmal sehr uneben. Der Traktor wurde schneller, denn der Heuwagen drückte von hinten. Durch das Geruckel fand ich die Bremse nicht so schnell, ich wurde nervös (oder ängstlich?) und mein Fuß rutschte aus. Der Traktor landete dort, wo er nicht landen sollte.... Wäre der Bauer nicht gewesen...

Bei der Entscheidungshoheit, die sich Menschen selbst zusprechen, fahren sie den "Wagen" in den Graben. So sieht unsere Welt doch aus, oder? Und jetzt ist es doch interessant zu sehen, wie Menschen mit der Situation des Versagens umgehen:
Ganz groß ist die Schuldfrage. Diese steht immer und überall im Raum. Sie ist wie der schwarze Peter (die A-Karte), die niemand haben will - von der jeder aber genau weiss, wer sie von den Anderen verdient hat und bekommen soll.
Nur Lösungen, die wirklich helfen, sind nicht bekannt. Jeder Fachmann (Politiker) spricht sich die Kompetenz und die Entscheidungshoheit zu, die Lösung zu wissen. Aber wer hat sie denn nun wirklich? Der von der rechten Partei oder der von der linken?

Und dann gibt es noch die Menschen, die von sich genau wissen, dass sie an einem Unglück (Krieg, Mord etc.) Schuld haben. Sie haben auch oftmals kein Problem, dazu zu stehen. Sie sind authentisch schlecht. Und sie haben eine verblüffend einfache Lösung für die von ihnen angerichteten Schulden: "ist mir egal". "Nicht mein Problem".

Manche Menschen, die sich selbst die Entscheidungshoheit zusprechen, wirken auf mich wie der Junge, der sich den Traktorschlüssel selbst nimmt, den Traktor in den Graben steuert, wo der Traktor umkippt. Vor dem Umkippen springt der Junge noch runter im Versuch, sich selbst zu retten. Auf den Schaden angesprochen, meint er: Nicht mein Problem.

LG, Nordrheiner

(Bei meinem eigenen Erlebnis s.o. entstand zum Glück kein Schaden.)
 
Deine letzte Frage möchte ich mit der Feststellung beantworten: Siehe aktuelle Weltlage. Sie ist das Ergebnis einer allgemeinen Gott-losen Einstellung. Dabei meine ich Gott-lose, und nicht religionslose Einstellung.
LG, Nordrheiner

Und wer hat die Deutungshoheit was genau gottlos ist und was nicht? Du?
 
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