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Eigene Schuld - fremde Schuld

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Wenn jmd. immer A sagt, ergibt sich daraus automatisch und zwangsläufig dass ich Z sage.
Man müsste erst B sagen, dann würde ich automatisch mit Y antworten.
Um B zusagen, müsste man allerdings Z verstehen...dazu kommt es nicht.
So findet man also keine Mitte...

Und die "andere Seite" würde genau das selbe sagen.
Ob das passend ist, wäre jedoch eine andere Frage..., da A und B nicht verifizierbar sind... .

Und Z und Y nach der Meinung von A und B auch nicht. Also...???....leben und leben lassen.....glauben und glauben lassen.....und um Landkaffee zu unterstützen.....TOLERANZ...
 
Beobachtung:

Hier schreibt eine 14jährige über ihre Suizid-Gedanken. Dazu lese ich 6 (in Worten: sechs) ganze Antworten. Klar, da verbietet sich verbales Maulheldentum. So etwas taugt nicht zum virtuellen Schlagabtausch.
Die Not einer Einzelnen geht unter, ist für persönliche Profilierungssucht nicht geeignet.
Ich hätte es angemessen gefunden, hätte man einem jungen Menschen Mut zugesprochen, sie in ein Gespräch verwickelt, ihr Wege aufgezeigt.
Das wäre eines Forums wie diesem und seines Namens würdig gewesen. Doch wer gibt sich schon gerne mit solchen Details ab. Man strebt zur Bühne, sucht den Applaus.
Einem jungen Menschen Halt zu vermitteln, ist eben weniger reizvoll als der Versuch, Menschen den Boden unter den Füßen wegzuziehen.
Ich nenne das beschämend und gegen den Anspruch des Forums gerichtet.

Burbacher
 
Zuletzt bearbeitet:
Man strebt zur Bühne, sucht den Applaus.
Einem jungen Menschen Halt zu vermitteln, ist eben weniger reizvoll als der Versuch, Menschen den Boden unter den Füßen wegzuziehen.
Ich nenne das beschämend und gegen den Anspruch des Forums gerichtet.

Wenn hier irgendwer permanent zur Bühne strebt und anderen Menschen "subtil" ihre Moralvorstellungen und Lebensführung madig macht, dann ist das ziemlich häufig dein christlicher Kumpel Nordrheiner. Aber wenn dann Gegenwind kommt begibt man sich schnell wieder in die Rolle des armen Prügelknaben, der es doch nur gut meint oder kommt mit der ganz dicken Moralkeule.

Was soll das?

PS: Wieso mischen sich eigentlich ständig irgendwelche Leute in Themen ein nur um zu schreiben man solle die Diskussion doch beenden oder das Thema schließen? Ist mir schon häufiger aufgefallen. Was juckts euch? Und dann noch mit dieser Kindergartenmethode vonwegen "Jeder hat Recht". 🙄
Lest es halt nicht wenns euch nervt oder langweilt, mach ich ja bei den anderen "Endlos"themen auch.

Sorry für OT.
 
Hab ich jetzt irgendwas verpasst, dass die Existenz Gottes plötzlich bewiesen wurde? Ich denke doch nicht. So wie es jetzt aussieht ist die Tatsache, dass ich keine Gotteserfahrungen habe genauso als Beweis für seine Nichtexistenz zu werten wie als mein fehlendes Vermögen "offen für Gott zu sein".
Den Beweis, dass Gott in Deinem Leben nicht existiert, brauchst Du nicht antreten. Das wird Dir auch so schon, auf Grund Deiner Aussage geglaubt. Nur ob es an Deinem Vermögen liegt, versehe ich mit einem Fragezeichen.

Genau so wie eure subjektiven "Gotteserfahrungen" als Beweis für seine Existenz wie auch als bloße Sinnestäuschung/Wahnvorstellung gewertet werden kann. Ja, mag sein.
Niemand weiß es weil es Niemand beweisen kann. Also hört auf mit der nervigen Augenwischerei nur weil ihr irgendwie scheinbar ein massives Problem habt euch das einzugestehen. Ich habe auch kein Problem zuzugeben, dass ich nicht wissen kann ob Gott existiert oder nicht. Ich behaupte aber auch nicht einfach Dinge zu wissen, die faktisch unbeweisbar sind.

Ich mein ihr wollt mir erzählen ihr könntet unsichtbare Farbe sehen und weil ihr ihre Existenz nicht beweisen könnt behauptet ihr einfach ich sei blind, was ihr wiederum nicht beweisen/wissen könnt. Was soll das? Das ist einfach nur albern.

Die Frage des Gottesbeweises ist nicht meine Frage. Mit dieser Frage schlagen sich meist Atheisten herum.
Hier, in diesem Faden, geht es um die Schuldfrage. Wenn Du nichts dagegen hast, sollten wir uns ihr wieder verstärkt zuwenden.
Hierzu wiederhole ich meine Fragen, die mich aktuell beschäftigen:

Was mich in der Schuldfrage u.a. beschäftigt ist folgende Beobachtung:

Menschen agieren grenzübergreifend, verletzen, stehlen und betrügen. Mit ehrlichem Bereuen können sie zumindest teilweise ihre Schuld mindern und können, sofern das möglich ist, angerichteten Schaden ausgleichen.
Aber sie tun es nicht.

Geschädigte und verletzte Menschen werden aufrichtig um Verzeihung gebeten.
Aber viele geschädigte und verletzte Menschen gewähren auch dann keine Vergebung, verzeihen nicht.

Es stellen sich mir hierzu zwei Fragen: Warum unterlassen Menschen in den obigen Fällen das Tun, wenn es doch helfen würde, das Schlechte zu heilen oder zumindest einen Heilungsprozess zu ermöglichen?

Wie siehst Du das?
 
Was mich in der Schuldfrage u.a. beschäftigt ist folgende Beobachtung:

Menschen agieren grenzübergreifend, verletzen, stehlen und betrügen. Mit ehrlichem Bereuen können sie zumindest teilweise ihre Schuld mindern und können, sofern das möglich ist, angerichteten Schaden ausgleichen.
Aber sie tun es nicht.

Geschädigte und verletzte Menschen werden aufrichtig um Verzeihung gebeten.
Aber viele geschädigte und verletzte Menschen gewähren auch dann keine Vergebung, verzeihen nicht.

Es stellen sich mir hierzu zwei Fragen: Warum unterlassen Menschen in den obigen Fällen das Tun, wenn es doch helfen würde, das Schlechte zu heilen oder zumindest einen Heilungsprozess zu ermöglichen?

Hat dein Gott denn keine Antwort auf diese Frage?
 
Mich interessieren die Antworten u. ggf. Fragen derjenigen, die sich konstruktiv einbringen wollen.
Wenn Du absolut immer über die Gottesfrage diskutieren willst, eröffne bitte ein eigenes Thema.
Danke

Gott ist nicht meine Frage, sondern deine. Ich habe dir schon vor geraumer Zeit empfohlen, Gott einfach mal wegzulassen. Kannst du das?
 
Äussere Dich einfach konstruktiv zu den Fragen dieses Fadens - siehe Eingangsbeitrag. Oder schreib woanders.
Danke

Was erachtest du als konstruktiv?

(Nordrheiner, du hast deine Welt und deinen Gott, aber du kennst meine Welt und meinen Gott nicht. Und das ist alles, was du hast. Mein Gott hat den dickeren Knüppel - über alle Zeiten und in allen Kosmen bewiesen.)
 
Zuletzt bearbeitet:
Was mich in der Schuldfrage u.a. beschäftigt ist folgende Beobachtung:

Menschen agieren grenzübergreifend, verletzen, stehlen und betrügen. Mit ehrlichem Bereuen können sie zumindest teilweise ihre Schuld mindern und können, sofern das möglich ist, angerichteten Schaden ausgleichen.
Aber sie tun es nicht.

Geschädigte und verletzte Menschen werden aufrichtig um Verzeihung gebeten.
Aber viele geschädigte und verletzte Menschen gewähren auch dann keine Vergebung, verzeihen nicht.

Es stellen sich mir hierzu zwei Fragen: Warum unterlassen Menschen in den obigen Fällen das Tun, wenn es doch helfen würde, das Schlechte zu heilen oder zumindest einen Heilungsprozess zu ermöglichen?

Wie siehst Du das?

Sorry aber diese Frage wurde schon zur genüge beantwortet, mal ganz davon abgesehen, dass sie eh nicht viel hergibt. Die Gründe sind allgemein bekannt und einfach zu verstehen.

Immer nur die selbe Frage zu wiederholen bringt dir jedenfalls auch keine anderen Antworten.
 
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