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Hallo Burbacher,
schau mal hier: Eigene Schuld - fremde Schuld. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Tsunami,
etwas seltsam diese thematische Wende. Irgendwie ziehst Du dich damit aus dem Thema.
Aber gut, vielleicht haben wir ein anderes Mal Gelegenheit, unsere Diskussion fortzusetzen.
Burbacher
Ja, aber mit dem Unterschied das ich ihm (Tsunami) zutraue das sein Gott(Gewissen und Moral) sagt wo es lang geht.
In die Richtung von Tsunami, alle Menschen von Schuld freizusprechen, gehe ich sicher nicht. Insofern hast Du Recht. Aber Dein Zutrauen ist schon merkwürdig, dass Du Dich ihm anschließt. Sprichst Du etwa auch alle Menschen frei von Schuld?
Du hingegen ließt nur die Buchstaben. Und zwar sehr dogmatisch interpretiert. Gegen Deinen Gott kommt keiner und darf keiner Widersprechen.
Widerspruch habe ich doch nicht verboten. Wie kommst Du darauf?
Das DEIN Gott oder wegen mir der Schöpfer uns allen den freien Willen gelassen hat, so das die vielfältigsten Galubenrichtungen erst enstehen können, damit sich auch ein Atheist/Ungläubiger etwas davon aussuchen kann. Das kommt DIR nichteinmal anssatzweise in den Sinn.
Das Beispiel ist so verquer. Wenn das Gesetz uns die Freiheit lässt, zu tun was wir wollen, so bedeutet das noch lange nicht, dass wir alles tun dürfen, was wir wollen. Wenn Du Dir z.B. GG Art. 2 durchliest, geht es da um das Recht auf freie Entfaltung. Andere Gesetze wieder beschneiden dieses Grundrecht.
Denn wenn nicht einmal Du dem "Blinden" die Farbe erklären kannst, wer denn dann, wenn nicht DU. Der Du ja mehr weißt. Angeblich.
Ich habe noch nie in der Situation gestanden, einem Blinden die Farbe erklären zu müssen. Aber wenn Du ehrliche Fragen hinsichtlich Gott und christlichem Glauben hast, will ich gerne versuchen, sie Dir zu beantworten.
Deine Erwartungshaltung gegenüber nicht oder andersgläubigen(?) ist geprägt von Vorurteilen. DAS ist das Bild was du mir lieferst.
Ich verurteile niemanden. Und von anderen Menschen erwarte ich ziemlich wenig. Vielleicht hilft Dir das bei Deiner Meinungsbildung.
Da bin ich wirklich glücklich drüber das der/Dein Glaube nix in der Politik zu suchen hat. Zumindest in deu..
"Ich weiß genauso wenig wie du über die tatsächliche Beschaffenheit oder Existenz dieser Sache. Es handelt sich dabei immer noch um Glaubensfragen und nicht um Wissen. Auch du weißt erst mit Sicherheit was Sache ist wenn es vorbei ist."
Das ist eine Vermutung, das zweite eine Behauptung.
Dass Glaube gegen Wissen steht, gilt in der Wissenschaft schon lange nicht mehr als ausgemacht.
Nachvollziehen kannst Du es allerdings erst dann, wenn Du dich darauf einlässt.
Bis dahin allerdings redest Du von den Dingen wie ein Blinder von der Farbe.
Mir ist bewusst, dass es viele Menschen gibt, die keiner Religion angehören, die sich keinem Glauben verpflichtet fühlen und die gleichwohl verantwortlich handeln und die ebenso in der Lage sind, mit der Schuld ihrer Mitmenschen umzugehen, sie etwa nicht zu instrumentalisieren, um daraus einen eigenen Profit zu ziehen.
Weder ich, noch Nordrheiner bestreiten doch, dass Nicht-Gläubige verantwortlich handeln und vor ihrer eigenen inneren Instanz bestehen können.
Im Grunde verläuft diese Diskussion wie die Debatte über die Sinnfrage. Menschen beantworten diese Frage aus sehr unterschiedlichen Richtungen. Nordrheiner und ich argumentieren hier wie da auf unserem theologisch-christlichen Hintergrund. Wenn das dazu führt, dass weder er noch ich an unserem Leben verzweifeln, sondern wir uns beide eingebunden wissen in einen höheren Zusammenhang, dann ist das positiv.
Wenn jemand unseren Umgang mit der Schuldfrage hinterfragt, dann muss er sich gefallen lassen, dass er eine theologisch begründete Antwort erhält, die er freilich nicht übernehmen muss.
Dies ist eine sehr kluge Rede, auf dieser vernünftigen Basis sollte man das Thema beenden.
[-#368]Kannst du bitte ein konkretes Beispiel angeben?
- Wenn ein religiöser Mensch die Misshandlung von Kindern gutheißt, gerät er in die Schusslinie - zu recht
- Wenn jemand homosexuelle Menschen diffamiert, gerät er in die Schusslinie - zu recht
- Wenn jemand gegen wissenschaftliche Erkenntnisse anschreibt, gerät er in die Schusslinie - zu recht
Bitte suche ein Beispiel, wo jemand in die Schusslinie gerät, weil er ein religiöses Bekenntnis ablegt.
(Wahrscheilich findest du sogar eines, aber bei der Suche wirst du feststellen, dass diese Beispiele deutlich in der Minderzahl sind)
@Laures, Nordrheiner, Tsunami, Burbacher..
Merkt ihr eigentlich nicht, dass ihr Euch mit zunehmender Winkelgeschwindigkeit im Kreis dreht😕
Es kommen keine neuen Argumente, die alten werden bis zum Erbrechen ausgelutscht und das Unverständnis wird hin und her geschoben.
Jeder von Euch hat auf seine Weise eine schlüssige Anschauung, also....was solls....leben und leben lassen...
@L..leben und leben lassen...
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