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Dieter Nuhr erklärt den Islam

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Zitat von mikenull

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Du bist ein Knaller!


@Catherine

Um solche Aussagen wie diese ging es mir. Wir haben in D nicht nur Christen und Muslime. Sorry, weil ich schnell schnell machte fehlte eventuell der Zusammenhang.

Oder meintest du das mit den Buddhisten anders?

😕 Ich versteh gar nix mehr.

Ich kenn mich ganz gut mit dem Buddhismus aus und als Buddhist hat man dazu nicht viel zu sagen.


Wie meinst Du das mit den Buddhisten?
 
Buddhisten leben in einer Traumwelt.

Ist doch kein Problem. Hauptsache die Traumwelt muss nicht Lebensgrundlage für alle anderen sein.

Hab noch nie von Buddhisten gehört die Sonderansprüche stellen.....

Habe sogar gelesen, in einem sehr guten Philosophiebuch, der Buddhismus wäre die einzige Religion die sich tatsächlich nicht gewalttätig ausgebreitet hat.
 
Ist doch kein Problem. Hauptsache die Traumwelt muss nicht Lebensgrundlage für alle anderen sein.

Hab noch nie von Buddhisten gehört die Sonderansprüche stellen.....

Korrekt. Ich meinte auch eher, dass die Grundlage ihrer Religion sie zu hervorragenden Opfern macht. Die meisten Buddhisten sind sehr friedliche Menschen, ja. Aber was hat ihnen ihre Frieden zum gebracht? Sie werden unterdrückt.

Ich bin da einfach der Meinung, dass man irgendwann die Liebe zum Frieden aufgeben muss, wenn es nicht anders geht und anfangen für die eigene Freiheit zu kämpfen.

Frieden steht in der Hierarchie der erstrebenswerten unter der Freiheit.
 
Ist doch kein Problem. Hauptsache die Traumwelt muss nicht Lebensgrundlage für alle anderen sein.

Hab noch nie von Buddhisten gehört die Sonderansprüche stellen.....

Habe sogar gelesen, in einem sehr guten Philosophiebuch, der Buddhismus wäre die einzige Religion die sich tatsächlich nicht gewalttätig ausgebreitet hat.

Der Buddhismus ist eigentlich keine Religion im herkömmlichen Sinne. Es gibt zwar viele, viele Götter, aber das sind regionale Beigaben - einen Gott gibt es nicht.

Buddhas Grundgedanken sind eher wissenschaftlich, also Wissenschaft und Buddhismus schließen einander nicht aus - im Gegenteil.

Insofern ist der Buddhismus sehr realitätsnah und tiefgründig. Mit Oberflächlichkeiten gibt der reine Buddhismus nicht ab, er geht viel viel tiefer......bis hin aufs Subatomare und dem was dazwischen ist.
Sehr kompliziert und logisch.

Würde ich diesen Politikthemen als Buddhist begegnen hätte ich nicht viel dazu zu sagen, weil es im Grunde Kinderkram ist. Kriege ist was für unreife und dumme Menschen.
 
Ich bin da einfach der Meinung, dass man irgendwann die Liebe zum Frieden aufgeben muss, wenn es nicht anders geht und anfangen für die eigene Freiheit zu kämpfen.

Frieden steht in der Hierarchie der erstrebenswerten unter der Freiheit.


das sehen die bombenleger wohl genauso
 
Und für die Freiheit kämpfen soll heißen, den Terrorismus erst richtig helfen aufzubauen. Denn seit man den "Krieg gegen den Terror" versucht, steigt auch die Anzahl der Anschläge.
Das Ergebnis wird Unfreiheit sein.
 
Der Frieden kann nur in jedem einzelnen Menschen anfangen.

Ansonsten ist es vollkommen unrealistisch das es dauerhaft auf dieser Erde Frieden geben kann.
 
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