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Dieter Nuhr erklärt den Islam

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Ich behaupte auch nicht, das die schlimmsten Verbrechen bösartig sind...

Siehst du? Genau das meine ich.


Und du glaubst also Muslime haben kein Herz?
Nein, glaube ich nicht. Ich habe auch muslimische Freunde. Naja, zurzeit nur Einen. Ich hatte allerdings auch schon mehr. Oder mein ehem. Arbeitskollege, vor meiner Zeit als Selbstständiger, war Afghane und äußerst nett und korrekt.

Seine Töchter trugen Make up, trugen kurze Kleider usw. Haben ein westliches Leben geführt und ich glaube tatsächlich, dieser Mann hat unsere Werte akzeptiert, sie zu seinen gemacht.

Allerdings glaube ich auch, dass eine nicht unbeachtliche Anzahl von Muslime gibt, ich sage nicht, es sei die Mehrheit, die diese Werte ablehnen bzw. sich wünschen, es würden mehr islamische Regelungen gelten.

Dein Avatar ist.... gewöhnungsbedürftig, ich hoffe mal das du nicht die selben Einstellungen hast und wenn doch mit guten Gründen
Die Frau ist toll, nicht wahr? 😀 Ich hab mich zum ersten mal in Sie "verliebt", als ich Sie, nach der Bekanntgabe ihrer Nominierung, in einer etwas älteren Folge von Glenn Beck gesehen habe und Sie davon sprach, dass Sie die US Regierung verklagt hat, weil Sie in ihrem Staat nach Öl bohren will und z.B. Eisbären für eine nicht mehr so bedrohte Spezies hält bzw. die ganzen Umweltaktivisten verabscheut.

Eine Frau nach meinem Geschmack: Der Mensch und seine Bedürfnisse kommen zuerst.

Aber ja, es gibt ein paar Punkte, wo ich nicht mir übereinstimme. Abtreibung und Sexualkundeunterricht zum Beispiel.
 
Siehst du? Genau das meine ich.



Nein, glaube ich nicht. Ich habe auch muslimische Freunde. Naja, zurzeit nur Einen. Ich hatte allerdings auch schon mehr. Oder mein ehem. Arbeitskollege, vor meiner Zeit als Selbstständiger, war Afghane und äußerst nett und korrekt.

Seine Töchter trugen Make up, trugen kurze Kleider usw. Haben ein westliches Leben geführt und ich glaube tatsächlich, dieser Mann hat unsere Werte akzeptiert, sie zu seinen gemacht.

Allerdings glaube ich auch, dass eine nicht unbeachtliche Anzahl von Muslime gibt, ich sage nicht, es sei die Mehrheit, die diese Werte ablehnen bzw. sich wünschen, es würden mehr islamische Regelungen gelten.
Islamische Regelungen... die sind auch nicht unbedingt schlecht... Beispielsweise verstehe ich durchaus, dass man etwas gegen Schminke und co haben kann... Allerdings, und das sollte nich nur EINE, sondern BEIDE Seiten begreifen, sollte jeder mensch selbst entscheiden, wie er in der hinsicht lebt... da gibs zuviele Leute die sich aus "unserer" westlichen Kultur einmischen, genauso andersrum.... Jemand der akzeptieren kann, dass es auch was anderes gibt, hat in meinen Augen die richtige Einstellungen, egal, welcher Religion die Person angehört.

Von Akzeptanz wurde hier ja schließlich nicht gesprochen, Akzeptanz setze ich vorraus... und von dem , dem du mir eben erzählt hast, müsstest du eigentlich wissen Islam <> Falsch, sondern Verleumdung anderer Werte = Falsch...

Sicher sind einige "Werte" einiger muslimischen Extremisten nicht das gelbe vom ei, aber das ist bei allen Formen von Extremismus so...

nur das es wirklich harten Extremismus nur noch selten in den anderen Religionen gibt (oder nicht ganz so bekannt)

Extremismus hat ebenfalls nichts mit Religion zu tun, es zeigt nur einen sehr verwirrten, manipulierten oder was weiß ich nicht, was es noch so derartiges gibt (^^) , Menschen. Diese sind aber, wie ich bereits sagte, eine extreme (wassn Wortspiel^^) Minderheit 😉 .

Werte kann man mit jeder Relgion haben, bzw hat man... das ist völlig unabhängig voneinander, nur Vorurteile haben auch ihre Wirkung, das man gerne mal aus der Haut fährt
Die Frau ist toll, nicht wahr? 😀 Ich hab mich zum ersten mal in Sie "verliebt", als ich Sie, nach der Bekanntgabe ihrer Nominierung, in einer etwas älteren Folge von Glenn Beck gesehen habe und Sie davon sprach, dass Sie die US Regierung verklagt hat, weil Sie in ihrem Staat nach Öl bohren will und z.B. Eisbären für eine nicht mehr so bedrohte Spezies hält bzw. die ganzen Umweltaktivisten verabscheut.

Eine Frau nach meinem Geschmack: Der Mensch und seine Bedürfnisse kommen zuerst.

Aber ja, es gibt ein paar Punkte, wo ich nicht mir übereinstimme. Abtreibung und Sexualkundeunterricht zum Beispiel.

Naja, gute PUnkte hat jeder Politiker... Nur finde ich persönlich das sie, eher negative hat^^.... Von ihren Einstellungen zum Sexualkundeunterricht habe ich ehrlich gesagt aber noch nichts gehört *gleich mal recherchier*
 
Catherine, du hast einen Hass auf die USA. Leugne es doch nicht.

Nein, House, ich muss Dich enttäuschen - ich habe keinerlei Hass auf die USA. Ich hätte keinerlei Probleme Amerikanerin zu sein. Die USA sind ein Ausnahmeland, weil dort Menschen aller Nationalitäten und aller religiösen Gruppen leben.
Ich liebe die Sprache. Ich war ne zeitlang in England und danach hatte ich viele amerikanische Freunde (die sich über meinen englischen Akzenten lustig machten 😉) Ich hatte nen amerikanischen Freund und wir hingen viel auf der Rhein-Main-AirBase zusammen. Wir hatten viel Spaß miteinander und ich wollte nicht anderes als in die USA, weil mein Freund mit der Army fertig war. Meine blöde Mutter hat nur leider dazwischen gefunkt.
Meine Tante ist mit nem amerikanischen Militärattachee (was isn das eigentlich?) seit 40 Jahren verheiratet und ich habe Großcousins und -cousinen überall in Amiland. Ich liebe die lockere Art der Westküste und das Land ist phantastisch. Da ist viel, viel Platz und großartige Landschaften. Ich finds toll.........
..........aber der Bush ist scheiße.

Ich hoffe, dass die USA die Kurfe bekommt und auf alternative Energiequellen umschaltet - und die schaffen das auch. Dort ist Alles was man baucht für Sonnen-, Wind- und Wasserenergie.

Ich erinnere mich an einen supertollen Urlaub. Mit dem Flugzeug nach LA, dann mit dem Auto durch eine unglaubliche Wüste nach Las Vegas, der Bryce Canyion (shit - wie schreibt man das) und der absolut heißeste Flug durch den Grand Canyon (alle außer mir haben gekotzt 😀)

Kurz vorm Grand Canyon mussten wir tanken und der Typ dort ist grad Vater geworden. Er sauste ins Haus und holte mit Öl verschmierten Händen seine Tochter und zeigte sie uns. So viel Stolz und Freunde und er teilte das mit Fremden.

Die Menschen fand ich unglaublich lebendig und offen.

DAS ist die Gesellschaft der Zukunft - JEDER kann Amerikaner werden. Dort leben phantastische Menschen.

Und so ein paar Politiker-Deppen-Idioten die nur auf ihren Geldbeutel schaun bringen diese Menschen in Verruf.

Was wollen die Menschen auf der Welt? Frieden, ein bisserl Wohlstand und auch ein bisserl Glück.

The "American way of life" verbreitet sich völlig und gänzlich ohne Krieg. Das fängt mít Jeans an, geht über McDoof über die Rohkostbewegung bis hin zu völlig abgefahrenen Typen. Wo sonst findet man Restaurant die aussehen wie das Haus von Fred Feuerstein?

Amis sind begeisterungfähig und können begeistern. Obama ist einer der charismatisten Politiker seit langer Zeit. Hillary Clinton ist ne tolle Frau. Und selbst McCain der seinen Kopf nur noch mitsamt Rumpf bewegt hat halt diese Ami-Ausstrahlung.

Warum sonst würden überall in der Welt besonders junge Menschen diesen Lebensstil als erstrebenswert erachten? Selbst junge Chinesen imitieren junge Amerikaner. Hollywood, mit all seinen ups and downs strahlt. Warum?
Was haben die was wir nicht haben?

Die USA ist ein Multi-Staat. Amerikaner zu sein ist anders als deutsch, italienisch, spanisch, chinesich, chilenisch, argentisch, afghanisch, sudanesich zu sein...........amerikanisch zu sein ist eine freie Entscheidung.

Sicher gibts viele viele Probleme, Misstände, Ungerechtigkeiten....es gibt viel zu tun, aber auf der anderen Seite: Wo nicht?

Überzeugt?


Ein Großteil deiner außenpolitischen Ansichten kommt von Kabarettisten, allen voran Pispers. Ich persönlich mag Pispers auch, er ist großartig, keine Frage. Aber er ist und bleibt Kabarettist. Was ganz einfach bedeutet, dass vieles was er sagt, überzeichnet ist - um Lacher zu ernten.

Dass verstehst du aber anscheinend nicht. 30 Jahre Weltgeschichte erklärt Pispers in 7 Minuten: Glaubst du tatsächlich, es sei so einfach?

Manches ist tatsächlich so einfach. Die USA brauchen das Öl - noch. Und sie verschaffen es sich auf "Teufel komm raus". Das ist nicht in Ordnung.
Aber es ist nicht das amerikanische Volk. Die werden in vielerlei Hinsicht genauso verarscht wie wir, wie viele Völker dieser Erde auch.
Es sind die Politiker die Scheiße baun. Das System Geld und Macht ist tatsächlich in 7 Minuten zu erklären.

Es gibt überall Idioten - Idioten an der Macht.

Aber glaub mir: setze eine irakische Familie ohne Vorurteile und eine amerikanische Familie zusammen in den Garten und lass sie ein Barbeque machen mit amerikanischen und irakischen Spezialitäten, lass die Kinder gemeinsam im Garten spielen - es wäre schön und ein Wahn vom Krieg käme nicht auf.

Ebenso wie Rether: Er ist ebenfalls Kabarettist und überzeichnet. Menschen die Kabarett regelmäßig sehen, werden wissen, dass das so ist. Du anscheinend eher nicht. Denn, im Fall von Rether, jeder der die besagten Spiegel Ausgaben zum Islam gelesen hat, weiß, dass das keine Hetze war. Und Rether weiß das auch, aber er stellt es anders dar - für Lacher.

Die Absurdität die Rether aufzeigt besteht nicht nur hier. Menschen in allen Ländern werden beeinflusst, ganz gezielt. Wir auch.

Ich hab nix gegen Türken, aber ich merke an mir selbst, dass diese dummen Debatten darüber mich verunsichern. Mir scheppern Worte wie Schläfer durchs Hirn und ich betrachte argwöhnisch meine türkischen Nachbarn.

Es hat mich, meine Seele erreicht. Ich merke wie ich zur Marionette werde und das obwoh mir persönlich noch kein Mensch, egal welcher Herkunft etwas getan hat.

Wir dürfen uns nicht beeinflussen lassen.

Und jetzt bin ich müde.

..............
 
Nur das es wirklich harten Extremismus nur noch selten in den anderen Religionen gibt

Ja, aber warum ist das denn so?

Ist es nicht erlaubt die Frage zu stellen, ob der Islam nicht eine besonders kriegerische Religion ist? Was nicht heißt, dass alle Muslime kriegerisch sind, sondern nur, ob der Islam an sich, seine Schriften, besonders kriegerisch sind?

Ich mein, mal unabhängig von den Stories um die Wunder bei Jesus und Mohammed, kann man diese beiden Hauptfiguren in ihrer Geschichte doch mal vergleichen:

Jesus hat immer nur Liebe gepredigt, war absolut friedlich.
Mohammed dagegen war ein Feldherr, der Kriege angezettelt hat.

Kann man nicht die Frage stellen, ob diese Unterschiede bei den Begründern der Religionen nicht auch Einfluss auf die Religion selbst genommen hat?

Denn eines kann ich dir sagen: Diese politisch korrekte Phrase von wegen "Egal ob Christ, Jude oder Muslim - alle beten den gleichen Gott an", dass halte ich für nicht korrekt.

Die Vorstellungen gehen sehr weit auseinander, manchmal verlaufen sie sogar entgegengesetzt. Nicht nur bei verschiedenen Religionen, sondern auch innerhalb einer Religion.

Ein evangelischer Lehrer aus Hessen betet nicht den selben Gott an, wie ein iranischer Taxifahrer.
 
> Der Islam ist zurzeit keine Religion, er ist mehr. Der Islam mit seiner Scharia ist mehr als eine Religion.

Er ist eine Religion, korrekt. Aber er ist noch ein eigenes Rechtssystem, ein eigenes Gesellschaftssystem und sogar ein eigenes Wirtschaftssystem. Zu all diesen Dingen, und noch viele mehr, gibt es strenge islamische Regeln.

Weil sie diese Werte größtenteils ablehnen.

Aber man sollte bei solchen Diskussionen auch unterscheiden zwischen islamischen Ländern und hier lebenden Muslims.

Für Beide müssen andere Rezepte gefunden werden.

Lage in Deutschland:

Deutschland [Bearbeiten]

In Deutschland lebten 2007 etwa 3,5 Millionen Muslime. Laut Verfassungsschutz hat sich davon ca. 1 Prozent islamistischen, d. h. islam-politischen Organisation mit radikalen Überzeugungen angeschlossen. Das entspricht ca. 32.100 Personen, die im Jahre 2005 Anhänger islamistischer Gruppierungen waren. Davon sind 27.200 türkischer und 3.350 arabischer Herkunft. Deutschland gilt vor allem als "Ruheraum" für potenzielle islamische Terroristen.[19] Manche Politiker fordern ein schärferes Vorgehen gegen islamistische Straftäter. Der Nachweis eindeutiger Absichten sowie die Abwägung zwischen Meinungsfreiheit und Gefährdung der Öffentlichkeit erweist sich jedoch als schwierig. Häufig sind islamistische Straftäter zwar nicht-deutscher Herkunft, haben aber die deutsche Staatsbürgerschaft inne.

Einer wissenschaftlichen Studie der Universität Hamburg vom Dezember 2007 zufolge lehnen ca. 14 Prozent der muslimischen Bevölkerung die deutsche Demokratie ab und bevorzugen islamisches Scharia-Recht. Diese Gruppe hält auch politisch-religiös motivierte Gewalt für legitim. Bei muslimischen Schülerinnen und Schülern steigt die Rate auf 29,2 Prozent, bei den Studierenden sind es – unter Einbeziehung von antisemitischen oder antichristlichen Vorurteilen – 16,4 Prozent. [20]

Islamismus ? Wikipedia

Weil sie diese Werte GRÖSSTENTEILS ablehnen?
Islam ist ein EIGENES Gesellschaftssystem?

Übrigens lehnen je nach Studie auch 10-20% der Deutschen die Demokratie ab und wünschen sich ein autoritäres Gesellschaftsmodell... Müssen wir vor denen nu auch Angst haben?
 
Ach, Schmuddelwetter, Studien kann jeder machen. Die haben nichts zu sagen. Zuerst sollte man sich mal über die Definition unterhalten.

Für mich lehnt jemand schon unsere Werte ab, wenn er seine Tochter z.B. nicht auf Klassenfahrt mitschickt. Der Verfassungsschutz würde das so sicherlich nicht sehen.

Und die Zahl bei den Jugendlichen: Ist die nicht alarmierend?
Immerhin, auch das sei gesagt, ist die erste und zweite Generation besser integriert als ihre Kinder und der Islamismus kommt vor allem bei jungen Menschen vor.
 
Ja, aber warum ist das denn so?

Ist es nicht erlaubt die Frage zu stellen, ob der Islam nicht eine besonders kriegerische Religion ist? Was nicht heißt, dass alle Muslime kriegerisch sind, sondern nur, ob der Islam an sich, seine Schriften, besonders kriegerisch sind?

Ich mein, mal unabhängig von den Stories um die Wunder bei Jesus und Mohammed, kann man diese beiden Hauptfiguren in ihrer Geschichte doch mal vergleichen:

Jesus hat immer nur Liebe gepredigt, war absolut friedlich.
Mohammed dagegen war ein Feldherr, der Kriege angezettelt hat.

Kann man nicht die Frage stellen, ob diese Unterschiede bei den Begründern der Religionen nicht auch Einfluss auf die Religion selbst genommen hat?

Denn eines kann ich dir sagen: Diese politisch korrekte Phrase von wegen "Egal ob Christ, Jude oder Muslim - alle beten den gleichen Gott an", dass halte ich für nicht korrekt.

Die Vorstellungen gehen sehr weit auseinander, manchmal verlaufen sie sogar entgegengesetzt. Nicht nur bei verschiedenen Religionen, sondern auch innerhalb einer Religion.

Ein evangelischer Lehrer aus Hessen betet nicht den selben Gott an, wie ein iranischer Taxifahrer.

Das hat damit was zu tun, dass auf die Christen nicht raufgehämmert wird wie sonstwas und sie alle in eine Schachtel gesteckt werden, wie würdest du handeln, wenn du ständig angegriffen wirst und mit Vorurteilen überschüttet wirst "Hi meine Freunde, hab euch alle lieb =D ?????" sicher nicht...

... Schau genau auf die Bibel, da stehen genauso Sachen drin, die man eher feindlich interpretieren kann... steht fast dasselbe wie im Koran drin...

Den selben Gottgefasel, da gebe ich dir wirklich recht... den selben Gott beten sie sicher nicht an, naja, aber ich sage dazu nichts weiter, will keine Gottesdiskussion...

und @Schmuddelwetter es gibt einen gewaltigen Unterschied zwischem dem Islam (Der Religion) und Islamismus (was du beschreibst)

Ich finde, das das Wort "Islamismus" total fehlgegriffen ist... Nur weil es den islamischen Glauben als Pflicht nennt, eine art des Staates so zu nennen ist herabwürdigend für die Religion und eine wirkliche Schande, da können aber Muslime nichts dafür...

Die die dafür sind, sind natürlich auch Muslime, aber Kreuzritter waren auch Christen... und die radikalen Missionare auch...

Die sind nichts besseres als rechtsextreme oder linksextreme und es ist eine Schande, wie sie sich selber nennen...
 
> Studien kann jeder machen. Die haben nichts zu sagen.

Natürlich sind Studien stets relativ zu betrachten, aber sie geben eine ungefähre Idee - manche sagen vllt. 10 oder 20 Prozent, aber mir ist keine bekannt, in der mehr als die Hälfte der Muslime die Demokratie ablehnt...

> Für mich lehnt jemand schon unsere Werte ab, wenn er seine Tochter z.B. nicht auf Klassenfahrt mitschickt. Der Verfassungsschutz würde das so sicherlich nicht sehen.

Ich denke schon, dass solche Einstellungen da eine Rolle spielen.

> Und die Zahl bei den Jugendlichen: Ist die nicht alarmierend?
Immerhin, auch das sei gesagt, ist die erste und zweite Generation besser integriert als ihre Kinder und der Islamismus kommt vor allem bei jungen Menschen vor.

Ja, ist sie - aber die Schwankungen innerhalb der Generation belegen doch eher, dass es andere Faktoren gibt (Perspektivlosigkeit etwa) als
einen radikalen Kern des Islam per se.
 
Du bist wirklich von Politischer Korrektheit vollkommen eingenommen, nicht wahr? Das "Islamismus" ist noch viel zu nett und neutral. In den USA und neokonservativen Kreisen wird "Islamofaschismus" verwendet. Manchmal benutze ich es auch. Leider hat sich das in Deutschland und Europa nicht so durchgesetzt.

Und natürlich ist es wieder nur eine Ausrede, dass, weil auf den Muslimen angeblich pauschal herumgehackt wird, sie so reagieren. Zur Erinnerung: Öffentlich wird erst seit dem 11.09 so über den Islam gesprochen. Aber islamischen Terrorismus gab es schon vorher.

Es ist der übliche Versuch, die Schuld umzukehren.

Ach, eines sei noch gesagt: Wenn sich die Muslime darüber beschweren, dass man über sie pauschalisiert, dann sollten sie sich auch nicht pauschal verhalten und das tun sie.

Eine Karikatur taucht in einer kleinen dänischen Zeitung auf und in Islmabad brennen Flaggen und in Palästina werden Botschaften gestürmt, neben dem obligatorischen verbrennen von Flaggen, natürlich.

Ist es da wirklich verwunderlich, wenn immer von den "den Muslimen" gesprochen wird? Immerhin verhält sich auch ein Großteil so, als wäre es eine Einheit.
 
> und @Schmuddelwetter es gibt einen gewaltigen Unterschied zwischem dem Islam (Der Religion) und Islamismus (was du beschreibst)

Ich finde, das das Wort "Islamismus" total fehlgegriffen ist...

darum geht es mir doch eben: Dr.House redet von einem radikalen Islam per se und ich meine, man sollte unterscheiden zwischen Islam und Islamismus -> eben das, was er eigtl. meint, aber nur eine Minderheit darstellt... (übrigens ist Islamismus keine Staatsform, sondern eine Ideologie *klugscheiss*)
 
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