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Die Welt ist so kompliziert, wie lerne ich mit ihr umzugehen?

Da fand ich so ein schönes Zitat: Bill Gates hat es nicht geschafft die Viren von den Computern wegzubekommen, jetzt versucht er es am Menschen. 🤣
 
Like! Aber Weiblichkeit und Feminismus sind zwei komplett unterschiedliche Dinge.

Fühl einmal rein, was Weiblichkeit ist und was der Feminismus repräsentiert.

Stimmt. Allerdings denke ich, dass sein eigenes Wesen schätzen und lieben lernen, auch das Gerechtigkeitsbedürfnis steigert. Eine Frau die misshandelt wird, leidet meistens dadurch, dass sie glaubt das (vermeintlich) schwächere Geschlecht zu sein. Doch wenn wir Frauen beibringen, dass sie schlau sind und stark sind, dann lernen sie sich auch als Frau anzuerkennen und sich durchzusetzen.

Feminismus bedeutet für mich auch, dass Männer sich in ihrem Wesen bewusst werden. Feminismus bedeutet für mich nicht die Ausschließung der Männer, im Gegenteil. Allerdings glaube ich, dass Frauen für ihre Qualitäten geschätzt werden sollen und weil wir noch diese alten unterschwelligen Rollenprägungen in uns tragen, denke ich, dass Frauen es noch etwas schwerer haben, sich durchzusetzen.
- Eine Frau 'muss' schön aussehen, aber darf nicht zugleich klug sein. Eine Frau darf nicht Alkohol trinken. Eine Frau darf nicht fluchen. Eine Frau darf nicht kurze Sachen tragen, weil sonst ist sie eine Schlampe. Eine Frau darf nicht freiwillig viel Sex haben. -

Unsere Gesellschaft entwickelt sich weiter. Manchmal entstehen schwierige Debatten und es wird ziemlich viel kritisiert. Ich verstehe auf der einen Seite warum. Manchmal kommen Feministen belehrend rüber, manche weibliche Feministen legen eine gewisse Antipathie gegenüber Männer an den Tag. Dann verstehe ich, warum manche Männer absolut keinen Bock haben, über sich selber nachzudenken. Das wollte ich auch mit meinem Beitrag, ein paar Seiten vorher, klar machen. Jeder hat seine eigenen individuellen Beweggründe und das ist auch gut so und wichtig. Wir erreichen Menschen ganz unterschiedlich, dass ist wie in der Schule, der eine steigt bei Mathe aus und der andere steigt bei Geschichte aus. Beide Fächer sind, meiner Meinung nach, sehr wichtig und es ist wichtig zu wissen: Wie erreiche ich mein Gegenüber, wenn ich etwas wichtiges zu erzählen habe und den anderen vielleicht zum Nachdenken anregen möchte.

Missionieren und belehrend wirken, hat meistens nie zu etwas geführt, aber den Austausch suchen und ehrliches Interesse zeigen - sein eigenes Wesen schätzen - weil ich dann mein Gegenüber auch viel leichter schätzen kann und ihm meine Werte vielleicht erklären kann, aus einer philosophischen Perspektive.

Das dies nicht bei jedem funktioniert, ist mir klar. Das stimmt mich manchmal traurig, aber ich gebe die Hoffnung nicht auf und ich meine gelesen zu haben, dass die Philosophie des Humanismus bedeutet, an den Menschen zu glauben. Auch wenn ich nicht jeden überzeugen kann oder helfen kann, möchte ich nicht die Hoffnung an die Menschheit aufgeben, auch weil mich dieser Gedanke glücklicher stimmt und nicht so pessimistisch erscheinen lässt.
 
Stimmt. Allerdings denke ich, dass sein eigenes Wesen schätzen und lieben lernen, auch das Gerechtigkeitsbedürfnis steigert. Eine Frau die misshandelt wird, leidet meistens dadurch dass sie glaubt das (vermeintlich) schwächere Geschlecht zu sein. Doch wenn wir Frauen beibringen, dass sie schlau sind und stark sind, dann lernen sie sich auch als Frau anzuerkennen und sich durchzusetzen.

Feminismus bedeutet für mich auch, dass Männer sich in ihrem Wesen bewusst werden. Feminismus bedeutet für mich: nicht die Ausschließung der Männer, im Gegenteil. Allerdings glaube ich, dass Frauen für ihre Qualitäten geschätzt werden sollen und weil wir noch diese alten unterschwelligen Rollenprägungen in uns tragen, denke ich, dass Frauen es noch etwas schwerer haben, sich durchzusetzen.
- Eine Frau 'muss' schön aussehen, aber darf nicht zugleich klug sein. Eine Frau darf nicht Alkohol trinken. Eine Frau darf nicht fluchen. Eine Frau darf nicht kurze Sachen tragen, weil sonst ist sie eine Schlampe. Eine Frau darf nicht freiwillig viel Sex haben. -

Unsere Gesellschaft entwickelt sich weiter. Manchmal entstehen schwierige Debatten und es wird ziemlich viel kritisiert. Ich verstehe auf der einen Seite warum. Manchmal kommen Feministen belehrend rüber, manche weibliche Feministen legen eine gewisse Antipathie gegenüber Männer an den Tag. Dann verstehe ich, warum manche Männer absolut keinen Bock haben, über sich selber nachzudenken. Das wollte ich auch mit meinem Beitrag, ein paar Seiten vorher, klar machen. Jeder hat seine eigenen individuellen Beweggründe und das ist auch gut so und wichtig. Wir erreichen Menschen ganz unterschiedlich, dass ist wie in der Schule, der eine steigt bei Mathe aus und der andere steigt bei Geschichte aus. Beide Fächer sind, meiner Meinung nach, sehr wichtig und es ist wichtig zu wissen: Wie erreiche ich mein Gegenüber, wenn ich etwas wichtiges zu erzählen habe und den anderen vielleicht zum Nachdenken anregen möchte.

Missionieren und belehrend wirken, hat meistens nie zu etwas geführt, aber den Austausch suchen und ehrliches Interesse zeigen - sein eigenes Wesen schätzen - weil ich dann mein Gegenüber auch viel leichter schätzen kann und ihm meine Werte vielleicht erklären kann, aus einer philosophischen Perspektive.

Das dies nicht bei jedem funktioniert, ist mir klar. Das stimmt mich manchmal traurig, aber ich gebe die Hoffnung nicht auf und ich meine gelesen zu haben, dass die Philosophie des Humanismus bedeutet, an den Menschen zu glauben. Auch wenn ich nicht jeden überzeugen kann oder helfen kann, möchte ich nicht die Hoffnung an die Menschheit aufgeben, auch weil mich dieser Gedanke glücklicher stimmt und nicht so pessimistisch erscheinen lässt.
Weiblichkeit (der Kreis) ist [für mich] ein Gefühl von Geborgenheit und Intuition. Es ist eine ruhige, stille, behütende, wenn man so will nachhaltig-bewahrende Energie. Damit hat eine echte Frau genau die Qualität, die sie "evolutionär" braucht, und zwar ein Kind in die Welt zu tragen, behütet großzuziehen, damit dieses Kind mit Selbstakzeptanz und Selbstliebe leben kann.

Die männliche Energie (der Speer), ist etwas kämpferisches, macherisches - und, viele Feministinnen strahlen genau diese männliche Energie aus. Mann und Frau sind de natura nicht das gleiche, man versucht allerdings das gleiche daraus zu machen.
 
Weiblichkeit ist (für mich) ein Gefühl von Geborgenheit und Intuition. Es ist eine ruhige, stille, behütende, wenn man so will nachhaltig-bewahrende Energie. Damit hat eine echte Frau genau die Qualität, die sie "evolutionär" braucht, und zwar ein Kind in die Welt zu tragen, behütet großzuziehen, damit dieses Kind mit Selbstakzeptanz und Selbstliebe leben kann.

Die männliche Energie (der Speer), ist etwas kämpferisches, macherisches - und, viele Feministinnen strahlen genau diese männliche Energie aus. Mann und Frau sind de natura nicht das gleiche, man versucht allerdings das gleiche daraus zu machen.

Ich verstehe deine Aspekte. Biologisch gesehen ist der Mann stärker als die Frau.
Aber unsere Hormone können sehr unterschiedlich ausgeprägt sein.

Eine Frau, die männliche Energie ausstrahlt, ist für mich genauso eine Frau, die weibliche Energie ausstrahlt.
Ein Mann, der eine sehr weibliche Ausstrahlung hat, ist genauso ein Mann für mich, wie ein Mann mit männlicher Energie.
 
Ich verstehe deine Aspekte. Biologisch gesehen ist der Mann stärker als die Frau.
Aber unsere Hormone können sehr unterschiedlich ausgeprägt sein.

Eine Frau, die männliche Energie ausstrahlt, ist für mich genauso eine Frau, die weibliche Energie ausstrahlt.
Ein Mann, der eine sehr weibliche Ausstrahlung hat, ist genauso ein Mann für mich, wie ein Mann mit männlicher Energie.
Hast du voll Recht. Auch ein Mann kann auf die weiblichen Qualitäten (z. B. Empathie) zurückgreifen und auch eine Frau kann eine Kriegerin sein. Ist doch alles schön und gut, was soll dieses ganze Mainstream-Theater eigentlich...
 
Ich denke essenziell ist eben, dass jeder Mensch die Energien versteht, aus dem das entspringt, damit man erstmal den Unterschied zwischen Weiblichkeit und Männlichkeit kennt. Und ein Weib hat erstmal eher die eine Qualität, der Mann erstmal tendenziell die andere, der Mann war dafür da Frau und Kind zu beschützen und versorgen, damit sie ihren Raum haben und das Kind behütet aufwächst. Daher kam das übrigens auch, dass das Weib das Eigentum des Mannes war, das war auch nicht in böser Absicht, sondern sollte dem Schutz des Weibes dienen, damit sie sich voll auf ihre Qualitäten konzentrieren konnte. Wenn jemand in dein Eigentum eingegriffen oder es beschädigt hat, hattest du als Mann das Recht, dafür Wiedergutmachung zu verlangen, deswegen hat sich auch keiner getraut, eine verheiratete Frau anzugehen.

Die Frau hat sich freiwillig in die Hände des Mannes begeben, weil sie sich dort beschützt/sicher(er) gefühlt hat.
 

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