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DIE RENTE......das leidige Problem.....

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Allerdings funktioniert es in der Regel erst dann, wenn man bekannt geworden ist. Solange man ein namenloser Schrottschweißer oder Farbenjongleur ist, wird keiner auch nur 10 Euro dafür ausgeben, wenn es nicht ein röhrender Hirsch geworden ist.

Hat man aber aufgrund irgendwelcher schickshalhafter Wendungen den Ruf erworben, berühmt zu sein, dann kann man auch seine Kloschüssel noch gewinnbringend veräußern...

Fettecken, Mann! 😀 Die sind der letzte Schrei! 😀
Bis eine unbedarfte Putzfrau kommt ... :lautlachen:
 
Eine gewisse Frau Rowling hat sich auf Bahnfahrten als Sozialhilfeempfängerin auf Stellungssuche einen gewissen Zauberlehrling aus den Fingern gesaugt, und wir alle wissen was daraus wurde.

Da lagen aber vermutlich sowohl ein gewisses Glück, aber sicherlich auch (angeborenes) Schreibtalent zugrunde. Denn es gibt viele Menschen, die sich irgendwelche Texte aus den Fingern schreiben, ohne jemals zu nennenswertem Ruhm zu kommen. Entweder, weil sie sich nicht gut vermarkten können, oder weil die Texte einfach nicht gut genug sind (langweilig, verschwurbelt, reine Nabelschau des eigenen Lebens, etc.)
 
Da lagen aber vermutlich sowohl ein gewisses Glück, aber sicherlich auch (angeborenes) Schreibtalent zugrunde. Denn es gibt viele Menschen, die sich irgendwelche Texte aus den Fingern schreiben, ohne jemals zu nennenswertem Ruhm zu kommen. Entweder, weil sie sich nicht gut vermarkten können, oder weil die Texte einfach nicht gut genug sind (langweilig, verschwurbelt, reine Nabelschau des eigenen Lebens, etc.)

Das weiß man aber nie bis man es probiert hat, ob man Ladenhüter produziert oder bei irgendwem gerade den Nerv der Zeit trifft. Geschichten um Zauberer gab es auch schon vorher (Diana Wynne Jones), ohne daß darum ein Hype entstanden wäre.
 
Die betreffenden Arbeitgeber verlassen sich ja geradezu darauf, daß sie immer genug Dumme finden, die sich auf die lausigen Verhältnisse einlassen und sich nicht dagegen wehren

Nein, sie verlassen sich auf die Aussage des Bundesamtes für Arbeit welches nachweislich mehr Arbeitsuchende meldet, als offene Stellen.

Des weiteren verlassen sie sich auf die Jobcenter, definitiv jeden Drecksjob einem potentiellen Anwärter schmackhaft zu machen. Und das gelingt sehr gut wenn man in jedem Schreiben direkt eine Auflistung der möglichen Sanktionen beifügt...

Wach mal auf.

🙄
 
Nein, sie verlassen sich auf die Aussage des Bundesamtes für Arbeit welches nachweislich mehr Arbeitsuchende meldet, als offene Stellen.

Des weiteren verlassen sie sich auf die Jobcenter, definitiv jeden Drecksjob einem potentiellen Anwärter schmackhaft zu machen. Und das gelingt sehr gut wenn man in jedem Schreiben direkt eine Auflistung der möglichen Sanktionen beifügt...

Wach mal auf.

🙄

Es ist das gute Recht jedes Arbeitssuchenden, sich erst mal über die Arbeitsbedingungen beim Arbeitgeber zu informieren (etwa Tariflohn oder nicht), und dann beim Jobcenter nachzufragen, ob das rechtens ist. Oder einer passenden Gewerkschaft beizutreten und dort dann nachzufragen. Die mächtigen Elefanten aufeinanderprallen zu lassen ist imho weitaus effektiver - und lustiger mitanzusehen - als sich von einem der beiden (Arbeitgeber und Jobcenter) zertreten zu lassen. Ich schätze mal, daß längst nicht jeder Drecksjob real so aussieht, wie das Jobcenter sich ihn vorstellt. (Und da denke ich noch nicht mal an Stilblüten wie Bewerbungen in Freudenhäusern. 🙄)
 
Dadurch könnte auch eine Gefühlte Armut entstehen

zb. ich kann eigentlich gut Leben bin zufrieden, jetzt
sehe ich was es alles gibt und fühle mich Arm, nur
weil ich mir nicht Kaufen kann, was ich nicht brauche.

Es gibt in diesem Land aber eine realistische Armut und die hat schon bedenkliche Formen angenommen. Sechzehn Millionen Menschen leben in wirklicher Armut und nicht nur in gefühlter, Tendenz steigend, kam gestern erst auf N-tv Auffällig dabei ist, das besonders viele Kinder darunter sind.
 
Es gibt in diesem Land aber eine realistische Armut und die hat schon bedenkliche Formen angenommen. Sechzehn Millionen Menschen leben in wirklicher Armut und nicht nur in gefühlter, Tendenz steigend, kam gestern erst auf N-tv Auffällig dabei ist, das besonders viele Kinder darunter sind.

Ja die gibt es sicher auch, ich meinte eher die, die sich Arm fühlen, weil sich sich kein
Telefon kaufen können, aber jeden Tag genug zu essen haben usw.

wie hat sich das bei den Kindern geäußert?
 
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