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DIE RENTE......das leidige Problem.....

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das glaube ich auch nur bedingt.Dann gibt es trotzdem immernoch andere Dinge wodurch die ´reicheren´Kinder hervor stechen....
Das wird es immer geben, solange es in einer Bevölkerung deutliche Gefälle in der Lebensqualität gibt, sprich Reiche und Benachteiligte. Die Kinder sind sowas wie lebende Spiegel der gesellschaftlichen Probleme. Sie können nichts dafür, aber sie heucheln eben auch nicht, täuschen keine heile Welt vor wo keine ist.
 
Ok, Danke, ich hatte das im Fernsehen nicht gesehen, deswegen meine Frage🙂
ja es passt alles nicht🙁

Der Bericht kam gestern vllt. ist er noch irgendwo im Netz zu finden. Erschüttert hat mich die Zahl, wie gesagt 16 Mio. das ist die Bevölkerungszahl der ehm. DDR das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen und ich bin mir Sicher das Gut und Gerne 90% davon viel darum geben würden wenn sie einen gut bezahlten Job bekommen würden.

Und diesen Menschen dann den Vorschlag machen (Daoga) sich keine Kinder anzuschaffen macht mich einfach nur noch Sprachlos. Obwohl ich den Kern der Aussage schon verstehe aber, das kann doch nicht das Mittel zur Lösung der Probleme sein.
Es ist doch schon ein Unding für sich das Kinder überhaupt zum Armutsrisiko werden. Und das nicht in einem Entwicklungsland sondern, in einem der reichsten Länder der Welt.

Mir ging es bloß darum dass das Problem nicht verniedlicht wird. Ja es gibt Menschen die sich für furchtbar Arm halten nur weil sie sie sich dieses mal kein neues Smartphone kaufen konnten. Aber, um diese Klientel geht es mir gar nicht.🙂
 
Zuletzt bearbeitet:
Schuluniform und jede Menge Gutscheine für alles was die Eltern nicht finanzieren können, egal ob Nachhilfe wenn nötig, Freizeitaktivitäten, Pausenbrot und Mittagessen (nicht mal das kriegen manche Eltern auf die Reihe) ... bisher werden Gutscheine immer abgelehnt weil es Menschen angeblich "entwürdigt", darauf angewiesen zu sein, aber ich denke, je mehr Gutscheine eingesetzt würden, um so selbstverständlicher wären sie, bis sich irgendwann niemand mehr darüber echauffiert ...

Da würde mir noch eine gute Hort-Betreuung einfallen das setzt aber voraus das man auch was in die Einstellung von guten Betreuern investiert und dies nicht nur als Aufbewahrungsanstalt begreift sowie, Freizeitbeschäftigungen (AG's nannte man es Früher) mit pädagogischen Mehrwert. Kinderferienlager ja jetzt werden wieder einige rum keifen aber nimmt man mal den ganzen Ideologischen Müll raus welcher hier sowieso keinen Bestand hat dann bleibt eine sinnvolle Beschäftigungsart über.
 
@ violetta
Natürlich kann auch die Krankenschwester ( warum eigentlich Krankenschwester ???? ) oder jeder andere Geringverdiener, der geschäftsfähig ist nebenbei Geld verdienen um sich ein Startkapital zurückzulegen oder sich eben erst einmal dieses Startkapital verdienen.
Es sei man unterliegt der Hatz4 Begrenzung auf monatlich ca 170 Euro.

Steuerfrei darf er ( der Geringverdiener ) 450 Euro dazuverdienen, den Rest kann er aber ja versteuern , wo ist also das Problem, das Du da siehst ?

Ich sehe das nämlich nicht , weil ich das umsetze, was ich sage und bisher hat das auch ganz gut geklappt.

Ich weiche da auch nicht aus, sondern sage einfach, rechne doch mal selbst.

Nimm Dir 50 Euro den Gegenwert von 6 Schachteln Zigaretten und fange an, kaufe etwas, einen Sachgegenstand, der eigentlich einen Wiederverkaufswert von 60 Euro hat, verkaufe ihn für 60 Euro.

Nimm die 60 Euro und kaufe etwas was eigentlich einen Wiederverkaufswert von 72 Euro hat und verkaufe es wieder.
Probiere es aus und nimm Dir für jeden Verkauf zehn Tage Zeit.

Nimm dann die 72 Euro und kaufe etwas was einen Wiederverkaufswert von 86,40 Euro hat und verkaufe es für 86,40 Euro .

Du rechnest sicher mit, 30 Tage sind rum.

Langsam wird es interessant, kaufe etwas für 86,40 Euro was einen Wiederverkaufswert von 103 ,68 hat und verkaufe es für 103,68.

Nun 40 Tage Kapital verdoppelt.

Das soll schwierig sein ????
 
@ violetta
Natürlich kann auch die Krankenschwester ( warum eigentlich Krankenschwester ???? ) oder jeder andere

Das soll schwierig sein ????

Zebaothling, du darfst aber auch nicht vergessen, nicht jeder ist ein Händler,
was dem einen leicht fällt oder sein Hobby ist, das passt nicht unbedingt zu
jedem🙂
Vielleicht hast du noch andere Ideen?
 
@ violetta
Natürlich kann auch die Krankenschwester ( warum eigentlich Krankenschwester ???? ) oder jeder andere Geringverdiener, der geschäftsfähig ist nebenbei Geld verdienen um sich ein Startkapital zurückzulegen oder sich eben erst einmal dieses Startkapital verdienen.
Es sei man unterliegt der Hatz4 Begrenzung auf monatlich ca 170 Euro.
Es geht also um ein Zuverdienen? Also nicht darum, wie man mit seinem Hauptjob vernünftig Geld verdienen kann- denn DAS wäre ja das eigentliche Ziel. Natürlich kann man immer etwas zuverdienen: Ob durch an und Verkauf, oder eben durch was anderes: Die Frage ist halt: Hat jemand, der Vollzeit arbeitet noch Kapazitäten dafür? Gerade die Menschen, die von Alterarmut bedroht sind (zB Alleinerziehende) haben diese zeitlichen Kapazitäten eben nicht.
Nimm Dir 50 Euro den Gegenwert von 6 Schachteln Zigaretten und fange an, kaufe etwas, einen Sachgegenstand, der eigentlich einen Wiederverkaufswert von 60 Euro hat, verkaufe ihn für 60 Euro.
Was könnte das für ein Gegenstand sein? Mal ganz praktisch gesehen. Mir fällt da nicht das geringste ein- wirklich nicht. Es muss ja ein gegenstand sein, den man sich leicht beschaffen kann und für den es Abnehmer gibt. Aber sobald etwas leicht zu beschaffen ist, können die Kunden es sich auch selber beschaffen: Brauchen sie nicht zu mir zu kommen, oder?


Das soll schwierig sein ????
ich finde das schon schwierig: In der Theorie klingt das gut, aber in der Praxis musst Du erstmal Gegenstände finden, die sich so einfach und schnell verkaufen lassen und du musst entsprechende Kunden finden. Und man muss die zeitlichen Kapazitäten haben, um Gegenstände zu suchen, die man verkaufen kann und um Kunden zu suchen. All das liegt ja nicht so auf der Straße und wenn man Vollzeit arbeitet, wird das sehr eng. ich sage nicht, dass es nicht klappt, aber einfach ist es sicher nicht für jeden.

ich weiß aus meiner eigenen Arbeit, wie schwer Kundensuche ist und wie hart die Konkurrenz sein kann. was macht man denn, wenn 20 andere das Produkt auch anbieten, es aber nur 10 Kunden gibt?
So einfach ist das nicht!
 
@ violetta
Natürlich kann auch die Krankenschwester ( warum eigentlich Krankenschwester ???? ) oder jeder andere Geringverdiener, der geschäftsfähig ist nebenbei Geld verdienen um sich ein Startkapital zurückzulegen oder sich eben erst einmal dieses Startkapital verdienen.
Es sei man unterliegt der Hatz4 Begrenzung auf monatlich ca 170 Euro.

Steuerfrei darf er ( der Geringverdiener ) 450 Euro dazuverdienen, den Rest kann er aber ja versteuern , wo ist also das Problem, das Du da siehst ?

Ich sehe das nämlich nicht , weil ich das umsetze, was ich sage und bisher hat das auch ganz gut geklappt.

Ich weiche da auch nicht aus, sondern sage einfach, rechne doch mal selbst.

Nimm Dir 50 Euro den Gegenwert von 6 Schachteln Zigaretten und fange an, kaufe etwas, einen Sachgegenstand, der eigentlich einen Wiederverkaufswert von 60 Euro hat, verkaufe ihn für 60 Euro.

Nimm die 60 Euro und kaufe etwas was eigentlich einen Wiederverkaufswert von 72 Euro hat und verkaufe es wieder.
Probiere es aus und nimm Dir für jeden Verkauf zehn Tage Zeit.

Nimm dann die 72 Euro und kaufe etwas was einen Wiederverkaufswert von 86,40 Euro hat und verkaufe es für 86,40 Euro .

Du rechnest sicher mit, 30 Tage sind rum.

Langsam wird es interessant, kaufe etwas für 86,40 Euro was einen Wiederverkaufswert von 103 ,68 hat und verkaufe es für 103,68.

Nun 40 Tage Kapital verdoppelt.

Das soll schwierig sein ????

was für ein Unfug, da kommt man aus dem Kopf schütteln ja gar nicht mehr raus.
 
[h=2]Altersarmut: Rentnerin muss mit 116,91 Euro im Monat auskommen[/h]
eben 20.000 anderen Rentnern muss auch Elfriede Hartmann jeden einzelnen Cent zweimal umdrehen. Nicht mal für eine Flasche Apfelsaft reicht das Geld. In ihrer Verzweiflung hat sie sich nun an den Münchner Verein „Ein Herz für Rentner“ gewandt. München - Etwa 3500 Euro pro Monat kostet ein Platz im Pflegeheim für die höchste Pflegestufe in München – bei vielen reicht dafür die Rente nicht aus. In Oberbayern beziehen aktuell 14 111 Menschen Hilfe vom Bezirk zur Pflege in stationären Einrichtungen. Diese Hilfe enthält immer auch Taschengeld. Für München, den Landkreis und den Landkreis Fürstenfeldbruck sind das 116,91 Euro im Monat. In allen anderen oberbayerischen Landkreisen sind es sogar nur 110,43 Euro.
Auch Elfriede Hartmann zählt zu jenen Menschen, die von den 116,91 Euro all das bezahlen müssen, was das Leben lebenswert macht. Eine Tafel Schokolade oder ein Stück Kuchen im Café: Wie gern würde sich die 87-Jährige das gönnen. Aber dafür reiche das Taschengeld nicht, sagt sie. Ein großer Teil geht für Medikamente drauf. „Manchmal weiß ich nicht, wie ich über die Runden kommen soll“, sagt Elfriede Hartmann. Vor zweieinhalb Jahren zog die gebürtige Münchnerin nach mehreren krankheitsbedingten Stürzen in das von der Münchenstift betriebene Hans-Sieber-Haus in der Manzostraße. Sie hat Pflegestufe 3, die Rente – 285,02 Euro und eine Witwenrente von 781,32 Euro – wird komplett mit den Heimkosten verrechnet. Private Unterstützung hat sie nicht. Bleibt das Taschengeld vom Bezirk Oberbayern.
Die große Angst vor der Altersarmut
[h=3]Allein in München leben mehr als 20.000 Rentner am Existenzminimum[/h]Bundesweit sind etwa 2,6 Millionen Menschen von Altersarmut betroffen, rund 80 Prozent davon Frauen. Die Folge: Immer mehr Menschen arbeiten über das Rentenalter hinaus. In München leben mehr als 20 000 Rentner am Existenzminimum. Zudem beantragen immer mehr Münchner Grundsicherung im Alter: Laut dem Sozialreferat stieg die Zahl von 2011 bis 2016 von 11 700 auf 14 750 – ein Plus von 25 Prozent. Ein Grund sind die hohen Lebenshaltungskosten. Laut dem Forschungsunternehmen Prognos ist in München ein Euro Rente 23 Prozent weniger wert als im Bundesschnitt.
Auch Elfriede Hartmann muss jeden Monat knallhart rechnen. Allein vier Tuben Schmerzgel für 50 Euro gegen ihre Arthrose-Schmerzen benötigt sie jeden Monat. Die Krankenkasse übernimmt die Kosten nicht. Die Medikamente seien weder verordnungs- noch erstattungsfähig, die finanzielle Situation könne nicht berücksichtigt werden, wird die Ablehnung seitens der Kasse begründet. Auch die Creme gegen das Wundsitzen im Rollstuhl, Augentropfen und Batterien für ihr Hörgerät muss sie selbst bezahlen, dazu kommen monatlich 20 Euro für den Telefonanschluss. Ihr einziger Luxus ist der monatliche Besuch beim Heimfriseur für 18 Euro. Nicht mal eine Flasche Apfelsaft könne sie sich leisten, sagt die 87-Jährige.

Münchens bedürftige Rentner: So kommen sie über die Runden
[h=3]„Manchmal wünsche ich mir, einzuschlafen und nicht mehr aufzuwachen“[/h]Jeden Tag plagen die Seniorin Ängste vor unerwarteten Ausgaben, die sie nicht bezahlen kann. Zudem macht ihr die Einsamkeit zu schaffen: Kinder hat sie keine, ihr Ehemann starb 1999 mit 71 Jahren an Lungenkrebs. „Manchmal wünsche ich mir, einzuschlafen und nicht mehr aufzuwachen“, sagt die Seniorin. Ihre einzige Abwechslung sind die Spaziergänge mit ihrer Betreuerin Renate Helwig, die sie wöchentlich besucht.


https://www.merkur.de/lokales/muenc...t-116-91-euro-im-monat-auskommen-9234888.html

Alter Schwede, tat mir das weh beim Lesen.
 
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