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DIE RENTE......das leidige Problem.....

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Wer hindert Dich daran es auszuprobieren , kaufe etwas für 50 Euro verkaufe es für 60.

Was mich daran hindert? Keiner wird irgendwelches Glump von mir für 60 Euro kaufen, das er auch woanders für 50 Euro kaufen kann. Ganz einfach!
Wenn man keine Quellen hat, begehrte Güter günstiger zu kaufen, an die sonst keiner ran kann, oder an die schwer ranzukommen ist, funktioniert das nicht!
Es klingt soeinfach: Kauf irgendwas und verkaufe es teurer weiter: Aber warum sollte derjenige, der was von mir kauft, nicht auch dort kaufen, wo ich es selber her habe?
Das klappt nur, wenn ich eben eine Insiderquelle habe, oder Leute, die noch weniger Ahnung haben, wo sie den gewünschten Gegenstand herhaben können und denen ich quasi was vormachen kann.
Die Frage, wie das mit dem Verkauf von Dienstleistungen klappen soll, hast Du noch nicht beantwortet: Schließlich kann nicht jeder von uns Gebrauchtwagen verkaufen,oder? Da mag das schon klappen, aber das setzt vorraus, das man sich in gewisser Weise mit Autos auskennt und auch Anfangskapital hat. Wenn man das nicht nur als einmalige Aktion macht (klar kann man das mal machen, wenn man zB sein eigenes Auto verkauft) sondern es im großen Stil betreiben will, ist schon mehr nötig, als nur zu sagen: Die Margen sind da, also leg ich mal los.

Natürlich kann jeder versuchen Dinge zu kaufen und teurer zu verkaufen. Die Frage ist nur, ob man gut darin ist und dauerhaft Gewinn macht.

Es gibt genügend Leute, die Schuppen und Garagen voller Trödel haben, den sie günstig gekauft haben und dennoch kaum verkauft kriegen.

Es klingt so leicht, etwas für 50 € kaufen und für 60 € verkaufen. Macht man es aber gewerblich, dann muss man auch Steuern bezahlen. Zudem braucht man eine Plattform wie Ebay um Dinge zu verkaufen. Verkauf, Steuern, Gebühren, Lieferung, all das kostet, ganz zu schweigen von der Zeit.

Als Hobby oder nebenbei kann man das versuchen. Wenn man erfolgreich ist, kann man vielleicht sogar davon leben. "Das kann jeder, risikofrei und das ist kinderleicht" ist aber imho falsch.

Genau so isses: Nebenher hat sicher jeder schon mal was verkauft und vielleicht sogar Gewinn damit gemacht, aber im großen Stil ist dazu doch etwas mehr nötig.
Du brauchst ja auch irgendwie einen "Marktplatz", auf dem Du das Produkt anbieten kannst. Du brauchst einen Zugang zu den Kunden und Du brauchst ein Produkt, das möglichst viele Kunden anspricht. Wenn man das wirklich im großen Stil machen will, fallen Steuern an, es sind Räume (oä) nötig.
Außerdem: Wer kauft bitteschön irgendein Zeug zB von einer jungen Musikerin wie mir, wenn er es günstiger im Laden kriegt? So einen Deppen musst Du auch erstmal finden: Würde mir hier ernsthaft jemand ein Auto zu überhöhtem Preis abkaufen? Oder einen Ring für 60 Euro, den man im Laden für 50 bekommt? WIE sollte ich den verkaufen? Mit Bauchladen?

Das funktioniert wirklich nur bei Autos, Immobilien und vielleicht seltenen Kunstgegenständen uä: Aber das kann auch nicht jeder machen: Wie würde die Welt aussehen, wenn jeder entweder Autos, Immobilien, oder Wertgegenstände handeln würde?
In der Theorie klingt das ganz nett, aber in der Praxis funktiniert das nur bei einigen wenigen.
Es ist kein Prinzip, das man auf ALLE übertragen kann!
Du schreibst, die Margen wären da: Ja für Autos vielleicht und für Immobilien, aber eben nicht für die Leistungen einer Krankenschwester, Kindergärtnerin usw: Wie sollen die das denn machen?
 
Ja das haben die von dem Goldpreis auch gesagt..das klappt nie ...

als letztens nen Kumpel in D-Dorf Grafenberg für 36.500 E Eigentumswohnung ersteigert hat und 5.000 reingesteckt hat hat auch jeder gesagt , die kriegste nicht für 60 verkauft , klar , deshalb regt ihr Euch ja auch auf.

Ich sage weiterhin , nur wer das ganz gezielt probiert verdient , wer das nicht tut verdient nicht - fertig .

So einfach ist das und so einafch bleibt das, solange das System auf darauf basiert, daß es so ist.

Von Glump war hier nicht die Rede.

Das ist aber typisch - wenn argumentativ die Luft ausgeht, dann sinds plötzlich die Margen die das Niveau heben oder die Magen die es senken, die Wahrheit warhaftiger machen oder weniger wahrhaftig machen, ich kann darüber lachen .....

Die Wahrheit passt eben vielen nicht, muß man die Komfortzone verlassen und sich selbst mal hinterfragen , beim Geld hört die Freundschaft nicht umsonst auf, auch die Freundlichkeit tut das oft.

Ändert aber nichts am Prinzip der Kapitalvermehrung, so ein Mist aber auch.
 
Die Wahrheit passt eben vielen nicht, muß man die Komfortzone verlassen und sich selbst mal hinterfragen , beim Geld hört die Freundschaft nicht umsonst auf, auch die Freundlichkeit tut das oft.

Ich hatte bisher nicht den Eindruck, dass es darum ging, irgendwelche Wahrheiten nicht akzeptieren zu wollen. Vielen Menschen fehlt einfach schlicht das Geld für solche Verfahrensweisen.
 
Die Wahrheit passt eben vielen nicht, muß man die Komfortzone verlassen und sich selbst mal hinterfragen , beim Geld hört die Freundschaft nicht umsonst auf, auch die Freundlichkeit tut das oft.

Ändert aber nichts am Prinzip der Kapitalvermehrung, so ein Mist aber auch.


Das ist eine kluge Rede. Aber kannst du erklären wie jemand, der knapp über Mindestlohn verdient, das bewerkstelligen soll?
 
Ja das haben die von dem Goldpreis auch gesagt..das klappt nie ...

als letztens nen Kumpel in D-Dorf Grafenberg für 36.500 E Eigentumswohnung ersteigert hat und 5.000 reingesteckt hat hat auch jeder gesagt , die kriegste nicht für 60 verkauft , klar , deshalb regt ihr Euch ja auch auf.

Ich sage weiterhin , nur wer das ganz gezielt probiert verdient , wer das nicht tut verdient nicht - fertig .

So einfach ist das und so einafch bleibt das, solange das System auf darauf basiert, daß es so ist.

Von Glump war hier nicht die Rede.

Das ist aber typisch - wenn argumentativ die Luft ausgeht, dann sinds plötzlich die Margen die das Niveau heben oder die Magen die es senken, die Wahrheit warhaftiger machen oder weniger wahrhaftig machen, ich kann darüber lachen .....

Die Wahrheit passt eben vielen nicht, muß man die Komfortzone verlassen und sich selbst mal hinterfragen , beim Geld hört die Freundschaft nicht umsonst auf, auch die Freundlichkeit tut das oft.

Ändert aber nichts am Prinzip der Kapitalvermehrung, so ein Mist aber auch.

Jetzt fühl Dich doch nicht gleich angegriffen.
Mich interessiert das Thema ja ernsthaft- nicht zuletzt, weil ich eben auch selbständig bin. Ich kann nur Deine Überzeugung nicht teilen bzw verstehen, mit der Du sagst: JEDER kann das. Denn gerade als Selbständige muss ich leider sagen: das kann eben NICHT jeder!

Das ist aber typisch - wenn argumentativ die Luft ausgeht,
dann beantwprte DU mir doch mal, mit Deinen Arguemnten, wie das mit dem Verkauf von Dienstleistungen klappen soll? Und wie das klappen soll, wenn man kein nennenswertes Anfangskapital hat?

Dass das ganze mit wertvollen Dinge klappt, bestreite ich ja garnicht: Aber nicht jeder kann das machen.
Ich kann zB keine Wohnung für 36000 Euro kaufen (und ich denke, dieses Schicksal teile ich mit der Mehrheit der Bevölkerung) und auch keine weiteren 5000 reinstecken.
Ich kann auch kein Gold kaufen (für zwei/dreihundert Euro Gold zu kaufen lohnt sich nunmal nicht wirklich- das was man da gewinnen würde, macht ja nicht mal den Zeitauwand wett) und selbst wenn ich es könnte, so fehlt mir dennoch das Wissen, an welchem Punkt es günstig wäre, Gold zu kaufen und wann es günstig wäre, zu verkaufen. Meine Mutter hatte mit sowas mal Glück: Zufall- aber um spwas geplant zu tun, braucht es etwas mehr, als nur seine Komfortzone zu verlassen und das Prinzip der Kapitalvermehrung zu verstehen.

Meine Frage war durchaus ernst gemeint: WAS sollte Otto-Normalverbraucher denn sinnvollerweise verkaufen, außer irgendwelches Glump, oder seine Dienstleistung? Woher soll er denn was anderes bekommen? Und WIE soll er das machen?
Es sei denn, er verkauft halt seine Arbeitskraft und auch hier war meine Frage durchaus ernst gemeint: Wie soll jemand denn seine Arbeitskraft so verkaufen, dass er anständig Kohle macht, wenn einfach für seine Leistung nicht mehr gezahlt wird?

Nochmal: Ich zweifle nicht an, DASS das was Du beschreibst funktioniert- sehen wir ja tagtäglich: Wer bereits etwas hat, der kann es vermehren- aber wer nichts oder nur wenig hat: Was soll der vermehren?
Damit es funktioniert müssen eben Bedingungen erfüllt sein, die nicht jeder erfüllen KANN- demnach ist es auch nicht so easy für jeden:
Man braucht ein begehrtes Produkt und eben nicht irgendwelches Glump, man braucht Kenntnisse über das Produkt, man braucht einen Marktplatz, man braucht Anfangskapital: Wenn man das hat, dann kann es klappen: Aber die meisten Leute haben das eben nicht- verstehst Du was ich meine?
 
Am besten klein anfangen.

Dann größer werden.

Dann Freuen.

Bei den meisten hapert es aber am Anfangen klein oder groß, spielt da nicht so die Rolle.

Was sind denn heutzutage noch 50 Euro, 6 Schachteln Zigaretten..... kann doch jeder ausprobieren.
 
Die simpelste Methode aus Nichts Geld zu machen, ist die Kunst. Kein "Kunstwerk" ist blöde genug als daß es nicht Käufer fände, das einzige was man braucht ist ein Galerist, oder eine Ausstellung (gibt es auch für Hobbykünstler), so daß man "bekannt" wird. Sobald man einen "Namen" hat, kann man seine Kunstwerke zum Angebot bei einschlägigen Galerien ausstellen. Ich hab da schon Dinge gesehen die waren für mich alles andere als Kunst, mal drei Farben auf eine Leinwand geschmiert oder verschiedene rostige und sehr gemeingefährliche (Verletzungsgefahr!) Eisenteile zusammengeschweißt, und schon war das "Kunst" und ein Preisschild mit 3000 Euro hing dran.
Da lang ich mir nur ans Hirn, echt...😱
 
@ violetta - Dienstleistungen lassen sich also nicht verkaufen ....interessant also machen die 11.345 Zeitarbeitsunternehmen in Deutschland alle keinen Gewinn , wenn ich Dich jetzt richtig verstehe ?
 
Die simpelste Methode aus Nichts Geld zu machen, ist die Kunst. Kein "Kunstwerk" ist blöde genug als daß es nicht Käufer fände, das einzige was man braucht ist ein Galerist, oder eine Ausstellung (gibt es auch für Hobbykünstler), so daß man "bekannt" wird.

Allerdings funktioniert es in der Regel erst dann, wenn man bekannt geworden ist. Solange man ein namenloser Schrottschweißer oder Farbenjongleur ist, wird keiner auch nur 10 Euro dafür ausgeben, wenn es nicht ein röhrender Hirsch geworden ist.

Hat man aber aufgrund irgendwelcher schickshalhafter Wendungen den Ruf erworben, berühmt zu sein, dann kann man auch seine Kloschüssel noch gewinnbringend veräußern...
 
Man kann aber auch auf ehrliche Weise mit Kunst Geld machen, einen Stift mit Papier, ein Malset oder anderen Kleinkram zum Kreativwerden kann sich jeder für Pillepalle beschaffen, und die meisten die hier mitschreiben haben einen Composter, ergo steht der Kreativität, auch zu Nachtzeiten wenn die Krankenschwester auf Nachtstation einsam Wache schiebt oder die Hausfrau mal eine ruhige Minute hat, nichts im Weg. Eine gewisse Frau Rowling hat sich auf Bahnfahrten als Sozialhilfeempfängerin auf Stellungssuche einen gewissen Zauberlehrling aus den Fingern gesaugt, und wir alle wissen was daraus wurde. Picasso hat sich mal darüber beklagt, daß das einzige, was er nie gemacht hätte, ein Comic war. Meine Frage, warum nicht? Malen konnte er doch, mehr braucht es nicht. 😀 Und Comics zeichnen heute schon Kinder in den Schulen, im Kunstunterricht. Auf den Stil, die Art, das Thema, kommt es bei Kreativität nicht (mehr) an, erlaubt ist alles was (einem potentiellen Käufer) gefällt. Wer´s nicht glauben will, soll sich mal auf Fachmessen umschauen, etwa auf Comicmessen, stilmäßig gibt es heute nichts mehr was es noch nicht gibt. Egal ob man gern näht (von Quilt bis Cosplay), zeichnet, sich wilde Geschichten ausdenkt, schreinert oder das Schweißgerät schwingt ... überall gibt es Möglichkeiten.
 
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