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Die neue Groko

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Das heißt also, dass wenn man mindestens 6 Jahre Hartz 4 bezieht, man zu dieser Zwangsarbeit verdonnert wird?

Ja super. Ist natürlich echt förderlich für faire Löhne und sichere Jobs. Wie dumm kann man eigentlich sein? Das wirkt fast so, als WOLLTEN die ganz dringend rausfliegen bei der nächsten Wahl.
 
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Re: Die neue Groko
Hallo pecky-sue,

schau mal hier:
Die neue Groko. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Das heißt also, dass wenn man mindestens 6 Jahre Hartz 4 bezieht, man zu dieser Zwangsarbeit verdonnert wird?

Ja super. Ist natürlich echt förderlich für faire Löhne und sichere Jobs. Wie dumm kann man eigentlich sein? Das wirkt fast so, als WOLLTEN die ganz dringend rausfliegen bei der nächsten Wahl.


Die wollen fördern...🙄 Am liebsten würde ich schreiend weglaufen.....Was ist das für eine Politik?
 
Ja, Fifu, so sehe ich das auch.
Und das Szenarium geht ja noch weiter.
Wenn die Leistungen auf 0 runtergestrichen werden, weiß doch jeder, was dann passiert: Beschaffungskriminalität!
Was anderes bleibt dann ja auch kaum noch übrig - speziell von den Asylanten - die sind es doch nicht gewohnt zu arbeiten, woher sollten die denn das auch können in einem hochtechnologisiertem leistungsorientiertem Land?


Das wird ein richtiges Ghetto werden wie in den USA.
 
Die wollen fördern...🙄 Am liebsten würde ich schreiend weglaufen.....Was ist das für eine Politik?

Eine, die der Wirtschaft und nicht dem Volke dient, aber wie so was geht das haben die schon lange verlernt. Und ich glaube kaum das da selbst noch mit nachsitzen was zu machen ist.
 
Ständig wird immer heimlich, still und leise ein neuer Bullshit durchgewunken. 🙄 Und ich denke, das ist so, weil wir Deutschen einfach zu wenig auf Demos gehen, uns zu wenig Gehör verschaffen, zu wenig versuchen, für unsere Rechte einzustehen und uns zu wenig zu Aktionen zusammenschließen. Vergleich das mal mit Frankreich oder so.
 
Ständig wird immer heimlich, still und leise ein neuer Bullshit durchgewunken. 🙄 Und ich denke, das ist so, weil wir Deutschen einfach zu wenig auf Demos gehen, uns zu wenig Gehör verschaffen, zu wenig versuchen, für unsere Rechte einzustehen und uns zu wenig zu Aktionen zusammenschließen. Vergleich das mal mit Frankreich oder so.

Ich saß neulich im Wartezimmer von meiner Hausärztin. Haben sich auch welche über die aktuelle Politik geägert. Ich hörte mir das Geheule eine Weile lang und fragte dann in die Runde, warum sie eben das nicht tun, was du oben aufgezählt hast. Erstmal schweigen... und dann wurde ich leider aufgerufen. Die dämlichen Gesichter hättest du mal sehen müssen 🙄
 
Ich erlebe das halt schon so: man regt sich auf, was schief läuft. Egal, ob es die aktuelle Politik ist oder das man angeblich den Tierschutz zu wenig unterstützt. Oder dass man Flüchtlingen zu wenig hilft. Oder dass ja so viele Rentner einsam sind und in Not. Was weiß ich nicht alles.

Aber wer geht dann wirklich auf Demos?
Wer spendet dem Tierschutz was? Wer hilft aktiv mit?
Wer gibt was den Flüchtlingen ab oder arbeitet ehrenamtlich?
Wer fragt bei seinen betagten Nachbarn nach, ob es ihnen gut geht und ob man ihnen den Alltag erleichtern kann?
Wer startet dann allgemein wirklich Aktionen? Oder versucht etwas zu bewegen?

Es wird immer so viel geschimpft und man beschwert sich, das war es aber dann auch. Und wer dann wirklich bei den Demos steht, das ist der kleinste Teil davon.

Oder wer dann ein paar Euro spendet oder überflüssige Sachen abgibt und spendet, das kann man auch oft sehr überschaubar feststellen.

Und weil die Regierung das weiß, machen die das mit uns. Im Ausland sind wir schon total die Lachnummer. Weil so viele Deutsche das schlucken und hinnehmen. Und dann ständig gemacht wird und gemacht und gemacht ... und es nur schlimmer wird.

Was denkt ihr wäre los, wenn die Leute wirklich auf die Barrikaden gehen würden? Versuchen würden, für ihre Rechte wirklich einzustehen? Die würden sich manches zweimal überlegen.
 
Es braucht mehr solche Leute. Ich glaube, zu viele sagen "Warum sollte ich XYZ tun, das ändert doch sowieso nichts." Das höre ich z. B. immer wieder, wenn es um den Tierschutz geht. Ja, man kann nicht alle retten - aber für meine Katzen beispielsweise habe ich ihr ganzes Leben dann zum Guten gewendet, indem ich sie gerettet habe. Und wenn ich unserem Tierschutzverein helfe, dann bewege ich ein klein bisschen was. Und wenn es nur ist, dass ich Futter abgebe, was meine nicht mögen. Oder wenn ich daran beteiligt bin, dass eine Katze vermittelt wird, die so sehr ein Zuhause gesucht hat, dann geht mir das Herz auf. Oder wenn ich Vorkontrollen mache. Und sehe: das ist wirklich ein guter Platz bei netten Leuten, dort wird es die Katze gut haben.

Ich arbeite viel ehrenamtlich, soviel es meine Zeit zulässt und auch wenn ich super wenig Geld phasenweise habe, ich versuche immer abzugeben. Und zu teilen. Und was du @Yang ansprichst mit deinen älteren Nachbarn, das finde ich so toll und wichtig. Ich sehe das bei uns. Meine beiden Nachbarn, die beide über 80 sind, haben mir vor kurzem gesagt, wie viel ihnen das bedeutet, dass ich ihnen immer wieder helfe und sie besuche. Weil ihre Kinder und Enkel alle zerstreut sind in verschiedenen Städten und Länder. Und dass sie sich sonst sehr verloren fühlen würden in dieser großen Nachbarschaft, wo vieles so anonym geworden ist im Laufe der ganzen Jahrzehnte, wo sie hier schon wohnen.

Man kann so viel bewegen und bewirken und wenn es nur im Kleinen ist. Und das ist besser, als gar nichts zu tun. Und große Dinge bewegen sich eher, wenn so viele Leute wie möglich an einem Strang ziehen und für die gleiche Sache einstehen.

Und das sehe ich auch so für mich bei Demos: da setze ich ein Zeichen. Ich bin dann eine, die da war. Und wenn jetzt z. B. 100 Leute denken "Warum sollte ich kommen?", dann wären es schon wieder 100 weniger. Und wenn ich dann super müde mit schmerzenden Füßen vom vielen laufen und stehen mich aufs Sofa liege, dann weiß ich, ich habe was gemacht. Und versucht ein Zeichen zu setzen.

Das kann auch echt viel bewirken: ich war mal auf einer Gegendemo, als die AfD bei uns war und dabei auch die ganz radikalen Rechten aufgekreuzt sind. Die Hassparolen und das volle Programm gefahren haben. Da waren auch Mitbürger, die ausländische Wurzeln hatten. Oder vor 10, 20, 30, 40 Jahren eingewandert sind und seitdem hier leben und arbeiten. Als sie die Gegendemonstranten gesehen haben, bei denen ich dabei war, haben manche von ihnen geweint. Weil sie so berührt waren, dass gegen die AfD und Hardcore-Nazis auch Deutsche demonstrieren und ein Zeichen für den Frieden setzen.
 
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