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Die neue Groko

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Re: Die neue Groko
Hallo pecky-sue,

schau mal hier:
Die neue Groko. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Die SPD zieht indes schon rote Linien: "Keine geschlossenen Lager"

Mal gespannt wie die Regierung den Spagat zwischen links und rechts, alias SPD und CSU hinbekommt...

Die SPD ist mit der Realität konfrontiert, dass Flüchtlinge sich nicht an die im Koalitionsvertrag vereinbarte Bleibeverpflichtung in den AnKER-Zentren halten und die CSU ist mit dem Gesetz konfrontiert, welches es verbietet Menschen einfach so einzusperren.

Darf man wirklich gespannt sein. Wenn die SPD so schlau wäre, würde sie mit dem Gesetz argumentieren. Die Wörter "schlau" und "SPD" passen von Natur aus nicht zusammen. 😀
 
Guter Ansatz. Was mich interessieren würde: Wie steuert man human gegen?

Hallo PC!

Es beginnt wohl damit, dass man sich seiner "Werkzeuge" als vernünftiger Mensch bewußt wird und diese anwendet:

Moral und auf Erfahrung basierender Verstand.

Damit scheiden alle "Lösungen" aus, die nur das blanke Überleben Europas im Blick haben und das Gewissen ausschalten. Egoismus ist keine Lösung. Man muss auch noch in den Spiegel blicken können, wenn man Leute in den Tod schickt - drastisch und wohl stark überzogen formuliert.

Man sollte sich daher wohl auch bemühen, eine Lösung zu finden, die in gleicher Weise uns und den Notleidenden hilft. "Europa first" etc. ist meines Erachtens ein falscher Denkansatz (eben weil egoistisch).

Problematisch ist dabei, dass ich auf Dauer überhaupt keine regierungsfähigen Parteien sehe, die mit einem solchen "fairen" Ansatz die Zustimmung größerer Wählermassen finden. Mit anderen Worten: sie werden nicht gewählt. Daraus müßten solche "humanen" Parteien die Konsequenz ziehen, nicht nur auf Quote und Wählerstimmen zu schauen, sondern nach der Vernunft zu agieren. Aber welche Partei verzichtet zugunsten der Vernunft (und Humanität?) auf Wählerstimmen 🙄?

Zwischenfazit:
Es ist schon mal gut, wenn man überhaupt nach ethischen Maßstäben handeln will und sich nicht nur egoistisch verhalten will.

Was die konkrete Umsetzung angeht:
Hier kommt der schon erwähnte auf Erfahrung basierende Verstand ins Spiel. Schnell kommt man dabei auf die Erkenntnis, dass globale Lösungen besser sind als lokale.

In die Zukunft schauen nach wissenschaftlichen Methoden. Die Politik handelt ja oft eher kapitalgetrieben und nach anderen Oberzielen. Die Aussagen zB von Wissenschaftlern zum Klimawandel ernst nehmen. Denn der hat auch Konsequenzen für die Zahl der Flüchtenden (aus Gegenden, in denen man nicht mehr leben kann etc.). Die Politik handelt oft eher so wie Leute, die ihren Grill aufstellen, obwohl man in der Ferne bereits das Donnergrollen hört ...

Sich darüber klar werden, worauf man als "Wohlstandsstaat" gut verzichten kann(, um mehr Leute aufnehmen zu können). Es gibt in Notzeiten wichtigeres als überfüllte Turnhallen, die einem kein Tennistraining ermöglichen 🙄 ...

Sich darüber klar werden, dass man als Staat auch Einfluss hat auf negative Lebensumstände in der Dritten Welt.

Man darf sich auch fragen, ob jahrelanges Zuschauen im Syrienkrieg wirklich hilfreich ist. Ein Einspruch von Russland oder China und schon gehts nicht weiter.

Und so käme ich noch auf viele weitere Gedanken. Man muss einfach mal seinen Verstand einschalten und ihm die Richtung geben, die die Moral sehr deutlich aufzeigt.

Da die meisten Politiker wohl nicht unter einer formalen Störung ihres Erkenntnisapparates leiden, haben sie - wenn sie sich noch zusätzlich an die Moral halten - das Instrumentarium für angemessenes Verhalten auf dem Hals sitzen 😉. Sie tun es nur nicht (in hinreichendem Maße)!
 
Man sollte sich daher wohl auch bemühen, eine Lösung zu finden, die in gleicher Weise uns und den Notleidenden hilft. "Europa first" etc. ist meines Erachtens ein falscher Denkansatz (eben weil egoistisch).

Problematisch ist dabei, dass ich auf Dauer überhaupt keine regierungsfähigen Parteien sehe, die mit einem solchen "fairen" Ansatz die Zustimmung größerer Wählermassen finden. Mit anderen Worten: sie werden nicht gewählt. Daraus müßten solche "humanen" Parteien die Konsequenz ziehen, nicht nur auf Quote und Wählerstimmen zu schauen, sondern nach der Vernunft zu agieren. Aber welche Partei verzichtet zugunsten der Vernunft (und Humanität?) auf Wählerstimmen 🙄?

Zwischenfazit:
Es ist schon mal gut, wenn man überhaupt nach ethischen Maßstäben handeln will und sich nicht nur egoistisch verhalten will.

Was die konkrete Umsetzung angeht:
Hier kommt der schon erwähnte auf Erfahrung basierende Verstand ins Spiel. Schnell kommt man dabei auf die Erkenntnis, dass globale Lösungen besser sind als lokale.

In die Zukunft schauen nach wissenschaftlichen Methoden. Die Politik handelt ja oft eher kapitalgetrieben und nach anderen Oberzielen. Die Aussagen zB von Wissenschaftlern zum Klimawandel ernst nehmen. Denn der hat auch Konsequenzen für die Zahl der Flüchtenden (aus Gegenden, in denen man nicht mehr leben kann etc.). Die Politik handelt oft eher so wie Leute, die ihren Grill aufstellen, obwohl man in der Ferne bereits das Donnergrollen hört ...


Sich darüber klar werden, dass man als Staat auch Einfluss hat auf negative Lebensumstände in der Dritten Welt.

Man darf sich auch fragen, ob jahrelanges Zuschauen im Syrienkrieg wirklich hilfreich ist. Ein Einspruch von Russland oder China und schon gehts nicht weiter.

Und so käme ich noch auf viele weitere Gedanken. Man muss einfach mal seinen Verstand einschalten und ihm die Richtung geben, die die Moral sehr deutlich aufzeigt.

Da die meisten Politiker wohl nicht unter einer formalen Störung ihres Erkenntnisapparates leiden, haben sie - wenn sie sich noch zusätzlich an die Moral halten - das Instrumentarium für angemessenes Verhalten auf dem Hals sitzen 😉. Sie tun es nur nicht (in hinreichendem Maße)!

Ich bin mittlerweile zu der Erkenntnis gekommen das noch mehr Flüchtlinge einfach nicht mehr gut sind für Deutschland oder auch die anderen EU-Staaten

Ich sehe zwar deren Not aber wenn die vermeintlichen Flüchtlinge ja guten Herzens wären, wenn es diese Sicherheit gebe, wäre ich nicht dagegen

Doch diese Flüchtlingssituation wird schamlos ausgenutzt und hauptsächlich von denen, die eine Menge Geld haben und als Flüchtlinge hierher kommen.
Die wirklichen armen Flüchtlinge, die Leid tragen, haben doch gar keine Chance zu flüchten, weil sie kein Geld haben.

Darum bin ich dafür dass die EU-Staaten ihr Geld zusammenkratzen und diesen verdammten Krieg beenden!


Denn selbst wenn deutsche Waffen dort landen, so ist es immer noch eine andere Frage wer diese Waffen in die Hand nimmt und wer diese Waffen kauft und ich habe keine Lust Verantwortung zu übernehmen für das kranke Denken von irgendwelchen Machthabern in Syrien oder sonst wo, weil die Lust auf Krieg haben.

Diesen Menschen muss ein Riegel vorgeschoben werden, damit es erst gar nicht zu einer Flucht aus dem eigenen Land kommt.
Die Flüchtlinge müssen im eigenen Land beschützt werden und nicht bei uns in unseren EU-Ländern

Noch dazu sehe ich nicht ein dass die ganzen Gelder, die ganzen Wohnungen, die ganzen Arbeitsstellen mit anerkannten Flüchtlingen belegt werden und die Deutschen mal wieder da stehen und keine Wohnung finden keine Arbeit finden und so weiter.

Darum bin ich der Meinung, dass man demonstrieren müsste, dass unsere Politik also auch Frau Merkel sich dafür ausspricht mit der EU zusammen etwas gegen diesen unsäglichen Krieg zu unternehmen.
Der Krieg ist die Ursache des ganzen Übels. Also die Mavhthaber die diesen veranlassen.

Und auch das Gedankengut das die Machthaber die diesen Krieg anzetteln, in sich tragen ist das Übel von all dem,
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, den Krieg beenden. Sozusagen mit einem Krieg gegen Syrien und seine Verbündeten. Da bleibt von Europa wenig übrig.
 
https://www.focus.de/regional/muenc...acebook-focus-online-panorama&ts=201807051021

Hach. 🙄

"Da weiß die linke Hand nicht, was die rechte tut".

Auf der einen Seite will Herr Spahn mehr Pflegekräfte anwerben. Auf der anderen Seite dürfen die laut Herrn Heil nur ein halbes Jahr kommen.

Dann sind Fälle bekannt, wo Flüchtlinge nach der Pflegerhelferausbildung keine Arbeitserlaubnis bekommen haben. Und die Ausbildung zur Pflegefachkraft wurde verboten.

Irgendwie legen die sich selbst Steine in den Weg, kann das sein?
 
Auf der einen Seite will Herr Spahn mehr Pflegekräfte anwerben. Auf der anderen Seite dürfen die laut Herrn Heil nur ein halbes Jahr kommen.

Ich möcht hier nicht die Regierung in Schutz nehmen, aber der Focus-Artikel ist einfach mal grottenschlecht. Hubertus Heil spricht über ein halbes Jahr Aufenthalt für die Jobsuche von Arbeitsmigranten. Es geht dabei darum, dass Ausländer normalerweise für ein Arbeitsvisum eine Zusage für eine Arbeitsstelle in Deutschland vorweisen müssen. Problem dabei ist, dass zwischen der Jobzusage und dem Beginn des Arbeitsantritts wegen der deutschen Bürokratie für die Genehmigung des Arbeitsvisums viel Zeit ins Land geht.

Dann sind Fälle bekannt, wo Flüchtlinge nach der Pflegerhelferausbildung keine Arbeitserlaubnis bekommen haben. Und die Ausbildung zur Pflegefachkraft wurde verboten.

Das liegt daran, dass wiedermal Flüchtlinge und Migranten in einen Topf geworfen werden. Das Asylrecht ist nicht dazu da als Hintertür für Einwanderung missbraucht zu werden und schon garnicht für Leute ohne Asylanspruch.
 
Zitat aus Artikel:
69 Abschiebungen zum 69. Geburtstag - Horst Seehofer fand das witzig. Nun beging einer der Afghanen Suizid. Seitdem wächst die Kritik am Innenminister, neuerliche Rücktrittsforderungen werden laut.

Moralische Empörung eines durch und durch gescheiterten SPD'lers und Instumentalisierung eines Toten, also das was man der AfD immer vorwirft. Dann wird ein perfider Zusammenhang zwischen dem Suizid und der Aussage Seehofers von gestern hergestellt der nicht zusammengehört. Und dann lässt man auch noch für den absoluten Mitleidsfaktor die Fakten weg, die das Bild trüben. Der Afghane wurde mehrfach wegen Diebstahls, Körperverletzung, Drogenbesitzes und Widerstand gegen die Staatsgewalt verurteilt. Kühnert stellt den Straftäter als Opfer hin und nennt Seehofer einen erbärmlichen Zyniker. So sind sie eben die Spezialdemokraten.
 
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