Nun, das mit den Waffensystemen ist ein Totschlagargument, damit hat mich so mancher vor ein paar Jahren auch gekriegt, sozusagen.
Mein Sohn sagte das vor Jahren zu mir. und dann las ich es wieder im Forum ab und zu.
Irgendwie stimmt es auch. Das Deutschland am Waffenbau und besonders Verkauf so beteiligt ist, das finde ich geht gar nicht, da müssten unsere Politker mal Kante zeigen und damit aufhören.
Doch würden dadurch die Kriege in Syrien oder Iran dadurch aufhören?
Nein, auch wenn keine Waffen mehr von Deutschland geliefert würden, der Krieg ginge weiter. Und darüber wurde ich mir bewußt.
Und ich machte mir klar, das diese Kriege auch ohne Waffenlieferungen aus deutscher Produktion stattfinden würden.
Denn es liegt an der Geisteshaltung dieser Menschen, die das tun. Diese muß sich ändern.
Aber warum soll Deutschland sich den Schuldschuh anziehen. Können die deutschen ersten was dafür das sie die besseren Möglichkeiten haben und Waffen herstellen können.
Haben nicht jene die Verantwortung, die diese Waffen kaufen und benutzen?
Und Deutschland soll jetzt dafür Buße tun und Flüchtlinge über Flüchtlinge ins Land lassen, weil sie Schuld sind. ZB. Ich kann überall verschiedenste Mensser kaufen, wer hat die Schuld wenn ich ein Messer kaufe und damit Menschen töte?
Der, der die Messer anbietet oder der, welcher die Messer zu einer Waffe gegen andere benutzt.
Es muß massiver gegen die vorgegangen werden die diesen Krieg anzetteln. Ist doch klar.
Und ich weigere mich die Schuld und die daraus resultierenden Konsequenzen anzunehmen und mir überzustülpen.
Als ob die Deutsche was dafür können, das die Menschen in diesen Ländern extrem und ohne Moral und ohne Gewissen unterwegs sind.
Nein, irgendwie läuft das falsch.
Ich bin weit davon entfernt Hass gegen Flüchtlinge zu verspüren. Ich finde ein normales Maß an, "anderen in Not helfen" auch in Ordnung.
Doch die Politiker helfen ja noch nicht mal dem eigenen Volk.
Das ist genauso mit dem Hundehandel. Deutsche holen sich ausländische Hunde von Tierschutzorganisationen um den armen Tieren zu helfen, was auch eigentlich in Ordnung ist, doch jetzt kommts, sie helfen so viel, das unsere eigenen Hunde die im Tierheim sitzen, keines Blickes gewürdigt werden.
Auch hat sich mittlerweile auch ein Händlerring um diese Hunde und das Tierelend aus anderen Ländern aufgebaut, die krass Kohle damit machen.
Und irgendwie ist das Ziel verfehlt.
Und so ähnlich ist es mit den Flüchtlingen, die welchen es wirklich schlecht geht, die wirklich Hilfe brauchen, die bkommen überhaupt keine Chance gerettet zu werden.
Und den Großmut der Bundesregierung bezahlen, tun ja nicht die Politiker sondern die Bürger, sogar zweifach einmal mit ihren Steuergeldern, und dann müssen sie sich noch überall mit Flüchtlingen konfrontieren. Probleme lösen, hier behilflich sein usw.
Die Nationalsozialisten sind mir zu extrem, die sehen nur ihren eigenen Teller und schauen nicht über den Tellerrand, und Mitgefühl und Moral ist für die auch ein Fremdwort, sonst würden sie nicht Ausländer oder solche die danach aussehen attackieren.
Und Gewalttätigkeit ausleben ist in meinen Augen nun mal Neandertaler, eben unmenschlich.
Aber es ist nun mal eine Tatsache, Deutschland ist überfüllt es ist kein Platz mehr, und es ist kein Geld mehr da, denn wer soll das bezahlen.
Mein Opa hat immer so ein Lied geträllert, Wer soll das bezahlen, wer hat das bestellt, wer hat so viel Pinke Pinke wer hat soviel Geld.
Der Song von 1949 nach dem Krieg hat was Wahres.
Unsere Politiker können nicht mit Geld umgehen, weiß nicht wer das alles berechnet, hab das Gefühl, nach richtigen Lösungen die auch gut für die Bürger Deutschlands sind, haben die noch gar nicht gesucht.
Und das werfe ich unserer Regierung vor. Diese Nachlässigkeit und Blindheit, da sind nicht die Flüchtlinge schuld, das würde auch stattfinden wenn keine Flüchtlinge in so großen Mengen da wären.
Denn die Einstellung bei unsren Poltikern ist nicht richtig eingestimmt. Das ist das Urproblem.
Ich für meinen Teil, hab noch unter den Folgen des 2. Weltkriges zu leiden, bin die zweite Generation nach dem Krieg. Habe die Schäden bei meiner Oma und meinem Opa erleben müssen und die weiteren Folgen die sich im seelischen Bereich ausweiteten.
Da hätten wir Deutschen wirklich noch soviel zu tun gehabt, das alles wieder grade zu biegen in den Seelen der Nachkommen.
Und stattdessen wird davon abgelenkt mit Flüchtlingen und deren Problemen.
Ich bin nicht gegen Hilfe, helfen ja, aber in deren Land. Es wird ja wohl mal ein paar kluge Köpfe geben, die sich da eine Hilfsstrategie, die auch funktioniert in deren Länder, ausklügelt.
Kann ja nicht so schwierig sein.