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Die neue Groko

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Ich finde es langsam auch genug mit den Flüchtlingen, hätte nie gedacht das ich das mal sage oder schreibe.

Ich finde die Lösungen müssen bei denen im Land gelöst werden, das wird langsam ein Fass ohne Boden.

Ja mir tun die Menschen leid, und da gibt es sicher auch ganz liebe drunter. Doch kann ich mich des Gefühls nicht erwehren, das eh immer nur die welche Geld haben hierherkommen und sich unterstützen lassen.

Ich bin mit Ausländer/ Flüchtlingen groß geworden war damals 12.
Und meine Mutter hat denen geholfen und ist mit auf die Ämter und hat in Englich übersetzt.
Dabei hat sie festgestellt das die nur am Lügen und betrügen waren um Gelder einzustreichen.
Der eine Vater hat meiner Mutter 30 DM für mich damals dann 14j, geboten.
Die meisten Füchtlinge hatten reiche Eltern, und genau so sind sie nach Deutschland gekommen.

Ich wollte das nicht als Maßstab der Dinge nehmen und denken das sei heute genauso.

Aber unterm Strich wird es sich vermutlich ähnlich verhalten. Und letztendlich müssen die Bürger mit ihren Steuergeldern dafür zahlen.

Die Lösung muß bei denen im Land geschehen und nicht hier bei uns.

Unser Boot Deutschland ist voll, da passt nichts mehr rein.

Das müssen die Politiker auch mal sehen.
Es geht einfach nicht mehr.


Deutschland hat seine eigenen Baustellen unabhängig von Flüchtlingen und muß sich da mal drum kümmern.

Das schlimme ist es hat jede Menge Menschen gegeben die haben sowas vorausgesagt nur leider sind die alle in die Rechte Ecke gestellt wurden. Was die sich anhören mussten hat Teilweise schon auf keine Kuhhaut mehr gepasst, würde jetzt mal gerne wissen wer sich heute noch mit Teddys und Schildchen an den Bahnhof stellen würde.

Leider, so muss man sagen haben diese Leute Recht behalten.
 
Das Problem ist, dass Merkel irgendwo falsche Signale ins Ausland gesendet hat. Viele Asylanten und Flüchtlinge nennen sie nicht umsonst untereinander "Mama Merkel". Da wurde eine übersteigerte Erwartungshaltung aufgebaut. So frei nach dem Motto "Deutschland wird es richten" oder "Wenn ihr herkommt, wird für euch gesorgt". Da ist meiner Ansicht nach zu wenig bis gar nicht klar gemacht worden, dass es Regeln für dieses Angebot gibt. Und dass es diese Regeln geben muss. Teilweise gibt es ja diese Regeln nicht einmal. Oder Konzepte. Das ist für beide Seiten schlecht. Für die Flüchtlinge und Asylanten, weil die halt oft in einer Warteschleife hängen, nicht wissen was sie tun sollen und keine richtige Perspektive haben, was Frust aufbaut. Und für die Deutschen, weil da ein Haufen Gelder draufgeht und verschluckt wird, während das eigene Volk Probleme hat, bezahlbare Wohnungen zu finden oder fair bezahlte Jobs zu bekommen. Und gleichzeitig wird dann über die "schlimmen" Hartz 4-Empfänger dermaßen diskutiert.

Das andere Problem war auch, dass jeder, der sich ansatzweise kritisch geäußert oder hinterfragt hat, direkt ein "Nazi" war und dass sich die Medien draufgestürtzt haben.

Ich habe jetzt öfters interessanterweise gelesen, dass gerade Supermärkte beklagen in verschiedenen Städten, dass dort die Asylanten und Flüchtlinge einen Berg Einkäufe mitnehmen wollen, aber dann eben nur 5 Euro oder so dafür hergeben möchten. Und denken, es steht ihnen zu. Und Das ist auch ehrlich gesagt leider die Beobachtung, die ich selbst schon öfters gemacht habe. Da war dann ein Berg an Sachen, ich denke auf jeden Fall locker über 30 Euro und die haben dann nur ein paar Euro den Kassierern gegeben und als die meinten, das Geld reicht nicht, kam so, dass sie sie nicht verstehen (von der Sprache her) oder es wurde gesagt "Wir sind aber Asylanten/Flüchtlinge".

Leider habe ich auch bei unserem Lidl um die Ecke beobachtet, dass da Asylanten oder Flüchtlinge einfach in die Regale reingegriffen, das Zeug ausgepackt und gegessen oder in ihre Taschen gestopft haben, ohne zu bezahlen. Das war teilweise so schlimm, dass sie bei uns einige Zeit Sicherheitspersonal hatten, die da aufgepasst haben. In einem Supermarkt, der komplett zentral bei uns ist und wo viel ein Kommen und Gehen ist, klappt es immer noch nicht und es sind dauerhaft Sicherheitsleute da. Die haben auch mal erzählt, dass da viele betrunken randalieren und Sachen kaputt machen oder mit den Waren um sich schmeißen oder die Kassiererinnen belästigen. Ich muss sagen, ich bin dort regelmäßig einkaufen (weil die Angebote echt okay sind und die Qualität und es super praktisch ist, dort einzukaufen, wenn man schnell was braucht oder auf dem Weg woanders hin ist) und habe ein paar Mal diese Randale mitbekommen und war heilfroh, dass Sicherheitsleute da waren.

Ich finde, dass das teilweise viel aussagt. Über die Haltung, die vermittelt wird und worum es geht. Oder was mit Leuten passiert, die keine richtige Perspektive haben, vielleicht auch, weil sie keine wirkliche Perspektive wollen.

Es sind halt sehr viele dabei, die wollen einfach wirklich nur profitieren. Eben wegen besagten Signalen. Anders kann ich mir nicht erklären, warum man nichts besseres zu tun hat, als mit Drogen zu dealen, aber gleichzeitig keine Ausbildung anstrebt. Oder warum man sich weigert, mit weiblichen Mitarbeitern zu sprechen oder ihnen die Hand zu geben (!), weil es ja "nur Frauen" sind.

Es ist halt auch so schade für die Flüchtlinge und Asylanten, die sich bemühen. Die das als Chance wahrnehmen oder dass sie in einem Land sind, wo kulturell einfach vieles anders ist.
 
Leider, so muss man sagen haben diese Leute Recht behalten.

Viel schlimmer das sie nicht deswegen Recht behalten haben weil es zufällig so gekommen ist, sondern weil es von Anfang an klar war. Allein das sich Menschen als Bahnhofsklatscher hingestellt haben, ist Ausdruck einer intellektuell degenerierten Gesellschaft in der gesunder Menschenverstand nicht mehr zählt, sondern moralische Überlegenheit.
 
Ach so, habs grad bei Ondinas Zitat von meinem Beitrag gesehen, Der Geldbetrag war nicht 30 DM sondern 30.000 DM.
Sein Sohn sollte mich heiraten.

Sorry habs heute Mittag nicht bemerkt.
 
Ich denke mir grade, vielleicht dachten unsere Politiker, wenn sie die Flüchtlinge aufnehmen, vermeiden sie Bundeswehreinsätze.

Ich möchte auch nicht, das die Ausländer die hier leben verjagt werden, oder schlecht behandelt.
Ich meine nur, es ist einfach genug, es ist kein Platz mehr hier in Deutschland. Und manchmal hilft die Strategie, Vermeidung eben nicht. Falls, das überhaupt das Ansinnen der Politiker war.

Man könnte auch dort im zb. Irak, oder Syrien... sichere Festungen, sozusagen bombensichere, bauen. Es ist das Land der Flüchtlinge. Jeder sollte sich um sein Stammland kümmern und kämpfen. Und wenn diese Menschen Strategisch und baulich unterstützt werden, zb. von Deutschland und anderen EU-Ländern, dann könnte das helfen.

Und unsere Länder werden nicht weiter mit Menschen zugefüllt.

Edit: zwie Wörter gefettet, die ich verkehrt schrieb und der Satz keinen Sinn machte, Haar rauf,sorry.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich denke mir grade, vielleicht dachten unsere Politiker, wenn sie die Flüchtlinge aufnehmen, vermeiden sie Bundeswehreinsätze.

Sie wollten mal wieder besonders gut sein. Wenn man ständig verkündet wie gut es uns allen geht, hat man keine anderen Probleme zulösen als den Weltschmerz. Und wenn Politiker ständig geplagt von der Schuld unserer dunklen Vergangenheit doch diesmal alles richtig machen wollen, kommt sowas bei raus. Über die Konsequenzen in der Praxis macht sich keiner Gedanken weil sie trifft es in der Realität nicht. Das dürfen andere ausbaden. Und dann stehen sie verwundert da weil Leute komisch wählen. Man hat halt die sozialen Probleme noch größer gemacht. Allerdings fängt man an den Leuten irgendwelche unaufgearbeiteten Traumata zu unterstellen weil in einem Land in dem es allen so gut geht wie nie es nur so und nicht anders sein kann.
 
Nun, das mit den Waffensystemen ist ein Totschlagargument, damit hat mich so mancher vor ein paar Jahren auch gekriegt, sozusagen.
Mein Sohn sagte das vor Jahren zu mir. und dann las ich es wieder im Forum ab und zu.
Irgendwie stimmt es auch. Das Deutschland am Waffenbau und besonders Verkauf so beteiligt ist, das finde ich geht gar nicht, da müssten unsere Politker mal Kante zeigen und damit aufhören.

Doch würden dadurch die Kriege in Syrien oder Iran dadurch aufhören?
Nein, auch wenn keine Waffen mehr von Deutschland geliefert würden, der Krieg ginge weiter. Und darüber wurde ich mir bewußt.
Und ich machte mir klar, das diese Kriege auch ohne Waffenlieferungen aus deutscher Produktion stattfinden würden.
Denn es liegt an der Geisteshaltung dieser Menschen, die das tun. Diese muß sich ändern.

Aber warum soll Deutschland sich den Schuldschuh anziehen. Können die deutschen ersten was dafür das sie die besseren Möglichkeiten haben und Waffen herstellen können.

Haben nicht jene die Verantwortung, die diese Waffen kaufen und benutzen?
Und Deutschland soll jetzt dafür Buße tun und Flüchtlinge über Flüchtlinge ins Land lassen, weil sie Schuld sind. ZB. Ich kann überall verschiedenste Mensser kaufen, wer hat die Schuld wenn ich ein Messer kaufe und damit Menschen töte?
Der, der die Messer anbietet oder der, welcher die Messer zu einer Waffe gegen andere benutzt.

Es muß massiver gegen die vorgegangen werden die diesen Krieg anzetteln. Ist doch klar.
Und ich weigere mich die Schuld und die daraus resultierenden Konsequenzen anzunehmen und mir überzustülpen.

Als ob die Deutsche was dafür können, das die Menschen in diesen Ländern extrem und ohne Moral und ohne Gewissen unterwegs sind.
Nein, irgendwie läuft das falsch.

Ich bin weit davon entfernt Hass gegen Flüchtlinge zu verspüren. Ich finde ein normales Maß an, "anderen in Not helfen" auch in Ordnung.

Doch die Politiker helfen ja noch nicht mal dem eigenen Volk.


Das ist genauso mit dem Hundehandel. Deutsche holen sich ausländische Hunde von Tierschutzorganisationen um den armen Tieren zu helfen, was auch eigentlich in Ordnung ist, doch jetzt kommts, sie helfen so viel, das unsere eigenen Hunde die im Tierheim sitzen, keines Blickes gewürdigt werden.
Auch hat sich mittlerweile auch ein Händlerring um diese Hunde und das Tierelend aus anderen Ländern aufgebaut, die krass Kohle damit machen.
Und irgendwie ist das Ziel verfehlt.
Und so ähnlich ist es mit den Flüchtlingen, die welchen es wirklich schlecht geht, die wirklich Hilfe brauchen, die bkommen überhaupt keine Chance gerettet zu werden.

Und den Großmut der Bundesregierung bezahlen, tun ja nicht die Politiker sondern die Bürger, sogar zweifach einmal mit ihren Steuergeldern, und dann müssen sie sich noch überall mit Flüchtlingen konfrontieren. Probleme lösen, hier behilflich sein usw.

Die Nationalsozialisten sind mir zu extrem, die sehen nur ihren eigenen Teller und schauen nicht über den Tellerrand, und Mitgefühl und Moral ist für die auch ein Fremdwort, sonst würden sie nicht Ausländer oder solche die danach aussehen attackieren.
Und Gewalttätigkeit ausleben ist in meinen Augen nun mal Neandertaler, eben unmenschlich.


Aber es ist nun mal eine Tatsache, Deutschland ist überfüllt es ist kein Platz mehr, und es ist kein Geld mehr da, denn wer soll das bezahlen.
Mein Opa hat immer so ein Lied geträllert, Wer soll das bezahlen, wer hat das bestellt, wer hat so viel Pinke Pinke wer hat soviel Geld.
Der Song von 1949 nach dem Krieg hat was Wahres.

Unsere Politiker können nicht mit Geld umgehen, weiß nicht wer das alles berechnet, hab das Gefühl, nach richtigen Lösungen die auch gut für die Bürger Deutschlands sind, haben die noch gar nicht gesucht.
Und das werfe ich unserer Regierung vor. Diese Nachlässigkeit und Blindheit, da sind nicht die Flüchtlinge schuld, das würde auch stattfinden wenn keine Flüchtlinge in so großen Mengen da wären.

Denn die Einstellung bei unsren Poltikern ist nicht richtig eingestimmt. Das ist das Urproblem.


Ich für meinen Teil, hab noch unter den Folgen des 2. Weltkriges zu leiden, bin die zweite Generation nach dem Krieg. Habe die Schäden bei meiner Oma und meinem Opa erleben müssen und die weiteren Folgen die sich im seelischen Bereich ausweiteten.
Da hätten wir Deutschen wirklich noch soviel zu tun gehabt, das alles wieder grade zu biegen in den Seelen der Nachkommen.
Und stattdessen wird davon abgelenkt mit Flüchtlingen und deren Problemen.


Ich bin nicht gegen Hilfe, helfen ja, aber in deren Land. Es wird ja wohl mal ein paar kluge Köpfe geben, die sich da eine Hilfsstrategie, die auch funktioniert in deren Länder, ausklügelt.
Kann ja nicht so schwierig sein.
 
uups, da ist der Bezug auch wieder.🙂

Ein Totschlagargument ist das meiner Meinung nach nicht. Ich möchte Deinen Beitrag jetzt nicht im Einzelnen von einer anderen Seite beleuchten, nur soviel, der nahe Osten ist eher durch den Westen so unstabil geworden. MAn kann nicht einfach so sagen, die Menschen da unten sind so.

ANdererseits, schau nach >Berlin. Dort darfst Du jetzt an Wochenenden keine "Waffen" (Messer, Pfefferspray) mit Dir führen, wenn Du Dich in - ich glaube - den Öffentlichen bewegst.

Von daher liegt wohl doch so einiges an den Waffen.

Verwässerst du nicht gerade zu sehr den spezifischen Einfluss Deutschlands im Weltgeschehen mit dem "Westen", das zu größten Teilen von USA gelenkt wird. Irak, Afghanistan, Libyen etc... Die destabilisierende Politik der USA ist zu größten Teilen verantwortlich für die Situation von heute.

Die einzige Konfliktpartei, von der ich weiß, die tatsächlich deutsche Waffen bekommen hat, sind die Peschmerga. Deutschland verkauft viel an andere Staaten, die allerdings relativ friedlich leben. Dazu stimmt einfach das Argument, dass wenn Deutschland diese Waffen nicht verkaufen würde es jemand anderes tun würde.

Davon unabhängig bin ich natürlich der Meinung, dass Deutschland sich miliärisch aus solchen Sachen rauszuhalten hat und nur diplomatisch vermitteln sollte. Das ist eines der Dinge, die ich Schröder positiv zuschreibe, die Weigerung am Irak-Krieg.

Sicher Deutschland trägt seinen Teil in der Vergangenheit dazu bei, aber nicht in dem Ausmaß, der unsere tragende Rolle heute rechtfertigen würde.
 
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Ich weis, aber wenn man sowas zu Anfang gesagt hat ist man doch in der Luft zerrissen wurden.
 
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