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Die neue Groko

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Ich denke, das ist halt auch so, weil die Regierung zu wenig Regelungen und Konzepte eingeführt hat für das Miteinander. Ich habe mal gelesen, dass angeblich (finde leider den Link nicht mehr und ist schon ein Jahr oder so her) der Sprachgebrauch der deutschen Kindern sich immer mehr dem orientalischen angleicht. Und sie Schwierigkeiten haben mit Deutsch als Sprache, bzw. sich das vermischt. Und sie teilweise die Fehler von ihren orientalischen Mitschülern übernehmen. Wenn man bedenkt, dass gerade auf Hauptschulen im Durchschnitt bei uns maximal 2 Deutsche in einer Klasse sind, kommt das vielleicht schon teilweise hin. Jemand aus meiner Verwandtschaft ist ja sogar Hauptschullehrer. Und die hatte sogar ganze Klassen, wo nicht ein Deutscher drin saß. Ich weiß noch, dass es bei ihr auf der Schule mal einen riesen Krach gab, weil ein paar türkische Eltern wollten, dass Türkisch als Sprache verpflichtend für alle Schüler eingeführt wird. Und man dafür extra einen Lehrer einstellt. Die haben dann Unterschriften gesammelt. Damit "Ihre Kinder auch ordentlich türkisch lernen und ihre nicht-türkischen Mitschüler dies dann auch können." Als der Rektor meinte, das geht nicht und sich erklärt hat, wollten sie dies zur Anzeige bringen und haben die Lehrer als "rassistisch" und "Nazis" bezeichnet. Da hast du auch standardmäßig auf jeden Elternabend Dolmetscher. Weil es einen Haufen Eltern gibt, die schon seit mehreren Jahren, oft im zweistelligen Bereich in Deutschland leben und trotzdem nicht ansatzweise flüssiger Deutsch sprechen oder verstehen können.

Ich habe einen Bekannten, der ist Türke. Seine Eltern kamen damals nach Deutschland, er ist aber hier geboren. Er hat erzählt, seine Eltern können immer noch kein wirkliches Deutsch und als Kind und Jugendlicher musste er ständig zum Arzt mit, zu Behörden oder zum Einkaufen etc., weil er übersetzen musste. Auch Schreiben usw. Und das war sehr schlimm für ihn, gerade als er noch zur Schule gegangen ist. Seine Eltern haben auch wenig Interesse daran, das zu ändern und rufen ihn regelmäßig an, damit er was übersetzt. Er sagt, ein großes Problem ist seiner Meinung nach, dass die "alte" Generation, also die Eltern und Großeltern sich nicht richtig integriert hat, bzw. das bewusst gar nicht will. Und die geben das oft an ihre Kinder so weiter. Oder die Kinder stehen dann zwischen zwei Welten. So ging es ihm. Und damit ging es ihm oft schlecht. Heute als Erwachsener kann er sich besser abgrenzen und führt ja sein eigenes Leben. Aber er sagt, er sieht sich mittlerweile mehr als Deutscher. Weil er in Deutschland geboren wurde, dort zur Schule gegangen ist, dort seine Ausbildung gemacht hat und er an einer Hand abzählen kann, wie oft er in der Türkei war. Und er sich mittlerweile nicht mehr gänzlich mit der Kultur seiner Eltern identifizieren kann. Deswegen gibt es oft Streit. Und sie machen ihm Vorwürfe.

Ich denke, Integration hat viele Gesichter. Und muss gar nicht bedeuten, dass jemand seine Herkunft aufgibt oder seine Kultur deswegen ablehnt. Aber ein Mindestmaß ist einfach, dass ich versuche, mich einzubringen in die Gesellschaft, in der ich lebe. Und das würde ich als Deutsche in jedem anderen Land, wo ich vor habe zu leben, ebenfalls machen. Und dazu gehört auch, die Sprache wirklich zu erlernen und sich mit den Kulturunterschieden zu befassen.

Ein guter Freund meiner letzten Mitbewohnerin war auch Türke. Der hat penetrant betont, wie gut integriert er ist. Ehrlich, bei jedem Gespräch hat er das betonen müssen. Und dass er das Frauenbild in Deutschland so viel besser findet und das seiner Meinung nach wichtig ist. Sowas macht mich immer stutzig, also die penetrante Betonung von irgendwas. Und dann kam für mich immer mehr raus, was ich so beobachtet habe, dass er ein ganz mieses Frauenbild hat und ein absoluter Macho ist, der keinerlei Meinung oder Widerspruch von Frauen duldet, die über Spaß und Belanglosigkeiten hinausgehen und er der Meinung ist, Frauen sollen Männern immer gefügig und gefällig sein. Solange man Party gemacht hat oder es ein lustiges, lockeres Beisammensein war, war alles okay bei ihm. Aber sobald es um andere Meinungen ging oder dass eine Frau ihm widerspricht oder richtig Kontra gibt, hat er andere Töne angeschlagen. Er wollte ständig die Regeln machen. Für alles. Und das finde ich nicht gut. Es ist wichtig, sich auf Augenhöhe zu begegnen und Respekt voreinander zu haben. Er hat die Frauen, mit denen er zusammen war, penetrant betrogen und beschissen. Und hat gesagt, das steht ihm zu. Konnte aber nicht ansatzweise damit leben, als seine letzte Freundin gesagt hat, okay, sie will eine offene Beziehung, wo sie dann auch Sex mit anderen Männern haben darf. Das hat er ihr dann verboten, während er weiter fremdgegangen ist und nichts daran fand. Er hat dann immer gesagt, er wird sich nicht ändern und wenn es den Frauen nicht passt, sollen die verschwinden. Er hat auch übrigens keinen Finger krumm gemacht im Haushalt. ^^ Entweder mussten das seine Freundinnen machen oder Mutti kam vorbei, den Sohnemann bekochen und die Bude putzen.
 
Ich denke, das ist halt auch so, weil die Regierung zu wenig Regelungen und Konzepte eingeführt hat für das Miteinander. Ich habe mal gelesen, dass angeblich (finde leider den Link nicht mehr und ist schon ein Jahr oder so her) der Sprachgebrauch der deutschen Kindern sich immer mehr dem orientalischen angleicht. Und sie Schwierigkeiten haben mit Deutsch als Sprache, bzw. sich das vermischt. Und sie teilweise die Fehler von ihren orientalischen Mitschülern übernehmen. Wenn man bedenkt, dass gerade auf Hauptschulen im Durchschnitt bei uns maximal 2 Deutsche in einer Klasse sind, kommt das vielleicht schon teilweise hin. Jemand aus meiner Verwandtschaft ist ja sogar Hauptschullehrer. Und die hatte sogar ganze Klassen, wo nicht ein Deutscher drin saß. Ich weiß noch, dass es bei ihr auf der Schule mal einen riesen Krach gab, weil ein paar türkische Eltern wollten, dass Türkisch als Sprache verpflichtend für alle Schüler eingeführt wird. Und man dafür extra einen Lehrer einstellt. Die haben dann Unterschriften gesammelt. Damit "Ihre Kinder auch ordentlich türkisch lernen und ihre nicht-türkischen Mitschüler dies dann auch können." Als der Rektor meinte, das geht nicht und sich erklärt hat, wollten sie dies zur Anzeige bringen und haben die Lehrer als "rassistisch" und "Nazis" bezeichnet. Da hast du auch standardmäßig auf jeden Elternabend Dolmetscher. Weil es einen Haufen Eltern gibt, die schon seit mehreren Jahren, oft im zweistelligen Bereich in Deutschland leben und trotzdem nicht ansatzweise flüssiger Deutsch sprechen oder verstehen können.

Ich habe einen Bekannten, der ist Türke. Seine Eltern kamen damals nach Deutschland, er ist aber hier geboren. Er hat erzählt, seine Eltern können immer noch kein wirkliches Deutsch und als Kind und Jugendlicher musste er ständig zum Arzt mit, zu Behörden oder zum Einkaufen etc., weil er übersetzen musste. Auch Schreiben usw. Und das war sehr schlimm für ihn, gerade als er noch zur Schule gegangen ist. Seine Eltern haben auch wenig Interesse daran, das zu ändern und rufen ihn regelmäßig an, damit er was übersetzt. Er sagt, ein großes Problem ist seiner Meinung nach, dass die "alte" Generation, also die Eltern und Großeltern sich nicht richtig integriert hat, bzw. das bewusst gar nicht will. Und die geben das oft an ihre Kinder so weiter. Oder die Kinder stehen dann zwischen zwei Welten. So ging es ihm. Und damit ging es ihm oft schlecht. Heute als Erwachsener kann er sich besser abgrenzen und führt ja sein eigenes Leben. Aber er sagt, er sieht sich mittlerweile mehr als Deutscher. Weil er in Deutschland geboren wurde, dort zur Schule gegangen ist, dort seine Ausbildung gemacht hat und er an einer Hand abzählen kann, wie oft er in der Türkei war. Und er sich mittlerweile nicht mehr gänzlich mit der Kultur seiner Eltern identifizieren kann. Deswegen gibt es oft Streit. Und sie machen ihm Vorwürfe.

Ich denke, Integration hat viele Gesichter. Und muss gar nicht bedeuten, dass jemand seine Herkunft aufgibt oder seine Kultur deswegen ablehnt. Aber ein Mindestmaß ist einfach, dass ich versuche, mich einzubringen in die Gesellschaft, in der ich lebe. Und das würde ich als Deutsche in jedem anderen Land, wo ich vor habe zu leben, ebenfalls machen. Und dazu gehört auch, die Sprache wirklich zu erlernen und sich mit den Kulturunterschieden zu befassen.

Ein guter Freund meiner letzten Mitbewohnerin war auch Türke. Der hat penetrant betont, wie gut integriert er ist. Ehrlich, bei jedem Gespräch hat er das betonen müssen. Und dass er das Frauenbild in Deutschland so viel besser findet und das seiner Meinung nach wichtig ist. Sowas macht mich immer stutzig, also die penetrante Betonung von irgendwas. Und dann kam für mich immer mehr raus, was ich so beobachtet habe, dass er ein ganz mieses Frauenbild hat und ein absoluter Macho ist, der keinerlei Meinung oder Widerspruch von Frauen duldet, die über Spaß und Belanglosigkeiten hinausgehen und er der Meinung ist, Frauen sollen Männern immer gefügig und gefällig sein. Solange man Party gemacht hat oder es ein lustiges, lockeres Beisammensein war, war alles okay bei ihm. Aber sobald es um andere Meinungen ging oder dass eine Frau ihm widerspricht oder richtig Kontra gibt, hat er andere Töne angeschlagen. Er wollte ständig die Regeln machen. Für alles. Und das finde ich nicht gut. Es ist wichtig, sich auf Augenhöhe zu begegnen und Respekt voreinander zu haben. Er hat die Frauen, mit denen er zusammen war, penetrant betrogen und beschissen. Und hat gesagt, das steht ihm zu. Konnte aber nicht ansatzweise damit leben, als seine letzte Freundin gesagt hat, okay, sie will eine offene Beziehung, wo sie dann auch Sex mit anderen Männern haben darf. Das hat er ihr dann verboten, während er weiter fremdgegangen ist und nichts daran fand. Er hat dann immer gesagt, er wird sich nicht ändern und wenn es den Frauen nicht passt, sollen die verschwinden. Er hat auch übrigens keinen Finger krumm gemacht im Haushalt. ^^ Entweder mussten das seine Freundinnen machen oder Mutti kam vorbei, den Sohnemann bekochen und die Bude putzen.


Das Problem hier war und ist das wir eben alles dulden und durchgehen lassen, siehe Hendryk Broder der falschen Toleranz wegen und so schauen dann eben die Folgen aus.

Es gibt Länder da kommst du ohne gewisse Sprachkenntnisse nicht einmal rein außer als Tourist. Das und noch viel mehr haben wir alles so durchgehen lassen und jetzt wundern sich unsere Volksvertreter das mit einmal so viel Rechts gewählt wird.

Es gab schon vor langer, langer Zeit Menschen welche sowas vorausgesagt haben die wurden aber alle nach alt bewährter Manier abgebügelt war ja auch billiger und bequemer, die Bevölkerung schafft das auch so schon.🙄

Und wenn unsere Politiker nicht jetzt mal langsam aus dem Mustopf kommen, dann werden sie es noch erleben das die Rechten ganz groß werden.
 
Es wird jedenfalls spannend. Wenn die Merkel den Seehofer rauswirft, zieht die CSU ihre Minister zurück - das hat Seehofer jetzt gesagt. Dann würden der CDU 3 Stimmen zum weiterregieren fehlen.
 
Wäre ein lustiges Szenario. Die CSU müßte sich dann neben der Afd einordnen, diese würden Plätze verlieren und Söder und Dumrindt hätten ihr Ziel erreicht. Die CSU könnte bundesweit antreten, die CDU zusätzlich in Bayern.
Kommt einem bekannt vor. War zu Strauß Zeiten schon mal ein Thema.
 
Keine Ahnung wie machtversessen sie wirklich ist. Auf der anderen Seite wird sie mit Seehofer eine lange Rechnung offenhaben. Und mit den Grünen könnte sie alles leichter durchsetzen wie gerade mit der CSU.
 
Egal welche Partei, die Politik heutzutage ist weit weg zum Wohle des deutschen Volkes, wie es im Eid heißt. Sie ist geprägt von Karrierepolikern die oftmals nur zum Selbstzweck handeln. Beispiele gibt es genug.
 
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