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Die neue Groko

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Bei deinem europäischen Gedanken wird mir schlecht.

Wahrscheinlich weil es so sehr nach einem sowjetischen Gedanken klingt.
Wer nicht linientreu ist, muss bestraft werden. Subversive konterrevolutionäre Elemente die den sozialistischen Frieden und die sozialistische Freiheit gefährden. Um dem zu entgegnen müssen wir die EU noch zentralistischer machen und noch mehr Gleichmacherei betreiben. Jeder ist zu Solidarität verpflichtet. Wer nicht will wird dazu gezwungen.
So sieht richtige Demokratie aus. Wir haben auch nicht die Absicht eine Mauer zu errichten. 😀
 
Ich finde euren Zynismus und Spott falsch PC und Blackjack. Er hilft dem Thema nicht, wird der Tragweite nicht gerecht und provoziert.
 
Ich finde euren Zynismus und Spott falsch PC und Blackjack. Er hilft dem Thema nicht, wird der Tragweite nicht gerecht und provoziert.

Immer diese moralischen Parolen. Du redest wie eine Linksgurke die konsequent die Realität abstreitet.
Von Flüchtlingen zu reden ist ein Euphemismus. Die Menschen die hier ankommen suchen ein besseres Leben und das hat nichts mehr mit dem Asylrecht zutun. Selbst diejenigen die wirklich vor Krieg geflohen sind haben diese Flucht schon lange hinter sich. Der Weg nach Europa ist bereits ihre 2. "Flucht".

Dieses ständige Geschwafel von europäischen Werten scheitert an der Realität. Mittlerweile muss jeder begriffen haben, außer die Linksgurken, dass es sich um eine Migrationsbewegung handelt. Das ist übrigens die Bewegung die schon vor vielen Jahren prophezeit wurde. Das war noch vor dem arabischen "Frühling".

Die EU hat dafür ein Resettlement und Relocation Plan der die dauerhafte Aufnahme und Verteilung von Menschen aus der dritten Welt in Europa vorsieht. Das hat alles mit Asyl nichts mehr zutun.
Und die Menschen die da kommen haben in der Regel eine schlechte Bildung, ein illiberales Weltbild und die Vorstellung ein besseres Leben in Europa zuführen. D.h. aber nicht das sie ein anderes Leben führen wollen bzw. Europäer werden wollen. Das will man den europäischen Bürgern aufzwingen. Das hat mit europäischen Werten nichts mehr zutun.
 
Immer diese moralischen Parolen. Du redest wie eine Linksgurke die konsequent die Realität abstreitet.
Von Flüchtlingen zu reden ist ein Euphemismus. Die Menschen die hier ankommen suchen ein besseres Leben und das hat nichts mehr mit dem Asylrecht zutun. Selbst diejenigen die wirklich vor Krieg geflohen sind haben diese Flucht schon lange hinter sich. Der Weg nach Europa ist bereits ihre 2. "Flucht".

Dieses ständige Geschwafel von europäischen Werten scheitert an der Realität. Mittlerweile muss jeder begriffen haben, außer die Linksgurken, dass es sich um eine Migrationsbewegung handelt. Das ist übrigens die Bewegung die schon vor vielen Jahren prophezeit wurde. Das war noch vor dem arabischen "Frühling".

Die EU hat dafür ein Resettlement und Relocation Plan der die dauerhafte Aufnahme und Verteilung von Menschen aus der dritten Welt in Europa vorsieht. Das hat alles mit Asyl nichts mehr zutun.
Und die Menschen die da kommen haben in der Regel eine schlechte Bildung, ein illiberales Weltbild und die Vorstellung ein besseres Leben in Europa zuführen. D.h. aber nicht das sie ein anderes Leben führen wollen bzw. Europäer werden wollen. Das will man den europäischen Bürgern aufzwingen. Das hat mit europäischen Werten nichts mehr zutun.

"Geschwafel", "Linksgurken" und die Unterstellung jemand würde die "Realität abstreiten" ist nicht das Niveau auf dem diese Diskussion geführt werden sollte.

Ich bezweifel nicht, dass sehr viele Menschen in Europa schlicht nur ein besseres Leben suchen. Aber wenn du die Bezeichnung "Flüchtlinge" pauschal als Euphemismus abtust, dann erlaube mir auch deine Aussage für unrealistischen Rechtspopulismus zu bezeichnen, der schlicht den Wunschgedanken bedient, dass Krieg und Flucht immer das Problem anderer sind und die EU als Insel der Glückseeligen losgelöst von der Welt existieren kann.

Mir sind aber die üblichen Slogans aller "wer weiter flüchtet als bis ins Nachbarland, ist kein Flüchtling mehr" natürlich bekannt. Niemand will Flüchtlinge aufnehmen. Die Nachbarstaaten der Kriegsschauplätze klagen überlastet zu sein, jeder Grenzstaat der EU klagt und Deutschland auch. Niemand will Flüchtlinge und jeder hat Gründe. Erinnert an das Spiel "schwarzer Peter".

Europäischen Werte scheitern vor allem an Nationalisten. Egal ob Flüchtlinge oder sonstwas (wobei rechte Nationalisten im Moment ja nichts anderes interessiert...) natürlich braucht Europa eine gemeinsame Strategie, für Zuwanderung, für Verteidigung, für Wirtschaft, für Werte, für Außenpolitik.

Aber die Angst ist ja zu groß, dass die EU zur "Diktatur" wird. Es könnte ja tatsächlich sein, dass man mehr gibt als bekommt. Dann lieber alleine gegen Russland, China und die USA agieren, super Plan! Die Angst der EU Staaten, gemeinsam zu handeln, wird der Untergang der Staaten sein.
 
Wenn klar ist das eigentlich niemand Flüchtlinge aufnehmen möchte, dann frage ich mich wie Mehrheitsentscheidungen in Brüssel zustande kommen die dann besagen, wir müssen die ganze Welt aufnehmen und retten.

DAS erscheint dann in der Tat diktatorisch. *kopfkratz*
 
natürlich braucht Europa eine gemeinsame Strategie, für Zuwanderung, für Verteidigung, für Wirtschaft, für Werte, für Außenpolitik.

Irgendwann wohnt in Syrien kein Mensch mehr weil sie mittlerweile alle in nur ganz wenigen, europäischen Ländern untergekommen sind - und du schreibst dann immer noch von europäischen Lösungen...
 
Andreas du kannst mich auch gern Nazi nennen. Das ist ja mittlerweile sowas wie eine Auszeichnung.
Man ist ja gewohnt das Linksideologen das Feindbild vom bösen Rechten der alles kaputt macht pflegt.
Das ist sowas wie das ständige Gefasel vom bösen Putin der sogar dafür verantwortlich ist wenn man morgens den Kaffee verschüttet. Europäische Werte scheitern nicht am nationalistischen Gespenst, sondern an der Realität.
Europäische Werte müssen in der Praxis funktionieren und auch für alle gelten. Da reichts nicht aus im Wolkenkuckucksheim sozialromantisch vor sich hinzuträumen.

"Geschwafel", "Linksgurken" und die Unterstellung jemand würde die "Realität abstreiten" ist nicht das Niveau auf dem diese Diskussion geführt werden sollte

Das ist so typisch. Sich an Sprache stören und Moralpredigten halten. Wenn ich von Realität abstreiten rede, dann mein ich damit die Verweigerung mit dem umzugehen was ist. Stattdessen wird darüber geredet was sein soll aber in der Realität nicht ist. Wenn in der Realität weltoffene liberale Raketenwissenschaftler hier her "geflüchtet" wären, so wie es sich die ganzen Träumer ausgemalt haben, dann hätten wir keine Diskussion über Flüchtlinge und das Wort "Bereicherung" wäre nicht nur Zynismus. Wenn das die Realität wäre, müsst ich auch niemandem Realitätsverweigerung vorwerfen.
Das Gleiche gilt auch für andere Bereiche. Ein gemeinsamer EU-Haushalt oder EU-Sozialversicherungen funktionieren nur wenn alle Bürger eine ähnliche Vorstellung davon haben.
Da kann man mehr EU fordern solang man will. Wenn die Voraussetzung dafür fehlt, kann man das auch nicht den Leuten aufzwingen. Wenn man es tut geht die Akzeptanz verloren. Genau das ist es was gerade in Europa passiert.
 
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Ich habe gestern mit einer Freundin geredet, die in dem Bereich arbeitet. Also jeden Tag damit zu tun hat. Sie ist da schon sehr fair eingestellt und vernünftig. Ich habe sie gefragt, wie sie das alles aktuell sieht mit der Flüchtlings- und Asylantenthematik und sie meinte, es ist jetzt schon ganz furchtbar bei ihr auf der Arbeit. Sie sind so unterbesetzt, dass 200 Überstunden keine Seltenheit sind. Und die kann man dann sowieso wegen der massiven Unterbesetzung nicht wieder reinholen, also verfallen sie. Somit hat der Arbeitgeber viele Gratis-Arbeitskräfte und spart sich über diesen Weg auch Geld.

Sie sagt, der Unwille, sich richtig integrieren zu wollen, ist ein riesen Problem. Und der Respekt weiblichen Mitarbeitern gegenüber. Meine Freundin hat betont, dass nicht alle so sind. Sie hat bei sich auch die Leute sitzen, die fleißig Deutsch lernen und sich alle Infos holen, die sie bekommen können, welche Ausbildungen sie machen könnten. Sie hat auch schwer kriminelle Fälle. Drogendealen, das ist laut ihr ein riesen Problem bei uns. Die kassieren dann leider Geld ein vom Staat und verdienen sich dann viel Geld dazu über dealen. Viele Asylanten und Flüchtlinge sind der Polizei gut bekannt, aber die macht kaum was. Weil alles so brisant geworden ist, gibt es mehr Sicherheitspersonal. Ihr gegenüber sind Asylanten schon so schwer ausgerastet, dass sie die Polizei rufen musste. Weil sie bedroht wurde. Viele haben gesagt "Ich merke mir, wie du aussiehst und dann vergewaltige ich dich" oder "Ich werde herausfinden, wer deine Familie ist und dann töte ich die alle".

Es gibt auch die, die das eher im Kleinen machen. Da drückt sich das dann so aus, dass die sich z. B. weigern, mit ihr zu sprechen, weil sie eine Frau ist. Und die dann nur männliche Mitarbeiter sprechen wollen. Da hat sie jeden Tag welche bei sich sitzen.

Sie sagt, es werden weiterhin Stellen abgebaut und Gelder gestrichen. Sie versucht, in einen oder zwei Jahren (vielleicht auch schneller) auszusteigen und sich einen anderen Job zu suchen.

Da frage ich mich so langsam was zum Kuckuck wollen denn solche hier? Etwa nur Geld abgreifen und sonst nichts? Wer hier nicht klar kommt bitte die Heimreise antreten es gibt noch andere Länder sogar welche in denen es ähnlich zugeht so wie man es von zuhause aus gewohnt ist ,nur ist dann dort die Soziale Betreuung nicht so dolle, tja man kann nun mal nicht alles haben. 🙄
 
Andreas du kannst mich auch gern Nazi nennen. Das ist ja mittlerweile sowas wie eine Auszeichnung.
Man ist ja gewohnt das Linksideologen das Feindbild vom bösen Rechten der alles kaputt macht pflegt.
Das ist sowas wie das ständige Gefasel vom bösen Putin der sogar dafür verantwortlich ist wenn man morgens den Kaffee verschüttet. Europäische Werte scheitern nicht am nationalistischen Gespenst, sondern an der Realität.
Europäische Werte müssen in der Praxis funktionieren und auch für alle gelten. Da reichts nicht aus im Wolkenkuckucksheim sozialromantisch vor sich hinzuträumen.



Das ist so typisch. Sich an Sprache stören und Moralpredigten halten. Wenn ich von Realität abstreiten rede, dann mein ich damit die Verweigerung mit dem umzugehen was ist. Stattdessen wird darüber geredet was sein soll aber in der Realität nicht ist. Wenn in der Realität weltoffene liberale Raketenwissenschaftler hier her "geflüchtet" wären, so wie es sich die ganzen Träumer ausgemalt haben, dann hätten wir keine Diskussion über Flüchtlinge und das Wort "Bereicherung" wäre nicht nur Zynismus. Wenn das die Realität wäre, müsst ich auch niemandem Realitätsverweigerung vorwerfen.
Das Gleiche gilt auch für andere Bereiche. Ein gemeinsamer EU-Haushalt oder EU-Sozialversicherungen funktionieren nur wenn alle Bürger eine ähnliche Vorstellung davon haben.
Da kann man mehr EU fordern solang man will. Wenn die Voraussetzung dafür fehlt, kann man das auch nicht den Leuten aufzwingen. Wenn man es tut geht die Akzeptanz verloren. Genau das ist es was gerade in Europa passiert.

Also meiner Meinung nach muss man um solche Phantastereien umzusetzen erstmal die Lebensverhältnisse angleichen und zwar Bulgarien an Deutschland und nicht Deutschland an Bulgarien. Das sowas in die Hose geht dürfte klar sein.
Glaube kaum das sich die Bulgaren eine KV auf deutschem Beitragsniveau leisten können. Wer von sowas phantasiert sollte sich mal die Bulgarischen Armenviertel anschauen, man glaubt kaum das es sowas mitten in Europa gibt.

Man hätte schon so manchem Land noch nicht einmal den Euro verpassen dürfen. Bevor man von irgendwelchen Werten schwafelt sollten die Lebensverhältnisse einiger Länder innerhalb der EU verbessert werden, dann kommen die Werte von ganz alleine (aber das dauert noch mindestens 100 Jahre) sonst kann man sich seine Werte getrost in die Haare schmieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich finde es langsam auch genug mit den Flüchtlingen, hätte nie gedacht das ich das mal sage oder schreibe.

Ich finde die Lösungen müssen bei denen im Land gelöst werden, das wird langsam ein Fass ohne Boden.

Ja mir tun die Menschen leid, und da gibt es sicher auch ganz liebe drunter. Doch kann ich mich des Gefühls nicht erwehren, das eh immer nur die welche Geld haben hierherkommen und sich unterstützen lassen.

Ich bin mit Ausländer/ Flüchtlingen groß geworden war damals 12.
Und meine Mutter hat denen geholfen und ist mit auf die Ämter und hat in Englich übersetzt.
Dabei hat sie festgestellt das die nur am Lügen und betrügen waren um Gelder einzustreichen.
Der eine Vater hat meiner Mutter Korrektur 30.000 DM für mich damals dann 14j, geboten.
Die meisten Füchtlinge hatten reiche Eltern, und genau so sind sie nach Deutschland gekommen.

Ich wollte das nicht als Maßstab der Dinge nehmen und denken das sei heute genauso.

Aber unterm Strich wird es sich vermutlich ähnlich verhalten. Und letztendlich müssen die Bürger mit ihren Steuergeldern dafür zahlen.

Die Lösung muß bei denen im Land geschehen und nicht hier bei uns.

Unser Boot Deutschland ist voll, da passt nichts mehr rein.

Das müssen die Politiker auch mal sehen.
Es geht einfach nicht mehr.


Deutschland hat seine eigenen Baustellen unabhängig von Flüchtlingen und muß sich da mal drum kümmern.
 
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