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Die neue Groko

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Das ist weder falsch noch provokativ.

Provokant ist das was AKK wieder mal vom Stapel lässt.

In Sachen Tierschutz wird nichts passieren. Tiere gelten vor dem Gesetz immer noch als Sache.

Mit den Tieren hat das aus meiner Sicht in Ihren Aussagen nichts mehr zu tun.

Ich fand die Aussagen gut, denn es ging nicht gegen Tiere, es ging gegen die moralapostelnden Wichtigtuer.

Jeden Tag kommt wieder irgendwo ein Verein oder ein moralisch erhabener Mensch um die Ecke, der was verbieten will. Und es wird immer lächerlicher.

Ich rauche z.B. nicht. Wer rauchen will, soll rauchen. Wer meint, sich jedes Wochenende betrinken zu müssen, nur zu. Und wer einen Burger verputzt, auch nur zu.

Aber schon witzig, dass Menschen nichts Anderes im Leben zu tun haben, als anderen Menschen Ihre Wertvorstellungen diktieren zu wollen.

Und da hat die Frau mal eine Ansage gemacht. Ich fand es gut.
 

Hallo Gelöscht 74374,

schau mal hier: Die neue Groko. Hier findest du vielleicht was du suchst.

https://www.facebook.com/spreedi/videos/10215565629191487/

AKK greift Grüne Umwelthilfe und Veganerverband an

https://www.youtube.com/watch?v=RCh9uHnwtDo


Die Vorsitzende einer christlichen Partei kennt sich bestimmt besser aus in dieser Himmel-Hölle-Geschichte als nen paar Veganer. Die Hölle auf Erden, wenn man Fleisch verbietet? Aber das dieser übertriebene Fleischkonsum die Hölle auf Erden für andere Menschen und Tiere bedeutet ist irrelevant und unwichtig? Aufklärung ist da das Stichwort. Wenn man schon in den Schulen anfängt, mal zu vermitteln, was eigentlich Sache ist... und wenn nicht jede Tageszeitung so einen Quatsch verbreiten würde und sich auch die Ernährungswissenschaftler mal weiter bilden würden und nicht immer nur von Lobbys gesponsort werden würden, dann wäre viel getan und geholfen.


Für die Tiere darf es ja die Hölle auf Erden sein. Hauptsache der "ach so supertolle Mensch" kann leben wie er will.

Sehr schwieriges Thema. Ich wäre dafür, dass Fleisch allgemein sehr viel teurer wird, man Massentierhaltung verbietet oder diese abschafft, indem die Auflagen und Kontrollen sehr viel mehr verschärft werden. Wenn mich mein bisheriges Leben aber eines gelehrt hat dann das, dass viele Menschen mit allgemeinen, pauschalen Verboten Schwierigkeiten haben. Abstraktes Beispiel, aber ich denke, du weißt, worauf ich hinaus will: Drogen und Raubkopien. Beides ist verboten, beides wird betrieben. Ich würde sogar soweit gehen, dass ein Verbot von Fleisch die Kontrolle noch mehr entgleisen lassen würde schlimmstenfalls und Tiere in absoluter Qualhaltung dahinvegetieren und das vielleicht nicht einmal genauer kontrolliert oder definiert wird (durch Auflagen und Maßstäbe z. B., die offen thematisiert und gesetzlich geregelt werden, als dass man alles pauschal verbietet), weil es ja verboten ist.

Und ich denke ebenfalls, dass wenn sich Leute moralisch mit der Keule bewertet fühlen - was durchaus neben der eigentlichen Absicht und Aussage mitschwingen kann für manche - diese erst recht dicht machen. Und das die Fronten noch mehr verhärtet.

Also ich finde Aufklärung wichtig, offene Diskussionen. Auch darüber, warum Landwirte so ausgebeutet und schlecht bezahlt werden. Da hängt ja eine gesamte Industrie und das Konsumdenken und -verhalten vieler Konsumenten mit drin. Das ist ein gesellschaftliches Thema. Und dass man per gesetzliche strengere Regelungen und Kontrollen die Daumenschrauben anzieht und Massentierhaltung beispielsweise so gut wie unmöglich macht oder eben diese verbietet und sagt, wenn "Nutztiere" gehalten werden, dann aber bitte unter würdigen Voraussetzungen und mit ausreichend guter Versorgung und Haltung. Wenn es dann kein Billigfleisch mehr gäbe und ein Schnitzel sehr viel mehr Geld kostet, würde es viele Probleme gar nicht mehr geben und der Verbrauch an Fleisch würde sowieso sinken, bzw. der Endverbraucher zu größeren Teilen bedachter konsumieren.
 
Thüringens AfD-Fraktion ist vom Gedenken im ehemaligen KZ Buchenwald ausgeschlossen worden. Es fehle die Distanzierung von den revisionistischen Positionen Björn Höckes.
...
Die Stiftung halte es für geboten, "dass Vertreter der AfD an einer Gedenkveranstaltung an diesen Orten nicht teilnehmen, solange sie sich nicht glaubhaft von den antidemokratischen, menschenrechtsfeindlichen und geschichtsrevisionistischen Positionen in ihrer Partei distanzieren",
Mehr:
https://www.zeit.de/politik/deutschland/2019-01/buchenwald-kz-gedenkveranstaltung-afd-ausschluss
 
Tja, verkehrte Welt. Man braucht nur sein Land vor Überfremdung und Ausbeutung schützen zu wollen und schon ist man antidemokratisch und menschenfeindlich. Aber so kennt uns ja auch mittlerweile jeder.

Hr. Bosbach hatte es letztens im TV wieder gut getroffen: Bei einem Zug mit 1000 Flüchtlingen stiegen ca. 900 junge Männer aus und ganz wenige Familien mit Kindern. Die Medien hielten ihre Kameras extra von den jungen Männern weg und filmten lediglich die Szenen, in denen Familien mit Kindern zu sehen waren.

Falsche Fakten in den Fokus rücken und Menschen veräppeln ist die neue politische Korrektheit.
 
Tja, verkehrte Welt. Man braucht nur sein Land vor Überfremdung und Ausbeutung schützen zu wollen und schon ist man antidemokratisch und menschenfeindlich. Aber so kennt uns ja auch mittlerweile jeder.

Hr. Bosbach hatte es letztens im TV wieder gut getroffen: Bei einem Zug mit 1000 Flüchtlingen stiegen ca. 900 junge Männer aus und ganz wenige Familien mit Kindern. Die Medien hielten ihre Kameras extra von den jungen Männern weg und filmten lediglich die Szenen, in denen Familien mit Kindern zu sehen waren.

Falsche Fakten in den Fokus rücken und Menschen veräppeln ist die neue politische Korrektheit.

Darum geht es doch nicht bei der Frage ob eine Partei demokratisch ist.

Denn antidemokratisch ist die AfD ja nicht so sehr wegen dieser oder jener Einzelforderung, sondern wegen ihrer Grundanmaßung: dass sie – und nur sie – die Interessen "des Volkes" vertrete.
Damit spricht sie allen anderen Parteien die Legitimität ab, erklärt sie zu "Volksverrätern". Dem für die Demokratie typischen Ringen von Meinungen und Interessen mit dem Ziel eines fairen Kompromisses entziehen Populisten so jeden Boden.
 
Denn antidemokratisch ist die AfD ja nicht so sehr wegen dieser oder jener Einzelforderung, sondern wegen ihrer Grundanmaßung: dass sie – und nur sie – die Interessen "des Volkes" vertrete.
Damit spricht sie allen anderen Parteien die Legitimität ab, erklärt sie zu "Volksverrätern". Dem für die Demokratie typischen Ringen von Meinungen und Interessen mit dem Ziel eines fairen Kompromisses entziehen Populisten so jeden Boden.

Dann übertreibst du aber total. Nicht etablierte Parteien arbeiten i.d.R. mit solchen Aussagen. Des weiteren empfängt die AFD von allen anderen den gleichen Tenor. Ebenfalls von dir.

Des weiteren ist das dann lediglich eine Kampfaussage für Stimmenfang. Wenn das die ganze Argumentation dafür ist, die AFD als demokratiefeindliche Partei darzustellen, dann bitte. Wenn ich mir anschaue was Politiker etablierter Parteien sich gegenseitig an den Kopf werfen, ist das nichts anderes. Wenn ich jemanden unfähig halte Politik zu betreiben oder jemanden vorwerfe in diversen Themen nichts getan zu haben - so hat dies zumindest damit zu tun jemandem, teilweise der ganzen Partei, völlig die Kompetenz ab zu sprechen. Das geht dann in gleiche Richtung. Und "that´s life" in der Politik.
 
Dann übertreibst du aber total. Nicht etablierte Parteien arbeiten i.d.R. mit solchen Aussagen. Des weiteren empfängt die AFD von allen anderen den gleichen Tenor. Ebenfalls von dir.

Des weiteren ist das dann lediglich eine Kampfaussage für Stimmenfang. Wenn das die ganze Argumentation dafür ist, die AFD als demokratiefeindliche Partei darzustellen, dann bitte. Wenn ich mir anschaue was Politiker etablierter Parteien sich gegenseitig an den Kopf werfen, ist das nichts anderes. Wenn ich jemanden unfähig halte Politik zu betreiben oder jemanden vorwerfe in diversen Themen nichts getan zu haben - so hat dies zumindest damit zu tun jemandem, teilweise der ganzen Partei, völlig die Kompetenz ab zu sprechen. Das geht dann in gleiche Richtung. Und "that´s life" in der Politik.

Nicht etablierte Parteien setzen sich in der Regel für bestimmte Schwerpunkte ein, sei es Familien- oder Umweltpolitik. Die AfD hat auch angefangen als Anti-EU-Partei und ist heute eine Anti-Migrations-Partei.

Allerdings agiert die AfD anders als alle anderen "nicht etablierte Parteien", oder hörst du von diesen Sprüche im Sinne "alle anderen sind Lügner und Betrüger"?

Die AfD bezeichnet gerne die ganze Parteienwelt als "linksversiftes Gutmenschentum". Hörst du vergleichbares von anderen Parteien? Hast du schonmal die Partei der Humanisten sagen hören "alle anderen Parteien sind rechtsradikale Bösmenschen?"
 
Die AfD bezeichnet gerne die ganze Parteienwelt als "linksversiftes Gutmenschentum".

Womit sie ja auch nichts falsches sagen. Wir haben in der BRD 1 Rechte Partei und ansonsten nur Linke. Sollen sie den Mist der uns von jeder Partei die an der Macht steht eingebrockt wird, auch noch schön umschreiben?

Hörst du vergleichbares von anderen Parteien? Hast du schonmal die Partei der Humanisten sagen hören "alle anderen Parteien sind rechtsradikale Bösmenschen?"

Die AFD bekommt dies doch zu hören. Und siehe oben, es gibt eben nur diese welche rein die Interessen von Deutschland vertritt. Deshalb kann man sich als andere Partei ja auch mit solchen Aussagen nur auf die AFD beschränken. Gäbe es nur eine Linke Partei und ansonsten Rechte, meinst du das wäre dann anders?
 
Womit sie ja auch nichts falsches sagen. Wir haben in der BRD 1 Rechte Partei und ansonsten nur Linke. Sollen sie den Mist der uns von jeder Partei die an der Macht steht eingebrockt wird, auch noch schön umschreiben?

Und das ist demokratisch? Alle anderen Parteien in eine Ecke stellen? Alle Parteien beleidigen? Sich selbst als einzige Erlösung darzustellen? Na Glückwunsch!
 
Und das ist demokratisch? Alle anderen Parteien in eine Ecke stellen? Alle Parteien beleidigen? Sich selbst als einzige Erlösung darzustellen? Na Glückwunsch!

Wie gesagt, die AFD wird bedeutend mehr in eine Ecke gestellt. Am liebsten würde man sie mundtot machen oder komplett ausschließen. Wenn du das für demokratisch hältst, hast du vielleicht alles andere, aber definitiv keinen neutralen Blick für Politik.
 
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