Dann hat dieser Mensch wahrscheinlich nicht verstanden, dass er damit sich selbst und andere langsam, aber sicherlich körperlich und seelisch zugrunde richtet.
Auch wenn es einige nicht verstehen. Jemand der in der Illusion verstrickt ist, sein Glück darin zu finden, indem man anderen schadet und wehtut, wird früher oder später merken, welche fatale Folgen es für ihn im Laufe der Zeit nehmen wird. Und damit meine ich nicht die rechtlichen Konsequenzen. Der Grund, warum Menschen keine Skrupel davor haben, anderen zu schaden hat wenig mit Glücklichsein zu tun, als vielmehr mit einer gestörten Psyche.
WIR Menschen (
😉 ) sind da im Grunde einfach gestrickt. Wir wollen alle glücklich sein und Leid vermeiden. Jedoch führen die Wege zum Glück nicht selten zum Leid anderer, weil viele Menschen, ob bewusst oder meist unbewusst, keine Rücksicht auf die Bedürfnisse anderer nehmen. Aber ein auf Leid anderer erzwungenes Glück währt nicht lange. Was wir lernen müssen ist vor allem uns in Geduld zu üben. Nicht alles sofort haben wollen. Manchmal braucht es seine Zeit, bis das Glück zu uns kommt, aber wenn es dann kommt, dann bleibt es lange. Wenn wir es erzwingen, wird es auf dieselbe Weise wieder verschwinden.
Warum erscheinen uns Kinder meist so glücklich? Weil sie es vielleicht auch sind, denn sie kennen keine Vorurteile, keine Rassenfeindlichkeit, besitzen keine festgefahrene Meinung, sind neugierig, wollen alle Astronauten werden, haben Fantasie, Träume, usw...