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Die Logik vom Glücklichsein - Teil X

Sieht schon ziemlich futuristisch aus.

Vielleicht werden die ganzen Bücher und Filme wahr. Schätze mal, dass das Leben und das Universum noch eine Menge Potential haben.


Assoziativ:


~~~

Vielleicht sind wir in 1.000 Jahren soweit, vielleicht aber auch schon in 200 Jahren oder früher. Die Menschheit entwickelt sich ja ständig weiter. Vielleicht ist die Weltraumfahrt einfach einer der nächsten logischen Schritte, neben bspw. auch KI und Androiden. Zumindest hat es so den Anschein.
 
Das mit dem Glücklichsein ist so eine Sache - bei jedem ein bisschen anders. Dann wiederum ist es bei vielen Menschen auch recht ähnlich, wenn man es auf den kleinsten Nenner runterbricht.

Der kleinste Nenner wäre aus meiner Sicht, dass sich die meisten Menschen a) wohlfühlen wollen und b) materiell sicher sein wollen. Obwohl es da auch Schnittmengen gibt, ist es keinesfalls dasselbe. Aus meiner Sicht hat das Wohlfühlen viel mit den Mitmenschen zu tun, mit denen man befasst ist, wobei das über den engeren Kreis bis zu allen anderen Menschen rangieren kann. Das Materielle wiederum steht nicht zwingend im Zusammenhang mit den menschlichen Qualitäten, sondern beruht eben àuf Gehalt, Besitz/Eigentum, etc.

Wenn das Vorhergehende alles halbwegs gut/vorhanden/sicher ist, erfordert das nicht so besonders viel des Aufwands, aber ja, selbst dieser Status mag schon schwierig sein, bzw. schwierig zu erlangen sein.

~~~

Was noch? Was noch, wenn man mit den Beziehungen diverser Art halbwegs glücklich ist und man sich auch über das Materielle keine nennenswerten Sorgen machen muss?
 
Das mit dem Glücklichsein ist so eine Sache - bei jedem ein bisschen anders. Dann wiederum ist es bei vielen Menschen auch recht ähnlich, wenn man es auf den kleinsten Nenner runterbricht.

Der kleinste Nenner wäre aus meiner Sicht, dass sich die meisten Menschen a) wohlfühlen wollen und b) materiell sicher sein wollen. Obwohl es da auch Schnittmengen gibt, ist es keinesfalls dasselbe. Aus meiner Sicht hat das Wohlfühlen viel mit den Mitmenschen zu tun, mit denen man befasst ist, wobei das über den engeren Kreis bis zu allen anderen Menschen rangieren kann. Das Materielle wiederum steht nicht zwingend im Zusammenhang mit den menschlichen Qualitäten, sondern beruht eben àuf Gehalt, Besitz/Eigentum, etc.

Wenn das Vorhergehende alles halbwegs gut/vorhanden/sicher ist, erfordert das nicht so besonders viel des Aufwands, aber ja, selbst dieser Status mag schon schwierig sein, bzw. schwierig zu erlangen sein.

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Was noch? Was noch, wenn man mit den Beziehungen diverser Art halbwegs glücklich ist und man sich auch über das Materielle keine nennenswerten Sorgen machen muss?

Betrifft womöglich beides, also vordergründig das Materielle, aber wohl auch das Menschliche:

Wenn man sich nur genug anstrengt, kann jeder erfolgreich sein?

~~~

Muss da gerade an einen Späti in meiner Nähe denken, der mittlerweile geschlossen hat, weil der Pachtvertrag nicht verlängert wurde.

Der Späti wurde von einem Libanesen bzw. seiner Familie betrieben. Die waren auch mit einem großen/berüchtigten Mafia-Clan in Berlin verwandt, der gleichfalls in meiner Nähe ansässig ist. Die Familie hatte sich strikt von diesem Mafia-Clan distanziert.

Das Oberhaupt der Familie hatte mit seiner Frau gemeinsam 12 Kinder, wenn ich mich recht erinnere. Wir saßen im Sommer öfter vor dem Laden und quatschten über dieses und jenes - quer durchs Beet, quer durchs Leben.

Da waren natürlich auch immer wieder andere Leute zugegen - illustre Runden, könnte man sagen. Weiß nicht mehr, wie wir überhaupt darauf kamen, aber irgendwie meinte eine Ärztin oder so mal zu mir, dass ich doch wohl nicht glaube, dass irgendeiner von denen - die Kinder in der libanesischen Familie - jemals studieren wird.

Also ja, kann schon sein, dass die alle eher bildungsfern waren und auch sonst eher einen ungünstigen Background oder Umstände hatten, um jemals zu studieren.

Ich persönlich werte das alles nicht. Es soll nur im Kontext zu dem Video oben eine Geschichte sein, die aufzeigt, wie unterschiedlich die Grundvoraussetzungen von Personen sein können, und das muss gar nicht mal was damit zu tun haben, ob jemand Inländer oder Ausländer ist. Überdies sehe ich es auch nicht so, dass ein Studium zu einem erfolgreichen Leben prädestiniert und ein Leben ohne Studium nicht. Es gibt immer viele, verschiedenste Faktoren, die zu dem einen oder anderen führen können.
 
Betrifft womöglich beides, also vordergründig das Materielle, aber wohl auch das Menschliche:

Wenn man sich nur genug anstrengt, kann jeder erfolgreich sein?

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Muss da gerade an einen Späti in meiner Nähe denken, der mittlerweile geschlossen hat, weil der Pachtvertrag nicht verlängert wurde.

Der Späti wurde von einem Libanesen bzw. seiner Familie betrieben. Die waren auch mit einem großen/berüchtigten Mafia-Clan in Berlin verwandt, der gleichfalls in meiner Nähe ansässig ist. Die Familie hatte sich strikt von diesem Mafia-Clan distanziert.

Das Oberhaupt der Familie hatte mit seiner Frau gemeinsam 12 Kinder, wenn ich mich recht erinnere. Wir saßen im Sommer öfter vor dem Laden und quatschten über dieses und jenes - quer durchs Beet, quer durchs Leben.

Da waren natürlich auch immer wieder andere Leute zugegen - illustre Runden, könnte man sagen. Weiß nicht mehr, wie wir überhaupt darauf kamen, aber irgendwie meinte eine Ärztin oder so mal zu mir, dass ich doch wohl nicht glaube, dass irgendeiner von denen - die Kinder in der libanesischen Familie - jemals studieren wird.

Also ja, kann schon sein, dass die alle eher bildungsfern waren und auch sonst eher einen ungünstigen Background oder Umstände hatten, um jemals zu studieren.

Ich persönlich werte das alles nicht. Es soll nur im Kontext zu dem Video oben eine Geschichte sein, die aufzeigt, wie unterschiedlich die Grundvoraussetzungen von Personen sein können, und das muss gar nicht mal was damit zu tun haben, ob jemand Inländer oder Ausländer ist. Überdies sehe ich es auch nicht so, dass ein Studium zu einem erfolgreichen Leben prädestiniert und ein Leben ohne Studium nicht. Es gibt immer viele, verschiedenste Faktoren, die zu dem einen oder anderen führen können.

Ja, wat soll's, eine Wiederholung, aber irgendwie passt es ja ein bisschen:

 
Ja, auch eine Wiederholung:

Störfaktor

"Nie genug." / "Ich bin da."

Beides hat aus meiner Sicht interessante Implikationen. Wenn man sich selbst nicht genug ist, ist das ja noch okay. Man strebt dann wohl nach mehr, was ja nicht per se schlecht ist. Sich aber von anderen einreden zu lassen, dass man nicht genug ist oder das selbst anderen einzureden, ist aus meiner Sicht zweifelhaft, übergriffig, wenn nicht sogar vollkommen daneben und schädlich.

"Ich bin da." - wenn man das sagen und entsprechend auch hilfreich handeln kann, wenn jemand Hilfe braucht bzw. in einer Notlage ist, ob nun eine vertraute Person oder nicht, auch sowas kann glücklich machen.

Also ja, aus meiner Sicht sind Bildung und Kompetenz eigentlich immer eine gute Sache. Früher oder später wird man immer darauf zurückgreifen können, ob nun für andere oder für einen selbst. Nur wenige Menschen haben das Problem, dass sie zu gebildet oder zu kompetent sind.
 

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