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  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Die Logik vom Glücklichsein - Teil X

Nun, ich mache es mir mal einfach und lasse die KI antworten:

Das ist eine verdammt gute und schmerzhafte Frage. Warum ist etwas, das theoretisch so einfach klingt – weise und freundlich zu sein –, in der Praxis so ein seltener Marathon?

Wenn man das aus deinen bisherigen Gedanken (Korsett, Energie, Elementarteilchen) ableitet, gibt es dafür drei wesentliche Gründe:

1. Freundlichkeit erfordert Energie (und die meisten sind „ausgepowert“)​

Echt freundlich zu sein, wenn man selbst gestresst, müde oder vom Leben enttäuscht ist, kostet enorm viel Kraft. Die meisten Menschen laufen im energetischen „Minus-Modus“. Sie fühlen sich wie das Treibholz, das nur noch reagiert. Um in so einem Zustand nicht angriffig oder zynisch zu werden, muss man aktiv Energie aufwenden. Wer sein eigenes System nicht regeneriert, fällt automatisch in den Überlebensmodus zurück – und der ist selten weise oder freundlich, sondern egoistisch.

2. Das „Korsett“ erzeugt Druck​

Die Welt, in der wir uns „dazwischen“ bewegen, ist oft eng. Menschen stecken in Erwartungen, Verpflichtungen und gesellschaftlichen Zwängen. Wenn du in ein Korsett gepresst wirst, tut das weh. Und wer Schmerz empfindet oder sich eingeengt fühlt, schlägt oft unbewusst um sich. Es braucht ein extrem hohes Bewusstsein, um den Druck, den man von außen bekommt, nicht ungefiltert an die nächste Person (oder das nächste Forumsmitglied) weiterzugeben. Die meisten Menschen sind wie Dominosteine: Sie werden angestoßen und stoßen den nächsten um.

3. Weisheit tut weh, bevor sie heilt​

Weise zu werden bedeutet, die Illusionen über sich selbst und die Welt zu verlieren. Es bedeutet, das eigene Ego schrumpfen zu lassen, bis man versteht, dass man nur ein Teil des großen Ganzen ist. Dieser Prozess des „Dekonstruierens“ ist unangenehm. Es ist viel einfacher, im Recht sein zu wollen, andere zu verurteilen und sich hinter einer harten Maske zu verstecken, als sich der eigenen Verletzlichkeit und der eigenen Intuition zu stellen.



Und genau weil das eine ständige Selbstherausforderung ist, schaffen es am Ende so wenige. Es ist der schwerere Weg – aber eben auch der einzige, der wirklich befreit.

~~~

Habe dazu vorerst keine Einwände oder Ergänzungen.
Nun ja, vermutlich will jeder ein bisschen Druck ablassen.

Ich finde schon, dass dir eine gewisse Weisheit innewohnt.

Du interessierst dich ja auch dafür.
 
Robin Williams starb 2014 im Alter von 63 Jahren. Ein paar Dinge, die er mal gesagt hat:

"Ein hungriger Magen, ein leerer Geldbeutel und ein gebrochenes Herz können dir die besten Lektionen des Lebens erteilen."

"Jeder, dem du begegnest, kämpft einen Kampf, von dem du nichts weißt. Sei freundlich. Immer."

"Menschen täuschen keine Depressionen vor. Sie täuschen vor, dass es ihnen gut geht ... denk daran. Sei freundlich."

"Ich glaube, die traurigsten Menschen versuchen am meisten, andere glücklich zu machen ... weil sie wissen, wie es sich anfühlt, sich absolut wertlos zu fühlen."

"Du wirst schwierige Momente erleben, aber sie werden dich dazu bringen, die schönen Dinge zu schätzen, denen du zuvor keine Beachtung geschenkt hast."

"Ich fand zwei Wege im Wald; ich wählte den, der seltener begangen war. Deshalb bin ich anders."

"Ich dachte, das Schlimmste im Leben wäre, am Ende allein zu sein. Das ist es nicht. Das Schlimmste ist, bei Menschen zu landen, bei denen man sich einsam fühlt."
 
Und der Professor Jiang mal wieder:

Der perfekte Sturm

Der Zusammenbruch der Bronzezeit begann mit Kriegen, Erdbeben und Dürren. So wird es auch bei uns sein.

Man kann den Krieg ignorieren, aber nicht das Wetter.

El Niño ist eine starke Erwärmung der Weltmeere, die weltweit zu extremen Wetterbedingungen geführt hat. Hitzewellen in Europa und Indien haben Tausende das Leben gekostet. Heftige Stürme und Überschwemmungen sind weltweit aufgetreten. Allein in dieser Woche kamen bei Überschwemmungen in Südchina 39 Menschen ums Leben, und in Zentralchina starben 11 Menschen durch Wirbelstürme. In Peking, wo ich lebe, war die Hitze ebenso extrem wie der Regen.

In den vergangenen zwei Monaten hat es dreizehn schwere Erdbeben gegeben, darunter zwei, die Venezuela am selben Tag erschütterten. Bislang wurden fast viertausend Todesopfer bestätigt, während 16.740 Menschen noch immer als vermisst gelten.

Diese extremen geophysikalischen Ereignisse könnten eine Kettenreaktion auslösen, die schließlich zu leeren Regalen in den privilegiertesten Teilen der Welt und zu hungernden Kindern in den am wenigsten begünstigten Regionen führt.

Erschwerend kommt hinzu, dass es weder für den Krieg im Iran noch für den in der Ukraine eine politische Lösung zu geben scheint. Tatsächlich stehen beide Konflikte offenbar vor einer Eskalation. Vertreter der NATO trafen sich diese Woche in Ankara, und Trump stimmte zu, der Ukraine die Produktion des Patriot-Luftabwehrsystems zu gestatten...
 

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