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Die Logik vom Glücklichsein - Teil X

Ok, es kann natürlich sein, dass ich hier vollkommenen Blödsinn rede, weil ich ja von der Sache konkret nichts weiß, aber könnte es nicht sein, wenn du weniger mit Handy-Bildschirm machen würdest (oder überhaupt Bildschirm), dass auch mit Brille dann weniger Schmerzen auftreten würden, weil die Augen dann einfach allgemein weniger belastet wären?

Ja, weiß gar nicht, was ich dazu sagen soll, oder es wäre viel zu viel. Ich schweige dazu mal lieber. Ich arbeite weiter an der Sache. Das ist alles.
 
Gute Frage!

Aber ich versteh trotzdem nicht, was das mit dem Videobild vom Snoopy zu tun hat.

Ja, da sind verschiedene Aussagen in dem Video, die man separat betrachten kann, aber aus meiner Sicht auch ganz gut zusammenpassen. Mir ging es hier assoziativ eigentlich nur um den Song. Das Bild mit Snoopy kann man vielleicht einfach als Bonus sehen.
 
Ja, da sind verschiedene Aussagen in dem Video, die man separat betrachten kann, aber aus meiner Sicht auch ganz gut zusammenpassen. Mir ging es hier assoziativ eigentlich nur um den Song. Das Bild mit Snoopy kann man vielleicht einfach als Bonus sehen.
Oh, da gibt's einen Song dazu.. Das wird mir nicht angezeigt! Vielleicht, weil ich nicht in der App bin sondern im Web..? kA..
 
Jetzt verstehe ich überhaupt erst, warum du nachgefragt hast. Habe das Videoformat ein bisschen bearbeitet und das Video auf YouTube hochgeladen. Da müsste dann auch der Song zu hören sein. Also:

Nie passend?

bzw.

Nie genug?

Und dazu assoziativ:

 
Habe mich darüber auch ein bisschen mit der KI ausgetauscht. Bevor ich mich vielleicht selbst dazu noch äußere, lassen wir vielleicht erst mal die KI zu Wort kommen:

1. Die evolutionäre Prägung: Das „Sammeln“ in einer Mangelwelt​

  • Der Hintergrund: Die menschliche Psyche hat sich über Hunderttausende von Jahren in einer Welt entwickelt, die von akutem Mangel geprägt war (zu wenig Nahrung, Ressourcen, Schutz). Wer damals mehr Fleisch, Felle oder Werkzeuge angehäuft hatte, überlebte den Winter.
  • Der Sprung in die Neuzeit: Heute leben wir (in den Industrienationen) im absoluten Überfluss. Aber unsere Steinzeit-Software im Kopf läuft immer noch: Sie flüstert uns permanent zu: „Mehr ist sicherer.“ Die Fixierung auf Besitz ist psychologisch oft keine bewusste „Gier“, sondern ein fehlgeleiteter, uralter Überlebensinstinkt, der im modernen Kapitalismus hyperaktiv läuft.

​

2. Die hedonistische Tretmühle (Hedonic Treadmill)​

  • Der Hintergrund: Ein zentrales psychologisches Konzept. Wenn wir materiell etwas erreichen oder kaufen (ein neues Auto, ein größeres Haus, mehr Gehalt), schüttet das Gehirn Dopamin aus. Wir fühlen uns kurzzeitig glücklicher.
  • Der Gewöhnungseffekt: Nach überraschend kurzer Zeit gewöhnen wir uns an das neue Niveau. Das Glücksgefühl flacht ab und wird zum neuen Standard. Um denselben Kick wieder zu bekommen, müssen wir das nächste Level erreichen. Deshalb funktioniert das Prinzip „wenn jeder genug hat, sind alle zufrieden“ psychologisch nicht so einfach – die Messlatte verschiebt sich im Kopf permanent nach oben.

​

3. Der Endowment-Effekt (Besitztumseffekt) & Status-Angst​

  • Der Hintergrund: Psychologische Studien zeigen, dass Menschen Dinge, die sie bereits besitzen, emotional deutlich höher bewerten als Dinge, die sie nicht haben. Der Verlust von etwas tut uns psychologisch doppelt so weh, wie uns ein gleichwertiger Gewinn freut.
  • Die Verteilung: Das ist der Grund, warum Menschen in einer Gesellschaft ihren Wohlstand extrem verteidigen und ungern teilen. Es ist die Angst vor Statusverlust und dem Verlust von Privilegien, die tief in unserer Psychologie verankert ist.

Also ja, würde meinen, dass auch das Vorhergehende von der KI eine nicht unbedeutende Rolle bzgl. der Existenz des Menschen, seinem Denken, seinem Verhalten und seinem Glücklichsein spielt - bei dem einen mehr, bei dem anderen weniger.
 
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