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Die Logik vom Glücklichsein - Teil X

Ich prognostiziere mal oder wiederhole, dass es vermutlich darauf hinauslaufen wird, dass sich zukünftig Menschen mit KI und Androiden messen müssen. Der Vorteil mag sein, dass zumindest aus meiner Sicht KI ein vollkommen krasser Kompetenzhelfer ist. Der Nachteil für manche mag sein, dass sie ihr kleines oder großes Ego etwas zurückstellen müssen, weil sie damit gegen eine KI ganz simpel nicht punkten können.
 
Okay, hab' kurz mit dem Pächter der Gastronomie gesprochen, um ihn auf den aktuellen Stand zu bringen bzgl. unterschriebenem Kaufvertrag, dem weiteren Prozedere und so. Schien ihm alles nicht so besonders wichtig zu sein. Er meinte einfach: "Wir machen das so, wie das für Sie gut ist." Ich soll mal zum Essen vorbeikommen.

Okay.
 
Schon alles ein bisschen anstrengend im Leben, wenn man es mit garstigen Umständen und Menschen zu tun hat. Da wundert man sich dann, wenn es auch mal anders ist.
 
Dem Makler hatte ich bzgl. der Kautionsübertragung das Nachfolgende geschrieben:

Guten Tag, Herr ***,

ich nehme Bezug auf die gestrige Beurkundung und die dort aufgekommene Diskussion bezüglich der Kaution des Gaststätten-Pächters.

Um hier Missverständnisse und rechtliche Komplikationen im Vorfeld auszuschließen, möchte ich für meine Mutter unmissverständlich Folgendes klarstellen:

Gemäß der gesetzlichen Regelung des § 566a BGB in Verbindung mit den vertraglichen Vereinbarungen tritt meine Mutter mit dem Besitzübergang kraft Gesetzes in alle Rechte und Pflichten der Kautionsabrede ein. Ein solcher Rechtsübergang bedarf ausdrücklich nicht der Zustimmung des Pächters.

Es ist daher ausdrücklich untersagt, das Kautionsguthaben an den Pächter auszuzahlen. Eine Auszahlung an den Pächter würde dem geschlossenen Kaufvertrag widersprechen und unsere Sicherheit als künftige Verpächterin massiv gefährden.

Als konkreter Bezugspunkt liegt uns hierzu bereits der von Ihnen übermittelte Auszug des DKB-Treuhandkontos vom 10.06.26 vor, welcher ein damaliges Guthaben von 2.165,25 EUR ausweist.

Das vollständige Kautionsguthaben inklusive aller bis dahin aufgelaufenen Zinsen, basierend auf dem am Tag des wirtschaftlichen Übergangs tatsächlich bestehenden Saldo, ist – wie vertraglich vereinbart und gesetzlich geregelt – zu diesem Stichtag direkt an meine Mutter zu übertragen.

Bitte nutzen Sie für die Übertragung des Kautionsguthabens folgende Bankverbindung meiner Mutter:

Kontoinhaberin: ***
IBAN: ***
BIC: ***
Bank: ***

Ich bitte Sie, dies umgehend so an den Verkäufer und dessen Bevollmächtigte weiterzugeben und mir den Erhalt dieser Nachricht kurz zu bestätigen.

Schöne Grüße

Tsunami
im Namen von Frau ***

~~~

Das ging in CC auch an das Notariat, damit da nicht irgendwelche merkwürdigen Nebendiskussionen stattfinden. Bin mal gespannt auf die Antwort des Maklers, welche ich wohl bald erhalten soll. Wenn man die geltenden Gesetze und den Kaufvertrag ernst nimmt, dürfte eigentlich nur eine Antwort kommen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Oh Mann, solange das mit meiner Sehstörung noch nicht ausreichend gut gelöst wurde, ist das ein bisschen weit in die Zukunft gedacht, aber irgendwie festigt/verstärkt sich doch der Gedanke/Plan, diese Umschulung zum Sozialversicherungsfachangestellten mit Ausrichtung Rentenversicherung beim Berufsförderungswerk zu machen. Ist ja auch was halbwegs Vernünftiges und mit allen Stellen schon so abgestimmt - also, dass ich das Ganze noch mal aufnehmen kann, wenn ich diese ganzen Schmerzen nicht mehr habe und ausreichend leistungsfähig bin.

Auf die Note oder so kommt es mir ja gar nicht an, ich muss diese zwei Jahre der Umschulung einfach nur schaffen können.

~~~

Die KI hat mir jetzt auch noch mal nähere Informationen zur Umschulung recherchiert, die man über die allgemeine Internetsuche gar nicht findet, zumindest ich nicht. Kann mir natürlich ohne weitere Recherche nicht zu 100 % sicher sein, dass das auch alles stimmt.

Wenn ich also tatsächlich diese Umschulung/Ausbildung zum "SoFa" mit dem Merkmal "DRV Bund" machen kann, bewilligt bekomme, etc., besteht diese zu meinem Erstaunen und im Unterschied zu den anderen Umschulungen wohl aus einem 1-jährigen Praktikum bei der DRV Bund. Habe das Gefühl, dass mir etwas weniger Theorie und eben mehr Praxis bei der Umschulung durchaus entgegenkommen würde - also direkt der Job bzw. "training on the job". Ein weiterer Vorteil bei dieser Umschulung wäre, dass die Übernahmewahrscheinlichkeit wohl ziemlich gut bzw. hoch ist.

~~~

Aber zunächst muss das mit den Augen noch etwas besser bzw. das mit dieser fatalen Sehbelastung noch etwas reduziert werden.

Komischerweise hatte ich die letzte Glasbestellung vor etwa 3 Wochen aufgegeben und die neue Brille ist immer noch nicht fertig. Das ist ungewöhnlich lange. Hatte zwischendurch zwar schon mal beim Optiker angerufen und möchte nicht rumstressen oder so, aber werde ihn wohl nochmal anrufen.
 
Oh Mann, solange das mit meiner Sehstörung noch nicht ausreichend gut gelöst wurde, ist das ein bisschen weit in die Zukunft gedacht, aber irgendwie festigt/verstärkt sich doch der Gedanke/Plan, diese Umschulung zum Sozialversicherungsfachangestellten mit Ausrichtung Rentenversicherung beim Berufsförderungswerk zu machen. Ist ja auch was halbwegs Vernünftiges und mit allen Stellen schon so abgestimmt - also, dass ich das Ganze noch mal aufnehmen kann, wenn ich diese ganzen Schmerzen nicht mehr habe und ausreichend leistungsfähig bin.

Auf die Note oder so kommt es mir ja gar nicht an, ich muss diese zwei Jahre der Umschulung einfach nur schaffen können.

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Die KI hat mir jetzt auch noch mal nähere Informationen zur Umschulung recherchiert, die man über die allgemeine Internetsuche gar nicht findet, zumindest ich nicht. Kann mir natürlich ohne weitere Recherche nicht zu 100 % sicher sein, dass das auch alles stimmt.

Wenn ich also tatsächlich diese Umschulung/Ausbildung zum "SoFa" mit dem Merkmal "DRV Bund" machen kann, bewilligt bekomme, etc., besteht diese zu meinem Erstaunen und im Unterschied zu den anderen Umschulungen wohl aus einem 1-jährigen Praktikum bei der DRV Bund. Habe das Gefühl, dass mir etwas weniger Theorie und eben mehr Praxis bei der Umschulung durchaus entgegenkommen würde - also direkt der Job bzw. "training on the job". Ein weiterer Vorteil bei dieser Umschulung wäre, dass die Übernahmewahrscheinlichkeit wohl ziemlich gut bzw. hoch ist.

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Aber zunächst muss das mit den Augen noch etwas besser bzw. das mit dieser fatalen Sehbelastung noch etwas reduziert werden.

Komischerweise hatte ich die letzte Glasbestellung vor etwa 3 Wochen aufgegeben und die neue Brille ist immer noch nicht fertig. Das ist ungewöhnlich lange. Hatte zwischendurch zwar schon mal beim Optiker angerufen und möchte nicht rumstressen oder so, aber werde ihn wohl nochmal anrufen.

Okay, der Optiker hat mir beim Einschleifen mit dem CNC-Gerät ein Glas kaputtgemacht und musste ein neues bestellen. Passiert selten, sollte nicht passieren, aber gut, dann ist das eben so. Er kann mir das Ganze wohl heute noch fertigmachen und ich kann's mir dann ab morgen abholen.

Wenn's wieder ein bisschen besser ist, nur ein bisschen, weiß ich zumindest, dass das Ganze nicht vollkommen umsonst ist. Eine Eventualität wäre, dass ich zur Lösung meines Problems eine Fertigungstoleranz/-präzison der Gläser benötige, die zumindest in Deutschland normalerweise nicht verwendet wird. Ließe sich zwar dennoch machen, meinten KI und auch der Optiker, aber so weit möchte ich gar nicht denken, weil das Ganze dann noch eine Stufe komplexer wird als es bereits ist. Wenn aber kein Weg daran vorbeiführt, muss es wohl auch das sein. Sehe für diesen Fall eine Menge weiterer Refraktionen/Messungen auf mich zukommen.

Und was zuletzt passieren wird? Entweder ich schaffe es oder stelle fest, dass es unmöglich ist.

~~~

Ein Psychologe oder Medikamente werden es in meinem Fall nicht bringen. Das ist aus meiner Sicht völlig ausgeschlossen. Man könnte auch sagen, dass mein Gefühl, meine Intuition, meine Erfahrung und mein Wissen gar keinen anderen Schluss zulassen.
 

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