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Die Logik vom Glücklichsein - Teil X

Viele scheitern beim Glücklichsein auch einfach an den Ansprüchen - ob nun von außen auferlegt oder selbst zusammengebacken.

Im Zweifel fühlt man sich niemals als genug - hat nicht genug, tut nicht genug, etc.

Das ist keine Illusion, sondern teils harte Realität.

Wenn manchmal in bspw. ostasiatischen Ländern Schüler sich das Leben nehmen, weil sie dem ganzen Leistungsdruck nicht gewachsen sind, die Noten zu schlecht sind, etc., ist das ja keine Illusion.

Als Eltern wiederum, da sollte man vielleicht ein bisschen aufpassen, was man seinen Kindern kommuniziert.

Ja, manchmal können Wörter und sonstiges Verhalten tödlich sein.
 
Viele scheitern beim Glücklichsein auch einfach an den Ansprüchen - ob nun von außen auferlegt oder selbst zusammengebacken.

Im Zweifel fühlt man sich niemals als genug - hat nicht genug, tut nicht genug, etc.

Das ist keine Illusion, sondern teils harte Realität.

Wenn manchmal in bspw. ostasiatischen Ländern Schüler sich das Leben nehmen, weil sie dem ganzen Leistungsdruck nicht gewachsen sind, die Noten zu schlecht sind, etc., ist das ja keine Illusion.

Als Eltern wiederum, da sollte man vielleicht ein bisschen aufpassen, was man seinen Kindern kommuniziert.

Ja, manchmal können Wörter und sonstiges Verhalten tödlich sein.

Auch hier im Forum, man kann ja gar nicht immer so genau wissen, wie prekär die Situation einer Person ist, wie labil sie eventuell ist. Da mag das eine oder andere Wort vielleicht das Fass zum Überlaufen bringen, den Todesstoß versetzen. Halte das zwar eher für unwahrscheinlich, aber vielleicht sollte man dennoch ein bisschen darauf achten, was man so sagt und tut.

Bei vielen, die sich das Leben nehmen, ist das unter anderem ja auch eine Folge einer langen Folge von Misshandlungen - ob nun durch Wörter oder Handlungen.

Und wenn es auch nicht den Tod zur Folge hat, man kann jemandem durch Wörter und Handlungen das Leben sehr miserabel machen - nicht nur anderen, sondern auch sich selbst.
 
Leute hatten vielleicht mal Werte, Träume, Wünsche und ein tolles Wesen. Das bleibt durch die möglichen Umstände und Personen, denen man im Leben begegnen kann, nicht unbeschadet.

Eine gewisse Immunität oder Resilienz gegenüber den ganzen Unwägbarkeiten des Lebens ist nicht selbstverständlich.
 
Im Endeffekt kann man aber auch nicht auf alle und jeden Rücksicht nehmen und man ist auch zum Großteil für sein eigenes Leben verantwortlich und auch für seine Zufriedenheit.
 
Im Endeffekt kann man aber auch nicht auf alle und jeden Rücksicht nehmen und man ist auch zum Großteil für sein eigenes Leben verantwortlich und auch für seine Zufriedenheit.

Nun ja, ich denke, dass das Problem der Welt und einzelner Menschen nicht so sehr der Überfluss an Verständnis/Verstand und Empathie ist, sondern eher der Mangel daran.
 

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