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Die Kollegin

Tritt einen Schritt zurück und versuche kurz zu überlegen "Was genau will ich". Wenn du das weist ist es viel viel leichter. Ich sage jetzt einfach mal "Teamgeist" - es können aber natürlich noch viel mehr Dinge sein, diw du willst.

Am Beispiel teamgeist überlege, was einer deiner kollegen oder chefs tun müsste, damit du dich mit ihm/ihr als "team" fühlst. Jeder kann soetwas tun - einen monat mal bewusst jeden tag 10 minuten früher kommen und kaffee für alle machen und auf den Schreibtischen verteilen. Dann jeden der reinkommt mit einem fröhlichen "guten morgen" begrüssen - auch wenn dein morgen alles andere als gut war. Diese dinge alle einfach so tun, als wärst du einer "guten laune" erlegen. Bei deinen kollegen wird das den wunsch wecken, auch dir gutes zu tun und so eine kleine "zeitlich begrenzte" geste wird sie wieder erinnern, wie toll es ist, eine Kollegin wie dich zu haben. So wird aus anfangs etwas gestellter Fröhlichkeit und hilfsbereitschaft ganz schnell echte.

Ich leite ein unternehmen. Ich kenne deine probleme dennoch nur zu gut - mit dem unterschied, dass ich nicht kündigen kann... Ich habe nicht wirklich das zeug zur Führungskraft, manchmal fehlt mir so sehr die kraft - ich hatte schon sekretärinnen, die MICH zeitweilig gemobbt haben. Ich musste lösungen finden, denn ein Gespräch brachte oft mehr unmut und erheblich schlechtere Arbeitsleistung im team. Ich war überrascht wie gut oben genannte funktioniert. Probiere es doch mal aus - wichtig ist nur, a) kein aufhebens drum zu machen b) es nicht so lange zu tun, dass diese "kleine aufmerksamkeit" von dir zum "alltag" oder gar "Aufgabenspektrum" wird.

Wenn dir die arbeit an sich spass macht dann denke erst alle anderen optionen durch. Es kommt natürlich auf die branxhe an aber Gewicht oder aussehen spielen bei den wenigsten arbeitgebern z.b. im bürobereich die riesenrolle, glaub mir. Gerade familienbetriebe wo ehepartner zusammenarbeiten stellen garantiert eher (ich übertreibe jetzt bewusst, dass ist nicht auf dich bezogen) eine frau mit der optik von roseanne ein als von heidi klum - einfach weil sie keinen Stress oder eifersüchteleinen wollen.

Ich wäre gespannt zu lesen ob du es mit dem kaffee probieren willst!

Jedenfalls: zweifle nicht daran, einen job zu finden, frage dich (was du ja sschn getan hast) ob du einen anderen job willst. Ich bin sicher, du kannst mit deinen kollegen wieder auf kurs kommen - gute laune wirkt einfach unwiderstehlich im büro 😉
 

Hallo Gast,

schau mal hier: Die Kollegin. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Lieber Gast,

erst einmal lieben Dank für deinen sehr aufschlussreichen Beitrag und deine Anregungen. Der Vorschlag mit dem Kaffee ist ein wirklich Guter, der nur leider bei mir nicht funktionieren wird, weil ich den "Fehler" gemacht habe dies als eine Selbstverständlichkeit schon seit Jahren zu machen. Ich komme jeden Morgen ca. 15 Minuten früher, um Kaffee zu kochen, den Abwasch zu machen, die Kaffeemaschine zu säubern und zu befüllen. Manchmal fahre ich vor der Arbeit noch zum Supermarkt, um Kaffee, Milch und Zucker einzukaufen.

Wie gesagt ist die Idee an sich sehr gut.

Vor zwei Jahren war es noch so, dass wir alle sehr fröhlich waren und wie der Rheinländer so schön sagt bei der Arbeit "Spaß auf de Backen" hatten. Dadurch war unsere Arbeit nicht weniger gut, aber wir haben aufeinander geachtet. Das ist abhanden gekommen, denn es scheint nur noch jeder gegen jeden zu kämpfen...das ist überhaupt nicht meine Art.
In meinem Job neige ich zum Perfektionismus und ich habe es gerne, wenn jeder Bescheid weiß, denn nach Außen hin macht es einen sehr guten Eindruck, wenn man dem Kunden alle Infos geben kann, obwohl man diese Angelegenheit eigentlich gar nicht bearbeitet hat. Ich habe es bis vor einem Jahr zu 100% so gehalten. Doch meine Kollegin hält alle Infos für sich und haut mich hintenherum in die Pfanne. Daraufhin habe ich aufgehört so zu arbeiten und koche zum Teil mein eigenes Süppchen.

Der stockende Informationsfluss führt häufig zu Problemen. Ein kleines, aber bezeichnendes Beispiel:

Meine Kollegin nimmt von einem Kunden ein Problem auf. Sie versucht sich an der Lösung und scheitert. Nach ca. einer Woche geht sie mit dem Vorgang zum Chef. Der versucht sich an der Lösung und scheitert nach mehreren Versuchen ebenfalls. Er lässt den Vorgang bei sich liegen. Nach einer gewissen Zeit meldet sich der Kunde, nun schon aufgebracht, dass sich niemand bei ihm meldet. Die Info wird an die Kollegin weitergegeben, die wiederum meldet es dem Chef. Der nimmt den Vorgang und gibt ihn mir zur Klärung. Es sind mittlerweile schon Wochen vergangen! Maximal zwei Tage später kommt der Chef zu mir und will die Lösung des Problems wissen. Die kann ich nach zwei Tagen noch gar nicht haben und bekomme dann den Spruch gedrückt, dass ich den Vorgang habe liegen lassen. Zu 99% kann ich diese Problemfälle lösen, aber bei jedem bleibt der Beigeschmack ich hätte den Vorgang Wochen liegen lassen, obwohl ich ihn erst wenige Tage zuvor bekommen habe.

Das nervt einfach und fühlt sich an wie Sand im Getriebe.
 
Der Gast - nun mit anmeldung.

Erstmal: es ist toll, wenn jemand seine probleme im job so gut definieren und formulieren kann. Meistens ist es ja nur ein "komisches gefühl", wo keiner recht weiss, woher es kommt. Dann kannst du sie nämlich produktiv angehen.

es hört sich wirklich nach schwierigkeiten bei euch an. Oft kommen diese von
- überarbeitung der Mitarbeiter
- versagensängsten
- öfter als man glaubt: schlechter einarbeitung, irgendwann ist es den leuten zu peinlich, bei einem Problem hilfe zu suchen und sie machen vieles aus diesem grund allein
- was dann zu noch mehr überarbeitung führt

Ich denke daher, dass es vielleicht gut möglich ist, dass das Verhalten deiner kollegin nicht gegen dich geht, sondern ihre eigenen fehler irgendwie "vertuschen soll". Das ist zwar nicht gut, aber sie macht es wahrscheinlich unbewusst und baut gleichermaßen frust auf, weil bei dir alles geht.

vielleicht braucht sie einfach das gefühl, dass sie sich weniger beweisen muss und di nicht unfehlbar bist - dann "vergiss" doch morgen mal den kaffee, vielleicht braucht sie genau sowas 😉

ich denke, wo mal gutes zusammenarbeiten war, kann auch wieder welches werden.

Manchmal in solchen situationen hilft es probleme so anzusprechen, als ob du sie selbst hättest - warte bis du vor einem ähnlichen problem stehst und sprich dann an, dass du gerade dieses oder jenes problem hast und dich fragst z.b. ob es intern eigentlich "fristen" z.b. für das beantworten von Kundenanfragen geben sollte und ein anderes procedere. Und dann vorschlagen, wie es denn wär, jeden montag z.b. die wiedervorlagen der letzten woche untereinander zu tauschen. Das ist in meinem büro eine geniale idee gewesen, die mitarbeiter zusammenzubringen (da sie zwansläufig über die vorgänge sprechen mussten) und hat mir als Chef gut gezeigt, wer seine arbeit ernstnahm (es gibt ja sinnvolle und notwendige, aber machmal auch "faule" wiedervorlagen) und wer wo seine Stärken und schwächen hat. Wenn du es so ansprichst fühlt sich niemand kritisiert, aber alle denken "ja, passiert mir auch öfter..."

Du solltest dir auf jeden fall überlegen,wie du aus dem mädchen-für-alles job wieder rauskommst. Kaffee gekocht zu bekommen ist sooo schön dass das einfach keine "alltagssache" sein darf 😀

Ich bin mir soooo sicher, dass du das schaffst, du scheinst deinen job sehr gut zu machen! Und du achtest auf andere! Tu es laut und fröhlich!

Glaub mir ich weiss wie schwer das fällt. Und auch wie ätzend es ist, den unsinn anderer viel später zu beseitigen, wenn es fast zu spät ist. Wirklich. Und dass man manchmal schreien möchte. Dass man das Gefühl hat, der einzige zu sein, der iRGENDWAS richtig macht. Aber man kann sich nur helfen, indem man sich vornimmt 5e grade sein zu lassen und einfach zu versuchen sich selber das gute gefühl zur arbeit zu bewahren. sich nicht ärgern sondern versuchen, mit allen so positiv wie es geht zu sein. Du fällst die ersten Tage wahrscheinlich todmüde ins bett, aber ein fröhlicher mensch ändert wirklich so viel.

Ich bin mir aus einem grund ganz sicher dass du - egal bei welchem arbeitgeber - wieder glücklich im job wirst: weil dir ganz offensichtlich sehr viel an deiner arbeit und dem miteinander liegt. In jedem büro wünscht man sich solche angestellten/kollegen.
 
Hallo Andrea,

du schreibst heute

In meinem Job neige ich zum Perfektionismus ...

Meine Kollegin nimmt von einem Kunden ein Problem auf. Sie versucht sich an der Lösung und scheitert.

... Chef.... versucht sich an der Lösung und scheitert nach mehreren Versuchen ebenfalls...

... zu 99% kann ich diese Problemfälle lösen...

Vielleicht liegt dort der Hase im Pfeffer. Mitarbeiter, die so perfekt sind, harmonieren nicht immer mit dem normal arbeitenden Angestellten. Bei uns in der Firma (15 MA) gab es auch schon Probleme mit einer Kollegin, die sehr hohe Ansprüche an sich selbst und an andere hat. Sie macht eine sehr gute Arbeit und der Chef schätzt sie sehr. Aber mit verschiedenen Kollegen kriselte es schon des öfteren und es gab mehrere Gespräche deswegen, mit und ohne Chef.

Ich bin selbst auch ziemlich perfektionistisch, komme mit meinen Kollegen zum Glück gut klar. Das Verhältnis hat sich aber nochmal gebessert, als ich angefangen habe, auch mal Schwächen zu zeigen, jemanden um Hilfe zu fragen, danke zu sagen für kleine Dinge oder auch zuzugeben, wenn es mir nicht so gut geht. Den Anstoß zu diesen kleinen Veränderungen gab vor ein paar Jahren ein Seminar, welches wir unter Leitung eines Beraters gemacht haben. Nannte sich „Corporate Identity“ und ging über ein Jahr, es waren einige Wochenend-Termine. Auch, wenn wir Vieles am Anfang etwas ungewohnt fanden (z.B. das Loben unter Kollegen), haben wir (nicht nur ich) einige Dinge in unseren Arbeitsalltag übernommen. Und wir haben (bis auf die eine Kollegin) wirklich ein super Arbeitsklima.


Was auch hilft: wir machen jeden Montag Nachmittag ein kleines Meeting, wo alle Dinge angesprochen werden, die aktuell laufen oder eben auch schief laufen. Ohne persönliche Kritik wird einfach alles auf den Tisch gelegt, was so los ist. Ein super Instrument, wie ich finde. Da könnte man zum Beispiel im Team darüber sprechen „Kunde XY war verärgert, wie können wir das beim nächsten Mal besser machen?“ Voraussetzung ist natürlich, dass alle an einem Strang ziehen WOLLEN.


Alles Gute Andrea!
LG, Anne
 
Ich habe viel nachgedacht in den letzten Tagen, besonders über eure Kommentare.

Was nervt am meisten an der Kollegin, habe ich mich gefragt, und außer den bereits bekannten Dingen wie Anschwärzen, Spionieren, Schlecht machen, etc. kam noch eine Eigenschaft an die Oberfläche:

Sie ist ein sehr hektischer Mensch, kleine schnelle Schritte mit Absätzen, knallende Schrank- und Bürotüren, hektisches Suchen auf ihrem Schreibtisch und im Rollcontainer (mit knallenden Schubladen). Sie wuselt von A nach B und hämmert wie eine Wilde auf ihrer Tastatur herum. Der Telefonhörer wird auf die Gabel geschmissen und sie ist laut...schrill und laut. Wird sie kritisiert, wird es noch schlimmer. Dann läuft sie wie ein aufgescheuchtes Huhn durch die Gegend und beschwert sich bei jedem, den sie greifen kann, dass der Chef sie "runtergemacht" hat. In manchen Fällen sagt der Chef einfach zu ihr: "Bleiben Sie bitte mal sitzen und hören mir einen Augenblick lang zu." Das sieht sie schon als "runtermachen".

Ich bin das krasse Gegenteil. Ich gehe auf leisen Sohlen...nicht langsam, aber auch nicht im Laufschritt. Türen werden an der Klinke geschlossen, Schranktüren leise zugemacht. Mein Arbeitsplatz ist wohl organisiert, so dass ich nicht lange etwas suchen muss. Ich spreche generell recht leise, weil ich es unhöflich finde laut zu reden, wenn mehrere Menschen im Raum sind. Wenn jemand telefoniert und einer meiner Monteure steht bei mir am Schreibtisch, bitte ich ihn etwas leiser zu sprechen, damit meine Kollegin ihren Gesprächspartner auch verstehen kann.
Mein Chef braucht mir auch nicht zu sagen, dass ich ihm zuhören soll. Das mache ich automatisch, wenn er bei uns am Schreibtisch steht...das gehört sich einfach so. Wenn ich etwas nicht verstehe, frage ich ihn einfach noch einmal. Wenn er mich kritisiert und die Kritik berechtigt ist, sage ich das auch. Ist er unfair, oder versucht etwas auf mich abzuwälzen, was er selbst verbockt hat, kann ich schon mal beleidigt reagieren. Dann bin ich ein paar Tage bockig und zeige ihm auf meine Art, dass ich sein Verhalten nicht in Ordnung fand.

Diese extremen Unterschiede im Verhalten führen bei meiner Kollegin und mir auch zu Spannungen. Wenn sie montags den ganzen Tag um mich ist (wir sitzen uns genau gegenüber), reagiere ich schon einmal genervt auf ihr Gehetze und ihre laute Art. Ich sage ihr auch häufig, dass sie doch in Ruhe arbeiten soll...Zeit genug ist dafür da und so übermäßig viel Arbeit hat sie nicht. DAS allerdings stößt selbstverständlich auch auf Unverständnis, denn sie hat in einem Gespräch einmal gesagt: "Ich bin halt so. Ich ändere mich nicht. Wenn jemand ein Problem damit hat, dann ist das sein Problem."

Hm.
 
Auf jeden Fall übersieht sie keiner. 🙄
Sie fällt auf und genau das will sie auch.
 
Oh ja...sie fällt auf...aber ob sie das will? Dessen bin ich mir nicht sicher.

Gestern Nachmittag, kurz bevor ich Feierabend machte, rief mich mein Chef und fragte mich etwas zu einer Abrechnung, die meine Kollegin vorbereitet hatte. Da ich die Abrechnung nicht gemacht habe, konnte ich auch nicht viel dazu sagen. Er hat sich ellenlang darüber ausgelassen wie schlecht die Abrechnung gemacht wurde...dass anscheinend dabei nicht nachgedacht wurde, bla bla bla.
Gesagt hat er meiner Kollegin heute morgen dazu: "Ich habe ein paar Unstimmigkeiten in der Abrechnung bereinigt. Die kann jetzt so raus."

Da bluteten mir fast die Ohren! Bei mir meckert und schimpft er über die Kollegin und ihr sagt er noch nicht einmal, dass sie Fehler gemacht hat!!! Da fehlten mir tatsächlich die Worte.
 
Die letzten zwei Wochen habe ich als sehr hart empfunden. Viel Ärger, viele böse Kunden, viele Belanglosigkeiten die aufgebauscht wurden, häufige Kopfschmerzen...

Am letzten Mittwoch hat mein Chef die Planung für unsere Hausmesse komplett über den Haufen geworfen und ist dann in Urlaub gefahren (Die Messe findet übrigens am 18. Juni statt). Ich muss nun noch 500 Einladungen verschicken...dazu gehört der Entwurf der Karte, die Kiste dann drucken lassen, Kunden auswählen, Etiketten drucken, alles in einen Umschlag stecken und verschicken. Dann sollen noch weitere sehr zeitintensive Änderungen vorgenommen werden.

Also habe ich versucht meine Kollegin mit ins Boot zu nehmen und sie gebeten mir zu helfen, weil sie im Moment wirklich nur wenig zu tun hat (was sie auch täglich bejammert). Ihr Kommentar "Das kann ich nicht." Meine Antwort "Du willst nur nicht." Sie: "Genau."

Na das nenne ich mal Kollegialität. Im nächsten Satz sagt sie mir wieder sie hätte zu wenig zu tun und ich sagte ihr sie solle mir helfen; dann wäre ihr Tag voll ausgefüllt. Wieder kam ein Nein, dazu hätte sie keine Lust. Ich bin dann zum Junior-Chef gegangen, aber der handelt nicht. Ich weiß da echt nicht mehr was ich machen soll....
 
Ich würde es eben zähneknirschend alleine durchziehen und es mir merken und sie dann voll ins Leere laufen lassen, wenn sie was will und zwar richtig lange.

Und der Tag wird kommen.

Man muss nur warten können........
 
Du machst dir echt viele Gedanken um deine Kollegin. Also. Scheinst das ja richtig gut zu machen. Man, wie du die auseinander baust und dir zurecht legst. Echt... puh.

Ne, aber komm mal auf den Teppich.

Scheinbar nagt da was anderes an dir und die nichtsnutzige Kollegin ist dir da ein gutes Ventil. Setz dich mit dir selbst auseinander anstatt dich über jemandem aufzuregen der dir weder etwas bringt noch dir in irgendeiner Weise weiterhilft. Ich mein, was hast du jetzt davon sie doof zu finden und alles was sie macht doof zu finden? Eigentlich nur Kopfschmerzen vom ganzen Kopfzerbrechen.

Du hast doch eigene Probleme. Wieso setzt du dich nicht mit denen auseinander?

Ich mein, der kannst du doch eh nicht helfen. Die ist halt wie sie ist. Akzeptier's und move on. Zieh dein eigenes Ding durch. Du bist ja keine heilige Maria. Außer du willst das, dann... go for it. Aber dann jammer nicht.
 

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