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die erde schreit hilfe klimawandel erfindung

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Hihi, ich hab grad gelesen, das ein Schweizer auf seinem "Velogenerator" 500 - 1000 Watt Leistung bringt. Ersteres war auch so meine Erinnerung an Radrennfahrer. In der Stunde! Was kosten 500 Watt aus dem Netz?
15 Cent?

Manfred Nüscheler wars glaub ich mit dem Velogenerator. Ich bin immer wieder erstaunt, wenn man die sportlichen Leistungen, die wir erbringen können, mit dem vergleicht, was wir täglich im Haushalt verbrauchen.
Tatsächlich wären die meisten von uns nicht in der Lage, mit Muskelkraft den Strom zu erzeugen, den ihr Computer verbraucht.

2000 Watt ist das was Radsprinter der Weltklasse für wenige Sekunden leisten können - also die Jungs mit Oberschenkeln wie Baumstämmen.
So viel verbraucht ein Staubsauger oder ein Bügeleisen auf voller Stufe.

500 Watt für eine Stunden auf dem Rad zu treten, ist eine Leistung von Weltrekordhaltern.
400 Watt treten die Radprofis bei der Tour de France, wenn sie sich die Alpen rauf quälen.
Das ist so ca. so viel wie ein Toaster verbraucht.

250 Watt schafft ein gut trainierter Hobbyrennradfahrer kaum länger als 5 Minuten. Und denn schmerzen seine Beine schon richtig.
150 Watt sind das, womit Hobbyrennradfahrer ein paar Stunden durch die Landschaft fahren können.
60 Watt leisten zügige Sonntagsfahrer so im Schnitt - also ungefähr so viel wie eine normale Glühbirne.
 
Da sieht man gar nix außer wirren alten Ideen. Die beste Isee ist noch immer diejenige, die bereits überall angewandt wird: Deiche erhöhen, andere Pflanzen anbauen und wahrscheinlich auch Menschen umsiedeln.
Immerhin wird man mit dem Zeug, das man unter den abgetauten Polen findet, noch eine gute Zeitlang das autofahren strecken können.

Ja, das mit den Watt-Zahlen ist interessant. Man muß dazu aber auch sagen, daß unsere Elektro-Geräte nicht effektiv sind.
 
Der Mensch passt sich nicht seiner Umwelt an.
Er passt die Umwelt an sich an....😉

Was nicht passt, wird passend gemacht.
 
Das der Artikel -vernunftigerweise- gegen Geoengeneering spricht, ist aber schon klar, oder ?
 
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Sag ich ja und macht er ja auch - außer da wo er flüchten muß.
 
Der Mensch passt sich nicht seiner Umwelt an.
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Sag ich ja und macht er ja auch - außer da wo er flüchten muß.
Afrika ist ein gutes Beispiel, demnächst die Südsee-Inseln und wo er es ganz großartig gemacht hat, war in Tschernobyl. Da sind nicht etwa Millionen umgesiedelt worden, sondern man hat das AKW auf die Seite geschoben.....
 
Zuletzt bearbeitet:
Selbstverständlich ist mir das klar....
Aber das kommt wohl daher, das der Autor ein Öko-Spinner oder Luddit ist!

ist er das wirklich? ich sehe kein anzeichen.....

man muss kein maschinenphobiker sein, um sich vorzustellen, welche gewaltigen anstrengungen von nöten wären, mehrere jeweils drei kilometer hohe schienenkanonen zu bauen. und es geht ja längst nicht nur um die technischen schwierigkeiten - das ganze ist auch eine frage der finanzierung und der politik!

wenn der bau schon in dimensionen mehrerer dekaden gemessen wird - wer garantiert, dass jede regierung in dieser sehr langen zeit den bau weiter unterstützt und die monströsen kanonen nicht etwa abreißen lässt?

ich würde mein geld nicht in so was stecken wollen, wenn ich was anlegen wollte - du etwa?
 
Das mit den Schienenkanonen ist ja nur ein Beispiel von vielen.
Ich persönlich glaub nicht an den Klimawandel und von daher, muss man meiner Meinung nach auch nichts dagegen tun.

Wenn es ihn aber geben sollte, dann müssen technisch lösen und nicht durch Verzicht. Im Artikel hab ich zumindest eine kleine Moralhaltung entdeckt: "Och, wir dürfen das nicht. Mutter Natur ist ja soooo perfekt und wir haben nicht das Recht dazu."
So ne typische Öko-Meinung eben.🙄
 
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