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Die 10 meisten Gründe warum wir Selbstmitleid haben

Hallo LiebeDich!

...

Wer nach Glück strebt, strebt nach Freude, das was wir eigentlich sind. "Denn der Mensch ist da, um Freude zu haben".
Das Glücksstreben aber ein Gegenmittel gegen Selbstmitleid ist, habe ich jedoch nie geschrieben, denn das Gegenmittel ist Selbst-Liebe.

Du hast diese Aussage so auf aufgenommen, weil du diesbezüglich derzeit darüber nachdenkst, richtig? Wenn Menschen Texte lesen, nimmt jeder für sich den Text anders auf, manchmal sogar völlig falsch und vom Gehirn umformuliert...
So subjektiv bin ich nicht. Nein. Du hast hier einen Thread unter dem Thema "Selbstmitleid" ins Forum gestellt und dabei die von mir genannten Themen Glück und Kind in den Vordergrund gestellt. Entweder sind Dir diese Themen im Zusammenhang mit dem Thema Selbstmitleid wichtig oder Du berichtest in Deinem Thread ausführlich über Dinge, die aus Deiner Sicht eigentlich nichts mit dem Thema des Threads zu tun haben.

...Eigentlich sind wir alle Kinder. Schau, ein Beispiel habe ich noch letztens erlebt:

Eine Frau ging in einem Tier-Shop um für ihren Hund ein Spielzeug zu kaufen. Dabei hat ihr Sohn mit dem Spielzeug rumgespielt, so das die Mutter schimpfte: "Warum bist du so kindisch? Es ist Hundespielzeug hör auf damit zu spielen".

Dabei hat die Mutter garnicht bemerkt, das sie länger als 20 Minuten gebraucht hat, um die Spielzeuge zu drücken, und ein wirklich schönes zu finden was IHR gefällt. Denn mal ehrlich, dem Hund fällt es nicht auf ob das Spielzeug Blau ist, ein Huhn ist oder ein Kamel.

Wer man dir sagt du bist ein Kind, geht es dabei nicht um die Bildung oder um das Wissen, sondern um die Einstellung zur Freude und dem Leben. Denn wenn du schaust, Kinder haben viel weniger Sorgen als wir, und viel mehr Freude...
Merkwürdig, dies von einem Christen zu hören. Meines Erachtens sind Kinder nicht in der Lage, religiös zu sein. Glauben können erst Erwachsene, weil erst sie Vernunft besitzen. Man überfordert Kinder, wenn man von ihnen den ausgereiften ErwachsenenGlauben abfordert.

...Menschen haben Selbstmitleid weil sie glauben sie wären es nicht wert geliebt zu werden. Wenn sie dies glauben, verlieren sie auch die Selbstliebe...
Das gefällt mir schon eher 🙂.

...Dabei werden sie eigentlich immer geliebt, und wissen es nur nicht. Selbstliebe ist die einfachste Methode und befreiung vom Selbstmitleid, und der dazugehörigen Trauer, Angst und Depression...
Ich würde eher von Selbstachtung sprechen.

...Danach folgt auch die dauerhafte Freude am Leben. Selbstliebe ist also eine Einstellung die wirklich sehr wichtig ist, sogar eine Grundvoraussetzung um Gott-Ähnlich zu werden...
Kein Widerspruch 🙂!
 
Ihr habt alle Recht, jede Meinung hat seine eigene Richtigkeit.

Lieber Frank, wie kommst du darauf das ich Christ bin? Wäre ich Christ, müsste ich wie Jesus sein, und das benötigt noch viel an innere arbeit.

Ich habe keine Religion, und ich brauche auch keine, denn Gott ist überall.

Zu viele verschiedene Religionen gibt es. Wenn es eines tages nur noch eine einzige Religion gibt, die wahre, dann bekenne ich mich dazu.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo ihr Lieben,

leider haben sehr viele Menschen die Selbstliebe vergessen, und somit leiden sie unnötig aufgrund ihrer Emotionen und Gedanken. Dabei ist das alles nur eine Frage der Einstellung; und schon lebst du in Freude.

Daher habe ich die 10 meisten Themen und Ängste mithilfe von Wikipedia zusammengesetzt und beantwortet:
erinnert mich an sone qvc werbung (ihr wisst schon, dieser tv sender wo alte menschen ihre walking stäbchen kaufen, die sie dann doch nicht benutzen)
"die neue lebensphilosophie von liebedich! macht in null komma nix glücklich - jetzt zum sonderpreis, rufen sie jetzt an und alles leiden ist vorbei! die ersten 100 anrufer erhalten noch 10 verschwörungstheorien gratis!"
 
Hallo LiebeDich,

der Zugang zu unseren Gefühlen ist abgeschnitten durch traumatische Erlebnisse. Sie verändern die Bahnen im Gehirn. (Unter Trauma verstehe ich weit mehr als üblich angenommen. Es sind die vielen kleinen Verletzungen, die sich im Leben eines Menschen angesammelt haben. Sind es zu viele geworden, ist er von seinem Gefühl abgeschnitten.)

Hier kann ich nur zustimmen. Habe selbst ein sehr schweres Trauma aus meiner Kindheit/ Jugend erlitten und arbeite es seit 4 Jahren auf. Es ist mühevolle Kleinarbeit und geht nur in kleinen Schritten. Man hat über Jahre die eigenen Gefühle, aufgrund den Verbrechen welche einem gegenüber verübt worden sind verdrängt. Zich tausend Masken aus Selbstschutz aufgelegt, viele Menschen verloren, welche man über alles liebte, weil man unfähig gewesen ist, Ihnen das Gesicht hinter der Maske zu zeigen. Selbstmitleid kann auch eine Art Selbstschutz sein, was soll ich lächelnd durch die Strassen laufen, wenn mir innerlich zum weinen ist?

Letztlich liegt das Glück immer bei bzw. an uns selbst, jedoch haben es manche schwerer und die anderen einfacher. Es ist eine Frage; wie das Kind aufwuchs und ob es je bedingungslose Liebe oder überhaupt Liebe bekommen hat! Was tun die Kinder, welche von den eigenen Eltern missbraucht und misshandelt worden? Kinder sind Ihrer Umwelt hilflos ausgesetzt! In der Kindheit misshandelte Erwachsene benötigen ihr leben lang die kaputt gemachten Gefühle und das zerstörte Vertrauen wieder aufzubauen, wenn sie es überhaupt schaffen. Ich selbst habe immer wieder einen inneren Aktivatore gehabt, jedoch durchlebe ich auch viele Tage der Niedergeschlagen- und Traurigkeit und obwohl ich viel lieber fröhlich wäre. Nur werde ich nicht beginnen mich selbst zu belügen und mit einem Lächeln überdecken, was nicht zu überdecken ist!

Glauben ist jedem selbst überlassen und in meinen Augen kein Thema, über welches man diskutieren könnte, denn jeder von uns ist einmalig und einzigartig! Viele müssen es nur schaffen, sich selbst zu finden und den Mut aufbringen, selbst zu leben und nicht leben zu lassen!

Gruß....
 
ich finde deine Bemerkungen auch voll zutreffend, sehr gut formuliert. Diese Erkenntnisse hatte ich auch so ab meiner Pubertät...war sone Art kleine Erleuchtung..aber eher ohne Gott, ich bin eher atheistisch-buddhistisch eingestellt, was nicht heißt nicht auch dieselben oder ähnliche Erkenntnisse erlangen zu können.😉

Glück oder glücklichsein ist kein gottgegebenes Schicksal oder Zufall. Jeder ist selbst der Architekt seines Lebens und die innere Haltung ist oft entscheidend für das was man aufbaut oder aber zerstört...

Es gibt meiner Ansicht nach keine einzige wahre Religion oder universelle Wahrheit...das ist die Illusion harmoniesehnsüchtiger und eher unsicherer Menschen, die eines absoluten Fixpunktes in der Unendlichkeit und Unabwägbarkeit der Raum-Zeit zu benötigen scheinen...die dann irgendwelchen Heilslehren oder Gurus, die damit hausieren gehen die Inhaber einer absoluten Wahrheit zu sein allzu oft und allzu leicht auf den Leim gehen.
Die Welt ist komplex, oft chaotisch, undurchschaubar (für uns Menschen nur zu einem gewissen Grad durchschau- und erklärbar) und nicht perfekt..man sollte das aktzeptieren und einfach das Beste draus machen und nicht den überkandidelten Anspruch stellen dass man ne absolute Wahrheit serviert kriegt oder je verstehen könnte falls man ihr begegnen würde.
Man sollte seine Lebenszeit nicht damit vertun nach einer absoluten Wahrheit zu suchen um dann im Augenblick des Todes zu erkennen dass die einzige unumstössliche Wahrheit ist, dass es keine absolute Wahrheit gibt..und das auch gut so ist. Alles gut so ist wie es ist.

Auch reine Objektivität gibt es in meinen Augen nicht..jedenfalls nicht für uns stets ausnahmslos subjektiven Menschen......wer das Gegenteil behauptet versucht oft nur sich hervor zu tun und seinem Glauben Primat zu verleihen. Natürlich ist jede Meinung zur und über die Welt subjektiv..wir können zwar einige Analysemittel (wie Funktionsanalyse oder praxeologische Analyse etc.) anwenden um ein wenig Objektivität in unsere Erkenntnis zu bringen, aber letztlich ist subjektive Meinung nie ganz raus zu kriegen...färbt alles was wir tun, machen und sagen immer mit ein.

Man sollte dem Geschenk des Lebens mit Achtung und Respekt begegnen und sich aufrecht bemühen das Beste aus seinem Leben zu machen, sich zu bemühen sein eigenes Glück zurecht zu zimmern ohne dabei das Glück anderer zu beschneiden oder zu zerstören. Das ist bereits eine harte Aufgabe und die einigermaßen gut hin zu kriegen reicht bereits.

Ich persönlich bin eher selbstkritisch als selbstmitleidig...

Betr. Glauben bin ich nicht der Meinung wie EuFrank dass Kinder nicht glaubensfähig sind...ich sehe es manchmal eher umgekehrt, dass Kinder eher zu einem vernünftigen intuitiven Glauben fähig sind und Erwachsene oft diese Fähigkeit zur intuitiven (= spontan aus dem Bauch heraus anstatt durch den durch EGO geprägten Verstand)Erkenntnis verlieren und somit eher Blubberblasengedanken anhängen wie an ein ewiges Leben zu glauben...denn mit steigendem Bewusstsein der eigenen Endlichkeit (das Kinder noch nicht haben und daher direkteren Zugang zu einer natürlichen Vernunft haben) steigert sich die Angst vorm Tod, die die Vernunft irgendwie oft eher ausschaltet und viel Aberglauben produziert. Kinder gehen an sich recht natürlich und unbefangen mit Dingen wie Tod um und Erwachsene stutzen da eher, wirken verhalten und oft ziemlich unsicher..
Menschen sind per se bereits auch ab der Kindheit glaubensfähig...Menschen müssen immer an irgendwas glauben,was ein gewisses Gefühl an Sicherheit, auch Selbstsicherheit und auch Selbstgewissheit erschafft. Kinder glauben an das was ihnen die Eltern erzählen...daher sollte man hier achtsam sein was man an Glauben in die Kids einpflanzt.
Erwachsenenglaube ist in meinen Augen oft genauso naiv wie Kinderglaube (tritt natürlich aber bewusst oft auch aufgebläht und wichtigtuerisch auf) und erfüllt generell dieselben Funktionen: Sicherheitgefühl zum Überleben in einer ungewissen Welt zu generieren. Denn Ichbewusstsein und Bewusstheit des eigenen Todes ist für viele Erwachsene, dem Verstand eines Erwachsenen schon ein heftiges Problem, ein Unruheherd, der z.B durch Glauben an ein Leben nach dem Tode, ewiges Leben etc ein wenig abgedämpft werden kann. Insofern ist Glaube schon vernünftig irgendwo.
Die Trennung bzw. Differenzierung Kind-Erwachsener ist eh nur ne sprachliche Sache, ne menschliche Ordnungskategorie/Einordnungskategorie...generell bleibt jeder wohl ewig irgendwo Kind und teilweise ist man erwachsen...wie so eine Art Patchworkdecke...wobei aus meiner reichhaltigen Erfahrung mit Kindern viele Kinder oft erwachsener und weiser und vernünftiger wirken als mancher Erwachsener.

Tyra

@Angst..wo gibt es die Verschwörungstheorien gratis? Muss ich unbedingt haben! 😉

generell ist es für eine Gesellschaft glaube ich funktional ganz gut wenn einige Menschen vergessen sich zu sehr selber zu lieben......wir hätten keinen solchen Lebensluxus wenn es nicht Sklaven (Menschen mit geringem Selbstwertgefühl die sich nicht lieben und auf Masochismus stehen) gäbe die ständig für wenig Lohn die einfachen Reproduktionsarbeiten erledigen würden...

In SAchen Selbstliebe ist es glaube ich wie bei allen Dingen wichtig das richtige Maß zu finden...zu wenig ist Mist, zu viel aber auch, denn damit kommt man oft anderen in die Quere...
 
Zuletzt bearbeitet:
Zitat aus Thyra:
Es gibt meiner Ansicht nach keine einzige wahre Religion oder universelle Wahrheit...das ist die Illusion harmoniesehnsüchtiger und eher unsicherer Menschen, die eines absoluten Fixpunktes in der Unendlichkeit und Unabwägbarkeit der Raum-Zeit zu benötigen scheinen...die dann irgendwelchen Heilslehren oder Gurus, die damit hausieren gehen die Inhaber einer absoluten Wahrheit zu sein allzu oft und allzu leicht auf den Leim gehen.
Zitat aus Thyra Ende



Liebe Thyra und alle anderen.

Ist, das, was du da schreibst, nicht das mit großer Emotion vertretene Glaubensbekenntnis einer der größer werdenden "Religionen" unserer Zeit?

Wenn alles nur Versuche sind, ist das einer von ihnen, so zu denken. ??

Genauso wie es wahr sein könnte, dass irgendwo in den vielen fundamentalen Richtungen die eine Wahrheit begraben ist, genauso könnte sie in obigen "Glaubens"-Grundsatz begraben sein.

Ich finde, wir sollten die Möglichkeit, dass sie in einer der Religionen steckt nicht wegdiskutieren, indem wir eine neue "Religion" aufmachen, die wiederum durch ihren Wahrheitsanspruch alle anderen beschämt, wie das schon die anderen gegenseitig tun.

Sigi



 
Zitat Liebe dich:

4. Im Grunde meines Wesens bin ich schlecht.
Gott ist Rein und Gut, und so bist du, alles andere ist eine Illusion.

Zitat Ende



Hi,

schöne Sätze hast du da losgelassen, finde, da ist einiges Wichtiges bei, wobei ich auch den von Opfer sehr interessant finde, den du ja nochn nicht beantwortet hast.

Zu 4. möchte ich gern deine Meinung. Du zitierst immer Jesus als Vorbild usw. Er selbst kam, um uns, die wir durch die Erbsünde doch etwas Schlechtes in uns tragen, zu erlösen. Wieso sagst du dann, wir sind alle rein und gut? - Sein Tod wäre sinnlos, wenn wir sowieso rein und gut wären. - Im Prinzip hast du nat. recht, denn
geschaffen wurden wir im Bilde Gottes, rein und gut.

PS: sorry, denen, die nciht an Gott glauben, aber ich muss ja um mit jemand zu diskutieren, der an sowas glaubt, auf diese Ebene gehen.
 
... mit großer Emotion vertretene Glaubensbekenntnis einer der größer werdenden "Religionen" unserer Zeit?

Nein. 'Wahrheit' ist ein Begriff der ohne Bezugssystem keinerlei Bedeutung hat, weil es dann keine 'Wahrheit' gibt. Daher ist es beispielsweise wichtig bevor man zu einer Diskussion ansetzt Begriffsdefinitionen abzusprechen.

Bei Glauben aller Art gibt es diese 'Wahrheiten' aber eben nur im Bezugsystem dieses Glaubens. Für mich ist 'Gott' nicht 'wahr'. (Jetzt kommt wahrscheinlich gleich einer und sagt: 'Noch nicht, ...' 🙂 )

Wenn alles nur Versuche sind, ist das einer von ihnen, so zu denken. ??

Nein. Eine wissenschaftliche 'Weltsicht' beansprucht keine 'Wahrheiten'. Sondern untersucht untersuchbare Phänomene und stellt wissenschaftliche Theorien auf. Mit denen arbeitet sie und versucht, sie indirekt zu widerlegen. Da für wissenschaftliche Erklärungen kein Gott nötig ist, ist sie auch nicht verpflichtet 'ihn' zum Thema zu machen. Könnte z.B. die Theologie irgendwelche (testbare) Hinweise bringen, würde sich 'die Wissenschaft' sicher mit Gott beschäftigen.

...Genauso wie es wahr sein könnte, dass irgendwo in den vielen fundamentalen Richtungen die eine Wahrheit begraben ist, genauso könnte sie in obigen "Glaubens"-Grundsatz begraben sein.

... die Möglichkeit, dass sie in einer der Religionen steckt nicht wegdiskutieren, ...

könnte, ja sicher könnte... es gibt nur keinerlei überprüfbare Fakten. Und dann kann jeder alles behaupten. Aber wozu soll das gut sein? Wenn ich behaupte: "Ich kann Krebs heilen" sollte ich das doch belegen können?

...indem wir eine neue "Religion" aufmachen, die wiederum durch ihren Wahrheitsanspruch ...
welche sollte das sein?
 
Ich lass das mal so stehen Polux, denn ich habe auf Thyras Kommentar geantwortet.

Vielleicht kommt da ja auch noch was von ihr. Manchmal können Dinge auch nebeneinander stehen, ohne zusätzlichen Kommentar.

Sigi
 
Zu 4. möchte ich gern deine Meinung. Du zitierst immer Jesus als Vorbild usw. Er selbst kam, um uns, die wir durch die Erbsünde doch etwas Schlechtes in uns tragen, zu erlösen. Wieso sagst du dann, wir sind alle rein und gut? - Sein Tod wäre sinnlos, wenn wir sowieso rein und gut wären. - Im Prinzip hast du nat. recht, denn
geschaffen wurden wir im Bilde Gottes, rein und gut.

Unser wahres Wesen ist REIN, so REIN das du es als Mensch gar nicht ertragen könntest.

Hast du mal ein Neugeborenes oder 7 Monate altes Baby gesehen, das "sündigt"? Also ich nicht.
 

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