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Die 10 meisten Gründe warum wir Selbstmitleid haben

L

LiebeDich

Gast
Hallo ihr Lieben,

leider haben sehr viele Menschen die Selbstliebe vergessen, und somit leiden sie unnötig aufgrund ihrer Emotionen und Gedanken. Dabei ist das alles nur eine Frage der Einstellung; und schon lebst du in Freude.

Daher habe ich die 10 meisten Themen und Ängste mithilfe von Wikipedia zusammengesetzt und beantwortet:


1. Ich kann mich selbst nicht glücklich machen, andere können das besser als ich.
Nur du kannst dich selbst glücklich machen. Denn du bist der Inhaber deiner Emotionen, du entscheidest wann und wie du Glück und Freude zulässt.

2. Andere sind für meine Gefühle verantwortlich und ich bin für ihre verantwortlich.
Nur du selber bist für deine Gefühle verantwortlich, denn du erzeugst diese.

3. Ich wäre egoistisch und falsch, wenn ich mich selbst glücklich machte.
Wer sonst will dich Glücklich machen? Jeder ist für sich selbst verantwortlich. Helfen ist immer gut - aber helfe zuerst dir selbst. Denn wenn du dir selbst nicht hilfst, kann du anderen auch nicht mehr helfen.

4. Im Grunde meines Wesens bin ich schlecht.
Gott ist Rein und Gut, und so bist du, alles andere ist eine Illusion.

5. Am besten ist es, Bedürfnisse nach Liebe und Zuwendung wegzuschieben.
Liebe ist alles. Du bestehst aus Liebe, verdeckt durch anderen Emotionen und Gedanken.

6. In mir gibt es kein inneres Kind, andere haben es vielleicht, ich aber nicht.
Du bist ein Kind. Nur schämst du dich dafür, dabei will dieses Kind endlich raus.

7. Niemand an meinem Arbeitsplatz würde mich noch respektieren, wenn ich kindlich wäre.
Alle sind Kinder. Respektieren sie dich nicht, so respektieren sie sich selbst nicht. Sogar Jesus sagte einst: "Seid wie die Kinder"

8. Ich werde nie etwas zustande bringen, wenn ich das Kind in mir rauslasse.
Das Kind bringt dir den Erfolg ins leben der fehlt.

9. Ich kann dem Kind nicht vertrauen, es wird mir nur Ärger machen.
Vertraue dir, Kind, und somit Gottes Energie.

10. Wenn ich mich meinem Kind öffne, werde ich die Kontrolle über mein Leben verlieren..
Falsch, du wirst es gewinnen.
 
Zuletzt bearbeitet:

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Ich Bin

Aktives Mitglied
Eigentlich dürfte man (ich/wir) hier gar nichts mehr zu schreiben, weil es wohl mindestens annähernd perfekt ausge-drückt ist.

Wer bist;) Du? Kann man Dich kennenlernen?:)

Das Kennenlernen ist nicht wichtig, aber ich möchte mit der Frage einfach mein erfreutes Erstaunen zum Ausdruck bringen.

Du machst es (schon)!:)
 
L

LiebeDich

Gast
Vielen Dank für dein Lob, aber dankt bitte Gott, nicht mir. Wenn du mich kennen lernen möchtest, tust du es indem du dich, Gott und die Welt durch die bedingungslose Liebe annimmst. Automatisch wirst du mich dann kennen. Glaubst du an keinen Gott, kannst du auch nicht Danke sagen, und das wäre doch schade?

Es klingt komplex, dabei ist es so einfach: Das -All is one- prinzip.

Glück und Hoffnung wird immer bei dir sein, und wartet auf seinen Einsatz.
 
E

EuFrank

Gast
Hallo LiebeDich!

Hallo ihr Lieben,

leider haben sehr viele Menschen die Selbstliebe vergessen, und somit leiden sie unnötig aufgrund ihrer Emotionen und Gedanken. Dabei ist das alles nur eine Frage der Einstellung; und schon lebst du in Freude.

Daher habe ich die 10 meisten Themen und Ängste mithilfe von Wikipedia zusammengesetzt und beantwortet:


1. Ich kann mich selbst nicht glücklich machen, andere können das besser als ich.
Nur du kannst dich selbst glücklich machen. Denn du bist der Inhaber deiner Emotionen, du entscheidest wann und wie du Glück und Freude zulässt.

2. Andere sind für meine Gefühle verantwortlich und ich bin für ihre verantwortlich.
Nur du selber bist für deine Gefühle verantwortlich, denn du erzeugst diese.

3. Ich wäre egoistisch und falsch, wenn ich mich selbst glücklich machte.
Wer sonst will dich Glücklich machen? Jeder ist für sich selbst verantwortlich. Helfen ist immer gut - aber helfe zuerst dir selbst. Denn wenn du dir selbst nicht hilfst, kann du anderen auch nicht mehr helfen.

4. Im Grunde meines Wesens bin ich schlecht.
Gott ist Rein und Gut, und so bist du, alles andere ist eine Illusion.

5. Am besten ist es, Bedürfnisse nach Liebe und Zuwendung wegzuschieben.
Liebe ist alles. Du bestehst aus Liebe, verdeckt durch anderen Emotionen und Gedanken.

6. In mir gibt es kein inneres Kind, andere haben es vielleicht, ich aber nicht.
Du bist ein Kind. Nur schämst du dich dafür, dabei will dieses Kind endlich raus.

7. Niemand an meinem Arbeitsplatz würde mich noch respektieren, wenn ich kindlich wäre.
Alle sind Kinder. Respektieren sie dich nicht, so respektieren sie sich selbst nicht. Sogar Jesus sagte einst: "Seid wie die Kinder"

8. Ich werde nie etwas zustande bringen, wenn ich das Kind in mir rauslasse.
Das Kind bringt dir den Erfolg ins leben der fehlt.

9. Ich kann dem Kind nicht vertrauen, es wird mir nur Ärger machen.
Vertraue dir, Kind, und somit Gottes Energie.

10. Wenn ich mich meinem Kind öffne, werde ich die Kontrolle über mein Leben verlieren..
Falsch, du wirst es gewinnen.
Auch auf mich machst Du keinen unsympathischen Eindruck :). Allerdings habe ich doch einiges an Deiner Theorie auszusetzen:

a) Deine Konzentration auf das Glück
Glücksstreben ist kein Gegenmittel gegen Selbstmitleid. Glücksstreben kann sogar zur Abhängigkeit führen. Ich plädiere dagegen - auch aus religiösen Gründen - für Glückswürdigkeit.

b) das Lob auf das Kind in mir
Selbstmitleid passt eher auf kindliche Verhaltensmuster. Der reife erwachsene Mensch kann angemessener mit Leidensphasen umgehen.


 
L

LiebeDich

Gast
Lieber Frank,

Glücksstreben ist kein Gegenmittel gegen Selbstmitleid. Glücksstreben kann sogar zur Abhängigkeit führen. Ich plädiere dagegen - auch aus religiösen Gründen - für Glückswürdigkeit.
Wer nach Glück strebt, strebt nach Freude, das was wir eigentlich sind. "Denn der Mensch ist da, um Freude zu haben".
Das Glücksstreben aber ein Gegenmittel gegen Selbstmitleid ist, habe ich jedoch nie geschrieben, denn das Gegenmittel ist Selbst-Liebe.

Du hast diese Aussage so auf aufgenommen, weil du diesbezüglich derzeit darüber nachdenkst, richtig? Wenn Menschen Texte lesen, nimmt jeder für sich den Text anders auf, manchmal sogar völlig falsch und vom Gehirn umformuliert. Ein Grund wieso z.B. viele die Bibel falsch aufnehmen.


Selbstmitleid passt eher auf kindliche Verhaltensmuster. Der reife erwachsene Mensch kann angemessener mit Leidensphasen umgehen.
Eigentlich sind wir alle Kinder. Schau, ein Beispiel habe ich noch letztens erlebt:

Eine Frau ging in einem Tier-Shop um für ihren Hund ein Spielzeug zu kaufen. Dabei hat ihr Sohn mit dem Spielzeug rumgespielt, so das die Mutter schimpfte: "Warum bist du so kindisch? Es ist Hundespielzeug hör auf damit zu spielen".

Dabei hat die Mutter garnicht bemerkt, das sie länger als 20 Minuten gebraucht hat, um die Spielzeuge zu drücken, und ein wirklich schönes zu finden was IHR gefällt. Denn mal ehrlich, dem Hund fällt es nicht auf ob das Spielzeug Blau ist, ein Huhn ist oder ein Kamel.

Wer man dir sagt du bist ein Kind, geht es dabei nicht um die Bildung oder um das Wissen, sondern um die Einstellung zur Freude und dem Leben. Denn wenn du schaust, Kinder haben viel weniger Sorgen als wir, und viel mehr Freude.

Menschen haben Selbstmitleid weil sie glauben sie wären es nicht wert geliebt zu werden. Wenn sie dies glauben, verlieren sie auch die Selbstliebe.

Dabei werden sie eigentlich immer geliebt, und wissen es nur nicht. Selbstliebe ist die einfachste Methode und befreiung vom Selbstmitleid, und der dazugehörigen Trauer, Angst und Depression.

Danach folgt auch die dauerhafte Freude am Leben. Selbstliebe ist also eine Einstellung die wirklich sehr wichtig ist, sogar eine Grundvoraussetzung um Gott-Ähnlich zu werden.
 

Dame

Aktives Mitglied
Hallo,

Punkt 1 möchte ich widersprechen. Ganz so einfach ist es leider nicht. :( Ich kann mich selber schon glücklich machen, nur ist das nicht so schön, als wenn ich mit anderen zusammen (hier reicht schon eine Person) das Glück genießen kann. Sich selber glücklich zu machen ist ein langer Lernprozess. Außerdem gibt es in uns Knöpfen, die andere auslösen können, und dann geht es uns schlecht oder gut, je nach Knöpfchen.

, du entscheidest wann und wie du Glück und Freude zulässt.
dieser Vorgang lässt sich bewusst selten steuern. Hier laufen unbewusste Prozesse ab, denen wir uns stellen können, damit wir nicht auf anderen Launen angewiesen sind.

Punkt 2: volle Zustimmung. Leider beziehen diesen Punkt die meisten Menschen auf die schönen Gefühle wie Freude oder Liebe. Trauer, Wut oder Angst möchten sie nicht spüren und dabei gehören sie genauso zum Leben dazu.

Punkt 3 ist das beste, was mir passieren kann: Ich habe gelernt meine Bedürfnisse und Wünsche zu befriedigen, indem ich zuvor in mich gespürt habe, welche dies überhaupt sind.

Punkt 4 - im grunde seines Wesens ist jeder Mensch gut. Seine Masken, die er sich aufgebaut hat, hindern ihn daran gut zu sein.

Zum inneren Kind habe ich an mir selbst erlebt, dass dies oft noch in einer Zeit verharrt, die längst vorüber ist. Die Stellen seines Lebens herauszufinden und das Kind dort abzuholen ins Erwachsenenleben ist eine fruchtbare Arbeit. Zusätzlich befreit sich den Zugang zu den Grundemotionen, die auf der Strecke hängen geblieben sind.

Selbst-Liebe, sich selber lieben, ist eine schwierige Aufgabe, doch machbar. Liebe und akzeptiere ich mich selbst, so wie ich bin, mit all meinen Stärken und Schwächen, dann bin ich frei. Und noch besser, ich kann auch andere so lieben wie sie sind.

LG Dame
 
L

LiebeDich

Gast
Liebe Dame,

selbstliebe muss nicht schwer sein, denn sie ist eigentlich natürlich.

Sie ist nur dann schwer, wenn du dir den Zugang schwer machst, durch die Kraft der Täuschung.

Natürlich hast du aber recht mit dem was du sagst. Andere Menschen und Ereignisse haben auch Auswirkung auf unsere Gedanken und Gefühle.

Dies aber ändert nichts daran, das du für deine Emotionen verantwortlich bist. Verstehst du?

Stell dir vor du hörst eine sehr sehr schlechte Nachricht. Dabei kontrollierst du dich so, das du keine Trauer empfindest. Denn mal ehrlich, wem hilft die Trauer in dem Moment. Du kannst sogar absichtlich Freude empfinden.

Es ist nicht einfach, das verstehe ich. Aber man muss versuchen alles positiv zu nehmen, und sich immer zu freuen.

Denn warum sollte man absichtlich und freiwillig Leiden wollen? Es ergibt doch keinen Sinn.

Sogar die Finsternis würde sofort "umsteigen", wenn sie bewusst wäre. Die unbewusstheit alleine also versperrt uns den weg zu uns selbst, zu der wahren Freude die wir haben und sind.
 

Polux

Aktives Mitglied
Hmmm, vieles ist mir hier ein wenig zu 'schwurbelig' - aber wer was mit kann, prima.

Eine Anmerkung hätte ich zum 'Glück'

Was soll das denn sein?
Mein 'Glück' kann doch völlig anders aussehen als das 'Glück' von jemand anderem. 'Glück' 'an sich' gibt es imo nicht. 'Glück' kommt für mich immer mit etwas anderem. Ich bin glücklich, wenn ich etwas geschafft habe, wenn ich etwas gelernt habe, etwas gemacht habe.

Indem ich mich kennen lerne und weiß, was mich glücklich macht, bin ich in der Lage das wieder herzustellen.
Davon abgesehen - ich strebe nicht nach Glück. Wär mir viel zu anstrengend. Ich bin zufrieden, und ab und an glücklich und ab und an unglücklich.:D
 

Dame

Aktives Mitglied
Hallo LiebeDich,

der Zugang zu unseren Gefühlen ist abgeschnitten durch traumatische Erlebnisse. Sie verändern die Bahnen im Gehirn. (Unter Trauma verstehe ich weit mehr als üblich angenommen. Es sind die vielen kleinen Verletzungen, die sich im Leben eines Menschen angesammelt haben. Sind es zu viele geworden, ist er von seinem Gefühl abgeschnitten.)

Leider hat so ein Vorgang wenig mit Täuschung zu tun. Sonder mit Schmerzen, nie mehr den Schmerz fühlen wollen, der einst mit einem bestimmten Gefühl verbunden war, das ist es was uns vom Fühlen abhält und uns auf anderer Lob oder Ermunterung hecheln lässt. Hier kommt es dann schon zur Täuschung, weil wir uns vormachen, der andere könnte uns glücklich machen. Doch das ist ein Fass ohne Boden.

Stell dir vor du hörst eine sehr sehr schlechte Nachricht. Dabei kontrollierst du dich so, das du keine Trauer empfindest. Denn mal ehrlich, wem hilft die Trauer in dem Moment. Du kannst sogar absichtlich Freude empfinden.
Diesen Satz verstehe ich nicht. :confused:
Bin ich traurig, ist dem so, dann brauche ich mir keine Freude aufzusetzen. So sehe ich das. Dann ist es wichtig zur Traurigkeit zu stehen. Dann geht sie auch recht schnell wieder vorüber. Setze ich dagegen eine freudige Mine auf, dann bleibt die Trauer in einem Kämmerchen erhalten und kommt in unpassenden Momenten wieder zum Vorschein.

LG Dame
 

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