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Deutsche Bundesregierung 2009 (CDU / FDP) - Kritikpunkte

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Zitat aus Wikipedia zu Stuttgart 21:



1988 war Merkel noch in der Zone. Es kann wohl kaum "ihr Projekt" sein.

Ist nicht genau das Kritik, dass es nicht Merkels Projekt ist ? In Stuttgart gibt es momentan bürgerkriegsähnlichen Zustände und Merkel kümmert sich nicht drumm und trinkt lieber im Kanzelamt mit den Wirtschaftsbossen der Pharmalobby Kaffee.
 
Kauder weiß eh nicht was er sagt. Bier wurde schon vor 6000 Jahren in Ägypten gebraut. Da hat die Familie Kauder noch auf dem Baum gesessen und von Coca-Cola geträumt.
 
verstehe. also entweder sehr weit links oder recht. aber wohl auf jeden Fall radikal. hmm..und glaubst du diese Parteien lösen deine Probleme und bringen dir was?

Hallo Vault,

welche Partei löst meine, Deine oder unser aller Problem? Wohl keine! Sobald eine Partei gewählt ist, bekommen die alle $$ Zeichen in den Augen und versuchen mit ihrem dumm gelaber so lange wie möglich regieren zu können.

Sei mal bitte ehrlich zu Dir selber. Den heutigen Politikern geht es schon lange nicht mehr um das eigene Volk, sondern nur um das Geld, welches sie von den Steuereinzahlern erhalten, denn bei den Wirtschaftsbossen gehn sie leer aus.

Im Gegenteil von den großen Firmen werden sie zudem auch noch erpresst, wenn die Parteien hohe Steuern von den großen/reichen Firmen verlangen würden, würden sie ins Ausland gehen, kehrseite, Arbeitsplätze würden wegfallen usw. usw.

Unsere Politiker haben vor 30 Jahren verpennt, vor den Wirtschaftsbossen auch mal "NEIN" zu sagen und heute haben wir die Quittung dafür.

Das französische Volk macht es richtig, die wehren sich wenn ihnen was nicht passt, aber wir Deutschen sind schlichtweg zu allem zu feige um uns zu wehren.
 
Einfach nur unsympathisch (von dem "politischen" Handeln rede ich erst gar nicht)! Unionsfraktionschef CDU-Kauder:

"Bier ist ein deutsches Kulturgut, jeden Tag zwei drei Weizenbier die müssen einfach sein, meine sehr geeehrten Damen und Herrn."

VOLKER KAUDER(CDU) UND DER ALKOHOL Video - frankiulli - MyVideo
Schau dir mal diese Bilder an:

http://www.abendblatt.de/multimedia/archive/00171/gillamoos7_HA_Polit_171856b.jpg

http://www.abendblatt.de/multimedia/archive/00171/bier4_HA_Politik_Ab_171857b.jpg

http://www.welt.de/multimedia/archive/00564/mass_merkel_jpg_DW__564950a.jpg

http://www.morgenpost.de/multimedia/archive/00278/sei_Aigner_Bier_BM__278135b.jpg

http://www.topagrar.com/images/stories/galerie/ramsauer_bier.jpg

http://www.br-online.de/content/cms...ikation-ab-01-2010--204895-20100906150230.jpg



Und zum Abschluss noch ein Bild, das nicht in diese Reihe passt, aber sehr gut zur Regierung. Welche Stellenwert räumt die Regierung der Arbeitsmarktpolitik ein? Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte:
http://img.youtube.com/vi/6A8MWo9CpSc/0.jpg
 
Danke Gast für die Arbeit 🙂! Das letzte Bild habe ich nicht ganz verstanden. Mülltonne. Kann aber die Leute nicht genau erkennen. Sieht nach Gottschalk aus.


 
Danke Gast für die Arbeit 🙂! Das letzte Bild habe ich nicht ganz verstanden. Mülltonne. Kann aber die Leute nicht genau erkennen. Sieht nach Gottschalk aus.



In der Mülltonne sitzt Frau van der Leyen. Sie war zunächst Familienministerin und jetzt Arbeitsministerin. Somit wird symbolisch die Familen und Arbeitsmarktpolitik in die Mülltonne geworfen - ich finde den Vergleich gar nicht so weit hergeholt. Nicht umsonst hat man ursprünglich Jung auf diesen Posten gesetzt. Man (bzw. Merkel und Westerwelle) wusste, dass er öffentlich eine schlechte Figur macht und sich nicht durchsetzen kann. Das passt durchaus ins das politische Konzept - ein schwacher Arbeitsminister.
Als er vorzeitig den Posten räumen musste, hat man van der Leyen dort hingesetzt - in der Hoffnung, dass sie die Probleme des Arbeitmarktes nicht lösen kann und an Sympathie verliert. Man wirft also die Arbeitsmarktpolitik in die Mülltone, da man den Posten des Arbeitsministers eher nach machtpolitischen und nicht nach qualitativen Maßstäben besetzt. Und das kann es doch bei so einen Schlüsselthema wie der Arbeitsmarktpolitik nicht sein!
Deshalb fande ich die Symbolik ganz passend für deine Kritiksammlung.
 
Ich verstehe auch nicht, dass Westerwelle statt Guttenberg Aussenminister geworden ist. Wenn man schon schlechtes Personal hat, sollte man es wenigstens passend auf die vorhandenen Positionen verteilen. Westerwelle kann ja nicht mal Englisch. Da hätte man auch Öttinger nehmen können.
 
Das hat was mit Tradition zu tun. Der Vizekanzler und Außenminister kam immer von der kleineren Partei in einer Regierungskoaliton. Den Adligen kann man nicht in einen Job lassen, wo er es leicht hat und seine Symphatiewerte von alleine steigen. Und er so zum Gegner der Kanzlerin wird.
 
Ich verstehe auch nicht, dass Westerwelle statt Guttenberg Aussenminister geworden ist. Wenn man schon schlechtes Personal hat, sollte man es wenigstens passend auf die vorhandenen Positionen verteilen. Westerwelle kann ja nicht mal Englisch. Da hätte man auch Öttinger nehmen können.

Erinnerst du dich noch an die Zeit der Verhandlungen? Man hat mit ersten Ergebnisse gerechtnet und was kam?
Westerwelle sagte: "Um 2.15 Uhr beschlossen wir, dass wir Horst und Guido zueinander sagen. "

In der Realität sah das ganz anders aus. Hinter den Kulissen sind die Fetzen geflogen. Um 2.15 Uhr hatte man keinen Bock mehr. Da kam Westerwelle die Idee: Wir können uns doch dutzen. Dann sieht es so aus, als wenn wir gut zusammenarbeiten. Horst Seehofer war einverstanden.

In den nächsten Tagen gab es wieder keine inhaltliche Übereinstimmungen. Irgendwann hat Westerwelle seinen Trumpf ausgespielt und mit Horst ein Bier nach dem Verhandlungen getrunken. Er sagte: Du willst doch zu Guttenberg loswerden und ich möchte endlich in der Beliebtheit steigen. Der Außenminister hatte bisher immer einen Amtsbonus. Lass mich den Außenminister machen und zu Guttenberg wird Verteidigungsminister. Der Verteidigungsminister hatte immer einen Amtsnachteil. Wir schlagen 2 Fliegen mit einer Klappe.
Den zu Guttenberg verkaufen wir das als politische Herausforderung, bei der er zum Kanzlerkandidat heranreifen kann. Du weißt genau, dass das nicht funktioniert. So machen wir das doch Horst?
Horst: Ja, eine gute Idee.
Am nächsten Tag haben sie das Konzept Merkel vorgelegt.
Zu Gutenberg hat sie gesagt: Theodor, wenn du deine Beliebtheitswerte halten kannst, hast du die Meisterprüfung bestanden und hast beste Chancen mein Nachfolger zu werden. Daraufhin hat er zugestimmt und den Posten des Verteidigungsminister übernommen. Merkel hatte die Hoffnung, dass das nicht klappt mit den Beliebtheitswerten, da es in der Vergangenheit nie beliebte Verteidigungsminister gab. So ähnlich war das. Rösler hat dann noch als Vertreter der Ärztelobby den Posten des Gesundheitsminister bekommen. Niebel hat man überlistet - er bekam das Entwicklungsministerium. Somit war er ruhig und wollte es nicht mehr abschaffen. Es ist politisch unwichtig, deshalb hat man es der FDP gegeben. Man konnte dann sagen: Ihr habt doch schon das Justizministerium, das Entwicklungsministerium, das Wirtschaftsministerium, und das Gesundheitsministerium. 4 Ministerien sind doch ganz gut, wir können euch kein weiteres geben und müssen das Finanzministerium selbst besetzen.
 
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