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Der Untergang unserer deutschen Kultur?

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Obwohlich mir auch die Frage stelle, warum du als Ösi dir solche Gedanken um die deutsche Kultur machst?
Solltest du dich nicht eher darüber freuen, dass die deutsche Kultur so weltoffen ist? Hätten wir sonst heute den wiener Walzer, der auf keinem Heimatfest fehlen darf? Oder das Wiener Schnitzel? Wiener Würstchen oder Sachertorte? Mozartkugeln oder Mozart überhaupt? Alles Ösikultur, einfach eingedeutscht...
Gut, nicht alles aus Ösiland war nun eine Bereicherung für die deutsche Kultur, aber einiges kommt da schon zusammen... Hätten wir das ablehnen sollen?
Denk mal drüber nach, du als Ösi, also als Ausländerin (wenn du mal mit dem Gedanken spielen solltest nach Deutschland zu ziehen, wärest du eine von denen mit migrationshintergrund ... )
 
Wenn ich so an unsere Waffenindustrie denke, dann bekommen wir die Flüchtlinge, die möglicherweise vor unseren eigenen Waffen geflüchtet sind.
Ja, diesbezüglich sollte man Deutschland lieber einmauern. Das hat Tratition. Profit vor Leben.
 
Da hat jemand zuviel Sarrazin gelesen - der ginge aber als "echter" Deutscher auch nicht durch und ist außerdem längst in allen Punkten widerlegt worden.
Aber vorstellen darf man es sich: Die Muslime übernehmen das Land, verbieten uns die Bratwurst und den Zimststern - und wir Halbneger werden alle zu Kameltreibern ausgebildet. ( wo kriegen wir eigentlich die vielen Kamele her? ) Deutsche, flüchtet solange noch Zeit ist.....
 
Aber dann wäre die TE auch raus aus der deutschen Kultur, denn sie wohnt ja in Österreich.

Oder wollen wir das auch mit einmauern? 😀

Hmmmm.... wäre eine Überlegung wert. 😀 Dort gehts ja auch nicht gerade un-rechts zu.

Die Leitkultur.... das klingt für mich so, als bräuchte man einen Leithammel. Der ist, wenn was schief läuft, Schuld. Was bedeutet das? Eine Kultur als Alibi?
 
Ein gewisser Teil unserer "deutschen Kultur" verfällt doch, weil wir Deutschen selbst keinen Bock mehr darauf haben. Z.B. die christlichen Traditionen, welche seit den Flüchtlingsströmen so dringend zu schützen gelten. Ich habe es noch nie gesehen, dass Moslems am Sonntag die Kirchentüren versperren. Trotzdem sind die Kirchen quasi leer. Die dazugehörigen Pfarrer sind etweder alt oder "kaffeeweiß" (also dunkel pigmentiert), weil die Deutschen (Europäer generell) keine Lust auf Zölibat etc. haben (ich rede hier von der katholischen Kirche, in der evangelischen kenne ich mich nicht aus).

Wenn wir Deutschen also selbst keinen Bock mehr darauf haben, nur noch die Konsumfeste (Weihnachten) bzw. das "Fest des Osterhasen" feiern, die Feiertage nur zum Ausschlafen nutzen, was ist dann so schlimm daran, wenn wir diesen Aspekt der Kultur auf Dauer wegfallen lassen...?

Dann habe ich es noch nie erlebt, dass z.B. Flüchtlinge den deutschen Frauen heimlich Antibabypillen ins Essen bröseln. Dass wir so wenige Kinder kriegen, ist unsere eigene Entscheidung. Kinder muss man sich in Deutschland eben "leisten können" und mehr als 2-3 gelten sowieso als assozial. In Familien mit Migrationshintergrund hat man vor kinderreichen Frauen und Familien eben noch Respekt.

Und wenn es keine Deutschen mehr gibt, weil wir uns nicht mehr vermehren, dann stört es doch auch niemanden, wenn die deutsche Kultur auch verschwindet?

Ich kenne übrigens keine Muslime, die ein Verbot von Schweinefleisch o.ä. fordern. Wenn, dass verschwindet es irgendwann aus den Läden, weil es niemand mehr nachfragt. Aber ich bezweifle, dass da Verbote kommen. In vielen muslimischen Ländern ist es ebenfalls nicht verboten. Man kriegt es nur schwerer her, weil kein Supermarkt Fleisch in die Regale stellt, das niemand kauft. In Marokko habe ich aber schon Schweinefleisch gefunden - in einem großen Supermarkt, bei den "ausländischen Spezialitäten" versteckt im hintersten Eck...
 
:ironie:Genau , raus mit dem linken Pack die unsere Kultur unterwandern, derern Größter Coup war es, den Wählern bei der letzten Wahl die AFD "als Asylanten Für Deutschland" zu verkaufen und so viele rechtsschaffende Bürger sind drauf reingefallen, die wollten sich endlich mal beweisen und dem Täuchtschänstart was gutes tun.

Currywurst gehört wieder abgeschafft, die Kilowurst muß her, der nächste Coup der linken Front ,sie unterwandern die kulturhistorisch weiße täutschä Küche mit Nudelsuppe, daß nur weil der türkische Dröhner Kleebatt keinen Anklang fand, wie auch, zu offensichtlich konnte der Täutschä diesen Braten riechen.

Diese Linken sind die die so komische Runen auf die Arme tätowiert haben, wo "Germania" in den Nacken tätowiert ist, die die immer schwarz tragen und die diesen Rock'n'Roll mit Eu Rufen favorisieren, diese Mohrenmusik mit Ohring, war dem äschten Täutschän schon als "Sarotti Mohr" ein Dorn im Auge und nun sowas aber auch, kein Wunder das denen die Haare ausfallen, dieses Unheilige Pack, auf die Insel mit denen, gut, die werden von Mutter Merkel eher belächelt, die sind in der Unterzahl , aber wer schon in den Ardennengekäpmft hat weiß , wähhräärt den Anfängän.

Diesen neumodischen Quatsch , Hermannsdenkmal , Nibelungenhalle, sollen sie gleich mitnehmen, genug haben sie die wahre Täutschä Geschichte, mit diesen erfundenen Germanensagen, links unterwandert.

Glücklicherweise kann aber jeder schon was für den Erhalt des täutschän Waldäs tun, eßt mehr Biber, dieser Fisch im Wolfspelz gehört ausgerottet, es reicht die Niederlande zu fluten.

:kopfgegenwand::kopfgegenwand::kopfgegenwand::kopfgegenwand:
 
Du hast absolut Recht. Die ganzen Leute, die hier relativieren ... ich weiß nicht, ob ihr euch einfach selbst beruhigen wollt, ob ihr einfach nur stumpf die Argumente wiedergebt, die euch in unserem antideutschen Schulsystem beigebracht worden sind, oder ob ihr genau wisst, was hier passiert, aber uns so lange beruhigen wollt, bis wir eh nichts mehr unternehmen können.
[....]
 
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Inwiefern ist das nicht das Gleiche? Eine Staatsbürgerschaft ändert nichts an der Tatsache, dass diese Menschen aus dem Ausland sind und auch so wahrgenommen werden.
Ich kann die Herkunft aller meiner 4 Großeltern bis in 16. Jahrhundert zurückverfolgen. Ausnahmslos alle in das Gebiet der heutigen BRD. Ich würde sagen, das macht mich ziemlich deutsch, oder? Stell dir vor: ich hab trotzdem offiziell Migrationshintergrund, und doppelte Staatsangehörigkeit.

Ich hab ganz viele Freunde, die ein deutsches und ein ausländisches Elternteil haben, die in Deutschland zur Welt gekommen sind und nie länger irgendwo anders gelebt haben. Das sind Deutsche, meiner Meinung nach, sie haben dennoch ALLE Migrationhintergrund, weil ein Elternteil irgendwann mal nach Deutschland eingewandert ist.


Beziehst du dich darauf, was die deutsche Kultur grundsätzlich ausmacht oder was ich persönlich als wichtig und schützenswert erachte?
Beides, bitte.

Was genau du mir mit dem ersten Link sagen magst, verstehe ich nicht. Und der zweite Link bezieht sich ausschließlich auf (vermutlich vor allem westdeutsche) Städte, nicht auf die deutsche Bevölkerung.
 
Du hast absolut Recht. Die ganzen Leute, die hier relativieren ... ich weiß nicht, ob ihr euch einfach selbst beruhigen wollt, ob ihr einfach nur stumpf die Argumente wiedergebt, die euch in unserem antideutschen Schulsystem beigebracht worden sind,

Grübel... ich überleg gerade, welcher meiner urbayrischen Lehrer damals am antideutschesten gewesen sein könnte. Vermutlich war das Bayrische selbst schon das Antideutsche?

Ich frage mich generell oft, wie die Bewahrer des Deutschtums das Deutsche eigentlich vom Nichtdeutschen exakt abrenzen wollen. Die gegenseitigen Beeinflussungen mit anderen Ländern und Kulturen gibt es ja schon seit Jahrhunderten, ebenso wie Wanderungsbewegungen. Dazu kommen Grenzverschiebungen, unterschiedliche Nationenbildungen und Zusammenschlüsse, etc.

Gehören die Bayern zu Deutschland oder nicht? Die Württemberger? Die Sachsen? Die Badener? Waren ja alle mal eigene Staaten... was exakt ist eigentlich Deutsch? Wer ist eigentlich exakter Deutscher? Wo würde man die Grenze ziehen, wenn es einem so wichtig ist?

Was ist eigentlich deutsche Kultur und deutsches Essen? Sicher müsste man Pizza, Pasta, Reis, Oliven etc. aus der deutschen Küche verbannen, wenn man nur urdeutsches Essen ohne fremde Einflüsse fordert. Noch in meiner Jugend waren das fremdländische Speisen, die viele Leute nicht mochten. Und jetzt? Wo zieht man die Grenze? Was ist deutsch, was ist nicht deutsch? Warum ist das so wichtig?
 
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