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Der Untergang unserer deutschen Kultur?

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Dr. Markus Söder (CSU) hat bei seiner Rede in der Passauer Dreiländerhalle Passau beim Politischen Aschermittwoch eine Rückkehr zu alter Glaubwürdigkeit gefordert, ebenso die Erhaltung von bayerischen Traditionen und Werte.
Die Zuwanderung habe in Deutschland alles verändert. Wer das nicht glaubt, täuscht sich über die wahre Situation.
Zugleich plädiert Dr. Söder für eine Änderung der bayerischen Verfassung, das Bekenntnis zum Christentum zu verankern. Desweiteren verlangt er, in allen staatlichen Gebäuden und Behörden in Bayern Kreuze aufzuhängen.
Wurde deshalb das Heimatministerium gegründet?
https://www.youtube.com/watch?v=7mSYWNo-OJ4
Mir persönlich sind auch schon so kleine Veränderungen aufgefallen, z.B. heißen mancherorts die christlich geprägten Weihnachtsmärkte nun plötzlich Wintermarkt, usw. Muss das denn sein?
Das halte ich alles komplett für idiotisch, allein wenn man sich mal die Zahlen der Atheisten ansieht. Explizit für Bayern habe ich jetzt nichts gefunden, aber in Zukunft wird sich Bayern da nicht mehr groß von dem Rest Deutschlands unterscheiden. Besonders bei der Jugend, die immer noch unsere Zukunft ist. Wer hat da schon noch einen tatsächlichen christlichen Glauben? Die Kreuze sind absolut unnötig. Genauso wie die Verankerung des Christentums, weil wir in einem Staat mit Religionsfreiheit leben.
Der Christkindlmarkt heißt allerdings nicht umsonst Christkindlmarkt und sollte daher m.M.n. weiter so heißen. Denn was findet man da? Neben allem möglichen immer noch eine Krippe und Stände für Weihnachtszeug. Ich bin garantiert nicht christlich, aber man muss anderen Religionen doch nicht alles, was jetzt nicht direkt mit der Religion an sich zu tun hat, vom Butterbrot stehlen.
 
Inwiefern ist das nicht das Gleiche? Eine Staatsbürgerschaft ändert nichts an der Tatsache, dass diese Menschen aus dem Ausland sind und auch so wahrgenommen werden.

Werden sie wirklich so wahrgenommen? Kannst du jeden Menschen mit Migrationshintergrund, der hier möglicherweise aufgewachsen ist und die deutsche Sprache muttersprachlich spricht als solchen identifizieren? Wieso möchtest du diese Menschen als separate Gruppe sehen?

Im übrigen haben wohl auch viele der vermeintlichen Biodeutschen in Wirklichkeit einen Migrationshintergrund. Die Zuwanderung der Vorfahren liegt nur schon eine Weile zurück. Man denke nur an die Leute mit französischem oder slawischem Nachnamen.
 
Die Kulturen dieser Länder sind der des deutschsprachigen Raumes sehr ähnlich. Insofern ist eine nahtlose Integration möglich. Ob man sie als Deutsche bezeichnen kann, ist fraglich. Sie unterscheiden sich jedenfalls nicht maßgeblich von uns.
Die eigene Wertekultur? Wenn du damit Goethe, Hoffmann und Mozart meinst, muss ich dir Recht geben.
Die Prinzipien und Moralvorstellungen der westlichen Welt sind verkommen. Darum wäre es mir keinesfalls Schade. An der Vergangenheit und einer Zukunft liegt mir jedoch viel.


Was ist jetzt dein größtes Problem? Die Abschaffung/Vertreibung der "weißen Rasse"? Zuwanderung? Was sind für dich Russlanddeutsche? Was sind für dich Kinder von Gastarbeitern, die hier geboren sind und hier arbeiten, Deutsch ohne Akzent, vielleicht sogar im lokalen Dialekt sprechen und dazu noch ihre Muttersprache? Was sind für dich Kinder von Asylbewerbern, die hier geboren sind und hier arbeiten?

Was die weiße Rasse angeht, kann ich bei so einer Kleinkariertheit einfach nur k... Mein Bruder (Pflegebruder) ist Halbamerikaner, da sein Vater ein schwarzer amerikanischer GI war und seine Mutter eine deutsche Frau ist, die ihn nicht behalten konnte oder wollte. Also ist er auch schwarz, hier geboren, meine Eltern haben ihn aufgenommen und erzogen wie ihr eigenes Kind. Er ist mittlerweile verheiratet und hat 3 Kinder, meine Neffen und Nichten.

Willst du ihm wegen seiner Hautfarbe das Deutschsein absprechen? "Biodeutscher" in diesem Sinne ist er dann wahrscheinlich nicht, oder?
Dieser rassistische Kram ist so absurd und Hautfarbe so unwichtig! Der Begriff "Biodeutscher" ist ja aus meiner Sicht schon krank! Aber offensichtlich gibt es bei "deutsch" qualitative Abstufungen.

Wir haben seit einem Jahr eine neue Kollegin. Hier geboren, spricht den einheimischen Dialekt. Eltern sind Kurden aus dem Irak, vor gut 20 Jahren geflüchtet, alle Kinder hier geboren. Sie spricht zusätzlich zu Deutsch noch Arabisch und Kurdisch. Und ja, sie ist Muslima. Also endlich mal jemand bei uns im Team, der bei Feiern wie ich auch keinen Alkohol trinkt.
Ich frage mich ehrlich gesagt, was sie denn sonst sein soll als Deutsche?

Ich empfinde den kulturellen Austausch, den sie mitbringt, eher als bereichernd. Wir wurden schon verköstigt mit orientalischen Gerichten, die ich echt gerne auch mal nachkochen würde. Mir ist es im übrigen egal, ob sie ihren Glauben pflegt oder nicht.

Und zu den Weihnachtsmärkten: mir ist das egal, ob die "Lichtermarkt" heißen oder "Wintermarkt". Es geht doch da um Glühwein und Fressbuden, Kunsthandwerk. Was das mit Weihnachten zu tun hat außer einem schicken geschmückten Baum frage ich mich sowieso.

Aber darum geht es ja wohl auch nicht. Es ist wahrscheinlich dieses diffuse Unwohlsein aufgrund der zahlreichen Flüchtlinge in letzter Zeit, die man abwertend als "Flut" oder "Strom" bezeichnet und damit entmenschlicht.
 
...


Dass die deutsche Kultur nicht einfach aus dem Nichts entstanden ist und von anderen Kulturkreisen beeinflusst wurde steht außer Frage. Zu behaupten dass es eine deutsche Kultur per se nicht gibt, halte ich für anmaßend.

...

Ist die weiße Rasse, die geschichtliche Entwicklung und die Kultur des deutschen Sprachraumes nicht schützenswert und wichtig?

Erklär doch bitte erstmal klipp und klar, was Du eigentlich meinst, worum geht es Dir denn ganz explizit? Was fällt denn für Dich unter Kultur des deutschen Sprachraumes?

(Mal ganz so nebenbei eingeworfen, wenn ich unterwegs bin, denke ich schon seit Jahren, ich bin im englischsprachigen Raum unterwegs ..., das beginnt beim Einkauf, bei den Namen der Geschäften usw. usf. Ich habe nicht den Eindruck, dass das jemanden stört, dass ein Frisörsalon xyz heute fast nirgendwo mehr so heißt, eher Haarlekin, Hin und Hair, CreHaarTiv ... 🙄)
 
Lovaniensia,

was Du unter deutscher Kultur verstehst, führst Du leider nicht weiter aus. Mußt Du aber auch nicht, weil die Kultur der Menschen, mit denen man sich umgibt, völlig egal ist, solange Recht und Moral im gesellschaftlichen Umgang gepflegt werden.

Buntheit ist nicht per se schlechter als Einfarbigkeit. Ein Schulsystem getrennt nach Geschlechtern ist zB auch nicht besser als eine gemischte Schule.

Viele der Migranten kommen aufgrund hoher Not zu uns. Ihre Menschenrechte stehen über unserem Wunsch zB von einer weißen Hautfarbe umgeben zu sein und nicht Gymnastik nach Turnvater Jahn ausüben zu können, weil die Turnhalle von Migranten belegt ist!

Du solltest unterscheiden können:
ob Du Migranten ablehnst, weil sie sich nicht an das Recht halten oder weil sie nur eine andere Kultur haben (Hautfarbe, andere Nahrungsgewohnheiten, andere Kleidung, anderer Musikgeschmack).

Auch ich habe wohl eine andere Kultur als Du. Ich lese wohl andere Bücher als Du und schaue andere Filme im TV. Solange ich auf dem Boden von Recht und Moral stehe, hast Du kein Recht, gegen mich zu sein.
 
Zu allen Zeiten haben materielle, politische und viele andere Gründe dazu geführt, dass Menschen sich eine neue Heimat suchen mussten. Daran wird sich auch in der absehbaren Zukunft nichts ändern. Wenn ich in dem Land, in dem ich zufällig geboren wurde, keine Zukunft für mich und meine Kinder sehen könnte, dann gehört aus meiner Sicht eine gehörige Portion Mut dazu, mein Glück woanders zu suchen.

Wenn ich Menschen von "deutscher Kultur" reden höre und wie sie Goethe, Schiller, Mozart und all die großen Namen für sich vereinnahmen, dann wird mir speiübel. Als ob irgend jemand von uns heute auch nur eine Winzigkeit für die großen Leistungen dieser Menschen beigetragen hätte! Wenn ich auf eine "deutsche Kultur" stolz bin, dann darauf, dass Probleme gemeinsam und freiheitlich angepackt werden, zum Wohle aller. Aber ängstliche Abgrenzung, Abwertungen und Abschottung als Kultur zu verunglimpfen und eine dröge "Mehrheit" hinter sich versammelt zu glauben, ist und bleibt hoffentlich ein Wunschdenken von wenigen Kleingeistern.

Ja, wir haben uns auf den Lorbeeren früherer Generationen "ausgeruht", haben die Zeichen der Zeit zu spät ernst genommen, haben ein politisches System der "Unmöglichkeiten" entstehen lassen, in dem "sinnvoll und richtig" immer von "politisch gewollt und durchsetzbar" angefressen und deformiert wird. Wir lassen zu, dass unsere Ängste unsere Entscheidungen mehr beeinflussen, als gute Ideen und Grossherzigkeit.

"Weiße Rasse" und "Deutsche Kultur" sind nur plakative, warme Luft, ausgestoßen von ideen- und visionslosen Menschen, genährt von Angst und Neid, aufgebläht von der Furcht vor Veränderung. Wir ALLE sind nur für sehr kurze Zeit Gäste auf diesem steinigen, runden Ding, genannt Erde und wir haben wahrlich genug Probleme. Wir können uns diese Denk-Blähungen wirklich nicht leisten und unsere Aufmerksamkeit auf diese Nichtigkeiten lenken.

Dieses Forum sollte und darf keine Plattform für krudes Gedankengut und Nebenkriegsschauplätze werden, mit denen wir nichts erschaffen und entstehen lassen, sondern uns nur gegenseitig mit Misstrauen und Ablehnung verfolgen. Sich auf die falschen Dinge zu konzentrieren, hat noch nie etwas Gutes zustande kommen lassen.

In einer Tübinger Kneipe saß ich vor einigen Monaten mit Menschen aus 12 verschiedenen Ländern aller fünf Kontinente zusammen. Wir haben uns gegenseitig Witze erklärt und miteinander gelacht. DAS ist wahre Kultur, wie ich sie mir wünsche und erhoffe, DAS war ein für mich einschneidendes Erlebnis und DAS finde ich erstrebenswert. So möchte ich leben und die Zukunft meiner Tochter sehen.

@Lovaniensia: Wie ich über Deine Stammtischparolen denke? Verschwende bitte nicht Deine, meine und unser aller Zeit mit der Wiederholung des ewig Gestrigen. Solche Demagogie ist herz- und hirnlos, aber auf beides sind wir angewiesen: Herz UND Hirn. Also gebrauche bitte beides und plappere nicht die Sprechblasen von Menschen nach, die nur ihren eigenen Vorteil suchen und dies hinter ihrem Verbalmüll zu verstecken suchen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Ausländeranteil Deutschlands beträgt über 22% und wird weiterhin steigen. Die Geburtenrate der deutschen Bevölkerung sinkt. Die Deutschen sind noch nicht in der Minderheit, werden es aber bald sein.
...

Ich weiß nicht, woher Du diese Zahl hast.

Nach Angaben des statistischen Bundesamtes waren es am 31.12.2015:

Bevölkerung insgesamt: ..82.175.684
Ausländische Bevölkerung: 8.651.958

Anteil in %: 10,5
 
Was genau ist denn für dich "deutsche Kultur"?
Die deutsche Sprache z.B. gibt es erst seit ca. dem 8. Jahrhundert, der Deutsche hat sich aus den Germanen, Kelten und Westslaven entwickelt, die alle etwas dazugegeben haben, und selbst Göthe hat ein ganz anderse Deutsch gesprochen, als das was wir heute sprechen.
Warum furzet und rülpset ihr nicht, hat es euch nicht geschmecket?
Zwar hat Luther das wohl nicht wortwörtlich gesagt, aber so in etwa sah vor 500 Jahren deutsche Kultur aus, stell dir mal vor, du würdest heute rülpsend und furzend am Festtisch bei deiner Oma sitzen, die würde das bestimmt ganz toll finden. Und erst die anderen Gäste...
Kultur? Was ist das? Kultur wandelt sich immer. Kultur von vor 50 Jahren ist heute nicht mehr so, wie sie damals war. Und da hat die derzeitige Zuwanderung gar nichts mit zu tun. Das ist normal. Die "deutsche Kultur" besteht aus vielen vielen Zutaten aus ganz vielen verschiedenen Kulturen. Von allem ein bisschen, immer wie es gerade kam durch die jeweilige Zuwanderung. Und die hat es immer schon gegeben.

Wo ziehst du die Grenze? Ist deutsche Kultur das was die Germanen mitgebracht haben? Oder zählst du den Einfluss der Kelten und Westslaven noch mit dazu? Ziehst du die Grenze beim Zuzug der ersten Juden auf deutsches Gebiet, das war irgenwann im 4. Jahrhundert, lange bevor es Deutschland überhaupt gab... oder ziehst du die Grenze, bevor die Hugenotten nach Deutschland kamen oder oder oder...

Alle diese Gruppen haben die "deutsche Kultur" doch mitgeprägt, immer kam was neues dazu, was altes wurde verändert oder sogar ganz gestrichen. Und das ist doch bis heute so. Warum willst du jetzt "Die deutsche Kultur" in Stein meißeln?
Veränderung ist eine ganz normale Sache.

Übrigens, die "weiße Rasse" hat überall wo sie auftauchte ersteinmal nichts als tot und verderben gebracht. Und die "weiße Rasse" hat nichts mit Deutschsein zu tun. Was ist mit Holländern, Franzosen, PolenDänenNorwegernrussen etcpp??? Der Großteil eindeutig weiß...

Liebe Grüße Silan (die froh ist einen großen kulturellen Hintergrund zu haben und sich neugierig auf neues freut, was diesen bereichern kann...)
 
Mich interessiert eure Meinung zu einem Thema, das mir persönlich sehr an Herzen liegt: Der Verlust der deutschen Kultur durch Massenimmigration und linke Propaganda.

Scheinbar stört es die meisten Menschen nicht, während ich selbst daran verzweifle. Ganz im Gegenteil: Manche begrüßen es sogar eine Minderheit im eigenen Land zu werden. Für mich völlig unverständlich.

Wie denkt ihr darüber?

Vielleicht sollte die deutsche Kultur unter Denkmalschutz gestellt werden?
Bei Dir steht als Wohnort Östereich.😕

Diese weltuntergangs Thesen und Behauptung über unsere Kultur, wirken auf mich wie ein hilfloser Versuch, immer dann etwas(?) erhalten zu wollen, wenn man ernüchternd festellt, dass sich die Welt auch über den eigenen Tellerand dreht.
Was hat Deutschland denn für eine Kultur? 😕 Meckern, erstmal nein sagen, erst auf die Strasse gehen, wenn die Kake längst verdampft ist usw. usw.... ja wenn das unser Kultur ist, dann kann es doch nur besser werden.

Die Gastarbeiter aus den Änfangen, die waren ALLE willkommen. Heut möcht man sie nicht mehr? So dreht man die Fahne nach dem wirtschaftlichen Wind. In 20-30 Jahren wird man froh sein, dass jemand die Rente bezahlt. Dann läst man sie wieder rein. Ist DAS unsere Kultur die Dich in Östereich verzweifeln läst?


Das wir nach wie vor unser Trationen pflegen, liegt woran? An den rechten? An der propaganda aller Farben und Himmelsrichtungen?
Oder liegt es einfach daran, dass wir unsere Geschichte und Gegenwart noch immer viel zu wenig benutzen, um die kulturelle Vermittlungskraft aller Kulturen - für alle wertschöpfend auszureizen.

Zitat:
"[...]Kultur trägt neben der sozialen Integration und der Integration in Arbeit wesentlich zum gesellschaftlichen Zusammenhalt bei. Kulturinstitutionen vermitteln Geschichte und Gegenwart Deutschlands und ermöglichen eine Auseinandersetzung mit den Werten der Gesellschaft – wir setzen auf die Vermittlungskraft von Kultur.


Zuwanderung verändert eine Gesellschaft und erfordert Offenheit, Respekt und Toleranz auf allen Seiten. Dies ist ein langwieriger Prozess, in dem um Positionen gerungen werden muss. Das Schüren von Ängsten und Feindseligkeiten ist nicht der richtige Weg – wir stehen für eine weltoffene Gesellschaft.

Der europäische Einigungsprozess ist nicht nur ein Garant für Frieden in Europa und eine wichtige Grundlage für Wohlstand und Beschäftigung, er steht zugleich für kulturelle Annäherung sowie für gemeinsame europäische Werte – wir wollen ein einiges Europa.

Wir legen für die nachfolgenden Thesen den Kulturbegriff zugrunde, der von der UNESCO-Weltgemeinschaft in der „UNESCO-Weltkonferenz zur Kulturpolitik“ 1982 in Mexiko formuliert wurde.

Der UNESCO-Kulturbegriff stellt darauf ab, dass „die Kultur in ihrem weitesten Sinne als die Gesamtheit der einzigartigen geistigen, materiellen, intellektuellen und emotionalen Aspekte angesehen werden kann, die eine Gesellschaft oder eine soziale Gruppe kennzeichnen. Dies schließt nicht nur Kunst und Literatur ein, sondern auch Lebensformen, die Grundrechte des Menschen, Wertsysteme, Traditionen und Glaubensrichtungen.“

Quelle: Thesen - Deutscher Kulturrat - Initiative Kulturelle Integration




Und nun frage ich Dich, was tust Du AKTIV dafür, dass unsere Kultur nicht verwässert wird? Meckern zählt nicht dazu!
 
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