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Der Untergang unserer deutschen Kultur?

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Mich interessiert eure Meinung zu einem Thema, das mir persönlich sehr an Herzen liegt: Der Verlust der deutschen Kultur durch Massenimmigration und linke Propaganda.

Scheinbar stört es die meisten Menschen nicht, während ich selbst daran verzweifle. Ganz im Gegenteil: Manche begrüßen es sogar eine Minderheit im eigenen Land zu werden. Für mich völlig unverständlich.

Wie denkt ihr darüber?

Liebe Lovaniensia,

JA! Es ist ziel linker Politik und eigentlich aller alteingesessenen Parteien deutsche Kultur abzuschaffen. Dies geschieht durch gezielte Massenimmigration und Überfremdung geleitet durch eine Ostdeutsche Diktaturregierung.

Bereits heute sind 50% der Einwohner unsere Landes ausländisch, stammen von Ausländern ab oder von anderen kulturfremden Menschen wie Muslime, Hindu und Juden. Das ist eine Gefahr! Nur wenn 99% christlich sind und der deutschen Leitkultur folgen, sehe ich noch eine Zukunft für unser schönes teutsches Reich!

Ich will diesen ganzen kultufremden Kram auch nicht. Von McDonalds bis Döner, ich will deutsche Currywurst! Auch für mich ist völlig unverständlich, dass Menschen die Minderheit im eigenen Land werden wollen, die poppen einfach nicht genug! Eine deutsche Frau hat einen deutschen Mann zu heiraten, 4 Kinder zu gebären und gefälligst dem Volkswillen zu dienen! Die Frau hat auch ihr Schlachtfeld. Mit jedem Kind, das sie der Nation zur Welt bringt, kämpft sie ihren Kampf für die Nation.

Wir brauchen keine Fremden und keine Toleranz - Toleranz ist die Tugend einer untergehenden Gesellschaft. Wir brauchen Führung und Leitkultur, Gartenzwerge statt Asylbewerber, 1000 Jahr Zukunft statt tausende Ausländer!

__________________________________________________________________________
p.s. wer im o.g. Text Ironie oder gar Hitler Zitate entdeckt, ist sicherlich ein aufmerksamer Leser

Nach aktuellen Prognosen, werden wir bis 2050 (!) ca. 16,8% Ausländeranteil haben.
Wer von "Minderheit im eigenen Land" spricht macht m.E. schlicht rechte Propaganda, es ist gelogen.
Die entscheidende Frage der nächsten Jahrzehnte wird sein, wie wir mit sicher weiter steigenden Ausländeranteil umgehen. Wir müssten Zuwanderung steuern (sicherlich auch logistisch begrenzen) und integrieren. Wir brauchen vernünftige Familienpolitik und vieles mehr. Was wir nicht brauchen sind rechte und provokante Unterstellungen aller "Manche begrüßen es sogar eine Minderheit im eigenen Land zu werden".
 
Einfach danke an euch alle für die herrlichen, humorvollen und fundierten Beiträge. DAS ist eine Kultur des Wortes und des Verstandes, über die ich mich sehr freue und die fast schon ein wenig Stolz aufkommen lässt. Klasse!

:daumen:
 
Lovaniensia was interessiert dich die deutsche Kultur? Du kommst doch aus Österreich.... hmm Österreich, da war doch mal was 🙄
 
Ist die weiße Rasse, die geschichtliche Entwicklung und die Kultur des deutschen Sprachraumes nicht schützenswert und wichtig?

...die weiße "Rasse"....uiuiui....
Naja, die weiße rasse ist doch garnicht in "Gefahr", oder? Die meisten Einwanderer in unser Land sind doch aus der Arabischen Gegend und damit auch weiß...😕
Übrigens: Funfakt am Rande: Der typische "Arier" kommt aus dem Iran!


Zum Thema Kultur:
Eine Kultur ist nur dann in Gefahr, wenn sie von niemandem gelebt wird. Der beste Weg, eine Kultur zu schützen, ist also, sie zu leben.
Ich sehe leider allzu oft, dass gerade diejenigen, die aus Angst um unsere deutsche Kultur am Rad drehen, diese selber garnicht ausüben. (damit meine ich jetzt nicht dich, denn ich kenne Dich nicht)
Also: Sorge doch jeder dafür, dass er unsere Werte: Mitmenschlichkeit, Toleranz, Gebrauch des verstandes usw SELBER ausübe und an sich selber kulitviere.
Man kann auch in Bildung investieren- in seine eigene und in die anderer. Man kann und sollte unseren Kulturbetrieb fördern (also zB Spenden), man kann Traditionen durch Spenden und durch Teilnahme fördern, man kann die Kirchen (wenn man meint, die wären ein Teil unserer Kultur) fördern, in Gottendienste gehen, sich engagieren und spenden. usw.
Man könnte sich auch mit unseren Gesetzen beschäftigen (also bitte mit den Orginalen Quellen und nicht mit dem, was irgendwelche kruden Portale darüber schreiben)
man könnte sich zB auch gegen Flächenfraß engagieren (der ja wirklich eine unglaubliche Zerstörung unserer Kulturraumes ist) oder gegen die sonstige Zerstörung unserer Natur. (denn die Natur ist ja auch mit unserer Kultur eng verbunden: Viele Dinge, die unser Land seit jeher prägen sind zB eng mit der Existenz eines Waldes, der Berge unserer Seen oder unserer Küsten verbunden. Also wäre auch hier Schutz der Kultur fällig. (was wäre, wenn es keinen Hamburger Fischmarkt mehr gäbe, weil es keine Fische mehr gibt? Oder keine Bergwanderung, weil die Natur in den Bergen im Eimer ist? oder wenn man nicht mehr an einen bayrischen Badesee gehen könnte, weil der zugebaut ist. Ist alles verlust unserer Kultur!)

mit all dem wäre der Kultur ein großer Dienst getan: Zumindest ein unermesslich größerer, als wenn man andere Kulturen verteulfet: Damit schütze man unsere Kultur nämlich in keiner Weise.

Also wenn Du unsere Kultur schützen willst, dann hast Du hier eine lange Liste,was Du gutes tun kannst!

Inwiefern ist das nicht das Gleiche? Eine Staatsbürgerschaft ändert nichts an der Tatsache, dass diese Menschen aus dem Ausland sind und auch so wahrgenommen werden.
uiuiui...so viel Unkenntnis: Mal ein Beispiel: ich kenne eine juge Frau, die ist in DE geboren, hat ihr Jura Studium als eine der besten abgeschlossen, ist inzwischen Richterin und spricht bayrisch: Ihr Vater ist aus dem Irak. DAS ist auch eine Frau mit Migrationshintergrund. Ich bin der Meinung, diese Frau- die immerhin deutsches Recht spricht- jeden Tag, wenn sie zur Arbeit geht- ist eine "bessere Deutsche" (um mal in Deiner Vokabular zu bleiben), als diejenigen, die nur deswegen Deutsche sind, weil Opa und oma auch schon hier waren, die aber ansonsten nicht mal wissen, was unser Grundgesetzt besagt.
 
Mich interessiert eure Meinung zu einem Thema, das mir persönlich sehr an Herzen liegt: Der Verlust der deutschen Kultur durch Massenimmigration und linke Propaganda.

Scheinbar stört es die meisten Menschen nicht, während ich selbst daran verzweifle. Ganz im Gegenteil: Manche begrüßen es sogar eine Minderheit im eigenen Land zu werden. Für mich völlig unverständlich.

Wie denkt ihr darüber?

Das Problem ist, dass die meisten Menschen nicht differenzieren können.
Entweder ist man pro flüchtlingshilfe/einwanderung und treibt es dann eben auch so weit, z.b. Weihnachtsmarkt/christkindlesmarkt in Winter Markt umzubenennen oder St. Martinsumzug in laternenfest, oder jemand ist "heimatverbunden", konservativ , und deshalb auch strikt gegen Zuwanderung/Flüchtlinge.
Das ist sehr schade.
Ich denke, man könnte sehr wohl für eine tolerante, humane Flüchtlingspolitik sein, und gleichzeitig zu unserer Kultur stehen.
Das Problem ist, dass das was unsere Kultur ausmacht auch ohne ein zutun ausländischer Einflüsse verlorengeht.
Sieht man ja hier bei den antworten sehr schön, dass da sogar die Abschaffung unserer Kultur befürwortet wird.
 
Naja, noch mal so einen moralischen Vollidioten werden wir hoffentlich nie wieder an der Macht haben. Aber bei mir kommen die Aussagen schon ziemlich adolfgeprägt an.
Mal ganz zu schweigen von der Ironie. Was interessiert den Österreicher "seine" deutsche Kultur. Ist doch gar nicht seine?
 
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