Andreas900
Sehr aktives Mitglied
Mich interessiert eure Meinung zu einem Thema, das mir persönlich sehr an Herzen liegt: Der Verlust der deutschen Kultur durch Massenimmigration und linke Propaganda.
Scheinbar stört es die meisten Menschen nicht, während ich selbst daran verzweifle. Ganz im Gegenteil: Manche begrüßen es sogar eine Minderheit im eigenen Land zu werden. Für mich völlig unverständlich.
Wie denkt ihr darüber?
Liebe Lovaniensia,
JA! Es ist ziel linker Politik und eigentlich aller alteingesessenen Parteien deutsche Kultur abzuschaffen. Dies geschieht durch gezielte Massenimmigration und Überfremdung geleitet durch eine Ostdeutsche Diktaturregierung.
Bereits heute sind 50% der Einwohner unsere Landes ausländisch, stammen von Ausländern ab oder von anderen kulturfremden Menschen wie Muslime, Hindu und Juden. Das ist eine Gefahr! Nur wenn 99% christlich sind und der deutschen Leitkultur folgen, sehe ich noch eine Zukunft für unser schönes teutsches Reich!
Ich will diesen ganzen kultufremden Kram auch nicht. Von McDonalds bis Döner, ich will deutsche Currywurst! Auch für mich ist völlig unverständlich, dass Menschen die Minderheit im eigenen Land werden wollen, die poppen einfach nicht genug! Eine deutsche Frau hat einen deutschen Mann zu heiraten, 4 Kinder zu gebären und gefälligst dem Volkswillen zu dienen! Die Frau hat auch ihr Schlachtfeld. Mit jedem Kind, das sie der Nation zur Welt bringt, kämpft sie ihren Kampf für die Nation.
Wir brauchen keine Fremden und keine Toleranz - Toleranz ist die Tugend einer untergehenden Gesellschaft. Wir brauchen Führung und Leitkultur, Gartenzwerge statt Asylbewerber, 1000 Jahr Zukunft statt tausende Ausländer!
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p.s. wer im o.g. Text Ironie oder gar Hitler Zitate entdeckt, ist sicherlich ein aufmerksamer Leser
Nach aktuellen Prognosen, werden wir bis 2050 (!) ca. 16,8% Ausländeranteil haben.
Wer von "Minderheit im eigenen Land" spricht macht m.E. schlicht rechte Propaganda, es ist gelogen.
Die entscheidende Frage der nächsten Jahrzehnte wird sein, wie wir mit sicher weiter steigenden Ausländeranteil umgehen. Wir müssten Zuwanderung steuern (sicherlich auch logistisch begrenzen) und integrieren. Wir brauchen vernünftige Familienpolitik und vieles mehr. Was wir nicht brauchen sind rechte und provokante Unterstellungen aller "Manche begrüßen es sogar eine Minderheit im eigenen Land zu werden".