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Der Sinn des Lebens?

Oder man macht ein Hobby draus und erfindet jeden Tag die verbesserte Version von sich selbst.....
Kann aber auch sein, wenn die laufen können und wissen wie sie Essen finden, kann man die durchaus laufen lassen, größer werden die ja dann automatisch.
Na und wenn die dann größer sind werden sie nur noch älter ...aber zumindest wächst die Erfahrung im Regelfalle, ich weiß, Ausnahmen bestätigen diese.

Na und wenn sie dann tot sind - sind sie weg. Wo auch immer sie sind.

Passiert automatisch fast allen...also noch ....
 
Vielleicht sollte man nichts aus sich machen, sondern lernen, sich werden zu lassen..

Das ist ein interessanter Punkt.

Wer entscheidet darüber, was aus einem wird? Die Natur oder man selbst? Was wäre besser?

~~~

So, wie ich Natur verstehe, geschieht sie ohnehin unweigerlich bzw. unaufhaltsam. Das zu verstehen und zu akzeptieren, wäre vielleicht ganz gut.

Ansonsten liegt aber alles in der eigenen Hand? Zumindest in dem Maße, wie es überhaupt in der eigenen Hand liegen kann?
 
Ist vielleicht Konsumismus der Sinn, der Gott?

Ich sage nicht, dass ich dem Professor Jiang vollumfänglich zustimme, aber verstehe schon, was er meint.

Dazu fällt mir noch was ein:

Rise and shine, Baby. 🙂

Warum nicht?

~~~

Assoziativ:


In gewisser Weise lassen sich Ängste recht gut destillieren. Es mag nicht vollumfänglich sein, aber ja, man kann bspw. Angst vor Fehlern haben, vor der dunklen Seite, die in einem schlummert, oder davor, nicht das zu sein, was man eigentlich ist bzw. sein möchte. Die letztgenannte Angst mag etwas sein, was manche Leute selbst auf dem Sterbebett noch beschäftigt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Könnte aber auch die Angst sein nix mehr regeln zu können, kein Manipulationsversuch funktioniert, die Macht schwindet und selbst wenn man dann aus Wut um sich schlägt, wird man belächelt.....

vielleicht ist das ja aber nicht die letzte Angst die einen begleitet, sondern die wenn offenbart wird wer man wahrhaftig ist , beim Gerichtstage des Höchsten und alle es sehen und verstehen.

Dann könnte ich mir schon vorstellen das die Zähne wirklich Knirschen vor Not und Angst ein Ende zu finden.
 
Da wir gerade mal wieder bei Gott/Religion/Glaube sind, obwohl ich da wahrscheinlich nicht so tief drinstecke wie viele andere, ich würde meinen, dass sich in dem Bereich, wenn es nicht nur eine vollkommen hohle Plattitüde ist, mehr Gedanken über moralisches und ethisches Verhalten gemacht wird als irgendwo anders, welcher Qualität das letzten Endes auch sein mag. Ein materialistisch-kapitalistisch verseuchter Gedanken-Usus gibt sowas ja gar nicht her.

~~~

Klar, es kann bestimmt nicht jeder was damit anfangen, aber ich fand bspw. auch diesen Beitrag von Scott Ritter interessant.
 

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