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Der Sinn des Lebens?

Wer kontrolliert denn überhaupt irgendwas?

Natürlich haben wir auch Kapital- bzw. Aktienmärkte. Daran ist nicht per se was Schlechtes.

Wichtig wäre unter anderem vielleicht auch, dass man sich Lieferketten und Arbeitsbedingungen innerhalb dieser etwas genauer betrachtet, ggf. sanktioniert. Transparenz ist hier gewissermaßen das A und O. Profite, die aufgrund von Ausbeutung bzw. ungerechter Entlohnung/Arbeitsbedingungen entstehen, sollten nicht erlaubt sein.

Gleichfalls müsste sich allenthalben auch das Steuersystem ändern, woran sich seitens der Politik ja nicht so gerne rangetraut wird. Erstaunlich vielleicht, dass so so manche der wohlhabendsten Menschen dieser Welt offen sagen, dass sie gar kein Problem damit haben, höher besteuert zu werden, es sogar begrüßen würden. Nehmen wir bspw. auch Warren Buffett, Bill Gates, The Giving Pledge und so.
 
Wer kontrolliert denn überhaupt irgendwas?

Natürlich haben wir auch Kapital- bzw. Aktienmärkte. Daran ist nicht per se was Schlechtes.

Wichtig wäre unter anderem vielleicht auch, dass man sich Lieferketten und Arbeitsbedingungen innerhalb dieser etwas genauer betrachtet, ggf. sanktioniert. Transparenz ist hier gewissermaßen das A und O. Profite, die aufgrund von Ausbeutung bzw. ungerechter Entlohnung/Arbeitsbedingungen entstehen, sollten nicht erlaubt sein.

Gleichfalls müsste sich allenthalben auch das Steuersystem ändern, woran sich seitens der Politik ja nicht so gerne rangetraut wird. Erstaunlich vielleicht, dass so so manche der wohlhabendsten Menschen dieser Welt offen sagen, dass sie gar kein Problem damit haben, höher besteuert zu werden, es sogar begrüßen würden. Nehmen wir bspw. auch Warren Buffett, Bill Gates, The Giving Pledge und so.
Was juckt Dich das Steuersystem? Du zahlst ja sowieso keine Einkommensteuer.
 
Stimmt vielen ist der Blick über den eigenen Tellerrand unmöglich zu gefangen sind sie in dem Zustand das ihnen etwas "zusteht" weil sie da sind, also etwas was sie nicht schon haben....
 
Schönes Zitat, @_Tsunami_

Eine ähnlich sinnstiftende Sichtweise ist mir neulich begegnet: Anstatt "das Bewusstsein" in sich zu suchen, soll man sich vorstellen, dass man selbst "im Bewusstsein" existiert, so wie man im Universum lebt.

Oder man kann sich vorstellen, dass man "das Universum ist" (weil man ein verbundener Teil des Ganzen ist). Also nicht (nur) ein "Ich" auf der Suche nach Sinn, sondern schon durch sein Sein sinnvoll, weil eben "da".
 
Ich habe in letzter Zeit über das Universum nachgedacht und dadurch kam ich auch mal wieder auf die Sinnfrage. Kurz gesagt glaube ich nicht, dass es einen tieferen Sinn oder Zweck gibt. Dass Lebewesen und andere Dinge existieren ist einfach eine logische Konsequenz.

Ich glaube, dass das Universum unendlich ist. Ob es ein Multiversum gibt oder wir in Wahrheit selbst in einem schwarzen Loch sind, weiß ich nicht.
Ich glaube, dass es kein Anfang und Ende gibt. Unser Universum begann mit dem Urknall, aber für mich ist das nicht der Anfang von allem, sondern nur ein Anfang von unendlich vielen.
Ich glaube alles beginnt mit reinen Energien. Aus diesen Energien entstehen Planeten, Sterne und mit den richtigen Bedingungen auch Lebewesen.
Ich glaube, dass es immer Energien gibt und sie schon immer da waren, weil sonst gar nichts existieren würde.
Ich glaube nicht an Gott, aber ich glaube an Unendlichkeit.

Falls ein Urknall ein ultimativer Reset ist, von dem niemand entkommen kann, wäre das auch die ultimative Erlösung. Gleichzeitig wäre es aber auch ein ewiger Kreislauf, dem man nicht entkommen kann. Man wird selbst wieder zu Energie und etwas neues würde aus einem entstehen und sich mit allem anderen vermischen. Kleinste Partikel von einem selbst würden sich dann überall wiederfinden, ein Teil von uns wäre dann selbst viele Monde, Planeten, Sterne...

Darin sehe ich weder Sinn noch Sinnlosigkeit. Es ist einfach Normalität.

Und als Mensch habe ich meine Limits. Ich bin an die Empfindungen gebunden, die meine Biologie erlaubt. Andere Wesen nehmen vielleicht ganz andere Dinge wahr. Vielleicht sogar Dinge, von denen wir nicht mal wissen, dass es sie gibt.

Am Ende kann man einfach nur versuchen das beste aus einer Situation zu machen. Aber ich finde es schon sehr wundersam, dass ich als Mensch über all diese Dinge nachdenken kann. Oder man lässt es bleiben und existiert einfach, genießt einfach die zur Verfügung stehenden Sinne. 😊
 

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