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Der Sinn des Lebens?

Dann bin ich hält wie so ein Vöglein, was keinen Nutzen hat und trotzdem da ist und fröhlich zwitschert oder singt. 🥰
Für mich sind die Vögel ein wichtiger Beitrag zu einem guten Lebensgefühl, ich freue mich ständig an ihnen, beobachte sie gerne, höre ihnen zu, versuche ihnen etwas Gutes zu tun. Und nebenher "nutzen" sie auch noch was, z. B. in Sachen Begrenzung der Anzahl von Insekten.

Außerdem sind sie die Nachkommen der Dinosaurier – und die haben jahrmillionenlang die Erde beherrscht. 🦕🦖
 
Fraglich ist vielleicht auch, inwiefern die Theorie von Darwin zutreffend ist. Also, dass sich gewissermaßen Lebewesen zwecks Überleben ihrer Umwelt anpassen. Ich meine, der Mensch, ist der wirklich besser auf das Überleben angepasst?

~~~

Der Mensch hat ja viele Fähigkeiten nicht, die es in der Tierwelt alle gibt. Auch das mit der Sinnfindung oder Mangel an Sinn, das scheint eher ein Problem des Menschen zu sein.
 
Wenn es nun gar keinen Sinn im Leben geben sollte, kann man sich ja vielleicht daran orientieren, anderen oder sich selbst keinen oder möglichst geringen körperlichen oder geistigen Schaden zuzufügen. Aber hey, das wäre ja vielleicht auch ein Sinn?

Wobei, man soll ja nicht mit Verneinungen arbeiten, sondern eher mit Bejahungen. Wir kennen ja dieses typische Beispiel: "Denke nicht an einen rosa Elefanten.", und dann tust du es trotzdem. So ähnlich mag es sich auch verhalten, wenn man vehement nicht an Krieg, Gewalt und Verbrechen denken will. Wenn man da nicht ein halbwegs stabiles, geistiges Gerüst hat, kann einen sowas nachhaltig schädigen.

Letzten Endes kann die persönliche Gedankenwelt verheerend sein. Kann oder sollte man nun immer positiv denken? Auch das birgt aus meiner Sicht Gefahren - wenn man Situationen oder Personen eben vollkommen falsch einschätzt.

Nichtsdestotrotz, es gibt meist ein paar Dinge, und seien sie noch so klein, die man ohne große Zweifel oder Kopfschmerzen bejahen, hegen, pflegen und immer wieder leben kann. Auch das stellt vielleicht eine gewisse Sinnhaftigkeit dar.
 
Um einen hier angesprochenen Gedanken etwas weiter auszuführen: Alles entsteht aus allem.

Also ja, ist es nicht so?

~~~

Das kulturell, gesellschaftlich und familiär geprägte Ego ist bei Weitem nicht alles. So zumindest meine vorläufige Sicht zur Sache.
 
Vögel sind Nachkommen der Dinosaurier? Also das wäre mir jetzt neu 😉
Doch, das ist so. Siehe hier z. B. erklärt: https://www.spektrum.de/news/die-evolution-der-voegel-und-dinosaurier/1495583
Fraglich ist vielleicht auch, inwiefern die Theorie von Darwin zutreffend ist. Also, dass sich gewissermaßen Lebewesen zwecks Überleben ihrer Umwelt anpassen. Ich meine, der Mensch, ist der wirklich besser auf das Überleben angepasst?
"Der" Mensch sicher nicht, aber bisher immer eine ausreichende Anzahl, um das Überleben der Art (!) zu sichern. Bei Darwin ging/geht es nicht um das Individuum, sondern um die Art als Ganzes – so zumindest habe ich es verstanden. Das "Survival of the fittest" wird im Deutschen oft falsch übersetzt – weil "to fit" bedeutet einfach "passen".

Wer sich also an die jeweilige Umgebung bestmöglich anpasst, bringt seine Nachkommen durch. Ob das nun durch Mutation oder durch Innovation, Intelligenz bzw. Glück geschieht, ist der Evolution egal. So lange der Überlebensvorteil weitergegeben wird, ergibt der einen Sinn 😉
Um einen hier angesprochenen Gedanken etwas weiter auszuführen: Alles entsteht aus allem.

Also ja, ist es nicht so?
Ja, ein interessanter Gedanke. Im Sinne von "Das letzte Huhn legt das erste Ei." Wir sind es ja gewohnt, Zeit linear zu denken, im Hinduismus sieht man die Zeit eher zirkulär. Das würde zur Hypothese passen, dass sich das Universum immer wieder zusammenzieht und einen neuen "Urknall" hervorbringt – also unendlich besteht.
 
Auch klar irgendwie, dass die Angst vor dem Tod oder körperlichem Leiden das Überleben fördert, aber um welchen Preis? Vielleicht der Preis der psychischen Gesundheit?

~~~

Möchte jetzt keine ollen Kamellen aufwärmen oder so, aber als Anschauungsbeispiel ist es vielleicht ganz gut. Nehmen wir also mal das "Hitlerreich" oder wie man das nennen möchte. Wenn du da nicht einer gewissen Ideologie bzw. Staatsdoktrin Folge leistest, hast du eben mit Repressalien, Leid oder Tod für dich und deine Familie zu rechnen. Wenn man da konform geht, sich anpasst, sichert man das Überleben?

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Sorry, wenn das jetzt jemandem zu weit führt, aber ich denke, auch das gehört zum Leben bzw. Lebensgeschichte, und auch irgendwie zum Sinn oder Nicht-Sinn.
 
Für mich sind die Vögel ein wichtiger Beitrag zu einem guten Lebensgefühl, ich freue mich ständig an ihnen, beobachte sie gerne, höre ihnen zu, versuche ihnen etwas Gutes zu tun. Und nebenher "nutzen" sie auch noch was, z. B. in Sachen Begrenzung der Anzahl von Insekten.

Außerdem sind sie die Nachkommen der Dinosaurier – und die haben jahrmillionenlang die Erde beherrscht. 🦕🦖
Echt? Die Nachfahren der Dinosaurier? Ich habe schon als Kind Dinosaurier total gemocht und heute auch noch. Und ich sehe und höre auch gerne Vögel.
 

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