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Der Sinn des Lebens

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Der Sinn des Lebens?

Wenn man alles Leben, die Natur, die Pflanzen und Tiere betrachtet wird man feststellen, dass sich alles danach richtet Lebensbedingungen zu finden oder einzurichten, die es erlauben besser zu überleben. Dazu gehört auch Leben zu produzieren, also Nachkommen. Dies kann man auch auf den Menschen übertragen, mit Besonderheiten. Somit wäre der Sinn des Lebens vereinfacht gesprochen, Leben zu erhalten und zu produzieren.

Die Leute, die die Bibel geschrieben haben (kein Gott), haben das auch schon erkannt, seid fleißig und mehret euch.

Das ist die Grundlage und Ausgangspunkt aller weiteren Überlegungen.

Und hier kommt meine Überlegung dazu: Wenn der Sinn des Lebens darin besteht, sich zu vermehren, dann lässt sich daraus ableiten, dass ein Mann, der keine Kinder zeugt, zeugen kann bzw. eine Frau, die keine Kinder zur Welt bringt, ein sinn- und damit wertloses Leben führt. Eine erschreckende, aber logische Folgerung. Dem kann ich nicht zustimmen. Dem muß ich widersprechen. Ich denke, das ist einfach zu kurz gedacht.
 
Tja. Heruntergebrochen auf ein Menschenleben, der Sinn, oder auf einen grösseren Zusammenhang ? Ich erlebe grade - mit meinem jungen WG-Mitbewohner und indirekt mit wem aus seiner Fam - etwas - was mich in dem grösseren Zusammenhang bestätigt. Mehr darf ich nicht sagen, weil es ein Vertrauensbruch wäre.

Peter
 
Nicht alle Dinge müssen ausgesprochen werden und dennoch kann man über viele Dinge reden.

Es ist illusionär, zu denken, dass es keinen Sinn gibt. Genauso illusionär, wie es auch ist, zu denken, dass es einen Sinn gäbe.
 
Ja, Nordrheiner. Wir sind noch nicht fertig. Sind wir das jemals?

Vermutlich nicht.

Ich mag mich aber auch irren.

---

Insofern:

Schönen Tag allerseits.
 
Weiß nicht. Wenn es um Erich Fromm geht - beispielsweise die "Kunst der Liebe". Aus meiner Sicht war der Mann seiner Zeit um Jahrtausende voraus.
 
Exzellent, _Lupin_. Man kann einen Sinn gar nicht denken, sondern nur fühlen.

Dem widerspreche ich. Es ist doch eine ganz logische Konsequenz in seinem Leben, solange es dauert, zu versuchen so viele positive und so wenig negative Emotionen wie Möglich zu haben, wenn man bedenkt, dass man am Ende stirbt und keine Ahnung hat ob danach irgendetwas kommt.

Was das im Einzelnen bedeutet muss natürlich jeder für sich raus finden, wo dann wieder das Gefühl ins Spiel kommt.
 
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Dem widerspreche ich. Es ist doch eine ganz logische Konsequenz in seinem Leben, solange es dauert, zu versuchen so viele positive und so wenig negative Emotionen wie Möglich zu haben, wenn man bedenkt, dass man am Ende stirbt und keine Ahnung hat ob danach irgendetwas kommt.

Ich weiß nicht genau, in welchem Punkt du meiner Aussage widersprichst. Im Übrigen aber stimme ich deiner Aussage zu.

---

Ansatz/Versuch:

Das Denken ist das Mittel/Werkzeug, aber das Gefühl das Ziel.
 
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