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Der Sinn des Lebens

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Ich glaube, er fühlt den Sinn im Leben ...

Was er erlebte, was gut und was schlecht war, und womit er heute noch kämpft... hey, er lächelt dabei... schauts euch an...

Jury in Tränen... 17jähriger rockt Casting Show (GER SUB) - YouTube


... nicht jeder Mensch muss soviel Leid ertragen, und nicht jeder Mensch steckt soviel weg...


Mir zeigt es, man kann viel schaffen und ertragen.

Für mich ist der Sinn des Lebens, aufzustehen wenn man am Boden war und dann positiv zu denken und zu handeln. Andere Menschen zu stützen und mitzureißen.

Jeder Mensch sollte lernen, an sich selbst zu glauben, an seine eigene Kraft und Energie.
 
Nicht alle Dinge müssen ausgesprochen werden und dennoch kann man über viele Dinge reden.

Es ist illusionär, zu denken, dass es keinen Sinn gibt. Genauso illusionär, wie es auch ist, zu denken, dass es einen Sinn gäbe.

Sorry, Tsunami, aber wirklich Vorhandenes ist keine Illusion. In unserem Unterforum hier geht es um die Frage, ob es einen Sinn des Lebens gibt. Sofern Du denkst, Sinn des Lebens ist illusionär, also nicht vorhanden, ist das Deine subjektive Erfahrung am augenblicklichen Punkt Deines Lebens.

Illusion bedeutet Sinnestäuschung.
Der Ausdruck Illusion halte ich im Übrigen an dieser Stelle für nicht angebracht. Vielmehr erkenne ich den Sinn des Lebens nicht aufgrund meiner Sinne (hören, fühlen, tasten, riechen, schmecken). Der Sinn des Lebens ist – sofern gefunden – eine Erkenntnis durch das Bewusstsein, die Vernunft, Verstand. Wenn Du also gleichzeitig denkst, dass es illusionär sei anzunehmen, es gäbe keinen Sinn des Lebens, bedeutet das, dass Du suchend bzw. "offen bist. Oder irre ich?

 
Okay, das ist jetzt mehr oder weniger empirisch.

Was denkst du, welchen Sinn ein Mensch sich denken kann bzw. könnte?

Spaß zu haben, weil es mehr Spaß macht als keinen zu haben. 😉

Und um dann genau rauszukriegen was einen ganz persönlich glücklich macht, müssen denken und fühlen im Einklang arbeiten.
 
Weiß nicht. Wenn es um Erich Fromm geht - beispielsweise die "Kunst der Liebe". Aus meiner Sicht war der Mann seiner Zeit um Jahrtausende voraus.



Ich habe das Buch gelesen und bin sehr angetan. Ich denke nicht, dass Erich Fromm seiner Zeit um Jahrtausende voraus war. Die Schwierigkeit ihn zu verstehen liegt eher daran, dass Gute, was er schreibt, in die Tat umzusetzen, ins praktische Leben einzubinden. Erich Fromm wendet sich –wie ich denke – nicht an Menschen, die Liebe mit Gefühle verwechseln und – egal was sie dazu hören oder lesen – an ihrer Einstellung nichts ändern wollen. Wie ich ihn verstehe, wendet er sich an suchende Menschen, die für Änderungen bereit sind. Liebe
und Sinn des Lebens hängen nach meiner Meinung eng zusammen. Eigenliebe und Gefühle haben ihren Wert, ohne Frage. Jedoch wenn die Eigenliebe ein gewisses Maß überschreitet, wirkt sie wie ein Vorhang vor dem Fenster, der mir die Aussicht auf andere, mindestens ebenso wichtige Aspekte der Liebe verhindert und den Menschen hindert, einen Sinn des Lebens zu entdecken, der ausserhalb der Eigenliebe ist. Menschen „mit zugezogenen Vorhängen“ erkennen Liebe, bzw. was sie darunter verstehen, nur durch die Wahrnehmung ihrer Sinne. Kein Wunder, wenn dann auch der Sinn des Lebens durch Sinne gefühlt werden soll.
Dann erhält man als Frage „gibt es einen Sinn des Lebens?“ Antworten, die nur auf Sinneseindrücke (sich freuen an der schönen Natur, verhindern von unangenehmen Gefühlen, Steigerungsform Ängste etc.) basieren.

Aus meiner Sicht ist der Sinn des Lebens zu finden, wenn ich suchend bin. Dafür muss ich die Vorhänge aufziehen. Die Eigenliebe bleibt als „Sicht nach Innen“ bestehen, wird aber ergänzt durch die Sicht nach außen.






 
Hi, ich finde diese Diskussion sehr interessant. Meine Sicht der die Dinge hierzu ist wie folgt:

Ich glaube an eine Seele im Menschen und an die Reinkarnation. Ich glaube auch, dass es ein allumfassendes (göttliches) Ich/Bewusstsein gibt, dass hinter allem Leben steckt und von dem wir alle Teil sind. Dieses Ich verbindet uns alle und ist uns allen gemeinsam.

Nun kann man sich nach dem Sinn des Einzelnen fragen. Hier glaube ich, dass jeder von uns bestimmte Aufgaben/Themen gewählt hat, die er/sie hier im jeweiligen Leben bearbeiten bzw. verwirklichen möchte. Es sind die Dinge, auf die wir in unserem Leben immer wieder stoßen und durch deren Bewältigung wir entsprechende Erfahrungen machen.

Ich sehe die ganze Schöpfung als einen einzigen zusammenhängenden Entwicklungs- und Bewusstwerdungsprozess. Das schließt dann eben nicht nur das jetztige Leben ein, sondern noch etwas darüber hinaus.

Ich denke, dass dem modernen Menschen in vielerlei Hinsicht das Gefühl für einen tiefen und umfassenden Blick auf die Dinge verloren gegangen ist. Darin sehe ich auch eine Ursache für Sinnkrisen im Leben. Solche Krisen können dann aber auch wiederum den Ausschlag geben, dass sich der Mensch wieder vermehrt auf einer tieferen Ebene mit sich selbst auseinandersetzt. Nur deshalb stellen wir uns doch die Frage nach dem Sinn des Lebens ;-)
 
Was denkst du, welchen Sinn ein Mensch sich denken kann bzw. könnte?

Das scheint mir eine schlechte Frage zu sein. Antworten sind so vielfältig möglich, oberflächliche oder auch tiefgründige, wie es Menschen gibt. Willst Du hier zu einer Beschäftigung anregen, um Dich und andere zu beschäftigen? Sozusagen eine Arbeitsbeschäftigungsmaßnahme?

 
Hallo enso,
guter Beitrag, auch wenn ich bei dem Begriff der Reinkarnation so meine Fragezeichen habe.
Wir haben hier auch Atheisten, denen bei Deinem Beitrag vermutlich die Tasse aus der Hand rutscht. Mir fällt dazu ein russisches Sprichwort ein:
„Gott sei Dank, Gott existiert nicht. Wenn aber, was Gott verhüten möge, Gott doch existiert?“

 
Warum sollte einem da die Tasse aus der Hand rutschen? Den meisten Atheisten ist nichts menschliches fremd.Schönes russisches Sprtichwort. Wenn es einen Gott gibt ( was äußerst unwahrscheinlich ist ) dann wird dieser jeden Atheisten mit Handschlag begrüßen, weil ihm ein Mensch ( Pardon eine Seele natürlich ) gegenübertritt, die eben nicht jeden Quatsch geglaubt hat, sondern aufrecht alles Seltsame in Zweifel zieht. Atheismus ist etwas, worauf man stolz sein kann.
 
Wenn es einen Gott gibt ( was äußerst unwahrscheinlich ist ) dann wird dieser jeden Atheisten mit Handschlag begrüßen, weil ihm ein Mensch ( Pardon eine Seele natürlich ) gegenübertritt, die eben nicht jeden Quatsch geglaubt hat, sondern aufrecht alles Seltsame in Zweifel zieht.

Kaum, soweit kommt der Atheist doch gar nicht 🙄 Was soll er denn bei Gott?
 
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