Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Der Sinn des Lebens

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Also Religion und Religion sind sehr verschieden. Bitte nicht irgendwelche Kulte mit dem christlichen Glauben in einen Topf werfen.

Doch, denn genau das ist der christliche Glauben! Die Anzahl der Mitglieder ändert nichts an der Absurdität der Behauptungen.

Und ich warte noch auf deine Stellungnahme zur Homosexualität.
 
Ein Erlebnisbericht? Ja man weiß ja wie verlässlich Augenzeugenberichte sind und das schon wenn das Ereignis nur ein paar Stunden oder Tage zurück liegt. Mal ganz abgesehen davon, dass viele Betrügereien die sich als Wunder ausgeben heutzutage nur aufgrund der allgemein besseren Bildung und den generellen Möglichkeiten entlarvt werden. Damals gab es die nicht.
Niemand weiß genau wer wirklich die Bibel geschrieben hat und wie viel Wein oder Cannabis oder auch Opium diese Personen konsumiert haben, was damals völlig normal war. Vielleicht litten sie an Schizophrenie? Waren ja schließlich auch nur Menschen und Schizophrene reden sehr oft von Engeln und Geistern.
So etwas als verlässliche Erlebnisberichte zu bezeichnen ist jedenfalls schon mehr als naiv.

Und Prophezeiungen haben also nichts mit Magie zu tun? Sondern?

Nee zu solchen Feststellungen kommt man durch Lesen und Glauben. Das hat nichts mit Rationalität zu tun.

Zur Sache: Wenn zwischen Prophezeiungen und dem Eintreffen hunderte von Jahren liegen, dann darf sich jeder seine Gedanken machen, wie sowas sein kann. Rational begründen lässt es sich nicht. Alkohol oder andere Rauschgifte des Propheten taugen als Erklärung nicht. Magie als möglichen Grund? Was willst Du mit „Magie“ mitteilen? Magie ist auch nichts Wissenschaftliches, oder?
 
Doch, denn genau das ist der christliche Glauben! Die Anzahl der Mitglieder ändert nichts an der Absurdität der Behauptungen.

Und ich warte noch auf deine Stellungnahme zur Homosexualität.

Das ein Kult ggf. das gleiche Briefpapier benutzt, qualifiziert sie auch nicht für eine Gleichstellung mit anderen Religionen. Wenn man sagt, dass Kulte und Weltreligionen wissenschaftlich nicht nachvollziehbare bzw. beweisbare Elemente beherbergen, ist das soweit richtig. Danach aber macht es wenig Sinn, auf jegliche Differenzierung zu verzichten. Jedenfalls dann, wenn man sachlich argumentieren will anstatt zu polemisieren.

Homosexualität:
Meine Meinung ist, dass jeder Mensch zu respektieren ist, ob mir seine Meinung oder Sexualität oder Haarfarbe gefällt oder nicht. Homosexuelle Menschen sind genauso wenig zu verfolgen, wie Heterosexuelle, die die Meinung äussern, dass Homosexualität eben nicht „natürlich“ ist.

Aber ist Homosexualität wirklich so „natürlich“ wie Heterosexualität, wie es oft behauptet wird?
Meine Meinung zu dieser Frage basiert auf Studien zu diesem Thema.
Ganz besonders möchte ich auf die Veröffentlichungen des amerikanischen Psychologen Richard Cohen aufmerksam machen. Richard Cohen war homosexuel. Cohen blickt aus persönlicher Erfahrung auf die Homosexualität. Nach Jahren homosexueller Aktivität richtete er seine sexuelle Orientierung neu aus und wurde völlig heterosexuell.
Der Autor betrachtet Homosexualität als Symptom einer unterschwelligen Affektivitätsstörung. Von hier aus untersucht er sie methodisch anhand seines eigenen und des Lebens anderer homosexueller Patienten, die den Wunsch hegten, ihre Tendenz zu überwinden, Hilfe suchten und denen es gelang, ihre sexuelle Orientierung neu auszurichten.
Cohen ist verheiratet und Vater von drei Kindern. Der therapeutische Psychologe leitet eine Internationale Stiftung, die Erziehungsleitfäden zur Heilung der Homosexualität entwickelt sowie diesbezügliche Beratungen und Seminare durchführt.


Richard Cohen stellt sich einer Reihe von Mythen, die rund um das Thema Homosexualität als unumstößliche Dogmen existieren: «Es geht um ein recht simples Prinzip, das folgendermaßen funktioniert: Wiederholt man etwas hinreichend lange und ausreichend laut, dann wird es mit der Zeit als Faktum akzeptiert. Einige Beispiele für diese große Lüge, die von Mythen zu unumstößlichen Fakten wurden, lauten: “Homosexuelle werden so geboren”, “Wenn du gay bist, bleibst du immer gay”, “Homosexuelle können nicht anders”, “10 Prozent der Bevölkerung sind homosexuell”».
Die Streichung der Homosexualität aus dem Katalog psychischer Erkrankungen war eine erzwungene politische Entscheidung und nicht das Ergebnis einer wissenschaftlichen Analyse.
In den folgenden Jahren wurde die Homosexualität aus der Liste der Erkrankungen der Weltgesundheitsorganisation, 1986 auch die Pädophilie, also die sexuelle Anziehung zu Kindern, gelöscht. All das führte dazu, dass heutzutage ein großer Bevölkerungsteil Homosexualität als eine natürliche, normale und angeborene Eigenart akzeptiert.

Nun ist die deutlichste Art, eine Theorie zu widerlegen, die Erfahrung. Heutzutage ist bekannt, dass sich Männer und Frauen, die nicht mehr homosexuell sein wollten, ändern konnten, um heterosexuell zu sein. Therapeuten, die bestätigten, befriedigende Ergebnisse bei ihren Behandlungen erhalten zu haben, sind unter anderen: Bieber (1) , Soccaridis (2) , Nicolosi, Hatteter, Gershman (3) , Hadden (4) , Hamilton, Van den Aardweg (5) , Barnhouse, Ellis (6) . Die Mehrzahl dieser Autoren haben ihre Arbeiten vor der Streichung der Homosexualität aus der DSM 1973 publiziert.
Das Buch von Richard Cohen greift aktuelles Zahlenmaterial auf und bezieht die persönliche Erfahrung mit ein. Cohen sichtet die Untersuchungen, die Homosexualität als genetisch bedingt charakterisieren und in denen ein Ausweg aus der Situation als unmöglich erscheint. Die maßgeblichen Studien, die der Homosexualität eine strikt genetische Verbindlichkeit zuweisen sind im wesentlichen drei: der LeVay-, der Baylyie-Pillard- und der Hammer-Bericht; alle drei wurden schließlich von der wissenschaftlichen Gemeinde wegen ihres Mangels an Stringenz als wenig schlüssig zurückgewiesen (siehe Aceprensa 67/99, 45/94, 35/96). Gegenwärtig liegen keine Daten vor, um zu behaupten, Homosexualität sei eine organische Störung auf hormonaler bzw. neurologischer Grundlage.
Richard Cohen sichtet aber nicht bloß die Untersuchungen, die der Homosexualität eine hormonale oder neurologische Basis zuerkennen, sondern vereint auch eine Reihe von Forschungsergebnissen anderen Typs, die klärend dazu beitragen, dass das homosexuelle Verhalten nicht etwas Normales oder Natürliches ist. So weist er unter anderen auf die folgenden hin. Das Kinsey-Institut veröffentlichte eine Studie über homosexuelle Männer, die in San Francisco lebten. Derzufolge hatten 43 Prozent der Untersuchten im Lauf ihres Lebens homosexuelle Beziehungen mit 500 oder mehr Männern. 79 Prozent erklärten, dass sie mehr als die Hälfte ihrer sexuellen Intimi zuvor nicht gekannt haben. Nach einer Umfrage der Amerikanischen Vereinigung für Öffentliche Gesundheit haben 78 Prozent der Homosexuellen an einer sexuell übertragenen Erkrankung gelitten. Und ein Bericht der Nationalvereinigung der Gays und Lesben bestätigte, dass Alkoholismus und Drogenmissbrauch dreimal höher als bei Heterosexuellen ist.


Zu den Ursachen der Homosexualität, so analysiert Cohen – im Unterschied zur Psychoanalyse, die auf Beziehungsprobleme zwischen Eltern und Kindern und sexuelle Traumata in der Kindheit verweist – eine Serie von komplexen Variablen, die einen Menschen dazu führen, die Anziehung zu Personen desselben Geschlechts zu erleben. Unter anderem ist da auch die Variable Familie, verstanden als das Beziehungsgeflecht von Problemen, die in einer Familie auftauchen und häufig nicht gelöst werden können.
Eine weitere Variable, die auf die Entwicklung des homosexuellen Verhaltens Einfluss nimmt, ist das Temperament. Es ist augenscheinlich so, dass bei homosexuellen Männern eine größere Sensibilität vorliegt; ein hochsensibles Kind reagiert schmerzhafter und frustrierter auf schwierige Themen, die im Familienleben vorkommen. Viele homosexuelle Männer haben statt eines kämpferischen Charakters eine devote Natur. Auch besitzen solche Kinder für gewöhnlich eine künstlerische Neigung; sich jedoch einer künstlerischen Natur zu erfreuen, kann dann zur Belastung werden, wenn in der Familie die Gaben des Kindes abgelehnt oder falsch verstanden werden.
Cohen weist darauf hin, dass unter den Ursachen für Homosexualität die in Kindheit und Jugend empfangenen Verwundungen stehen, die er als homoemotionale und heteroemotionale Verwundungen klassifiziert, je nachdem, ob sie von Angehörigen verursacht wurden bzw. von Zugehörigen desselben oder anderen Geschlechts. Diese Wunden verletzen hochsensible Persönlichkeiten mehr, gerade wenn sie sich in der Pubertät Schwierigkeiten gegenübersehen, die eigene sexuelle Rolle anzunehmen. Es ist jedoch ebenso gut möglich, dass sie die erlittenen affektiven Mankos mit sexuellen Anhänglichkeiten und Verhaltensweisen, die sie zum selben Geschlecht hingleiten lassen, kompensieren wollen.

Cohens Buch endet mit einer Bezugnahme auf Homophobie und die Probleme, die in Familien und Gemeinschaften durch das Auftreten eines homosexuellen Menschen entstehen können. Es sei aufrichtig zu bedauern, dass homosexuelle Menschen immer noch Gegenstand von böse gemeinten Sprüchen und aggressiven Handlungen sind. Die personeneigene Würde jedes Menschen sei stets zu achten in Worten, Gesetzgebungen und Taten. Doch lasse sich ebenso wenig akzeptieren, dass auch nur die leiseste Kritik an homosexuellem Verhalten oder der wissenschaftliche Versuch, es tiefer zu ergründen, als Homophobie disqualifiziert werde. Man müsse fortschreiten können zu einer wirklich vorurteilsfreien Forschung, bei der untersucht werden kann, ob nicht doch viele scheinbar unheilbare Fälle von Homosexualität mittels moderner psychotherapeutischer Techniken zu heilen sind.


(1) Bieber I, Bieber TB. “Male homosexuality”. Can J Psychiatry. 1979 Aug; 24(5): 409-21.
(2) Socarides CW. “Some problems encountered in the psychoanalytic treatment of overt male homosexuality”. Am J Psychother. 1979 Oct; 33(4): 506-20.
(3) Gershman H. “The use of the dream in the therapy of homosexuality”. Am J Psychoanal. 1971; 31(1): 80-94.
(4) Hadden SB. “Group psychotherapy with homosexual men”. Int Psychiatry Clin. 1971; 8(4): 81-94.
(5) Sieh Aceprensa 45/94 und 35/96.
(6) Ellis A. “The effectiveness of psychotherapy with individuals who have severe homosexual problems”. Consult Psychol. 1956 Jun; 20(3): 191-5.
(7) A. Belly A. & M. Weinberg, Homosexualities: an study of diversities between men and women, Simon & Schuster, New York (1978), pp. 308-312.
(8) E. Rueda, The Homosexuals Network: Public and Private Policy, Old Greenwich, CT (1983).
(9) D. van Pelt. “Gay are more prone to Substance Abuse”. Insight, 1990, p. 53.
(10) Cameron P. “Molestations by homosexual foster parents: newspaper accounts vs official records”.
Psychol Rep. 2003 Dec; 93(3 Pt 1): 793-802.
[Wichtige Links zum Thema]
Die Daten stammen aus www.narth.com, der Webseite der National Association for Research & Therapy of Homosexuality.


 
In einer Welt in der es einen Gott gibt, gibt es auch keine Zufälle. Alles ist vorherbestimmt bzw. Schicksal, nicht wahr?

Meines Erachtens nicht wahr. In einer absolut deterministisch ablaufenden Welt hätte ein Gott nichts zu suchen. Er wäre schlichtweg überflüssig.

Ich merke, dass mir der Tonfall zwischen uns nicht (mehr) gefällt. Vielleicht sollte ich die Diskussion (mit Dir) besser einstellen. Das solltest Du aber nicht zu persönlich nehmen. Ich gehe mal davon aus, dass Du hier mit bester Absicht diskutierst und überflüssige Polemik vermeiden möchtest 😉.
 
Homosexualität:
Meine Meinung ist, dass jeder Mensch zu respektieren ist, ob mir seine Meinung oder Sexualität oder Haarfarbe gefällt oder nicht. Homosexuelle Menschen sind genauso wenig zu verfolgen, wie Heterosexuelle, die die Meinung äussern, dass Homosexualität eben nicht „natürlich“ ist


Das sieht dein unfehlbarer Gott aber erwiesenermaßen ganz anders.

Aber ist Homosexualität wirklich so „natürlich“ wie Heterosexualität, wie es oft behauptet wird?
Meine Meinung zu dieser Frage basiert auf Studien zu diesem Thema.
Ganz besonders möchte ich auf die Veröffentlichungen des amerikanischen Psychologen Richard Cohen aufmerksam machen.

"...DieAmerican Counseling Association (ACA) hat Richard Cohen 2003 wegen mehrerer Verletzungen des Ethik-Kodex auf unbegrenzte Zeit aus ihrer Organisation ausgeschlossen und NARTH distanziert sich ausdrücklich von einigen seiner Theraphiemethoden"

Sorry aber deine Argumentation stützt sich einzig und allein auf die Behauptungen dieses einen Mannes der wohl kaum als ernstzunehmender Wissenschaftler anzusehen ist. Er ist ideologisch Vorbelastet und somit nicht neutral.

 
Meines Erachtens nicht wahr. In einer absolut deterministisch ablaufenden Welt hätte ein Gott nichts zu suchen. Er wäre schlichtweg überflüssig.

Ein allwissender Gott muss aber auch wissen was alles passieren wird, ansonsten wäre er nicht allwissend und da er unfehlbar ist ergibt sich daraus eine Vorbestimmung. Und wie du bei Millionen von anderen Gläubigen siehst macht die bloße Akzeptanz eines vorbestimmten Schicksals die Existenz eines Gottes alles andere als überflüssig.

Wieso auch? Die Angst vor dem Tod bzw. dem danach und generell die Frage nach dem Sinn bleibt ja bestehen.

Macht also keinen Sinn deine Argumentation.
 
[/FONT][/COLOR]

Das sieht dein unfehlbarer Gott aber erwiesenermaßen ganz anders.



"...DieAmerican Counseling Association (ACA) hat Richard Cohen 2003 wegen mehrerer Verletzungen des Ethik-Kodex auf unbegrenzte Zeit aus ihrer Organisation ausgeschlossen und NARTH distanziert sich ausdrücklich von einigen seiner Theraphiemethoden"

Sorry aber deine Argumentation stützt sich einzig und allein auf die Behauptungen dieses einen Mannes der wohl kaum als ernstzunehmender Wissenschaftler anzusehen ist. Er ist ideologisch Vorbelastet und somit nicht neutral.


In der Bibel wird Homosexualität eindeutig abgelehnt. Da gibt es auch nichts zu deuteln. Insofern hast Du Recht – und Elephant hat sich da geirrt. Kein Problem. Jedoch Homophilie, die Neigung, steht nicht auf dem Kritikpunkt. Es geht in der Bibel um das Ausleben. Siehe meinen 2 vorletzten Absätze unten. Es mag sein, dass Richard Cohen mit seinen Therapiemethoden der Homosexualität nicht nur auf Kritik gestoßen ist, sondern auch ggf. gegen Regeln verstoßen hat. Verzeihung, wenn ich nicht mehrere Experten zitierte. Ich werde es sofort „reparieren“:
Es gibt eine Vielzahl von Experten, die Homosexualität als Störung ansehen. Nicht nur der wegen seiner Therapien umstrittene Richard Cohen. Etliche Experten sind in der NARTH vertreten.


Die National Association for Research and Therapy of Homosexuality (kurz: NARTH) ist eine nicht-kommerzielle Vereinigung mit Sitz in Encino, Kalifornien, USA, die der Ex-Gay-Bewegung zugerechnet wird. Die Vereinigung betrachtet Homosexualität als eine veränderbare Orientierung und sieht sich selbst als Interessenvertretung von Homosexuellen, die diese zu ändern wünschen. NARTH therapiert Homosexuelle, die dies wünschen. Mitglieder von NARTH sind nach eigenen Angaben in erster Linie Psychoanalytiker, Psychiater, Psychologen und Sozialarbeiter, die sich mit psychologischer Behandlung und Forschung über Homosexualität befassen sowie weitere Einzelpersonen, die die Ziele von NARTH unterstützen. Der Psychiatrieprofessor Benjamin Kaufman sowie die Psychologen Charles Socarides und Joseph Nicolosi gründeten im Jahre 1992 NARTH für wissenschaftliche Studien über mit Homosexualität verbundene Probleme sowie „reparative Therapie“. Aus ihrer Erfahrung und der ihrer Ansicht nach politisch motivierten Haltung der American Psychological Association (APA) sahen sie deren wissenschaftliche Integrität nicht mehr gewährleistet. In der Zwischenzeit haben sich noch Vertreter anderer Theorien über die Ursache und Veränderbarkeit von Homosexualität dazugesellt. Der Verein ist 2003 gemeinsam mit anderen Organisationen der Ex-Gay-Bewegung der Initiative Positive Alternatives to Homosexuality (P.A.T.H.) beigetreten.

(Quelle: wikipedia)

Die NARTH vertritt die Meinung, dass Homosexualität eine Störung (..von was auch immer) und ggf. heilbar ist. Insofern stützt sich meine Meinung nicht auf die Informationen einer einzelnen Person. Erfolgreiche Therapien – auch der NARTH – belegen das. Über die verschiedenen möglichen Ursachen der Homosexualität streiten die Experten. Sollen sie. Für mich ist wichtig, dass von verschiedenen renommierten Experten festgestellt wurde, dass Homosexualität keine unumkehrbare sexuelle Orientierung ist. Die Haltung „ich bin homosexuell und will es auch bleiben“ scheint – so wie ich die verschiedenen Experten verstehe – eine freie Entscheidung zu sein. Damit geht der einzelne Mensch in Opposition zur biblischen Einstellung.



Ähnlich ist es mit pädophilen Menschen. Pädophilie wird – nach meinen Infos – ebenfalls als Störung bezeichnet. Derzeit läuft in Deutschland die Aktion: „Ich will kein Täter werden.“ Ob ein pädophil veranlagter Mensch sich einer Therapie unterzieht bzw. sich dafür entscheidet, seine sexuelle Orientierung nicht auszuleben, ist – wie bei homosexuell veranlagten Menschen – seiner freien Entscheidung vorbehalten.



Wenn Du, friek, bisher der Meinung warst, dass Homosexualität „so natürlich/gesund“ wie Heterosexualität ist, so verfügst Du jetzt über Infos von Experten, die das Gegenteil mitteilen. Es stellt sich die Frage, ob Du bereit bist, Deine Meinung zu ändern. ??

 
[/FONT][/COLOR]

Das sieht dein unfehlbarer Gott aber erwiesenermaßen ganz anders.


Nachtrag: Damit ein Missverständnis ausgeräumt wird, folgendes:
Wenn wir sachlich bleiben wollen, muss man Homophilie und Homosexualität unterscheiden. Als gleichwertigen Menschen respektiere ich auch den anderen Menschen, unabhängig seiner Veranlagung, Rasse, Haarfarbe. Das heißt aber nicht, dass ich seine Handlungen NICHT als „falsch“ oder „unchristlich“ bezeichne, wenn sie aus meiner Sicht falsch bzw. unchristlich sind.
 
Nordrheiner;[FONT=Calibri meinte:
Als gleichwertigen Menschen respektiere ich auch den anderen Menschen, unabhängig seiner Veranlagung, Rasse, Haarfarbe. Das heißt aber nicht, dass ich seine Handlungen NICHT als „falsch“ oder „unchristlich“ bezeichne, wenn sie ausmeiner Sicht falsch bzw. unchristlich sind. [/FONT]

Genau "ICH bin der Herr, ......"

Oh je.....
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Anzeige (6)

Autor Ähnliche Themen Forum Antworten Datum
K-i-r-a Sinn eures Lebens Leben 36
_Tsunami_ Die krassen Kriege und Kämpfe des Lebens Leben 66
G Suche nach Hilfsmittel zum Eincremen des Rückens Leben 25

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben