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Der Sinn des Lebens

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Was meint ihr, was der Sinn des Lebens ist? Oder meint ihr eher, dass das Leben sinnlos ist?

Das Leben Selbst ist der Sinn und es liegt in jedes Menschen Hand dem Leben einen Sinn zu geben. Den findet jedoch Niemand hier in der materiellen Welt sondern nur in der Welt Jenseits der materiellen Welt: der wahren Welt. Doch hier der Sinn wie ich als das was ich wirklich bin erkannt habe: Der Sinn von Leben ist sich zu erfahren, zu Erkennen und sich als Leben zu Erfassen das ewig ist und keinem Tod unterworfen ist.
 
Das Leben Selbst ist der Sinn und es liegt in jedes Menschen Hand dem Leben einen Sinn zu geben. Den findet jedoch Niemand hier in der materiellen Welt sondern nur in der Welt Jenseits der materiellen Welt: der wahren Welt. Doch hier der Sinn wie ich als das was ich wirklich bin erkannt habe: Der Sinn von Leben ist sich zu erfahren, zu Erkennen und sich als Leben zu Erfassen das ewig ist und keinem Tod unterworfen ist.

Das klingt nach mystischer, östlicher Religion. Wenn der Sinn von niemandem gefunden werden kann, wieso liegt die Sinngebung dann in jedes Menschen Hand? Das ist für mich ein Widerspruch. Und wenn der Mensch den Sinn nur jenseits der materiellen Welt findet, stellen sich die folgenden Fragen: Wie kommt man dorthin bzw. was oder wer stellt das Dahinkommen sicher? Und wenn der Sinn vom Leben es sein soll, sich zu erfahren, stellt sich die Frage, woher Du das so genau wissen willst? Was ist mit „sich erfahren“ gemeint? Und auch kommen die Fragen: Wenn das Leben ewig und keinem Tod unterworfen ist, hast Du schon bemerkt, dass jeden Tag Menschen sterben? Woher willst Du das alles wissen?
Du wirfst mehr Fragen auf, als Du beantwortest. Und wenn Du meinst, den Sinn gefunden zu haben, wieso kann das ausser Dir sonst niemand? Aus meiner Sicht ist Deine Antwort widersprüchlich und nicht nachvollziehbar.
 
Ein Schlüsselteil ist in der Bibel zu suchen bzw. in verschiedenen Texten zu finden. Beispiel Psalm 53 V.3: „Gott blickt herab auf die Menschen. Er will sehen, ob es da welche gibt, die Verstand haben und nach ihm fragen.“

Tja, Nordrheiner. Ich sag ja auch, es geht nicht ohne Verstand. Du hattest aber Paulus zitiert: Der Verstand der Verständigen soll verworfen werden. Das ist kein Nachtreten jetzt, seien wir unfanatisch, akzeptieren Gottes Grösse. Ich sage, Gott hat Zeit mit uns. Und wir können gelassen sein.

Das Problem 1 ist: konsequent vernünftig zu handeln. Es sind wir selbst. Wir sind es oft, die Fehler „gegen unsere eigenen Ziele" machen. Und was dann, vor allem dann, wenn unsere Fehler im Nachhinein nicht korrigierbar sind? Wenn andere darunter leiden müssen? Da hilft der Verstand nicht viel weiter. Notlösung: Verdrängen und Vergessen. Problem 2: Unser Verstand ist begrenzt. Daher ist auch die darauf aufbauende Vernunft begrenzt vernünftig. Ich lernte, dass „Fragen stellen“ ein Zeichen von Klugheit ist. Nur ein dummer Mensch hat die Einstellung: „Was ich weiß ist mir genug.“ Dem möchte ich hinzufügen: Das Stellen von Fragen ist nur Zeichen von Klugheit, wenn ich auch bereit bin die Antworten zu akzeptieren, die an mein Ego kratzen.

Stimmt. Dank Internet können wir auch kommunizieren wie nie zuvor. Tun wir das. Schaden kann es nicht, sich auch andre Meinungen anzuhören.

Peter
 
Das Leben Selbst ist der Sinn und es liegt in jedes Menschen Hand dem Leben einen Sinn zu geben. Den findet jedoch Niemand hier in der materiellen Welt sondern nur in der Welt Jenseits der materiellen Welt: der wahren Welt. Doch hier der Sinn wie ich als das was ich wirklich bin erkannt habe: Der Sinn von Leben ist sich zu erfahren, zu Erkennen und sich als Leben zu Erfassen das ewig ist und keinem Tod unterworfen ist.

Puh, da finde ich wohl eher den Sinn des Lebens, bevor ich den Sinn deines Beitrags finde. Du hast gar nichts erkannt. Du gibst 3 mögliche Sinne an, die sich aber widersprechen. Daraus folgt, dass deine Vorstellungen keinen Sinn ergeben können.
 
Also ich finde meinen Sinn hier im "materiellen" Leben. Dazu brauche ich keine Visionen von "Leben nach dem Leben".

Manche hier sollten sich auch mal die naheliegendste Frage stellen: Was ist wenn das Leben wirklich sinnlos und öde ist?
Dadurch ändert sich nichts. ( außer das manche eben viel Zeit mit nutzlosen Gedanken verschwendet haben )
 
Also ich finde meinen Sinn hier im "materiellen" Leben. Dazu brauche ich keine Visionen von "Leben nach dem Leben".

Manche hier sollten sich auch mal die naheliegendste Frage stellen: Was ist wenn das Leben wirklich sinnlos und öde ist?
Dadurch ändert sich nichts. ( außer das manche eben viel Zeit mit nutzlosen Gedanken verschwendet haben )

Hallo Mikenull,
da hast Du eine interessante Frage gestellt. Deine Frage führt zu folgenden Folgerungen. Wenn das Leben wirklich sinnlos und öde ist – dann findest auch Du keinen Sinn hier im materiellen Leben.

Wir alle würden uns selbst täuschen. Die Christen, weil sie mit der Hoffnung auf ein ewiges Leben vergeblich hoffen. Diejenigen, die im materiellen Leben irgendeinen anderen Sinn suchen, weil sie vergeblich suchen und ein angeblich gefundener Sinn wäre keiner. Allenfalls entsteht bei allen Gruppen ein Placebo-Effekt.
Jedoch was ist, wenn es tatsächlich ein ewiges Leben gibt, so wie die Bibel es mitteilt? Dann würdest Du es verpassen, weil Du diesem Gedanken nicht ernsthaft nachgehst. Du lässt die Bibel nicht an Dich heran, hältst christliches Gedankengut auf Distanz.
In dem einen Fall leben wir mit einem Placebo-Effekt 30-40-50-60-70 Jahre. Im zweiten Fall verpasst Du ewiges Leben, kaum vorstellbar, x Millionen Jahre in Frieden, ohne Tod und andere Existenznöte. Mir wäre die Prüfung des zweiten Falles so wichtig, dass ich mich damit ernsthaft solange beschäftigen würde, bis ich entweder den zweiten Fall als "Möglichkeit ewiges Leben zu erlangen" ausschließen kann oder – wenn ich „ewiges Leben gem. Bibel" nicht ausschließen kann, herausfinde, wie ich dieses gewinne. Ich hoffe, daß ich mich verständlich ausgedrückt habe.

Ich behaupte: Das alleinige Stellen von Fragen, auch wenn es gute Fragen sind, hilft Dir nicht. Auf die Antworten kommt es an, die oft nicht hopplahopp von selbst – ohne mühevolles „sich kümmern“ – kommen.

 
Ich handle auf eine bestimmte Weise, weil ich es gut finde. Mein Handeln ist nicht abhängig von der Existenz Gottes. Aber es wäre schön, wenn mein unabhängiges Handeln in einem größeren Sinnzusammenhang positive Konsequenzen hätte oder positiv anerkannt würde.

Das ist etwas anderes, als wenn mein Leben von der Existenz Gottes abhinge und ohne ihn wertlos wäre.
 
Hallo Elephant,
es stellt sich die Frage, wie wichtig es Dir ist, daß Dein Handeln in einem größeren Sinnzusammenhang positive Konsequenzen hat? Du weckst den Eindruck, dass es schön wäre… aber nicht wirklich wichtig ist.
Lustigerweise fällt mir gerade ein, Deine Aussage einem Arbeitnehmer zuzuschreiben. Leicht umformuliert: Ein Arbeitnehmer sagt: Es wäre schön, wenn meine Arbeit nicht nur für mich sinnvoll ist, sondern auch für das Unternehmen.
Ich denke: Wenn sich dieser Arbeitnehmer nicht ernsthaft und möglichst schnell darum kümmert, dass seine Arbeit besonders für das Unternehmen sinnvoll ist, dann riskiert er seinen Arbeitsplatz. Ich weiß, dass Beispiele hinken. Aber ich vermute, Du verstehst was ich mit dem Beispiel meine.

 
Zitat Nordrheiner:

da hast Du eine interessante Frage gestellt. Deine Frage führt zu folgenden Folgerungen. Wenn das Leben wirklich sinnlos und öde ist – dann findest auch Du keinen Sinn hier im materiellen Leben.
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Das ist Unsinn. Gerade weil ich weiß, daß dieses Leben einmalig ist, genieße ich es ganz besonders. Schließlich bin ich unter den Milliarden, Billionen und noch mehr derjenige der leben darf. ( und nicht im Handtuch landete, oder ins Klo gespült wurde )

Emily Dickinson: Das es niemals wiederkommt, macht das Leben ja so süß.

Nein, Deine Ansicht zur Bibel ist falsch. Die Bibel wurde über 900 Jahre hinweg von völlig verschiedenen Leuten geschrieben, verbessert, geändert etc. Über den moralischen Wert braucht man auch nicht zu streiten, denn gerade aus der Bibel läßt sich nur Moral beziehen, wenn man wie Du, "interpretiert". Und zwar nach Lust und Laune. Da ist meine Moral, die mir die Evolutiuon mitgegeben hat, um Welten besser. ( und vor allen Dingen auch älter )

Und einfach mal glauben, weil es irgendwie "sicherer" ist - über Pascals Wette sollte man längst drüberhinaus sein. ( vor allem hier wo doch schon der selige EU-Frank dauernd drüber philosophiert hat )

Das ist meine Ansicht dazu, und ich bin froh und stolz Atheist zu sein.
 
Jaja eine liebenden Gott als Sinn des Lebens zu betrachten ist natürlich super bequem.

Aber was machen die Homosexuellen und ungetauften Babies? Ups naja ein bisschen Schwund is ja immer.

Wat soll man machen.
 
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