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Der Sinn des Lebens

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Was meint ihr, was der Sinn des Lebens ist? Oder meint ihr eher, dass das Leben sinnlos ist?
Nur etwas das endet, hat einen Sinn.
In einem System, das uns systematisch die Lebensfreude nimmt, ist es die größte Herausforderung, sie aufrechtzuerhalten oder zurückzugewinnen.
Welchen Sinn alles hat, erfährt man meist erst hinterher, oder aber auch nie
 
Es gibt keinen Unterschied zwischen Lernen und Entdecken, außer den, dass Entdecken mehr Spaß macht.
Für ein Weiterkommen braucht es mitunter nur die richtigen Fehler.
Auch Fehler verlangen Respekt.
Dann werden sie nutzbringend.
Ein Jahr zählt mit so vielen Tagen, wie man genutzt hat.
 
Ich würde mal behaupten, es hengt davon ab, wie man ausgestattet wurde. Es hengt in der Liebe ja schon davon ab, ob man männlich oder weiblich ist.

Dann, ob man das Hirn hat, was ein dazu befähigt, Abitur machen zu können, oder nicht.

Und natürlich ist auch entscheidend, ob man gesund geboren wird, oder eher alles an Krankheiten mitgenommen hat. Ich sehe es zum Beispiel an mir, die ganzen Dinge die ich hatte und die, die ich im Laufe meines Lebens erworben haben, lassen mich zum Endschluss kommen, dass für mich das Leben sinnlos ist. Genau deshalb, weil ich die Sachen die mir wichtig sind und die ich unbedingt brauche nicht erreichen kann.
 
Ich würde mal behaupten, es hengt davon ab, wie man ausgestattet wurde. Es hengt in der Liebe ja schon davon ab, ob man männlich oder weiblich ist.

Dann, ob man das Hirn hat, was ein dazu befähigt, Abitur machen zu können, oder nicht.

Und natürlich ist auch entscheidend, ob man gesund geboren wird, oder eher alles an Krankheiten mitgenommen hat. Ich sehe es zum Beispiel an mir, die ganzen Dinge die ich hatte und die, die ich im Laufe meines Lebens erworben haben, lassen mich zum Endschluss kommen, dass für mich das Leben sinnlos ist. Genau deshalb, weil ich die Sachen die mir wichtig sind und die ich unbedingt brauche nicht erreichen kann.

Das ist gewiss bitter. Allerdings weist der Mensch oftmals auch die Fähigkeit auf, sich irgendwie an die widrigsten Umstände anzupassen, wenn er sie nicht zum Besseren wenden kann. Insofern mag der Sinn des Lebens auch einfach "nur" Lebensbewältigung sein.
 
Ganz allgemein würde ich denken, dass wenn man sich ernsthaft bzw. weitläufig mit dem Sinn des Lebens befasst, man um Themengebiete wie Philosophie/Metaphysik und Glaube/Gott nicht umherkommt.

Ansonsten bleiben wohl nur die "üblichen Verdächtigen" wie Geld, Liebe und Status.

~~~

Natürlich gibt es mit entsprechender "Fantasie" noch sehr viel mehr. Beispielsweise und gewissermaßen Tiere, Pflanzen, Natur, Hobbys, Leidenschaften, karitative Tätigkeiten oder Ehrenämter, Freundschaften, Familie, körperliche und geistige Gesundheit.

Im Grunde sind das aber alles Subkategorien des zuvor Genannten.

Soll heißen, dass die Teile immer ein Ganzes ergeben, und das Ganze immer größer als die Teile ist, sogar größer als die Summe der Teile. Synergieeffekte und so. Man kann also gewissermaßen aufsummieren oder herunterbrechen. Altbekannt, ich weiß.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dann haben wir da noch die Gesamtstruktur des Universums, welche wohl aus der Ursprungssingularität, umgangssprachlich Urknall, entstanden ist. Die Theorie, irgendeine, besagt, dass daher alles eins war und eins ist, dass gewissermaßen alle Elementarteilchen, aus welchen ja auch der Mensch besteht, miteinander vernetzt sind, und dass in jedem Elementarteilchen die gesamten Informationen des Universums abgespeichert sind. So ähnlich, wie in jeder Zelle eines Lebewesens die gesamten Informationen des jeweiligen Organismus abgespeichert sind.

Puh, ja, vielleicht schwer zu verdauen, aber aus meiner Sicht durchaus vorstellbar. So vollkommen unlogisch klingt es mir nicht.
 
Nun könnte man sich fragen, was das alles überhaupt soll. Das Leben, der Mensch, gut oder nicht? Sinnvoll oder nicht? Warum bspw. Versklavung, Unterdrückung, Korruption und Kriege, anstatt einer Version des Lebens und des Menschen, welche durchaus vorstellbar und auch möglich wäre?
 
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