Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Der Fall Maddie - Warum ist sie so berühmt ?

  • Starter*in Starter*in sick_freak
  • Datum Start Datum Start
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Spuren von Maddie im Kofferraum des Leihwagens?
Was ist mit dem, der den Wagen vorher geliehen hatte?

Das habe ich mich auch schon gefragt, die müssen doch auch mal gucken, wer hatte den Wagen in den 25 Tagen vorher, seit Maddies Verschwinden, wenn das echt ihr Blut sein sollte. Es wäre dann natürlich schon ein irrsinnig markaberer Zufall, dass dann ausgerechnet die Eltern des Mädchens denselben Wagen mieten, in dem ihre Tochter 25 Tage vorher verschleppt wurde, aber die Welt ist ja bekanntlich manchmal klein...

Wenn man die Berichterstattung so sieht, zweifel ich langsam aber auch an den Fähigkeiten der örtlichen Polizei... wieso sind DNA-Spuren bei denen nie eindeutig zuzuordnen?!
 
Wie immer verstehst du alles falsch.
Ich habe nur davon gesprochen, dass es echt vorstellbar ist, dass es Eltern gibt, denen nur mal für ein-zwei Sekunden die Sicherung durchbrennt. Und jede Mutter oder auch Vater wissen, wie nahe man sich an dieser Grenze bewegen kann. Das heißt längst nicht, dass man es tut. Aber das können nun mal Menschen ohne Kinder nicht wissen, bestenfalls sich nur vorstellen.
Ich hoffe, du hast mich jetzt verstanden. Das ist auch kein Vorwurf an Menschen ohne Kinder.

Ich kann dem nur voll und ganz zustimmen, bin 35 und seit 2 Jahren Mutter, ich hätte mir vorher auch nicht vorstellen können, dass so ein kleiner süßer über alle Maßen geliebter Mensch einen gleichzeitig immer wieder soooo wahnsinnig machen kann zwischendurch. Wie du es beschreibst ist genau richtig mit der Grenze, auf die man sich zubewegt, wo man manchmal da steht und denkt, au Mann, ich habe gemahnt, ich habe getadelt, ich habe geschimpft, ich habe geschrien, 1000x jeden Tag aufs neue wegen immer derselben Dinge, aber du kleiner Mensch hörst und hörst trotzdem einfach nicht und machst es gerade schon wieder - was muss ich denn noch tun, damit du endlich damit aufhörst???

In den Momenten kommt mir manchmal der Gedanke an solche Fälle, wo man hört, jemand hat seinem Kind etwas angetan, und dann denke ich, wer weiß, wahrscheinlich auch aus so einer Situation heraus! WAS NICHT HEISST, DASS ICH MEINEM KIND IN DEN MOMENTEN AUCH WAS ANTUN WILL ODER WÜRDE!!! Man denkt dann halt nur, wenn man zu Kontrollverlust neigen WÜRDE wie diese Menschen, DANN würde jetzt was passieren! Und diese erschreckende Einsicht bekommt man halt wirklich nur, wenn man selbst das mal erlebt hat, habe ich bis vor 2 Jahren auch noch nicht, ist natürlich, dass man sich das als Kinderloser nicht vorstellen kann - zum Glück, alles andere wäre auch sehr fragwürdig!

Wenn man es dagegen im TV sieht, hört, was die Leute ihren Kindern angetan haben und sieht dazu die Bilder der süßen Kleinen, ist es ganz natürlich, dass man automatisch denkt, wie konnten sie das nur tun!!!??? Es kommt dann immer auf das "Wie" an! Eine Affekthandlung mit unglücklichem Ausgang, ein unglücklicher Schlag, ein Schubsen mit bösem Sturz oder ähnliches kann man noch irgendwie nachvollziehen, dass das passiert und dann denke ich, das Tod des Kindes ist für solche Eltern schon Strafe genug, diesen Moment des unbedachten Handelns werden sie ein Leben lang bereuen. Eine Handlung dagegen, die Vorbereitung und Planung bedarf wie es hier der Fall WÄRE, ist dagegen nicht vorstellbar, egal wie wütend man werden kann!
 
Es kann in seltenen Fällen tödlich enden, muss aber nicht.
Das du in das Schema fällst, habe ich schon lange geahnt. Wie gesagt, kein Vorwurf.
 
Tja, ICH KANN ES WISSEN - darum geht es. Aber mir scheint das alles an den Haaren herbeigezogen. Die Mutter schlägt zu sehr zu, die Mutter gibt eine Prise zuviel Schlafmittel......Das Kind könnte sich auch erschossen haben...Mal abwarten, ob (und wann ) die Staatsanwaltschaft Anklage gegen die Eltern erhebt und was für einen Beweis sie vorlegt dazu.
 
Und das aber gleich tödlich?
Außerdem falle ich in Dein Schema rein.

Es gibt solche unglücklichen Fälle, dur brauchst nur jemanden leicht von dir zu stoßen, er/sie verliert das Gleichgewicht, fällt nach hinten mit dem Kopf auf ein Möbelstück und bricht sich das Genick. Sowas ist schon passiert, und solche Menschen werden ihres Lebens nicht mehr froh (die Schubsenden, die anderen haben es ja hinter sich). Man muss auch keine Kinder haben, um es zu verstehen. Du bist doch sicher auch schon mal in einer Situation gewesen, wo du emotional gehandelt hast und im Nachhinein dachtest, au Mann, das hätte auch ins Auge gehen können, oder?! Ist es zum Glück nicht, aber andere haben nicht so ein Glück und dann passieren Dinge, nicht man nicht mehr rückgängig machen kann und diese Menschen werden ihres Lebens nicht mehr froh.
 
Tja, ICH KANN ES WISSEN - darum geht es. Aber mir scheint das alles an den Haaren herbeigezogen. Die Mutter schlägt zu sehr zu, die Mutter gibt eine Prise zuviel Schlafmittel......Das Kind könnte sich auch erschossen haben...Mal abwarten, ob (und wann ) die Staatsanwaltschaft Anklage gegen die Eltern erhebt und was für einen Beweis sie vorlegt dazu.
Wissen kannst du gar nicht, wie schnell man als Mutter an den Rand der Verzweiflung steht. Du kannst es dir nur vorstellen.
 
Ich habe gesagt: ICH VERSTEHE ES. ( Ihr seid a bisserl schwer von Begriff - es gibt auch Väter, die von Kindern genervt werden )
Ja, gut, man schlägt also sein Kind, trifft zu arg, und dann ist es plötzlich tot. Und jetzt? Ich packe es also in eine Kühltruhe von Freunden oder Bekannten. 24 Tage später nehme ich mir einen Mietwagen, hole das Kind ab, transportiere es ans Meer. Dort rühre ich Beton an, packe die Beine des Kindes rein - und dann: Ahoi, Seemannsgrab, Seemanslos......
 
Ich habe gesagt: ICH VERSTEHE ES. ( Ihr seid a bisserl schwer von Begriff - es gibt auch Väter, die von Kindern genervt werden )
Ja, gut, man schlägt also sein Kind, trifft zu arg, und dann ist es plötzlich tot. Und jetzt? Ich packe es also in eine Kühltruhe von Freunden oder Bekannten. 24 Tage später nehme ich mir einen Mietwagen, hole das Kind ab, transportiere es ans Meer. Dort rühre ich Beton an, packe die Beine des Kindes rein - und dann: Ahoi, Seemannsgrab, Seemanslos......


Quark, da hört mein/unser Verständnis auch auf, dass es passieren kann, so ein Unglück, klar, aber das Vertuuschen und sich vom Täter zum angeblichen Opfer darstellen, no way. Ich denke mal, dass sich unsere Denk- und Verständnisweise hier deckt, nur missverständliche Postings.
 
Tja, keine Ahnung …das muss ja alles rausgefunden werden. Es spricht einiges für die Eltern, aber auch viel dagegen.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben