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Das Schlechte in dieser Welt

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... welcher der Pfeiler sich konkret auf einen Meteoriteneinschlag beziehen soll, mußt Du mir aber erklären, am besten mit Bild, @Skadi1 .

Bisher tauchte es noch nicht vor mir auf. 🙂

Lediglich die Einigung der Wissenschaftler untereinander wurde berichtet. 🙂

Symbolisch wird es beschrieben *Mehrere Asteroiden am Himmel, mit gemalten Schweif, Tiere, ein Mensch Tod ohne Kopf am Boden*
 
... mit Atlantis hat der Meteoriteneinschlag im Atlantik übrigens nix zu tun.

Atlantis war eine minoische Kolonie irgendwo in Libyen, vermutlich auf der heutigen Cyrenaika, weil die beschriebene Rechteck-Form und Größe (in griechischen "Stadien" laut Plato) paßt. Die Behauptungen, Atlantis hätte im (heutigen) Atlantik gelegen, geht auf eine falsche weil "moderne" Lesweise zurück, das "Meer des Atlas" laut Plato ist nämlich NICHT identisch mit dem heutigen Atlantik (der hieß damals Okeanos, das "weltumspannende" Meer!),
sondern ist jenes Meer, das an seiner ganzen Südküste von den Ausläufern des Atlas-Gebirges, des "Himmelsträgers", beherrscht wird - das westliche Mittelmeer!

Das bis zum Aufstieg und der Ausbreitung des Römischen Imperiums sowas wie Terra Incognita war, weil der ganze "zivilisierte" Schiffsverkehr sich vorher hauptsächlich im östlichen Mittelmeer bewegte, alles was westlich des Sperr-Riegels namens Italien lag, wurde von wilden Völkern, Menschenfressern (siehe Homers Odyssee) und schlimmerem bevölkert, mit nur ganz wenigen eingesprenkelten Kulturzentren wie Tartessos.

Wenn man sich dann das antike minoische See-Reich anschaut, Santorin, Kreta und nach neueren Erkenntnissen auch noch ein Stück von Libyen dazu, also eine verdammt große Einflußzone, "größer als das (damals bekannte!) Gebiet von Kleinasien und Afrika zusammen" -
dann macht Platos ganze Geschichte, nämlich daß die alten Ägypter sich mit den Festlandsgriechen, den Achäern und eingefleischten Erzfeinden der Minoer, verbündet haben, absolut Sinn,
denn den Ägyptern dürfte eine minoische Kolonie gar nicht weit weg von ihrer mittelmeerischen Haustür, dem Nildelta, ungefähr so "lieb" gewesen sein wie den Amerikanern die sowjetischen Atomraketen auf Kuba.

Und auch die Beschreibung, daß man von "Atlantis" (Cyrenaika), wenn man sich westlich hält (Kurs Zinn- und Bernsteininseln), erst an einer ziemlich großen Insel entlangschrammt (Südküste von Sizilien), dann irgendwann auf kleinere Inseln stößt (Balearen) und dann erst das "wahre weltumspannende Meer" (Okeanos - hinter Gibraltar) erreicht, erweist sich so als völlig korrekt.

Untergegangen ist das minoische Reich, wie von Plato beschrieben, erst durch eine Naturkatastrophe, der Ausbruch des Thera-Vulkans, dessen Tsunamis gerade für eine Nation von Seefahrern und Küstensiedlern besonders verheerend waren, und anschließend durch Invasion der Festlandsgriechen, die alles was die Katastrophe noch übrig gelassen hatte, plünderten und plattmachten.

Die "Säulen des Herakles" laut Plato bei Atlantis waren allerdings nicht mit Gibraltar identisch. "Säulen des Herakles" war in der Antike ein Synonym für jede enge Meeresdurchfahrt durch hohe Felsen, auch auf die Dardanellen wurde diese Bezeichnung angewendet (Richtung Schwarzes Meer), die Säulen von Atlantis dürften irgendwo an der nordafrikanischen Küste auf halben Weg zwischen Cyrenaika und Nildelta gelegen haben und sind heute aufgrund jahrtausendelanger Verlandung des ganzen Gebietes nicht mehr sichtbar. Die Cyrenaika soll nämlich ursprünglich eine eigenständige Insel im Mittelmeer gewesen sein, von Afrika abgetrennt durch einen schmalen, heute versandeten und nicht mehr sichtbaren Meereskanal, die genannten Säulen, also Felsformationen, müssen sich an der damaligen Küstenlinie am Mittelmeer befunden haben.
 
... dann macht Platos ganze Geschichte, nämlich daß die alten Ägypter sich mit den Festlandsgriechen, den Achäern und eingefleischten Erzfeinden der Minoer, verbündet haben, absolut Sinn,
.

Nicht nur die alten Atlanter und Seefahrer Kulturen hinterlassen spuren.

So manches wird noch verborgen liegen in vielem und jedem. Manches erkennt man gleich, einiges später, das Ergebnis das gleiche. Erkenntnis.
 
Bisher tauchte es noch nicht vor mir auf. 🙂

Lediglich die Einigung der Wissenschaftler untereinander wurde berichtet. 🙂

Symbolisch wird es beschrieben *Mehrere Asteroiden am Himmel, mit gemalten Schweif, Tiere, ein Mensch Tod ohne Kopf am Boden*

Ein Bericht "von Wissenschaftlern" sollte immer auch eine Abbildung des betreffenden Objekts beinhalten. Außer Deine Angaben stammen von irgendeiner Ufo- oder Esoterikseite. 🙄
 
Ein Bericht "von Wissenschaftlern" sollte immer auch eine Abbildung des betreffenden Objekts beinhalten. Außer Deine Angaben stammen von irgendeiner Ufo- oder Esoterikseite. 🙄

Immer? Nein, immer nicht. In diesem Falle ist es nicht mal wichtig.

Mit dem hingeworfenen aber versteckten Vorwurf jegliche Wissenschaft die sich mit UFOs und Esoterik beschäftigt wäre Dumm weise ich im Namen aller Wissenschaften entschieden zurück! :mad:

Offenbar mangelt es hier an einigem.

Woher dein Unbehagen kommt erschließt sich mir nicht.
 
Wenn selbst Hühner zählen und rechnen könne. Katzen und besser noch Raben, denn sie verstehen es auch, mit menschlichen Worten sprechen können.

Ich habe im letzten Jahr Krähen beobachtet, die im Schwarm mit einem Stein spielten, wie sie aus großen Höhen fallen ließen und wie ihre Artgenossen ihn wieder aufsammelten. Wer den Stein hatte wurde gejagt.

Mit einem Vokabular von über 400 Krächtslauten, und einem Langzeitgedächtnis von Jahren, besitzen die einzelnen Schwärme einen eigenen Dialekt, und eine eigene Kultur.

Tintenfische benutzen Werkzeuge besser als es ein Affe könnte.

Alle Geschöpfe des Lebens sprechen miteinander, Bäume mit anderen Bäumen, Tiere mit anderen Tieren und der Mensch mit allen zusammen.

Einst alle auf sich allein gestellt eine lange Zeit in der Zeit, heute verbündete des (ÜBER) Lebens.

Pakte wurden geschlossen im laufe der Jahrhunderte und Jahrtausende. Einer davon Zwischen Wolf und Mensch um das überleben zu sichern. Die gejagten des Lebens wurden Herrscher desgleichen.

Niemand käme auf die Idee zu sagen das nur der Mensch allein es bis hierher schaffte.

Dennoch ist es der Mensch der von allen Wesen das Feuer entzündete, der die Fluten der Flüsse bändigte, der den Himmel sein zuhause nennt, der Wüsten in wohlige nährende Felder verwandelt.
 
Dennoch ist es der Mensch der von allen Wesen das Feuer entzündete, der die Fluten der Flüsse bändigte, der den Himmel sein zuhause nennt, der Wüsten in wohlige nährende Felder verwandelt.

Ich denke, wir haben gute Chancen mitzuerleben, wie der Mensch etwas erschafft, dass ihn überragt.
Die Krone der Schöpfung ist er dennoch nicht!
 
Dennoch ist es der Mensch der von allen Wesen das Feuer entzündete, der die Fluten der Flüsse bändigte, der den Himmel sein zuhause nennt, der Wüsten in wohlige nährende Felder verwandelt.
Der das atomare Feuer entzündete und immer den Supergau vor Augen hat, dessen Atommüll noch Millionen von Jahren strahlen wird und niemand weiß, wie er langfristig sicher entsorgt werden soll. Der sich mit Atomraketen bedroht und sich damit mehrmals selber auslöschen könnte.

Das mit dem Flüsse bändigen klappt auch nicht unbedingt so, wenn man sich die immer wiederkehreden Überschwemmungen durch die Flussbegradigungen und fehlerhaften Bebauungen anschaut. Die riesiegen Stauanlagen zerstören ganze Landschaften und Lebensgrundlagen.

(Das ist das Problem: anstatt das man schaut, wie man energieeffizienter wird und einsparen kann, produziert man mehr Strom. Gleiches Problem bei der Überbevölkerung: Anstatt zu schauen, wie man die Anzahl der Menschen auf einem erträglichen Maß hält, überlegt man, wie man noch mehr und noch mehr ernähren kann. Dass das irgendwann zum Kollaps führen muss, sollte doch klar sein...?)

Darüber hinaus werden in den nächsten Jahrzehnten die Küsten und viele niedrigliegende Inseln überschwemmt werden, weil durch den Klimawandel der Meeresspiegel ansteigt. In Amerika wurde ja bekanntermaßen so ein Klimaleugner zum Präsidenten gewählt. Mit Versprechungen von Jobs und Wirtschaftswachstum. *hust hust*

Der Mensch ist nicht im Himmel zu Hause. Er hat sich künstlich emporgehoben, verpestet dort die Luft und ab und zu stürzt er auch mal zu Boden mit vielen etlichen Toten.

Die "wohlig nährenden Felder" in der Wüste wird es nicht länger geben, als die fossilen Wasservorräte halten, an denen Raubbau betrieben wird. Das ist so ein ganz typisches Beispiel für das kurzfristige und egoistische Denken der Menschen.

Jetzt leben wie die Made im Speck. Was später ist, oder gar mit späteren Generationen, wie die Mitmenschen und Mitlebewesen unter dem verantwortungslosen und ichbezogenen Handeln zu Leiden haben, dafür gibt es sehr oft nicht die geringste Wahrnehmung.

Ich denke, wir haben gute Chancen mitzuerleben, wie der Mensch etwas erschafft, dass ihn überragt.
Die Krone der Schöpfung ist er dennoch nicht!
Oder wie er es schafft, den talabwärts rasenden Karren so richtig an die Wand zu klatschen.
 
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