Hallo, Kasiopaja,
sorry, ich komme erst jetzt dazu, auf Deinen Vorwurf in Deinem Beitrag 1081 zu antworten.
Der von Dir zitierte Beitrag steht im Zusammenhang mit Deiner Behauptung, „es wären meine Theorien und es gäbe keine Beweise.“
Sachlich gesehen wäre es aus meiner Sicht korrekt gewesen, wenn Du gefragt hättest, ob das „meine“ Theorien sind und ob es dafür Belege gibt. Hast Du aber nicht. Du hast einfach eine Behauptung aufgestellt und nachdem ich Dich auf ein Buch von einem Wissenschaftler aufmerksam machte, hast Du Dich mit dem Klappentext begnügt, um Deine weniger menschenfreundliche Aussage zu treffen, ich müßte mich über eine geringere Bevölkerung freuen. Da lt. Aussage des Wissenschaftlers größte Katastrophen zu erwarten sind, die viel Leid und Elend für die Menschen bringen, empfinde ich Deine Aussage „müsste ich mich … freuen“ zynisch.
Du mußt nicht alle Bücher lesen, das tue und kann ich auch nicht. Aber das Lesen eines Klappentextes reicht aus meiner Sicht nicht aus, um sich eine fundierte Meinung zu bilden. Zumal gibt es neben diesem von mir erwähnten Buch auch etliche andere Literatur, in der Experten zu keiner freundlichen Prognose finden. Nur, sich eine Meinung ohne Recherche zu bilden und eine Behauptung aufstellen, ist zu dünn, wenn Du mit mir diskutierst. Und wenn Du dann mir widersprichst, immer noch ohne Sachkenntnisse, dann darfst Du Dich nicht wundern, wenn ich Deine Meinung als nicht fundiert und oberflächlich empfinde. Das ist nicht schäbig, sondern eine Empfindung für Deine Aussage. Du magst in anderen Fällen tiefgründig sein, auf den besagten Fall trifft das nicht zu. Nimm‘ bitte meine Kritik nicht als Vorwurf, Dich grundsätzlich als oberflächlich zu beschreiben, das steht mir nicht zu. Nimm‘ meine Kritik zum Anlass, vor Widerspruch zu meinen Sachaussagen erst zu recherchieren, denn das mache ich i.d.R. auch, bevor ich eine Sachaussage treffe, es sei denn, die Sachaussage beruht auf eigenen Erfahrungen.
Soweit ok?