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Das Modell Familie am Ende?

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Das ist mal eine Aussage. Endlich mal jemand, der klar bekennt, dass er sich selbst der Nächste ist und der zu seinem Egoismus und zu seinem Mangel an Verantwortung steht. Deine Partnerin, die Du lieber nicht heiratest, kann sich darauf verlassen, dass sie sich im Ernstfall - wenn Du etwas als kaputt erklärst - verdünnisierst.
Wow.... 🙄 Das ist echt der Hammer. Völlig über das Ziel hinaus geschossen.
Im Gegensatz zu Dir nehme ich PC sehr wohl Verantwortungsvoll wahr und schon gar nicht als egoistsch.
Du hingegen zeigst mit diese Zeilen Deinen eigenen Egosimus dahingehend, dass Du meinst derjenige zu sein der absolute Wahrheit kennt. Was adelt Dich dazu? Weil Du schon länger verheiratest bist? Fünf Kinder hast? Weil Du Dich als Experte für Führungskräfte erklärt hast? <- Was völlig daneben sein muß, wenn Du so etwas vom Stapel läßt und überhaupt Deine Art zu disukutieren ist nicht gerade familienfreundlich.
Mich erinnert das mehr an Betriebsblindheit.
 
Wahrscheinlich steht nordrheiner einfach darauf, dass jemand nach einer Trennung komplett nackig ausgezogen und abgezockt wird. Wenn er der betroffene wäre, würde er dies wohlmöglich anders sehen.
 
Na ja, wenn du denkst, deine Eltern hätten zu wenig Zeit für dich, dann sage es ihnen doch. Die große Welt da draussen, worin es so furchtbar wenig Zeit für die Kinder gibt, brauchst du dir doch nicht antun.

Ne wie gesagt ich bin Erwachsen und ich vermisse meine Eltern ja nicht. In meiner Kindheit haben sie das Zeitlich gut geregelt.
 
Wahrscheinlich steht nordrheiner einfach darauf, dass jemand nach einer Trennung komplett nackig ausgezogen und abgezockt wird. Wenn er der betroffene wäre, würde er dies wohlmöglich anders sehen.
Ach was, dass macht man damit man nochmal heiraten kann. Kolatteralschaden aus dem man zu lernen hat. 😀 Wenn nicht, dann noch mal. Wer 5x geschieden ist, wird als Eheberater/in zertifiziert. 😀
 
AW: QAW: Das Modell Familie am Ende?

Und genau das mach ich bzw versuche ich. Aber wie bereits gesagt, dazu müsste ich mein halbes Leben hier darlegen.



Du gehst also zu 100% nicht konform mit dem was ich geschrieben habe?
Es ist einfach irgendwelche Sokrates-Zitate hier zu zitieren. Deine eigene Meinung zu dem was ich hier geschrieben hab, hast du mir aber nicht mitgeteilt. Ich kann auch 20-30 Zitate von irgendwelchen grossen Persönlichkeiten rauskramen, welche das dann alles wieder widerlegen würden. Was bringt das also?



Warum stellst du das in Frage? Ich würde mich ehrlich gesagt darüber freuen wenn es nicht dazu kommen würde.



Ok das ist dein Gefühl. Dieses Gefühl kannst du gerne haben. Ob dein Gefühl recht gehabt hat, wirst du wohl nie erfahren 😉 Oder hättest du mal Lust auf ne Pizza? Ich kenn da ein paar sehr gute Italiener 😀 Ich würde dich sogar einladen 😉




Exzellent. Genau diese Antwort habe ich mir auch von dir erwartet!



Solange es den Menschen in BRD noch einigermassen gut geht, sie 1 Mal im Jahr ihren Urlaub machen können, abends mit dem Hund raus können, Sonntags mal ab und zu ins Restaurant gehen können, wird sich nie was ändern. Und das gilt nicht nur für die BRD sondern für die gesamte westliche Wohlstandsgesellschaft. Warum auch was ändern, es geht den Menschen doch gut. Man kann shoppen gehen, sich durchs TV berieseln lassen, man hat Spass usw usf. Dass das gesamte System auf höchst wackeligen Beinen steht und eigentlich komplett faul ist, interessiert doch kein Schwein. Warum auch? BMW vor der Tür, Flachbild-TV, das neueste I-Phone in der Tasche..uns gehts doch gut, was soll man da noch meckern? Das ganze Banken/Wirtschafts/Geldsystem und dieser ganze Wachstumswahnsinn ist von vorne bis hinten fürn A**** (entschuldige meine Ausdrucksweise aber es ist so). Solange wir in einer profit-orientierten Leistungsgesellschaft leben, in der es nur darauf ankommt Leistung zu bringen, Karriere zu machen und Geld zu verdienen um überhaupt überleben zu DÜRFEN!, wird sich alles nur noch verschlimmern. Alles aber auch absolut alles, ist auf Geld aufgebaut. Geld ist die neue Religion. Und solange die Menschen nicht dagegen angehen, und ihren Unmut äussern, wird sich eh nie etwas ändern.

Und da hast du eigentlich recht: Will man etwas verändern, dann ist der Einzelne NICHTS wert, nur zusammen kann man etwas verändern. Dieses "jeder Mensch kann was verändern" ist in meinen Augen Schwachsinn. YOLO-Attitüde.

Das einzige was etwas ändern könnte wäre ein Paradigmen-Wechsel, ein Wechsel im Denken und in der Einstellung der Menschen. Sowas wird aber nur passieren, wenn es uns mal wieder wirklich schlecht geht. Ein kompletter Neuanfang. Anders ist das nicht mehr möglich.

Wow richtig guter Beitrag! :daumen:
 
Wahrscheinlich steht nordrheiner einfach darauf, dass jemand nach einer Trennung komplett nackig ausgezogen und abgezockt wird. Wenn er der betroffene wäre, würde er dies wohlmöglich anders sehen.

Portion, lass das Kaffeesatz-Lesen. Darauf kann niemand stehen. Vom Partner, der Partnerin "abgezockt" zu werden, fühlt sich nicht gerade gut an, was ich dir versichere.
Viel schlimmer aber fühlt es sich dann an, wenn man zu dem Schluss kommen muss, dass man sich in seinem Partner, in seiner Partnerin total geirrt hat, dass sich da jemand von einer Seite zeigt, die man an ihr, an ihm nie vermutet hätte.
Macht ein solches Verhalten dann nicht einmal vor den gemeinsamen Kindern halt, dann ist die Katastrophe perfekt.
Über allem aber und nach alledem bleibt die Frage, wie man sich so geirrt haben kann.
Das, damit wir uns verstehen, betrifft Männer und Frauen.

Burbacher
 
LOL

was hast du denn angenommen? 😕
Was sollte man stattdessen tun wenn eine Beziehung aufgelöst wurde?
Welche Verantwortung ergibt sich im Anschluss daraus? Deiner Meinung nach.

Das Partnerschaften auch zerbrechen können, hast du aber mittlerweile schon verstanden, oder? 😕

Bin ehrlich gesagt, über deine Aussage recht verwirrt.

Wenn es vorbei ist, ist es vorbei.
Es geht (mir) um die Verantwortung davor, von Anfang an.
Ein Partner oder Partnerin ist keine Person, die "meine" Bedürfnisse erfüllen muß, die durch Funktionen definiert wird. Und wenn Partner/Partnerin nicht mehr so funktioniert, wie ich es mir wünsche, dann kommt es erst zur inneren Kündigung und dann zum außen ersichtlichen Bruch. Wenn Menschen auf einer schiefen Ebene stehen, brauchen sie sich nicht wundern, wenn sie den Halt verlieren und ins Rutschen geraten. Problemerkennung ist ja ganz gut. Jedoch ein "davor" ist besser als ein "danach".
 
Also bist Du auch dafür, daß wer die Länge ( bis zum Tode ) einer Bindung nicht überklicken will oder kann, erst gar keine Bindung eingeht? Zu dieser Einsicht kann man Dir nach den vielen Seiten nur gratulieren! Es ist nämlich genau das was passiert: Die Menschen merken ( nicht alle ) zunehmend was "bis zum Tod" für ein Unsinn ist.Und diejenigen die es nicht merken, sind am Beginn sicher so optimistisch wie Du - wahrscheinlich sogar mehr - aber auch viele erkennen später, daß die Partnerschaft eben doch nicht für ein ganzes Leben reicht.
 
Also bist Du auch dafür, daß wer die Länge ( bis zum Tode ) einer Bindung nicht überklicken will oder kann, erst gar keine Bindung eingeht? Zu dieser Einsicht kann man Dir nach den vielen Seiten nur gratulieren! Es ist nämlich genau das was passiert: Die Menschen merken ( nicht alle ) zunehmend was "bis zum Tod" für ein Unsinn ist.Und diejenigen die es nicht merken, sind am Beginn sicher so optimistisch wie Du - wahrscheinlich sogar mehr - aber auch viele erkennen später, daß die Partnerschaft eben doch nicht für ein ganzes Leben reicht.

Niemand überblickt die Zukunft. Was nächste Woche oder in einem Jahr ... passiert, wissen wir nicht.
Die Ehe ist für mich wie eine Reise "zu zweit". Es macht Sinn, zu Beginn einer Reise zu überlegen, was mir auf der Reise nützen könnte, womit ich mich ausrüsten sollte. Und wenn mir unterwegs auffällt, dass doch noch etwas fehlt oder irgendwas verbraucht ist, dann versorge ich mich wieder mit dem Erforderlichen. Wenn eine Partnerschaft / Ehe zerbricht, dann liegt es oberflächlich daran, dass es "irgendwo" nicht reicht. Ursächlich liegt es daran, dass man nicht bemerkte, womit man sich (den Partner, die Ehe) rechtzeitig zu versorgen hat oder zu wenig Energie aufwendete, sich darum zu kümmern.
 
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