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Das Modell Familie am Ende?

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Aber für viele ist Zusammenleben, Kinder bekommen eben ein Wegwerftartikel wie ein Handy oder Breitbandtv. Verantwortung für sich und andere....was ist das? Mir muss es gut gehen und passt mir mein Parntner/meine Partnerin nicht mehr, weg damit und auf ein neues.

Du lern endlich mal zu differenzieren. Von was redest du jetzt? Beziehungen mit Kindern oder ohne oder beides?

Denkst du etwa Kinder sind glücklich wenn ihre Eltern sich nicht leiden können aber trotzdem zusammen bleiben?
Und solange man keine Kinder hat geht es definitiv in erster Linie darum, dass es einem selbst gut geht. Wem denn sonst? Das ist die Grundlage für alles andere. Wer selber nicht glücklich ist, macht auch keinen Anderen glücklich besonders wenn den Anderen etwas an dir liegt.

Auch an dich die Frage. Was ist denn dein Lösungsvorschlag?
 
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Re: Das Modell Familie am Ende?
1. Was von dem was ich gesagt habe war bitte pampig? Weil ich deine Behauptung, dass dein bloßes Lehrer sein dich ermächtigt solche Dinge zu beurteilen, in Frage stelle?

2. Woher willst du wissen was genau der Grund für ihre Veränderung ist? Auf diese Frage antwortest du natürlich nicht. Denn die Antwort muss eben lauten, dass du es nicht wissen kannst und nur das siehst was du sehen willst bzw. was deine schon bestehende Überzeugung bestätigt.
Es sei denn du setzt dich wirklich mit jedem Kind von dem du das denkst hin und fragst es detailliert über ihr Privatleben aus (Vertrauenslehrer).
Du als Lehrer solltest doch den Unterschied zwischen Korrelation und Kausalität kennen. Du hast keine Argumente für die Kausalität sondern du glaubst an sie. Das ist ziemlich schwach.

Wieso sagst du denn nichts dazu was dein Lösungsvorschlag für die Probleme dieser Kinder ist? Einfach nicht trennen und alles ist gut?

Mir scheint, ich habe da einen wunden Punkt berührt. Auch solche Reaktionen sind mir nicht unbekannt. Der Vater, der plötzlich mit seiner neuen Eroberung auf und davon ist oder die Mutter, die die Nächte bei ihrer Eroberung verbringt, und die beide Kinder Kinder sein lassen, mögen da nicht von Kausalität sprechen, denn dann müssten sie ja Verantwortung übernehmen und ihre eigenen Bedürfnisse denen der Kinder hintenan stellen.
Manchmal lassen sich individuelle Bedürfnisse, so berechtigt sie sein mögen, nicht mit der Verantwortung, die uns zufällt, vereinbaren.

Untersuchungen, die meine Position belegen, gibt es zuhauf.

Burbacher
 
Mir scheint, ich habe da einen wunden Punkt berührt. Auch solche Reaktionen sind mir nicht unbekannt. Der Vater, der plötzlich mit seiner neuen Eroberung auf und davon ist oder die Mutter, die die Nächte bei ihrer Eroberung verbringt, und die beide Kinder Kinder sein lassen, mögen da nicht von Kausalität sprechen, denn dann müssten sie ja Verantwortung übernehmen und ihre eigenen Bedürfnisse denen der Kinder hintenan stellen.

Haha Du liegst so dermaßen daneben. Wenn das auch nur ansatzweise die Qualität deiner Analysen und Schlussfolgerungen bei deinen Schülern wiederspiegelt, erklärt das alles und belegt meine Zweifel.
Und zum zweiten Teil...😕 Tiere f***en alle fremd!

Manchmal lassen sich individuelle Bedürfnisse, so berechtigt sie sein mögen, nicht mit der Verantwortung, die uns zufällt, vereinbaren.

Die einzige logische Konsequenz daraus wäre, dass man jeden mit dem man ein Kind zeugt, heiratet und nicht verlässt egal ob man glücklich oder unglücklich mit dem Partner ist. Zum "Wohle" des Kindes. Ja das klingt wirklich durchdacht.🙄

Das wird nur dazu führen, dass irgendwann keiner mehr Bock hat Kinder zu bekommen. Selbstgeißelung ist nicht für jeden so unfassbar attraktiv.

Untersuchungen, die meine Position belegen, gibt es zuhauf.

Zuhauf? So wie wir Langzeitbeziehungen nur von Primaten kennen?😉 Zeig doch mal her. Das letzte mal kam nix.

Bring doch einfach mal Argumente. Du behauptest die ganze Zeit nur völlig wild irgendwelche Dinge. Alles was dem widerspricht ignorierst du.
 
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Du liegst so dermaßen daneben. Wenn das auch nur ansatzweise die Qualität deiner Analysen und Schlussfolgerungen bei deinen Schülern wiederspiegelt, erklärt das alles und belegt meine Zweifel.
Und zum zweiten Teil...😕



Die einzige logische Konsequenz daraus wäre, dass man jeden mit dem man ein Kind zeugt, heiratet und nicht verlässt egal ob man glücklich oder unglücklich mit dem Partner ist. Ja das klingt wirklich durchdacht.🙄

Das wird nur dazu führen, dass irgendwann keiner mehr Bock hat Kinder zu bekommen. Selbstgeißelung ist nicht für jeden so unfassbar attraktiv.



Zuhauf? So wie wir Langzeitbeziehungen nur von Primaten kennen?😉 Zeig doch mal her. Das letzte mal kam nix.

Bring doch einfach mal Argumente. Du behauptest die ganze Zeit nur völlig wild irgendwelche Dinge. Alles was dem widerspricht ignorierst du.

Sorry,. ich weiß nicht, wer dich gebissen hat und warum. Ich argumentiere auf der Basis zahlreicher Untersuchungen.
Im Übrigen hilft dir Google schon weiter. Musst nur mal nach "Scheidungsfolgen und Kinder" suchen.

Burbacher
 
Sorry,. ich weiß nicht, wer dich gebissen hat und warum. Ich argumentiere auf der Basis zahlreicher Untersuchungen.
Im Übrigen hilft dir Google schon weiter. Musst nur mal nach "Scheidungsfolgen und Kinder" suchen.

Burbacher

Gebissen? 🙄Und von Argumenten sehe ich nichts, nur Darlegungen deiner Selbstüberschätzung bei Schlussfolgerungen und der Verweis auf irgendwelche ominösen Untersuchungen.
Das kann nicht dein ernst sein.
"Scheidungsfolgen" ist ja super differenziert. 🙄Schon mal in den Sinn gekommen, dass das was überhaupt zu der Scheidung geführt hat, die kinder negativ beeinflusst? Und was ist mit der Art und Weise der Scheidung (sauber oder schmutzig)? Scheidung ist für viele auch eine Erlösung von ewigen Streitereien oder fast noch schlimmer einfach nur "friedlicher" Kälte. Zu all diesen Dingen wird Google 1000 Sachen ausspucken.
Dass du ein Thema, dass dir ja scheinbar so sehr am Herzen liegt, so unfassbar oberflächlich angehst, kann ich jedenfalls echt nicht verstehen.

Was meinst du eigentlich wie die Stimmung in einer Beziehung oder Ehe vor einer Trennung ist? Was denkst du wie da der Ablauf ist? Alles Friede, Freude, Eierkuchen und dann ist plötzlich Schluss?
Wenn überhaupt leiden kinder darunter, dass Mami und Papi sich nicht mehr lieb haben und nicht, dass sie unterschiedliche Adressen haben. Und das gilt auch ohne Trennung. Oder denkst du wirklich Kinder sind so doof, dass du ihnen dauerhaft glückliche Ehe vorspielen kannst? Ich bitte dich.
Und überhaupt diese Angewohnheit sein Kind in Watte zu packen und zu seinem "eigenen Wohl" zu belügen und von unangenehmen Erfahrungen abzuschirmen ist auch mehr als kurzsichtig.

Ach eine Frage noch. Glaubst du an Gott bzw. bist du Religiös?
 
Zuletzt bearbeitet:
Denkst du etwa Kinder sind glücklich wenn ihre Eltern sich nicht leiden können aber trotzdem zusammen bleiben?
Ich denke, dass Kinder in einer Familie glücklicher und behüteter sind, als ausserhalb einer Familie.
Auch denke ich, dass sich Eltern oft eine Wegwerf-Mentalität angeeignet haben, die nicht zusammen passt mit Verantwortung.

Und solange man keine Kinder hat geht es definitiv in erster Linie darum, dass es einem selbst gut geht. Wem denn sonst?
Das ist das Problem. Das Nur-Denken an das eigene Wohl führt zu einer Überbewertung des Egoismus. Wie sollen Menschen, die von jungendauf nur gelernt haben, an das eigene Wohl zu denken, lernen, dass das eigene Wohl auch mal zurückzustellen ist, wenn es um das Wohl anderer – z.B. der Kinder – geht?

Das ist die Grundlage für alles andere. Wer selber nicht glücklich ist, macht auch keinen Anderen glücklich besonders wenn den Anderen etwas an dir liegt.
Der Spruch ist schon richtig. Selbst glücklich sein…. Aber das Glücklichwerden entsteht nicht aus dem Immermehrhabenwollen oder dem Immermehrseinwollen.

Auch an dich die Frage. Was ist denn dein Lösungsvorschlag?


Ich bin zwar nicht direkt gefragt, möchte trotzdem auf die Frage antworten.

Es gibt Probleme, die schon eingetreten sind. Da kann man nur versuchen, Schadensminimierung zu betreiben. Es mag Fälle geben, in denen Trennung als beste Lösung (unter den schlechten) anzusehen ist. Jedoch bin ich gegen eine Pauschalierung der Trennung als Allheilmittel bei Eheproblemen, die sich ggf. negativ auf die Kinder auswirken.

Aus meiner Sicht ist das Problem „Scheidungskinder“ als Frage bzw. Aufgabe zu formulieren:
Z.B. : Wie können wir dem Problem Scheidungskinder bzw. Ehescheidungen begegnen?

Meine Vorschläge:
Zunächst sollte bewusst gemacht werden, was unter Familie zu verstehen ist: Nach meiner Auffassung gehören zur Familie die Eltern, ggf. Stiefmutter, Stiefvater, das Kind, die Kinder sowie die Großeltern und Onkel sowie Tante mit ihren Abkömmlingen.

Dann sollte bewusst gemacht werden, dass Familie einen sehr hohen sozialen Innen- und Außenwert hat.
Innenwert = für die Familienmitglieder selbst
Außenwert = für die soziale Umgebung der Familie, letztendlich für den Staat als Oberbegriff aller sozialen Gruppen.
Dieser Innen- und Außenwert sollte immer wieder von Kindesbeinen an „gepredigt“ bzw. geschult werden. Dies ist deswegen schon wichtig, weil wir in einem freien Land leben, in dem auch familienfeindliche Äusserungen sowie gefolgt von familienfeindlichen Verhaltensweisen erlaubt sind. Die Folge davon sind Menschen, die mit anderen umgehen wie mit einem Wegwerfprodukt. Unsere Kinder sind zu schulen, worauf gute und liebevolle Beziehungen basieren. Werte vermittelnde Erziehung ist mir besonders wichtig. Die Einstellung älterer Ehepaare „die Kinder können sich an uns ein Beispiel nehmen“ reicht einfach nicht. Die Kinder „müssen“ lernen, dass tragende Liebe auf Faktoren beruht wie: Respekt, Treue, Vertrauen, Offenheit, Ehrlichkeit, Fürsorge, Verantwortung, Dankbarkeit, Zuhören.
Im Gegensatz dazu lernen Kinder unter familienfeindlichen Einflüssen den Wert materieller Dinge zu hoch einzuschätzen, dass emotionales Erleben an erster Stelle steht und das Verzichten ein „no go“ ist. Und da familienfeindliche Einflüsse Realität sind, muß man diesen schädlichen Einflüssen auch aktiv entgegentreten, und zwar so früh wie möglich (z.B. bei den eigenen Kindern).

Ein Soldat, der beim ersten Schuß des Feindes seine Waffen streckt und wegläuft, ist kaum zur Verteidigung geeignet. Familien sind bedroht. Daher sind Eltern gefragt, die sich für ihre Ehe einsetzen und nach tragenden Werten fragen. Dieses Fragen sollte schon bei der Auswahl des Partners erfolgen. Beispiel: Wenn ich mir eine respektlose Person als Ehepartner aussuche, darf ich mich nicht wundern, wenn diese Person irgendwann mir gegenüber so respektlos wird, dass mir der Trennungsgedanke nahe kommt.

LG, Nordrheiner
 
Hallo friek,

zu Deinem Beitrag 201 - Dein Beitrag in Schwarz, mein Kommentar in Blau
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"Scheidungsfolgen" ist ja super differenziert.
A3BjY2oIy79koAAAAASUVORK5CYII=
Schon mal in den Sinn gekommen, dass das was überhaupt zu der Scheidung geführt hat, die kinder negativ beeinflusst? Und was ist mit der Art und Weise der Scheidung (sauber oder schmutzig)? Scheidung ist für viele auch eine Erlösung von ewigen Streitereien oder fast noch schlimmer einfach nur "friedlicher" Kälte. Zu all diesen Dingen wird Google 1000 Sachen ausspucken.
Dass du ein Thema, dass dir ja scheinbar so sehr am Herzen liegt, so unfassbar oberflächlich angehst, kann ich jedenfalls echt nicht verstehen.

Ganz pauschal kann man nicht sagen, dass Scheidung generell gut oder schlecht ist. Es ist nach meiner Meinung auf den Einzelfall abzustellen. Wenn man sich z.B. als Berater mit einer Familie konfrontiert sieht, in der sich die Ehepartner nicht mehr lieben und daher vor der Trennungsfrage stehen, wäre für mich immer wichtig zu erkennen, inwieweit tragende Werte bei beiden Partnern vorhanden sind.
Es gibt genügend Fälle, in denen die Ehepartner einen Moderator benötigen, der die ggf. „schiefe“ Sicht eines Ehepartners auszugleichen versteht. Das Wissen darum, dass Familie einen sehr hohen Wert hat, sollte dazu angetan sein, möglichst zu retten und nicht so schnell wie möglich zu beerdigen.


Was meinst du eigentlich wie die Stimmung in einer Beziehung oder Ehe vor einer Trennung ist? Was denkst du wie da der Ablauf ist? Alles Friede, Freude, Eierkuchen und dann ist plötzlich Schluss?
Wenn überhaupt leiden kinder darunter, dass Mami und Papi sich nicht mehr lieb haben und nicht, dass sie unterschiedliche Adressen haben. Und das gilt auch ohne Trennung. Oder denkst du wirklich Kinder sind so doof, dass du ihnen dauerhaft glückliche Ehe vorspielen kannst? Ich bitte dich.

Und überhaupt diese Angewohnheit sein Kind in Watte zu packen und zu seinem "eigenen Wohl" zu belügen und von unangenehmen Erfahrungen abzuschirmen ist auch mehr als kurzsichtig.

Es ist für das Glück von Kindern nicht zwangsläufig ausschlaggebend, dass Kinder ihre Eltern als „immer lieb zueinander“ erleben. Es ist nur wichtig, dass die Kinder sehen, dass Meinungsverschiedenheiten bis zur Kompromißlösung durchgestanden werden und dass die Grundlage einer jeden guten sozialen Beziehung – Respekt – immer vorhanden ist.

LG, Nordrheiner

 
Ich denke, dass Kinder in einer Familie glücklicher und behüteter sind, als ausserhalb einer Familie.

Glücklicher in einer Familie in der die Eltern sich nur im Wechsel streiten oder ignorieren und ganz sicher nicht mehr lieben? Wohl kaum.
Zudem löst sich die Familie durch Trennung ja nicht auf. Was soll denn ein getrennt lebendes Paar mit geteiltem Sorgerecht beispielsweise einem Kind nicht bieten können?

Zudem hat Familie an sich erstmal keinen Wert. Es sind auch nur Menschen. Entweder man versteht sich oder eben nicht. Nur weil man blutsverwandt ist muss man nicht befreundet sein oder sich auch nur mögen. Freundschaft oder selbst Sympathie kann man nicht erzwingen, völlig egal ob man Kinder hat.
Zudem wundere ich mich wirklich was für Vorstellungen ihr davon habt warum und wie schnell Leute sich trennen.
Die meisten Beziehungen, nicht mal Ehen, die ich gesehen hab waren laaaaaaange vor der eigentlichen Trennung, manchmal sogar schon Jahre lang völlig leer oder kaputt. Die meisten passen sich immer mehr an und schrauben ihre Ansprüche immer weiter runter bis es dann gar nicht mehr geht oder etwas schwerwiegenderes geschieht, oft irgendeine Form von Betrug. Selbst ohne Kinder. Nur ziehen sie es nicht mehr bis zum bitteren Ende durch, wie früher.
Von daher weiß ich echt nicht woher ihr diese Idee von wegen Wegwerfmentalität habt.

Aber ich stimme dir darin zu, dass das eigentliche Problem ist, dass die Leute nicht überlegt und mit kühlem Kopf an ihre Partnerwahl gehen. So unromantisch, dass auch klingen mag. Aber zu versuchen Leute zusammen zu halten, die einfach nicht zusammen passen, ist trotzdem sinnlos.
 
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