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Das Modell Familie am Ende?

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Die Lebenusumstände meiner Eltern kennst Du nicht also ist es albern sie zu bewerten.

Und das hier und jetzt lebt aus meinen Erfahrungen, damit auch aus dem Familienmodell meiner Eltern. Auf Grund dieser Erfahrungen ist für mich Familie kein Auslaufmodell.

Ich kann mich nicht entsinnen speziell deine Eltern angesprochen zu haben.😕 Du hast angefangen von deinen Eltern und Großeltern zu reden.

Ihr solltet einfach mal dringend eure offensichtlich ziemlich verstaubte Definition vom Begriff Familie updaten.
Familie ist sicher kein Auslaufmodell, die Erscheinungsformen ändern sich lediglich.

Und wenn das hier und jetzt aus den Erfahrungen lebt. Was hat das damit zu tun, dass sich nichts ändern darf aufgrund von schlechten Erfahrungen? Ein großer Teil der Bevölkerung hat seine Erfahrungen bezüglich Gesellschaft in der DDR gemacht. War der Mauerfall deswegen ein Fehler?

Die Einzigen, die so reden sind doch alle Minimum 40+ eher 50+. Das ist einfach konservativ, reaktionäres Denken. Mehr nicht.
 
A

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Re: Das Modell Familie am Ende?
Ich frag mich schon,WARUM Familie dem Klassischen Ideal nacheifern muss?Gibt es nicht x Patchworkbeziehungen,die eine grundsolide und vor allem glückliche Familie sind?Ist eine alleinerziehende Mama für ihr Kind nicht auch Familie?Können Oma und Opa fürs Enkelchen nicht auch Familie sein?Oder Wahlverwandschaften sprich Freunde?
Familie ist bunt und vielfältig und so muss das auch sein.
 
Ähäm..ich bin auch 46 tztztztzt..😀Lebe auch in einer konservativen Konstelation mit Mann und Kind aber da ich keine Glaskugel zu Hause habe..ich weiß doch nicht obs ewig wärt,aber das ist doch ne reine Paarsache?Familie werden wir aber immer bleiben..die Familie von unserem Kind..und dann ist es doch völlig egal ob später neue Beziehungen dazukommen oder nicht?
Mein Männe hat 4 Kinder von seiner Ex,wir haben ein Gemeinsames und seine Ex 3 weitere von ihrem neuen Partner..sind wir nun keine Familie weil das Leben nunmal so ist?
 
Gewonnen ist, dass die Leute sich jetzt weniger etwas vor machen bzw. sie tun es zwar immer noch aber ziehen es wenigstens nicht mehr zwanghaft bis zum Lebensende durch. Man sollte sich zudem verpaaren wie man lustig ist denn es geht dabei um die Steigerung des Wohlbefindens und nicht um die Erfüllung irgendwelcher verstaubter Konventionen. Solange keine Kinder im Spiel sind ist es doch völlig egal.
Zudem wage ich zu bezweifeln, dass den Kindern eine unglückliche Ehe weniger schadet als getrennt lebende Eltern.
Dadurch, dass sie sich heute schneller scheiden lassen geht der Trennung nicht immer ein jahrelanger kalter oder auch heißer Krieg voraus. Alles natürlich zum Wohle der Kinder.🙄

Die leute machen sich doch genauso noch was vor.
Dass sie gluecklicher sind, wenn sie sich trennen, dass es den kindern doch nichts ausmacht, dass es mit dem naechsten partner bestimmt gaaanz anders wird...usw.
Und nicht jede ehe die geschieden wird, war eine wirklich unglueckliche.
Oft wuerde man sich vielleicht wieder zusammenraufen und koennte auch zusammen wieder gluecklich werden, wenn nicht so schnell das handtuch geschmissen wuerde.
Kenne einige ehen, in denen auch schon von scheidung die rede war, und die sich wieder positiv entwickelten.
Ich plaediere nicht dafuer zum zusammenbleiben um jeden preis zurueckzukehren...aber ein wenig "in sich gehen" wuerde manchen scheidungswilligen paaren nicht schaden.
 
Tja, alles, was nicht in Dein Weltbild passt, ist konservativ und reaktionär. So einfach kann man sich das Leben machen.

Nee alles was nicht in dein Weltbild passt oder irgendwie anders ist als du es gelernt hast ist scheinbar automatisch erst mal schlecht.
Andere Argumente als Oma und Opa habens anders gemacht hab ich von dir nicht gelesen.
Das nennt man nun mal reaktionär (Neuem oder Veränderungen gegenüber ablehnend) und konservativ (altes bewahrend).

Was ist daran jetzt nicht korrekt? Nur weils dir nicht gefällt? Sag mir doch was deine Argumente dafür sind, dass es früher ja so viel besser war?

Also pick dir nicht immer nur einen Satz raus sondern geh mal auf das ein was ich geschrieben hab.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die leute machen sich doch genauso noch was vor.
Dass sie gluecklicher sind, wenn sie sich trennen, dass es den kindern doch nichts ausmacht, dass es mit dem naechsten partner bestimmt gaaanz anders wird...usw.
Und nicht jede ehe die geschieden wird, war eine wirklich unglueckliche.
Oft wuerde man sich vielleicht wieder zusammenraufen und koennte auch zusammen wieder gluecklich werden, wenn nicht so schnell das handtuch geschmissen wuerde.
Kenne einige ehen, in denen auch schon von scheidung die rede war, und die sich wieder positiv entwickelten.
Ich plaediere nicht dafuer zum zusammenbleiben um jeden preis zurueckzukehren...aber ein wenig "in sich gehen" wuerde manchen scheidungswilligen paaren nicht schaden.


Die Leute machen sich definitiv weniger etwas vor. Denn dieses "bis dass der Tod uns scheidet" glaubt doch heute kaum noch einer.
Warum sollen sie da in sich gehen? Um wen glücklich zu machen? Dich? Woher willst du wissen wie viele Paare, die sich haben scheiden lassen, sich wieder zusammengerauft hätten? Das ist völlig unmöglich zu wissen also reine Mutmaßung oder Wunschdenken, je nach dem. Und wie lange soll man denn warten bis man es beendet? Wenn wir alle 500 Jahre alt werden würden, Ok. Aber so ist es eben nicht.
Und was soll "wieder positiv entwickeln" eigentlich bedeuten? Im Vergleich zu was? Zum absoluten Tiefpunkt? Wow!
"Schatz es ist zwar nicht wirklich toll aber es war auch schon wesentlich schlimmer."
Was für eine tolle Grundlage sein Leben zusammen zu verbringen.
Ich frage dich, wem soll das nutzen?

Fazit ist doch früher war es S**** und heute ist es auch S****, nur eben anders S****.
Also was juckts dich?
 
Zuletzt bearbeitet:
friek;28527841) meinte:
Nee alles was nicht in dein Weltbild passt oder irgendwie anders ist als du es gelernt hast ist scheinbar automatisch erst mal schlecht.

2)Andere Argumente als Oma und Opa habens anders gemacht hab ich von dir nicht gelesen.

3)Das nennt man nun mal reaktionär (Neuem oder Veränderungen gegenüber ablehnend) und konservativ (altes bewahrend).

4)Was ist daran jetzt nicht korrekt? Nur weils dir nicht gefällt? Sag mir doch was deine Argumente dafür sind, dass es früher ja so viel besser war?

Also pick dir nicht immer nur einen Satz raus sondern geh mal auf das ein was ich geschrieben hab.

(Absätze und Nummerierung eingefügt.)

ad1) Woher kennst Du mein Weltbild und/oder weisst du, was ich gelernt habe?

ad2) Die Feststellung, dass Oma und Opa etwas anders gemacht haben ist wohl wertfrei.

ad3) Da ich nirgends geschrieben habe, dass ich das Leben von Oma und Opa nachahme, kann man mich schlecht als reaktionär bezeichnen. Und dass ich es durchaus für sinnvoll halte, altes teilweise zu bewahren, magst Du konservativ nennen.

ad4) Wo habe ich geschrieben, dass früher alles besser war?

Bitte lies doch einfach das, was ich schreibe und interpretiere nicht.

Kleine Nachbemerkung: Wir sind seit 40 Jahren glücklich verheiratet (mit allen Höhen und Tiefen), haben 3 Jungs gross bekommen und erfreuen uns immer noch des Lebens.

eod
 
Dass du mal auf meine Argumente eingehen solltest bezog sich eigentlich eher auf die Beiträge vorher, denn da hab ich sie ja auch geschrieben. Aber egal.

ad1) Woher kennst Du mein Weltbild und/oder weisst du, was ich gelernt habe?

Das war lediglich eine Reaktion auf die Behauptung/Unterstellung hier.
Tja, alles, was nicht in Dein Weltbild passt, ist konservativ und reaktionär. So einfach kann man sich das Leben machen.

ad2) Die Feststellung, dass Oma und Opa etwas anders gemacht haben ist wohl wertfrei.

Ja und so alleine für sich eine völlig bedeutungslose Tatsache für dieses Thema. Außerdem 40 Jahre verheiratet und 3 kinder klingt jetzt irgendwie nicht sehr anders. Höchstens die Anzahl der Kinder.

ad3) Da ich nirgends geschrieben habe, dass ich das Leben von Oma und Opa nachahme, kann man mich schlecht als reaktionär bezeichnen. Und dass ich es durchaus für sinnvoll halte, altes teilweise zu bewahren, magst Du konservativ nennen.
Ich muss dich nicht als reaktionär bezeichnen. Das hast du selbst getan.
Aus dem Thema Schulnoten abschaffen.
Ich bin gern reaktionär.
🙄 Ich Schuft.
ad4) Wo habe ich geschrieben, dass früher alles besser war?

Bitte lies doch einfach das, was ich schreibe und interpretiere nicht.

Kleine Nachbemerkung: Wir sind seit 40 Jahren glücklich verheiratet (mit allen Höhen und Tiefen), haben 3 Jungs gross bekommen und erfreuen uns immer noch des Lebens.

Ohh sorry ich hab mich wieder mal verwirren lassen. Du hast dann einfach ne Menge geschrieben ohne irgendeine Aussage zu machen oder was zum Thema beizutragen. Mein Fehler da etwas anderes draus zu lesen.

Was ist denn deine Einstellung zu dem Thema?
Dass du 40 Jahre glücklich verheiratet bist etc. wusste ich schon aus anderen Threads. Du bist doch auch die selbe Person die denkt eine Psychotherapie wäre der einfache und bequeme Weg Probleme zu lösen und dass alte Schulbücher dem Internet überlegen sind.

Ich weiß auch nicht wie ich da auf reaktionär und konservativ gekommen bin. Sorry noch mal.🙄

"Eod" ist außerdem nur möglich wenn man überhaupt diskutiert hat. Du hast jetzt nur wiederholt, dass du lediglich einen wertfreien Schwank aus deinem Leben zum besten gegeben hast.

Was das nun sollte.😕
 
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