Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Christen vs Atheisten.

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Was normal ist und was nicht legst du fest? Das find ich nicht normal.
Tut mir leid dir das sagen zu müssen Lena, aber seit ich dich hier aus dem Forum kenne werden deine Äußerungen über die Zeit immer radikaler.



Das darfst Du mir gerne sagen.
Allerdings selbst wenn es natürlich irgendwo wahr ist zu sagen,wie Peachly es sagte,"was ist schon normal"?.
Zu hassen kann nicht das richtige und das normale sein,wieso sollte es also gerechtfertigt sein, Christen zu hassen? Haßt Du Christen Black Jack?
 
Ich hasse Menschen, die sich hier öffentlich mit ihrem christlichen Glauben brüsten, aber gleichzeitig in anderen Threads ihren Mitmenschen diffamierende Schimpfnamen geben und damit angeben, ihnen Schaden zugefügt zu haben. :mad:

Und nein, ich meine nicht Lena.
 
Der Vater hat da nicht so detailiert drüber gesprochen,er hat aber am Rande erwähnt,das für den Sohn der Teufel der größte war.Der Sohn hatte sich also dem Satan übergeben,und entsprechend war auch die Musik,kleidung die das wiederspiegelte.Was aber natürlich nicht heißt,das jeder der schwarz trägt mit dem Satan im Bunde steht.


Woher weiß der Sohn, dass schwarz die Lieblingsfarbe des Teufels ist?
Vielleicht ist es ja auch Rosa...

Das mit den Spielen in dem Video kann auch als Beispiel für vieles andere gesehen werden, was nicht in das Weltbild solcher Christen passt, wird ausgegrenzt und sogar bekämpft und so entstehen erst Konflikte.
 
Da fand ich den Vergleich mit Hornauer gut - das trifft es doch ziemlich. Und da bin ich ehrlich: Für mich sind es schon zwei Paar Stiefel ob jemand einen Glauben hat, oder auf solche Scharlatane herinfällt.



da hast du teilweise recht.Das mit dem Scharlatane mein ich nicht,aber es muß nicht jeder gefallen an Joyce Meyer habe.Das ist absolute Nebensache....Menschenhängerei mag ich eh nicht -der Glaube ist entscheident.
 
....edit

wenn einer in der Ichform schreibt, kann ich nicht antworten, weil ich dann über einen user schreiben würde.
 
Was mich bei den ganzen glaubensthreads stört ist in vielen Bereichen das Absolute - gerade auch bei der TE die den Thread um den es geht, eröffnet hat.

"Absolut" ist absolut kein Problem *höhö* solange es "das Absolute eines Individuums" ist und anderen nicht übergestülpt wird . . . dann kann man das äussern, sich mit anderen drüber austauschen - und das ist ok so - oder diese anderen können sich des Austausches darüber verwehren - und das ist ebenso ok so!

da ist doch der Glaube eher eine unzulängliche therapie, da er doch eigentlich Hoffnung, Mut, Zuversicht geben soll - und dann wieder aber wohl genau das Gegenteil bewirkt.

Dann sehe ich, dass es hier psychisch viele gibt, die sehr angeschlagen sind, die dankbar jede Hilfe suchen und auch auf jeden Mist hereinfallen - wie viele Menschen mit psychischen Störungen finden im Glauben ihre Bestätigung? Das ist Realität, mit der ich es täglich in der Klinik zu tun habe.

Ja, das glaube ich Dir. Allerdings bitte ich darum, so fair zu sein, dies dann als "ein Problem unter vielen" zu schildern, und nicht als DAS Problem (ich kenne etliche Menschen mit psychischen Defiziten, die sich in der von Dir beschriebenen Weise an anderes klammern, alle möglichen Ideologien, von denen einige per se recht destruktiv sind und diesen Menschen keinen Deut weiterhelfen - DAS ist doch dann hoffentlich in Deinen Augen ebenso "Mist" wie die von Dir erwähnten auf den christlichen Glauben "hereingefallenen"?). Kann mir beispielsweise beim besten Willen NICHT vorstellen, dass es irgendwem, ungeachtet seiner psychologischen Prädisposition, gut tut, sich mit Scientologymüll und ähnlichem Bullshit zu befassen . . . !

und dann gerade hier diese ganze Glaubensheuchelei ohne dass es ein sinnvolles Ergebnis hat.
wenn der glaube doch so bestätigend und weisend ist - warum kommen dann Threads, etc. von den gleichen Userinnen, die am Leben verzweifeln? Die im Leben mit ihren psychischen Problemen untergehen?
Zumal es auch immer wieder die gleichen sind, die sich hier so aktiv gläubig mit psy. Problemen beschäftigen.

hmmmm . . . übersimplifizierst Du hier nicht etwas? Will sagen: schlimmer geht immer! Woher willst DU wissen, wie viele der hier Anwesenden mit psychischen Probs nich schon längst "von der Brücke gehüpft wären" ohne ihren ach so sinnlosen Glauben? Woher Du diese "Gewissheit" bezogen zu haben glaubst, würde mich dann doch mal brennend interessieren . . .

Wie Mo schon schrieb, ich bin nicht Gottlos, aber ich sehe einen positiven und nicht strafenden Gott - ich benenne es auch nicht mit Gott, sondern mit einer göttlichen Kraft, die im Leben wirkt und die Anleitung in Herzenswärme und Zu-neigung und Liebe gibt. Dinge, die diesem Gott, von dem hier die Rede ist, vollkommen fremd sind.

Unfug. Schlichter Unfug. Dass leider allzuviele Menschen, die sich (wurscht ob aufgrund Prägung, eigener Entscheidung oder einfach nur ideologisch-rationaler Übereinstimmung) als Christen verstehen, offensichtlich entweder keine Erfahrungen mit Gottes Liebe gemacht haben, oder aber ihre Traumata so tief sitzen / so vehement waren bzw. sind, dass sie trotz dieser Erfahrungen dieser Liebe (noch) nicht so recht vertrauen können, ist schlichtweg Fakt. DARAUS jedoch einen BÖSEN, STRAFENDEN, nur an überkommener Moral interessierten personalen Gott zimmern zu wollen, ist Käse (und das solltest Du eigentlich wissen). Übrigens: bis zu der Unterscheidung, dass dies für Dich eher einer nonpersonale Kraft, für mich jedoch ein klar umrissenes, personales Gegenüber ist, könnte ich mich Deiner Definition voll und ganz anschliessen!

Und es gehört eine gewisse Naivität dazu, die ich auch hab, mag und gut finde - die mir dass Gefühl von Glück und von "alles wird gut" gibt, die mir deutlich macht, dass alles seinen Sinn und seinen Zweck hat.

Zu Recht findest Du diese gut. Geht mir ebenso. Darf gerne auch jede(r) als naiv bezeichnen!
🙂 Ich denke, Meister Eckhart und Konsorten würden es wohl als "heilige Einfalt" (oder so) bezeichnet haben (und "einfältig" wird HEUTZUTAGE - auch wenn die ursprüngliche Bedeutung sich drastisch gewandelt hat! . . . lohnt sich zuweilen, über derlei verschlungene ethymologische Pfade nachzusinnen!! - ja im gleichen Kontext wie "naiv" verwendet, also passt´s ja!). 😉


und mit meinem Glauben geht es mir gut, er macht mir Mut, gibt mir Zuversicht und auch die notwendige Liebe und Toleranz, die aber nicht jeder für lau bekommt.

Freut mich aufrichtig, das zu hören! Warum sollten abweichende Teilaspekte unseres jeweiligen Glaubens uns diesbezüglich beunruhigen? Nach wie vor gilt: "Unser aller Erkenntnis jedoch ist Stückwerk." Meine jedenfalls allemal! 😱

ich frage mich eben, wem geht es besser - die "Christ-en" die ich hier erlebe, denen geht es scheisse, wenn man die anderen Threads und Beiträge ansieht - was nutzt ihnen also der Glaube, der sie in ihren eigenen Problemen noch weiter festhält als Prüfung Gottes?

Nun, was Du da schilderst, ist eine recht "römisch-katholische" Sichtweise (womit ich nicht sage, dass sich nicht auch andere diese Denke angeeignet haben) . . . die nun allen Christen aufpfropfen zu wollen, greift - zum Glück!! - ins Leere. Klaro hat unser jeweiliger Lebensweg "Lektionen" für uns parat, aber das ist doch gut so (bewirkt in mir jedenfalls keinerlei "prüfender Gott à la Folterknecht"-Vorstellungen, und das, obwohl mein Leben in den letzten 5 Jahren einige äusserst unschöne Präsente bereit hielt)! Alles andere würde ja dem Stillstand dienen, und DAS wäre nun für MICH hochgradig unattraktiv (trotz all dem Mist, der in letzter Zeit bei mir war!)!

und ich habe und will keine Toleranz gegenüber Schleppern und Bauernfängern haben, wie es in diesen Videos mit den Prediger und Predigerinnen ist. Wer darauf hereinfällt, dessen gesunde Psyche kann dann nur rebellieren!!

Japp. Guter Punkt. Aber es sind nach wie vor EINZELNE (wenn auch zugegebenermassen viel zu viele), die abdrehen und ihren (echten oder vorgeschützten) Glauben in dieser Weise missbrauchen / entehren. Übrigens auch in anderen Religionen: ob das Gurufuzzis in Indien in den 70er - 80er Jahren waren, die in ihren Ashrams westliche Frauen reihenweise "im Dienste der Religion" flachgelegt haben, ob das fanatische (ich vermeide das Wort "radikale" hier bewusst und lade andere dazu ein, mir nachzueifern!) Muslime sind, die andere dazu überreden, sich Sprengstoffgürtel umzuschnallen und mit unzähligen "zum privaten Dienst bereit stehenden Jungfrauen" locken, ob das jüdische elitäre Zirkel sind, die mit irgendwelchen sonderbaren Kabbala-Derivaten steinreiche Opfer ködern . . . letzten Endes wurscht, weil Mist bleibt Mist, egal auf wessen Mist dieser entstand! 🙄

In diesem Sinne: vielleicht könnten derartige Glaubensdiskurse zukünftig vermehrt diesen Aspekt berücksichtigen (insofern sehr gut, Real, dass Du den miteingebracht hast!): in wie weit ist Dein Glaube Dir bei Deiner Gesundung / Deinem Gesundbleiben (Deiner Beibehaltung der inneren Mitte) hilfreich? DANN müsste man sich hier auch viel weniger dissen, denn warum anderen absprechen, was ihnen hilft. Und manch einer könnte vielleicht de facto von behinderlichen, destruktiven Denk- und Verständnis- bzw. Prägungsmustern hinsichtlich seines / ihres Glaubensverständnisses frei werden. Wär doch auch schon was, oder?

LG, P.O.G. 😎
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich höre immer wieder als Hauptkritikpunkt, dass man nicht missioniert werden will.

Ist doch kein Problem! Einfach keinen Thread mit einem religiösen Thema anklicken! Warum klicken sich manche Leute wohl dennoch rein?

Und wer sich als Gläubiger über atheistisch geprägte Beleidigungen etc aufregt, sollte sich mal überlegen, wie man sich im "richtigen Leben" verhalten würde. Wenn mir einer in einer Kneipenrunde chronisch "schräg" kommen würde, dann würde ich die Kommunikation mit ihm in Zukunft meiden und mir stattdessen eine fruchtbare Diskussion mit anderen Gesprächspartnern suchen. Man erkennt in den sogenannten "Religionsthreads" doch sehr schnell, ob sich eine Diskussion mit einem bestimmten User lohnt oder nicht. Meine Zeit ist mir jedenfalls für destruktive Zoffdiskussionen zu schade.
 
Ich höre immer wieder als Hauptkritikpunkt, dass man nicht missioniert werden will.

Ist doch kein Problem! Einfach keinen Thread mit einem religiösen Thema anklicken! Warum klicken sich manche Leute wohl dennoch rein?

Und wer sich als Gläubiger über atheistisch geprägte Beleidigungen etc aufregt, sollte sich mal überlegen, wie man sich im "richtigen Leben" verhalten würde. Wenn mir einer in einer Kneipenrunde chronisch "schräg" kommen würde, dann würde ich die Kommunikation mit ihm in Zukunft meiden und mir stattdessen eine fruchtbare Diskussion mit anderen Gesprächspartnern suchen. Man erkennt in den sogenannten "Religionsthreads" doch sehr schnell, ob sich eine Diskussion mit einem bestimmten User lohnt oder nicht. Meine Zeit ist mir jedenfalls für destruktive Zoffdiskussionen zu schade.
Sorry, dann klick doch Du weiter! Das ist nix anderes.

Deine Worte sind für mich sehr anmaßend und beleidigend. Bist Du jetzt hier Moderator der hier DEN Maßstab setzt oder was?
 
[...]

Er sprach von christlich geprägten Menschen, die ja nicht unbedingt Christen sein müssen. Vielleicht sollte man erstmal die Frage klären, was genau einen Christen ausmacht?

- Jemand der an das Glaubensbekenntnis glaubt?
- Alle, die getauft wurden?
 
Zuletzt bearbeitet:
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Anzeige (6)

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben