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  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Christen vs Atheisten.

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Danke an die Mods. und deren Chefe das mein Thread wieder da ist und das alle unnötigen Beiträge entfernt wurden.(Regeln sind halt Regeln)


Irgendwie haben einige das ganze falsch aufgefasst !

Es geht mir nicht darum das man nun sämtliche Christliche Äußerungen im Forum tolerieren soll sondern darum das man sie in diesem Bereich des Forums toleriert steht da doch.

Leben (Gedichte,Gedanken,Geschichten)

oder

Lichtblicke (Positive Dinge, die Ihnen widerfahren sind.)

Muss man den in solchen Bereichen auf Menschen losgehen die IHRE Gedanken oder IHRE persönlichen Lichtblicke aufschreiben ?

Ich finde das muss man nicht das sollte sowas wie ein neutraler Bereich sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Tine
zuerst dachte ich ja "bitte, nicht schon wieder...🙄"
Aber dann merkte ich doch ganz schnell, dass es doch gut und wichtig ist, mich nochmals mit dem Thema auseinander zu setzen!
Besonders auch die Sichtweise, was Zensur und Toleranz angeht, ist mir nochmal klarer und verständlicher geworden - darum war mir dieser Thread so wichtig!
Also - Danke dafür Tine!:blume:
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Thread ist wieder da, der Beitrag von Tuesday auch. Er ist lesenswert, so wie andere Beiträge auch. Hilft er weiter in dem Thema?

[...]

Ich sehe die Sache vielleicht zu simpel, aber meines Erachtens gibt es überhaupt kein Christen vs. Atheisten. Sondern es gibt einfach nur menschliche Animositäten, bei denen es völlig egal ist, welches Thema gerade am Start ist. Es reicht aus, dass bestimmte user aufeinander treffen.

Eröffnet ein bestimmter user ein Thema, fallen sofort ein paar andere ein und meinen es besser zu wissen, streuen Spitzen ein und provozieren Streit, biegen das Thema in eine andere Richtung etc. Die Fronten sind dabei wechselnd. Es entstehen neue Bündnisse nach dem Motto "gemeinsame Feinde verbünden", die allerdings alsbald wieder bei anderen Themen in anderen Konbstellationen wieder aufgelöst werden.

Ich bin praktizierender und gläubiger Christ, aber ich muss nicht missionieren. Ich gklaube auch nicht an den strafenden, sondern an den liebenden Gott. Mein Glaube beruht auf seiner Liebe und Vergebung und nicht auf seiner Strafe und der Angst vor der Hölle. DAS muss aber jeder vor sich selbst ausmachen. Wer meint, einem anderen an den Kopf werfen zu müssen, dass der Nichtgläubige in der Hölle schmoren wird, wird nichts bewirken, denn für seinen Glauben kann er eben keinen Beweis antreten. Auch derjenige, der den Rat erteilt, man möge nur beten, der liebe Gott würde es schon richten, wird bei einem Opfer von Gewalttaten das Gott währenddessen um Hilfe angefleht hat, mit Wut attackiert werden, weil es sich von Gott genau in diesem Moment verlassen gefühlt hat (denn genau das ist meine Empfindung in vergleichbarer Situation gewesen). Umgekehrt sind mir atheistische Sprüche egal, weil mein Glaube davon nicht abhängt.

Es wäre schön, wenn jeder erkennen würde, dass Glauben eine höchst persönliche Sache ist der nur einem Gläubigen hilft UND dass der fehlende Glaube nicht durch fromme Sprüche aufgehoben werden kann, sondern für manche ein Schlag ins Gesicht ist, weil sie z.B. ihren Glauben in einer extremen Situation verloren haben UND dass jemand der überhaupt nicht glaubt, mit dem Gedöhns nichts anfangen kann.

Haltet doch einfach Abstand voneinander und lasst den Glauben/Nichtglauben aus den echten Hilferufen und aus allgemeinen politischen Themen, dann wird es wesentlich einfacher für alle hier. So denke ich darüber.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es geht mir nicht darum das man nun sämtliche Christliche Äußerungen im Forum tolerieren soll sondern darum das man sie in diesem Bereich des Forums toleriert steht da doch.

Leben (Gedichte,Gedanken,Geschichten)

oder

Lichtblicke (Positive Dinge, die Ihnen widerfahren sind.)

Muss man den in solchen Bereichen auf Menschen losgehen die IHRE Gedanken oder IHRE persönlichen Lichtblicke aufschreiben ?

Ich finde das muss man nicht das sollte sowas wie ein neutraler Bereich sein.

Hmmmmm...

Dass ich keinen Gläubigen angifte, der von einem Kirchenbesuch erzählt, der ihm Kraft gegeben hat, ist klar...

Aber mir stellt sich momentan öfter die Frage, wie "darf" man dann z.B. mit geposteten Videos umgehen?

Eine Userin hatte ein Video über die Predigerin Joyce Meyer gepostet. Ich hab das Video gesehen und finde Joyce Meyer und ihre Art einfach nur entsetzlich. Wenn ich das poste, ist es m.E. kein Angriff gegen die Userin, sondern gegen Joyce Meyer (der das allerdings ziemlich wurscht sein dürfte).
Und sowas sollte - denk ich - auch weiterhin gestattet sein.
 
Zitat Tuesday:

Da du das aber seit Jahren nicht tust, frage ich mich, welche von beiden Möglichkeiten in Frage kommt. Bist du entweder zu dumm, um einen eigenen Thread zu eröffnen, oder du bist nur hier zum Provozieren? Na ja, vielleicht gibt es ja auch eine dritte Möglichkeit, aber da fällt mir gerade nichts ein.
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Nein, ich bin zu fein dafür! Sowas macht hier kein Atheist. ( Meine Idee war ein Gedankenspiel - das muß man halt verstehen - aber Deine Antwort ist ja entlarvend )
Du kannst suchen solange Du willst - Du wirst nur Beiträge von Gläubigen finden, die erzählen wie schön sie ihren Glauben an Gott finden, wie sie mit Jesus kommuniuzieren.
Und sehr oft am Ende fragen: Na, was meint Ihr dazu?
Und dann gibt es die entsprechenden Antworten.
Das hat nicht im geringsten etwas mit "provozieren" zu tun - sondern mit Meinungsfreiheit.

Bin leider grad am arbeiten - daher scheibchenweise:
Ich finde auch die die Tatsache, daß Du Dir Gedanken darüber machst ( und das hier schreibst ) ob "ich zu dumm" für irgendwas bin, beleidigend. Kannst Du Dir vorstellen, daß ich zu Dir ( oder auch anderen ) die Frage stellen würde? Jeder hier weiß, daß ich einen solchen Thread jederzeit ( verständlich ) eröffnen könnte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hmmmmm...

Dass ich keinen Gläubigen angifte, der von einem Kirchenbesuch erzählt, der ihm Kraft gegeben hat, ist klar...

Aber mir stellt sich momentan öfter die Frage, wie "darf" man dann z.B. mit geposteten Videos umgehen?

Eine Userin hatte ein Video über die Predigerin Joyce Meyer gepostet. Ich hab das Video gesehen und finde Joyce Meyer und ihre Art einfach nur entsetzlich. Wenn ich das poste, ist es m.E. kein Angriff gegen die Userin, sondern gegen Joyce Meyer (der das allerdings ziemlich wurscht sein dürfte).
Und sowas sollte - denk ich - auch weiterhin gestattet sein.

Natürlich muss es das!

Wenn ich was scheiße finde sage ich es doch auch der von dir genannte Thread war ja auch soweit ich mich erinnere nicht im Bereich Lichtblicke oder Leben .

Ich denke halt nur das man diese beiden Bereiche doch wirklich als neutralen Bereich sehen sollte und wenn dort jemand einen Thread eröffnet aller "Mein Erlöser" oder sonstwas dann finde ich halt muss man dort keine negativen Kommentare ablassen sondern wenn man sich gestört fühlt oder es lächerlich findet sich einfach jegliche Kommentare verkneifen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Füge deinem Bildungsabschluss doch bitte auch noch das Wort Toleranz hinzu --> Toleranz

Du bist doch sonst auch viel offener, warum ausgerechnet hier nicht?

Gruß
mo
Danke Mo44,

wie meinem Profil zu entnehmen ist, betrachte ich meine Bildung als noch nicht abgeschlossen. Und Toleranz ist immer gut! Toleranz darf nur nicht in Ignoranz münden.
Daher werde ich deine Worte durchaus in meine Überlegungen einfließen lassen.
Ich betrachte das als positive Rückmeldung, daher meinen Dank, obwohl ich nicht sicher bin, ob ich richtig verstanden wurde.
Dazu gleich mehr.
 
Ich wundere mich mittlerweile NICHT mehr, habe es aber lange.... ich schrieb es auch schon mal --- ich habe noch NIE im Realen Leben diesbezüglich überhaupt so viel, m.E. künstlich angelegtes, Konfliktpotential erlebt. Fast möchte ich sagen : "Gott sei Dank." 😀
Ob ein Mensch gläubig ist, oder nicht, birgt für MICH einfach keinerlei Konflikt. Ich bin überzeugt, dass hier noch häufiger dieser künstlichen Konflikt herbeigeredet wird. Manchmal denke ich, dass es User gibt, die förmlich solche Reizthemen brauchen, bzw. suchen. Anders kann ich es mir nicht erklären!

Selbst mein Partner ist gläubig und ich bin es nicht -------- wir haben uns in 3 gemeinsamen Jahren nicht eine einzige Std damit vergällt, ob und wer im Recht ist, mit seinen Glauben, bzw. Nichtglauben. Sicher gab es mal eine Diskussion darüber warum und wieso (nicht). Aber ohne penetrante Bekehrungsversuche -- die auch gar nichts bringen würden. Ich bin im Grunde auch angnostischer Atheist. Ich haben keinen festen Glauben an eine Gottheit, aber ich bekenne mich eben auch dazu es nicht zu WISSEN.

Aber ich bin sicher, dass dieses Thema noch weiterhin immer wieder und wieder die Gemüter zwanghaft beschäftigen wird, hier....

So, ich bin dann auch mal wieder weg.

Nachtblume
 
Wieso ist das hier in dem Forum so ein Problem? Man kann doch jedem seine Meinung lassen.
Zum Glück herrscht in Deutschland ja Religionsfreiheit.
Jeder kann seinen Glauben frei bekunden.Ich finde das ziemlich übel wenn man andere wegen ihrem Glauben fertig macht.Allerdings mag ich es auch nicht wenn man mich gewaltsam versucht zu bekehren.Zum Glück hab ich das allerdings bis jetzt selten erlebt.Ich unterhalt mich auch mal gerne mit Zeugen Jehovas oder mit Christen,ist für mich kein Problem.Ich weiß nicht wieso da von beiden Seiten oft so ein Drama daraus gemacht wird? Jedenfalls liest sich das so.
 
Was mich bei den ganzen glaubensthreads stört ist in vielen Bereichen das Absolute - gerade auch bei der TE die den Thread um den es geht, eröffnet hat.

da ist doch der Glaube eher eine unzulängliche therapie, da er doch eigentlich Hoffnung, Mut, Zuversicht geben soll - und dann wieder aber wohl genau das Gegenteil bewirkt.

Dann sehe ich, dass es hier psychisch viele gibt, die sehr angeschlagen sind, die dankbar jede Hilfe suchen und auch auf jeden Mist hereinfallen - wie viele Menschen mit psychischen Störungen finden im Glauben ihre Bestätigung? Das ist Realität, mit der ich es täglich in der Klinik zu tun habe.

und dann gerade hier diese ganze Glaubensheuchelei ohne dass es ein sinnvolles Ergebnis hat.
wenn der glaube doch so bestätigend und weisend ist - warum kommen dann Threads, etc. von den gleichen Userinnen, die am Leben verzweifeln? Die im Leben mit ihren psychischen Problemen untergehen?
Zumal es auch immer wieder die gleichen sind, die sich hier so aktiv gläubig mit psy. Problemen beschäftigen.

Wie Mo schon schrieb, ich bin nicht Gottlos, aber ich sehe einen positiven und nicht strafenden Gott - ich benenne es auch nicht mit Gott, sondern mit einer göttlichen Kraft, die im Leben wirkt und die Anleitung in Herzenswärme und Zu-neigung und Liebe gibt. Dinge, die diesem Gott, von dem hier die Rede ist, vollkommen fremd sind.

Und es gehört eine gewisse Naivität dazu, die ich auch hab, mag und gut finde - die mir dass Gefühl von Glück und von "alles wird gut" gibt, die mir deutlich macht, dass alles seinen Sinn und seinen Zweck hat.

und mit meinem Glauben geht es mir gut, er macht mir Mut, gibt mir Zuversicht und auch die notwendige Liebe und Toleranz, die aber nicht jeder für lau bekommt.

ich frage mich eben, wem geht es besser - die "Christ-en" die ich hier erlebe, denen geht es scheisse, wenn man die anderen Threads und Beiträge ansieht - was nutzt ihnen also der Glaube, der sie in ihren eigenen Problemen noch weiter festhält als Prüfung Gottes?

und ich habe und will keine Toleranz gegenüber Schleppern und Bauernfängern haben, wie es in diesen Videos mit den Prediger und Predigerinnen ist. Wer darauf hereinfällt, dessen gesunde Psyche kann dann nur rebellieren!!
 
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